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	<title>Universal Hydrogen Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>Universal Hydrogen Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 09)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malaysia: Gentari und SECS wollen gemeinsam grünen Wasserstoff produzieren +++ USA: Universal Hydrogen testet mit Flüssigwasserstoff angetriebenen Antriebstrang für Flugzeuge +++ Österreich: Wiener Linien kaufen H2-Busse von Caetano +++ Deutschland: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malaysia: Gentari und SECS wollen gemeinsam grünen Wasserstoff produzieren </strong>+++<strong> USA: Universal Hydrogen testet mit Flüssigwasserstoff angetriebenen Antriebstrang für Flugzeuge </strong>+++<strong> Österreich: Wiener Linien kaufen H2-Busse von Caetano </strong>+++<strong> Deutschland: 15 Prozent Gewichtsreduzierung bei Wasserstofftanks</strong> +++<strong> Norwegen: Behörden geben Teco und Umoe grünes Licht für Entwurf eines H2-Hochgeschwindigkeitsschiffes </strong>+++<strong> Kanada: ABO Wind beauftragt Worley mit Machbarkeitsstudie für Wind- und Wasserstoffprojekt in Neufundland </strong>+++<strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/01/Power-to-X-Mediadaten-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_11043" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11043" class="wp-image-11043" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-ti-Malaysia-Text-AB.jpg" alt="" width="348" height="219" /><p id="caption-attachment-11043" class="wp-caption-text">Gentari und SECS wollen in Malaysia gemeinsam Wasserstoff produzieren. © Gentari Sdn Bhd</p></div>
<p><strong>(Malaysia) Der malaysische Anbieter von sauberen Energielösungen Gentari Sdn Bhd hat über seine Tochter Gentari Hydrogen Sdn Bhd eine Vereinbarung mit SEDC Energy Sdn Bhd, einer Tochtergesellschaft der Sarawak Economic Development Corporation, unterzeichnet, um in Borneos Küstenstadt Bintulu (Region Sarawak) ein Wasserstoffproduktionszentrum zu errichten.</strong> Die „Sarawak H2 Hub“ genannte Einrichtung soll dereinst grünen Wasserstoff für nachgelagerte Anlagen in Bintulu liefern. Nach Unternehmensangaben positioniere sich Sarawak bereits seit geraumer Zeit, um bis 2027 als kommerzieller Wasserstoffproduzent Malaysias Wasserstoffwirtschaft voranzubringen. Die strategische Partnerschaft zwischen SEDCE und Gentari für den Sarawak H2-Hub werde Entwicklungen anregen und neue Investoren anziehen, sagt Gentari.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_11044" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11044" class="wp-image-11044" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-ti-Universal-Hydrogen-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-11044" class="wp-caption-text">Universal Hydrogen testet in Mojave das Zusammenspiel seines Flüssigwasserstoffmoduls mit dem Flugzeugantriebsstrang. © Universal Hydrogen Inc.</p></div>
<p><strong>(USA) Die Universal Hydrogen Inc. hat einen Brennstoffzellen-Antriebsstrang der Megawatt-Klasse getestet.</strong> „Dies ist der größte Brennstoffzellen-Antriebsstrang, der jemals mit flüssigem Wasserstoff betrieben wurde&#8220;, sagte Mark Cousin, Präsident und CTO des Unternehmens. Das Flüssigwasserstoffmodul versorgte den „Iron Bird“ genannten Bodenprüfstand für mehr als eine Stunde und 40 Minuten und simulierte ein Regionalflugzeugprofil. Die Vorarbeiten laufen seit März 2023. Das Wasserstoffmodul könne „Iron Bird“ über drei Stunden lang bei voller Leistung mit Strom versorgen, wobei zwei solcher Module für eine Reichweite von 500 Seemeilen für ein ATR72-Regionalflugzeug ausreichen würden. Die Maschinen dieses Typs des Flugzeugbauers ATR können je nach Bauart 40 bis 75 Passagiere befördern. Die Demonstration wurde auf dem kalifornischen Mojave Air &amp; Space Port durchgeführt. Das Flüssigwasserstoffmodul wurde im Engineering- und Designzentrum von Universal Hydrogen in Toulouse, Frankreich, entwickelt. Das Unternehmen will eigenen Angaben zufolge 2026 in den kommerziellen Betrieb einsteigen.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_11045" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11045" class="wp-image-11045" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-ti-Wiener-Linien-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-11045" class="wp-caption-text">Wiener Linien stellen 2025 die Linie 39A auf Wasserstoffbusse um. © Wiener Linien / Alexandra Gritsevskaja</p></div>
