Der französische Energiemulti Engie SA schließt sich dem australischen Forschungsinstitut „Mining3“ an. Die Einrichtung der Bergbauindustrie forscht an montanrelevanten Technologien, um die Sicherheit und Produktivität der Unternehmen zu verbessern. Dazu gehört auch, die Dekarbonisierung der Bergbauindustrie durch Wasserstoffforschung und -lösungen zu beschleunigen. Ziel ist überdies, der Branche zu Klimaneutralität zu verhelfen sowie zur Verringerung der Emissionen in Ländern beizutragen, in denen der Bergbau eine Schlüsselindustrie ist, etwa Australien, Brasilien, Chile, Peru und Südafrika, sagte Michele Azalbert, CEO von Engies Geschäftsbereich Hydrogen.

Mining3-Mitglieder sind Bergbauunternehmen, Hersteller von Minenequipment und Forschungsorganisationen wie CSIRO, Newcrest, Komatsu, Dyno Nobel, The University of Queensland, OZ Minerals, South32, Queensland University of Technology, AngloGold Ashanti, Caterpillar und Vale.

Deep Link:
https://www.engie.com/en/mining3-decarbonization-mining-industry
https://www.mining3.com/engie-joins-mining3-to-accelerate-mining-industry-decarbonization-by-co-creating-hydrogen-solutions/

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Engie schließt sich den Bergbauforschern von „Mining3″ an/ © Engie SA