<p><strong>(Österreich) In Wien werden bis Ende 2025 zehn H2-Stadtbusse des Typs „H2.City Gold“ des portugiesischen Hersteller Caetano Bus mit Brennstoffzellentechnologie von Toyota unterwegs sein.</strong> Der Verkehrsbetrieb Wiener Linien, Tochter der Wiener Stadtwerke GmbH, stelle damit die Linie 39A komplett auf Wasserstoffbusse um. Die zwölf Meter langen barrierefreien Fahrzeuge würden künftig an der Wasserstofftankstelle von Wien Energie und Wiener Netze betankt. Deren Bau war (wie berichtet) 2022 in die Wege geleitet worden. „Im Süden Wiens drehen bereits die ersten großen E-Busse ihre Runden, zehn Wasserstoffbusse folgen kommendes Jahr im Norden der Stadt“, sagt Stadtrat Peter Hanke. „Für den Kauf der E- und H2-Busse sowie die Errichtung von Infrastruktur investieren wir gemeinsam mit dem Klimaschutzministerium und der EU rund 90 Millionen Euro.“ Man werde mit der Anschaffung „einen weiteren Meilenstein in unserer Wasserstoffstrategie“ legen und die gesamte Wertschöpfungskette abbilden: von der Produktion von grünem Wasserstoff über den Transport bis hin zur Betankung und Nutzung. Man habe in den vergangenen Jahren verschiedene Wasserstoffbusse getestet, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Gudrun Senk. Aufgrund von Steigungen, kurzen Haltestellenabständen und hohem Fahrgastaufkommen sei die 39A „eine der anspruchsvollsten Linien der Stadt, weshalb sich für diese Strecken Wasserstoffbusse besonders gut eignen“. Vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung. Den Zuschlag hatte zunächst Solaris Austria erhalten, Tochter des polnischen Busbauers Solaris Bus &amp; Coach sp. z o.o. Nach Tests mit einem H2-Bus des damaligen Bestbieters habe sich herausgestellt, dass dieses Fahrzeug „für den herausfordernden Einsatz im Wiener Stadtverkehr nicht optimal geeignet“ sei. Daher sei eine neue Ausschreibung gestartet worden.</p>
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<div id="attachment_11046" style="width: 258px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11046" class="wp-image-11046" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-ti-Cevotec-tank-Text-AB-1012x675.jpg" alt="" width="248" height="165" /><p id="caption-attachment-11046" class="wp-caption-text">Cevotec, Roth und Cikoni erreichen 15 Prozent Gewichtsreduzierung bei Wasserstofftanks. © Cevotec GmbH</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Das Technologieunternehmen Cevotec GmbH hat zusammen mit der Roth Composite Machinery GmbH und dem auf Leichtbau- und Faserverbundlösungen spezialisierten Ingenieurbüro Cikoni GmbH eine Gewichtsreduzierung bei Composite-Wasserstoff-Drucktank von 15 Prozent erreicht.</strong> Die Herstellung erfolgt nach Unternehmensangaben in einem vollautomatisierten industriellen Produktionsprozess. Der Ansatz reduziere den Faserbedarf um etwa 15 Prozent, abhängig von den Spezifikationen eines Drucktanks. Bei gleichwertigen mechanischen Eigenschaften seien dadurch signifikante Gewichts- und Kosteneinsparungen möglich. „Aufgrund der geringeren Wandstärke durch weniger Fasermaterial können die verstärkten Tanks außerdem mehr Speichervolumen bei gleichbleibendem Bauraum bieten und haben eine bessere CO2-Bilanz.“ In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern wurde ein optimierter Demonstrator in Originalgröße entwickelt. „Der 300-bar Typ-4 Drucktank hat ein dünneres Wickellaminat mit einer geringeren Anzahl an Lagen, die durch die Domverstärkungen ersetzt werden können. Im Vergleich zu einem 700-bar-Tank stellt das eine größere Herausforderung dar“, sagt Florian Lenz, Technischer Direktor bei Cevotec: „Um das optimale Design mit der größtmöglichen Materialeinsparung zu erreichen, wurden verschiedene Laminate untersucht.“ In der dritten Iteration habe man dann 108 Prozent des geforderten Berstdrucks mit 15 Prozent weniger Material erreicht.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_11013" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11013" class="wp-image-11013" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/02/w08-zt-Teco-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="208" /><p id="caption-attachment-11013" class="wp-caption-text">3D-Rendering des Hochgeschwindigkeitsschiffes, entworfen von Umoe Mandal und angetrieben von Teco-Technologie. © Teco 2030</p></div>
<p><strong>(Norwegen) Der norwegische Hersteller von PEM-Brennstoffzellen-Stacks Teco 2030 und Umoe Mandal haben von der norwegischen Schifffahrtsbehörde die „Genehmigung für den vorläufigen Entwurf“ (approval of preliminary design) für ein wasserstoffbetriebenes Hochgeschwindigkeitsschiff mit Multimegawatt-Brennstoffzellen erhalten.</strong> Das Schiffskonzept basiert, wie berichtet, auf der „Surface Effect Ship“ genannten Technologie, eine Luftkissen-Katamarankonstruktion von Umoe Mandal für Crew Transfer Vessels (CTV). Diese Konfiguration gewährleiste eine sehr hohe Treibstoffeffizienz und eine ausreichende Reichweite, um – anders als bei batteriebetriebenen Schiffen – eine komplette Route ohne Ladestopps zu fahren. Darüber hinaus biete sie auch bei rauer See einen hohen Passagierkomfort. CTVs werden häufig für den Bau, die Wartung und den Betrieb von Offshore-Windparks eingesetzt. Im Vergleich zum Treibstoffverbrauch bestehender gleichwertiger, mit fossilen Brennstoffen betriebener Hochgeschwindigkeitspassagierschiffe werde der Verbrauch um mehr als 55 Prozent reduziert, so Teco. Mit dieser Genehmigung sei die erste Phase des gesamten Verfahrens für dieses Schiff abgeschlossen, das den Anforderungen des IGF-Codes der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation und des Entwurfsprozesses „Alternative Design Process“ entspricht. Die Personenbeförderung mit Hochgeschwindigkeitsfähren sei in Norwegen weit verbreitet, doch mit sehr hohen Treibhausgasemissionen pro Passagierkilometer verbunden, so Teco. Die norwegische Regierung plane die Einführung einer Null-Emissionsvorschrift für Hochgeschwindigkeitsfähren ab dem Jahr 2025. Das Projekt wurde von den norwegischen Kommunen Finnmark, Nordland, Trøndelag und Vestland finanziert.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_10334" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10334" class="wp-image-10334" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w40-Kanada-04-Abo-Wind-project_areas-Text-AB-586x675.jpg" alt="" width="225" height="259" /><p id="caption-attachment-10334" class="wp-caption-text">Fläche in Neufundland, auf der ABO Wind seine Windparks entwickeln will. © ABO Wind Canada Ltd.</p></div>
<p><strong>(Kanada) Die deutsche ABO Wind AG treibt die Entwicklung seines Wind- und Wasserstoffprojekts Toqlukuti’k in der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador voran und hat Worley Consulting mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie beauftragt.</strong> Das Fünf-Gigawatt-Projekt „Toqlukuti’k Wind and Hydrogen Ltd.“ werde nach Angaben der Tochter ABO Wind Canada Ltd. mittels Windstrom grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak für den Weltmarkt produzieren. Der Wasserstoff solle die angrenzende Raffinerie von Braya Renewable Fules in Come by Chance versorgen, um die „Herstellung von CO2-armen Kraftstoffen noch klimafreundlicher zu gestalten“. Im August 2023 erhielt ABO Wind das exklusive Recht, das Projekt auf staatlichem „Crown Land“ zu entwickeln. Im Anschluss hatte ABO Wind ein Ausschreibungsverfahren für Ingenieurleistungen für eine Machbarkeitsstudie gestartet. Damit werde die Grundlage für die nächsten Entwicklungsphasen gelegt. Das beinhalte die Analyse von möglichen Alternativen zum ursprünglichen Projektplan, die Planung der Anlagen, die Schätzung von Kosten im Zusammenhang mit der Stromerzeugung und -übertragung sowie Produktion, Speicherung und Vermarktung von Wasserstoff (und Derivaten). Worley will bis Juli 2024 seinen Bericht vorlegen. (Projekt-Website: <a href="https://www.abo-wind.com/ca/company/projects/toqlukutik-project/" target="_blank" rel="noopener">www.toqlukutikproject.com</a>).</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/01/Power-to-X-Mediadaten-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<item>
		<title>Universal Hydrogen startet Erprobungskampagne für sein Wasserstoffflugzeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 11:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Mojave / USA) – Universal Hydrogen Co. hat eine „Flugtest- und Reifungskampagne“ für sein Wasserstoffflugzeug gestartet. Dies folge auf den erfolgreichen Erstflug des nach Unternehmensangaben „weltweit größten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenflugzeugs“ im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Mojave / USA) –</strong> Universal Hydrogen Co. hat eine „Flugtest- und Reifungskampagne“ für sein Wasserstoffflugzeug gestartet. Dies folge auf den erfolgreichen Erstflug des nach Unternehmensangaben „weltweit größten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenflugzeugs“ im März 2023. Nach dem Erstflug in Moses Lake (Washington) wurde es im Juni 2023 auf den neuen <a href="https://power-to-x.de/universal-hydrogen-nutzt-kuenftig-den-mojave-airport-als-neues-testzentrum/" target="_blank" rel="noopener">Stützpunkt</a> zum kalifornischen Mojave Air &amp; Space Port überführt. Universal Hydrogen habe nun zehn Testflüge absolviert und nähere sich damit „seinem Ziel, den kommerziellen Betrieb im Jahr 2026 aufzunehmen“.</p>
<div id="attachment_10526" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10526" class="wp-image-10526 " src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/11/w45-Universal-H2_Mojave-2-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-10526" class="wp-caption-text">Das Brennstoffzellenflugzeug beim Start in Mojave. © Universal Hydrogen Co.</p></div>
<p>Ein erneuter Flug vor wenigen Wochen dauerte etwa 20 Minuten, in denen die Landeklappen und das Fahrwerk eingefahren wurden und das Flugzeug eine Höhe von 5.000 Fuß über dem Meeresspiegel erreichte, bevor es für mehrere Überflüge über den Air &amp; Space Port zurückkehrte. Dabei sei das ebenfalls noch aus Sicherheitsgründen an Bord installierte konventionelle Triebwerk gedrosselt und der Wasserstoffantrieb auf volle Leistung gestellt worden. So wurde unter anderem die Lärmminderung gemessen, die der Brennstoffzellenantrieb voraussichtlich bewirke. Der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb wurde beim Start mit maximaler Leistung betrieben und war während des gesamten Fluges in Betrieb.</p>
<p>Der Flug markiert den Beginn einer zweijährigen Flugtestkampagne, in der zunächst die Leistung des Brennstoffzellen-Antriebsstrangs weiter optimiert werden soll. Außerdem werde unter anderem ein neu entwickelter Turbokompressor eingebaut, der Flüge bis zu einer Höhe von 25.000 Fuß ermögliche – die Betriebsobergrenze der De Havilland DHC-8-300 (Dash 8).</p>
<h3><strong>Nachweis für US-Luftfahrtbehörde </strong></h3>
<p>Zudem werde im Rahmen des Testprogramms ein modulares Flüssigwasserstoff-Speichersystem von Universal Hydrogen eingeführt. Anschließende Zertifizierungstests dienten dem Nachweis, dass die Produktionskonfiguration des Flugzeugs alle von der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) vorgeschriebenen Lufttüchtigkeits- und Sicherheitsanforderungen erfüllten.</p>
<p>Das Unternehmen hatte sich für die Verlegung seiner Basis von Moses Lake zum 800 Meilen entfernten Mojave Air &amp; Space Port entschieden, um seine Präsenz in Kalifornien zu verstärken. Dort befindet sich in Hawthorne bereits der Hauptsitz und das Technikzentrum.</p>
<p>Außerdem hoffe man von dem Pool an Technikern in Mojave sowie im nahe gelegenen Los Angeles zu profitieren. Universal Hydrogen arbeitet außerdem an der Zertifizierung eines Antriebsstrang, mit dem bestehende Regionalflugzeuge für den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden können.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Die Dash-8 „Lightning McClean“ über der Mojave-Wüste. © Universal Hydrogen Co.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TICKER (KW 43): Was auch noch wichtig ist&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 11:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norwegen: Fortescue kauft sich mit 12,5 Prozent bei Norwegian Hydrogen ein +++ Krefeld: Zehn Wasserstoffbusse von Solaris +++ Singapur: Stadtstaat prüft Wasserstoffimporte +++ Australien: Hyzon liefert H2-Müllfahrzeug nach NSW +++ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ticker-kw-43-was-auch-noch-wichtig-ist-2/">TICKER (KW 43): Was auch noch wichtig ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norwegen: Fortescue kauft sich mit 12,5 Prozent bei Norwegian Hydrogen ein </strong>+++<strong> Krefeld: Zehn Wasserstoffbusse von Solaris </strong>+++<strong> Singapur: Stadtstaat prüft Wasserstoffimporte </strong>+++<strong> Australien: Hyzon liefert H2-Müllfahrzeug nach NSW </strong>+++<strong> Saudi-Arabien: Konsortium will H2-Mobilität voranbringen </strong>+++<strong> Frankreich: Toyota bietet H2-Busse für Olympia-Besucher 2024 </strong>+++<strong> Schweiz: ABB liefert Energiesystem für H2-betriebene Containerschiffe </strong>+++<strong> USA: Universal Hydrogen kooperiert mit JBT zur Versorgung auf Flughäfen </strong>+++<strong> USA: John Cockerill plant GW-Elektrolyseur-Fabrik </strong>+++<strong> Leuna: Wasserstoffproduktion als Online-Spiel </strong>+++<strong> Termine </strong>+++<strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_9647" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9647" class="wp-image-9647" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/06/w25-Norwegian-Hydrogen-2-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-9647" class="wp-caption-text">Norwegian Hydrogen plant in Ålesund den Bau einer 270-MW-Produktionsanlage für grünen Wasserstoff. © Norwegian Hydrogen AS</p></div>
<p><strong>Der australische Energie- und Bergbaumulti Fortescue erwirbt einen Anteil von 12,5 Prozent an Norwegian Hydrogen AS und wird damit zu dessen drittgrößtem Aktionär.</strong> Die Investition beläuft sich den Angaben zufolge auf fast 100 Millionen Kronen (8,5 Millionen Euro). Norwegian Hydrogen baut derzeit Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff in Hellesylt, am Eingang zum Geirangerfjord in Sunnmøre, sowie in Hjørring in Dänemark. Außerdem hat das Unternehmen Pläne, in <a href="https://power-to-x.de/norwegian-hydrogen-will-270-megawatt-elektrolyse-bauen/" target="_blank" rel="noopener">Ålesund</a> eine der größten Fabriken der nordischen Region für die Produktion von grünem Wasserstoff zu errichten. Im März dieses Jahres gründete Norwegian Hydrogen die Tochtergesellschaft Vireon, die von Enova beim Bau von Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge in Dombås, Stavanger und Vestby in Norwegen unterstützt wird. Fortescue entwickelt ein globales Portfolio von Projekten für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak, wobei zwei potenzielle Projekte in Norwegen bereits in der Pipeline sind. Das Holmaneset-Projekt in Bremanger ist eine 300-Megawatt-Anlage für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak, zudem gibt es Pläne für eine weitere 300-Megawatt-Anlage in der Gemeinde Hemnes. Fortescue ist das zweite globale Unternehmen, das Eigentümer von Norwegian Hydrogen wird. Im August letzten Jahres kam der japanische Konzern Mitsui hinzu.</p>
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<div id="attachment_10470" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10470" class="wp-image-10470" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Solaris_Urbino_12_hydrogen-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-10470" class="wp-caption-text">SWK Mobil Krefeld hat zehn Wasserstoffbusse des Typs „Urbino 12“ bei Solaris bestellt. © Solaris Bus &amp; Coach sp. z o.o</p></div>
<p><strong>Die Verkehrsbetriebe SWK Mobil Krefeld wollen vom polnischen Busbauer Solaris Bus &amp; Coach zehn Wasserstoffbusse des Typs „Urbino 12“ kaufen.</strong> Die ersten drei Fahrzeuge werden bis Ende 2024 ausgeliefert, die restlichen sieben bis Mai 2025, so das Unternehmen. Die Busse werden mit einem zentralen Elektromotor mit einer Leistung von 160 Kilowatt ausgestattet und verfügen zudem über Batterien als zusätzliche elektrische Speicher. Solaris verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Portfolio von 450 bestellten Wasserstoffbussen. 140 Exemplare wurden bereits ausgeliefert, die in mehreren europäischen Städten im ÖPNV eingesetzt werden. In Deutschland fahren Urbino bereits in Köln, Wuppertal, Hofolding, Weimar, Frankfurt, Groß-Zimmern und im Großraum München. Weitere Aufträge werden aus Aschaffenburg, Güstrow, Groß-Gerau, Hamburg und Duisburg erwartet.</p>
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<div id="attachment_10469" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10469" class="wp-image-10469" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-City-Energy-Gaswerk-Text-AB.jpg" alt="" width="349" height="150" /><p id="caption-attachment-10469" class="wp-caption-text">Das Gaswerk Senoko von City Energy versorgt in Singapur 880.000 Kunden mit Stadtgas, das bereits mit Wasserstoff gemischt ist. Der Stadtstaat will weiteren Wasserstoff aus Malaysia importieren. © City Energy</p></div>
<p><strong>Der singapurische Versorger City Energy und der malaysische Anbieter von Energielösungen Gentari Sdn. Bhd. wollen gemeinsam eine Machbarkeitsstudie zum Bau einer Pipeline von Malaysia nach Singapur für den Import von Wasserstoff in den Stadtstadt erstellen.</strong> Die Studie wird über einen Zeitraum von zwölf Monaten durchgeführt. Nach Abschluss legen die Unternehmen das weitere Vorgehen für einen FEED-Vertrag (Front End Engineering Design) fest. Wasserstoff ist der größte Bestandteil des Stadtgases, das im Senoko-Gaswerk von City Energy im Norden Singapurs produziert wird. Seit 1991 importiert Singapur Erdgas aus Malaysia über die 2.623 Kilometer lange Peninsular Gas Utilisation Pipeline, die von Gentaris Schwestergesellschaft Petronas Gas Bhd. betrieben wird. Singapur will bis 2050 emissionsfrei werden und hatte im Oktober 2022 eine nationale Wasserstoffstrategie vorgestellt.</p>
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<div id="attachment_10468" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10468" class="wp-image-10468" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Hyzon_Motors__Vehicle_on_road-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-10468" class="wp-caption-text">Ein erstes Hyzon-Müllsammelfahrzeug wird im australischen New South Wales getestet. © Hyzon Motor Inc.</p></div>
<p><strong>Die US-amerikanische Hyzon Motor Inc. hat an das australischen Recyclingunternehmen Remondis ein Brennstoffzellen-Müllfahrzeug übergeben.</strong> Der Lkw wurde gemeinsam mit dem australischen Hersteller von Abfallsammelgeräten Superior Pak entwickelt. Er ist für eine Reichweite von 200 Kilometern und 1.500 Mülltransporten pro Arbeitstag konzipiert. Das Fahrzeug wird jetzt in New South Wales in den Gemeinden Wollongong und Shellharbour auf die Probe gestellt. Damit werde die Müllabfuhr geräuschärmer und der Dieselverbrauch reduziert. Bei Erfüllung aller Erwartungen  soll das Fahrzeug übernommen werden. Remondis will seine Lkw-Flotte sukzessive dekarbonisieren. In den USA will Hyzon die in Australien entwickelte und ISO-zertifizierte Plattform für FCEV-Abfallsammelfahrzeug ab dem ersten Halbjahr 2024 auch in den USA bei Kunden testen lassen.</p>
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<div id="attachment_10467" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10467" class="wp-image-10467" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Hyundai-Text-AB.png" alt="" width="200" height="180" /><p id="caption-attachment-10467" class="wp-caption-text">Badr AlBadr, stellvertretender Investitionsminister von Saudi-Arabien (links), und Jaehoon Chang, Präsident und CEO der Hyundai Motor Company. © Hyundai Motor Company</p></div>
<p><strong>Die Hyundai Motor Company beteiligt sich an einem Konsortium, das in Saudi-Arabien die Nutzung von Wasserstofffahrzeugen voranbringen will.</strong> Dazu gehört die Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Wasserstoff-Wertschöpfungskette, der Aufbau von Demonstrationsprojekten für Wasserstoff-Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge und die gemeinsame Forschung auf dem Gebiet der wasserstoffbasierten Mobilität. Zu den Partner gehören das Korea Automotive Technology Institute (KATECH), Air Products Qudra (APQ) und die Saudi Public Transport Company (SAPTCO). Dabei soll Hyundai Brennstoffzellenfahrzeuge an SAPTCO liefern. KATECH ist für Forschungsprojekte zuständig und APQ wird die Wasserstoffversorgung in Saudi-Arabien sicherstellen. Das Königreich will mit einer im Jahr 2021 angekündigten „Saudi Green Initiative“ bis 2060 den Emissionsausstoß auf „Netto-Null“ reduzieren.</p>
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<div id="attachment_10466" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10466" class="wp-image-10466" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Toyota-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-10466" class="wp-caption-text">Während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 sind in Paris zehn Busse mit Brennstoffzellen von Toyota unterwegs. © Toyota</p></div>
<p><strong>Toyota wird die Besucher der Olympischen Spiele 2024 in Paris in umgerüsteten Brennstoffzellenbussen befördern.</strong> Nach den Wettbewerben werden die wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge an den Transportdienstleister B.E. Green zur weiteren Nutzung übergeben. Es handelt sich um zehn gebrauchte Iveco-Reisebusse, die von dem französischen Unternehmen GCK, einer Gruppe von acht Technologieunternehmen, mit Brennstoffzellenmodulen ausgestattet werden. Dabei werden der Dieselmotor und das Getriebe im vorderen Teil des Busses durch einen 370-Kilowatt-Elektromotor, Batterien und das Toyota Brennstoffzellenmodul TFCM2-B ersetzt. Die Module würden den Angaben zufolge bereits in Lkw, Bussen, Zügen, Generatoren und verschiedenen maritimen Anwendungen genutzt.</p>
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<div id="attachment_10465" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10465" class="wp-image-10465" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Samkips_new_short-sea_container_vessels_will_be_powered_by_hydrogen-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-10465" class="wp-caption-text">Rendering von Samkips neuem mit Wasserstoff betriebenen Containerschiff. © Naval Dynamics</p></div>
<p><strong>Die Schweizer ABB Ltd. liefert die Energieverteilungssysteme für zwei neu gebaute Containerschiffe des niederländischen Logistikunternehmens Samskip Group.</strong> Die 135 Meter langen Schiffe werden von der indischen Cochin Shipyard Ltd gebaut und mit Wasserstoff betrieben. Dieselmotoren dienen lediglich als Backup. Die Auslieferung ist für das dritte und vierte Quartal 2025 geplant. Die Frachter werden auf der rund 700 Seemeilen langen Strecke zwischen dem Oslo-Fjord und Rotterdam verkehren. Neben der Integration von 3,2 Megawatt leistenden Brennstoffzellen umfasst der Auftrag unter anderem auch die Installation des „Onboard DC Grid“-Stromverteilungssystems. Das Projekt wird von dem norwegischen Staatsunternehmen Enova mitfinanziert, die finanziellen Konditionen wurden nicht genannt. Samskip will bis 2040 eine Netto-Nullbilanz erreichen. Jedes Schiff vermeide durch den Betrieb mit Brennstoffzellen und die Nutzung umweltfreundlicher Landstromversorgung in den angelaufenen Häfen rund 25.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr, so das Unternehmen.</p>
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<div id="attachment_10464" style="width: 239px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10464" class="wp-image-10464" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-JBT-AeroTech_Oshkosh-Logo-Text-AB-1080x484.png" alt="" width="229" height="102" /><p id="caption-attachment-10464" class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><strong>Universal Hydrogen Co., US-Anbieter von Wasserstoffdienstleistungen, und JBT Aero Tech Corp., Anbieter von Flughafenequipment (Ground support equipment, GSE), wollen gemeinsam ein mit Wasserstoff betriebenes mobiles Batterieladegerät für elektrische Bodengeräte entwickeln.</strong> Die „H2AmpCart“ genannte Anlage lasse sich „nahtlos in den bestehenden Flughafenbetrieb integrieren, um einen sofortigen und kosteneffizienten Übergang zu echten Nullemissionen zu ermöglichen“, erklärten die Unternehmen. Die Entwicklung und Präsentation der ersten Demonstrationseinheit mit der „FCmove-HD+“-Brennstoffzelle von Ballard Power soll bis Ende 2023 vorgestellt werden, die Produktion im Jahr 2024 beginnen und die Inbetriebnahme bis Ende 2024 erfolgen. Das System von Universal Hydrogen sei ursprünglich für Wasserstoffflugzeuge konzipiert worden, lasse sich aber auch direkt für Bodenabfertigungsgeräte einsetzen. Die Oshkosh Corp. hatte im August den Geschäftsbereich „Aero Tech“ von der JBT Corp. erworben.</p>
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<div id="attachment_10463" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10463" class="wp-image-10463 " src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-Cockerill-Text-AB.jpg" alt="" width="351" height="197" /><p id="caption-attachment-10463" class="wp-caption-text">John Cockerill Hydrogen will in Baytown bei Houston eine Gigawatt-Fabrik zur Produktion von Elektrolyseuren errichten. © John Cockerill Hydrogen</p></div>
<p><strong>Der in Belgien ansässige Hersteller von Elektrolyseuren John Cockerill Hydrogen verkündete seinen Eintritt in den US-Markt.</strong> Das Unternehmen hat eigenen Angaben zufolge eine Produktionsfläche in Baytown (Houston, Texas), für eine neue Gigafactory erworben. Die Anlage soll 200 neue Arbeitsplätze schaffen und pro Jahr ein Gigawatt an Elektrolyseuren produzieren. Bestehende Gebäude werden nachgerüstet, die Produktion beginnt im dritten Quartal 2024. Der Standort sei wegen der Nähe zu Verkehrswegen wie Eisenbahnstrecke, Highway und Hafen gewählt worden, sowie wegen der potenziellen Anwender wie Raffinerie und Petrochemie. Außerdem gebe es Exportterminals, Gasspeicher und Wasserstoffpipelines. Neben der Anlage in Baytown verfügt John Cockerill Hydrogen bereits über eine lokale Niederlassung in Houston. Die Region wurde jüngst als eines von sieben regionalen <a href="https://power-to-x.de/usa-foerdern-wasserstoffzentren-mit-sieben-milliarden-dollar/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoffzentren</a> in den USA benannt, die von der Regierung mit Geldern in Millionenhöhe gefördert werden.</p>
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<div id="attachment_10462" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10462" class="wp-image-10462" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Tick-H2Mare-Spiel-Screenshot-Text-AB-1080x608.png" alt="" width="349" height="196" /><p id="caption-attachment-10462" class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Spiel „Offshore – das H2Mare Game“. © H2Mare/Sapera Studios</p></div>
<p><strong>In Form eines Online-Spiel will das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES die Erzeugung von grünem Wasserstoff auf See erlebbar machen.</strong> „Offshore – das H2Mare Game“ wurde im Rahmen des Leitprojekts „H2Mare“ entwickelt. Damit können Spieler auf Basis aktueller Zahlen und Forschungsdaten einen Offshore-Windpark errichten, grünen Wasserstoff produzieren und die im Projekt erforschten Technologien erproben. Ziel ist es, innerhalb eines begrenzten Zeitraums möglichst viele Punkte zu sammeln. Umgesetzt wurde das Spiel in Zusammenarbeit mit Sapera Studios aus Berlin. Es kann kostenfrei und ohne Anmeldung oder vorherige Installation unter www.h2mare.info gespielt werden. Es ist kompatibel mit den gängigen Browsern für Desktop-PCs sowie Smartphones und Tablets. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellte dafür rund 70.000 Euro Fördermittel zur Verfügung.</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="iKhXaDL0Gy"><p><a href="https://power-to-x.de/termine/">Termine</a></p></blockquote>
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<p>Foto<br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>Universal Hydrogen nutzt künftig den Mojave Airport als neues Testzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 22:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Mojave Air & Space Port]]></category>
		<category><![CDATA[Mojave Airport]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Testzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Mojave / USA) – Der US-Flugzeugausrüster Universal Hydrogen Co. verlegt sein Testzentrum zum kalifornischen Mojave Air &#38; Space Port. Das Unternehmen hat jetzt sein mit Brennstoffzellen betriebenes und für 40 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Mojave / USA) –</strong> Der US-Flugzeugausrüster Universal Hydrogen Co. verlegt sein Testzentrum zum kalifornischen Mojave Air &amp; Space Port. Das Unternehmen hat jetzt sein mit Brennstoffzellen betriebenes und für 40 Passagiere ausgelegtes Turboprop-Flugzeug De Havilland DHC-8-300 („Dash 8-300“) dorthin überführt. Universal Hydrogen arbeitet an der Zertifizierung eines Antriebsstrang, mit dem bestehende Regionalflugzeuge für den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden können. Die kommerzielle Inbetriebnahme ist Ende 2025 geplant.</p>
<div id="attachment_9024" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9024" class="wp-image-9024" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/03/w11-United-Hydrogen-H2-FirstFlight-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-9024" class="wp-caption-text">Den ersten Testflug absolvierte die Dash-8 mit Brennstoffzellen in Moses Lake. © Universal Hydrogen Co.</p></div>
<p>Die Dash-8 hatte im März mit Sondererlaubnis der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) einen ersten <a href="https://power-to-x.de/universal-hydrogen-absolviert-erstflug-mit-seiner-wasserstoffbetriebenen-dash-8/" target="_blank" rel="noopener">Testflug</a> am bisherigen Stützpunkt in Moses Lake im Bundesstaat Washington durchgeführt. Bei seinem zweiten Flug erreichte das auch „Lightning McClean“ genannte umgerüstete Flugzeug nach Unternehmensangaben eine Flugzeit von 30 Minuten bei einer Fluggeschwindigkeit von 170 Knoten und stieg dabei auf 5.000 Fuß. Bei den dritten und vierten Flugtests am 12. Juni erreichte man eine Höhe von 10.000 Fuß.</p>
<h3><strong>Überführungsflug über 800 Meilen</strong></h3>
<p>Der Überführungsflug führte von Moses Lake entlang der Westküste mit vier Zwischenstopps in Oregon und Kalifornien über eine Entfernung von mehr als 800 Meilen bis nach Mojave. Der Wasserstoffantrieb sei bei jedem Start voll ausgenutzt und auf den ersten drei Etappen nach dem Abheben gedrosselt worden. Auf der letzten Etappe wurden die Brennstoffzellen während des gesamten Fluges genutzt. Dabei wurden in mehr als einer Stunde Flugzeit über 180 Meilen zurückgelegt.</p>
<p>Als Motive der Verlegung nach Mojave nennt Universal Hydrogen die Nähe zum rund zwei Autostunden entfernten Konzernsitz im kalifornischen Hawthorne. Außerdem hoffe man von dem Pool an Technikern in Mojave sowie im nahe gelegenen Los Angeles zu profitieren.</p>
<h3><strong>Kalifornien als US-Wasserstoffzentrum</strong></h3>
<p>Kalifornien ist sowohl bei der Produktion von erneuerbarem Wasserstoff als auch bei der nachhaltigen Luftfahrt führend. Der Bundesstaat hat seine Teilnahme am Wettbewerb des US-Energieministeriums für Wasserstoffzentren („<a href="https://power-to-x.de/usa-wasserstoffzentren-fuer-8-milliarden-dollar/" target="_blank" rel="noopener">H2 Hubs</a>“) durch die Gründung der Alliance for Renewable Clean Hydrogen Systems (ARCHES) angekündigt, deren Partner und Sponsor Universal Hydrogen ist. Überdies erhielt das Unternehmen einen Entwicklungszuschuss in Höhe von fünf Millionen Dollar (4,58 Millionen Euro) vom California Office of Business Development.</p>
<p>Der 1935 eröffnete Mojave Air &amp; Space Port ist zum einen für Testflüge von teils futuristisch anmutenden Konstruktionen bekannt, zum anderen als Stützpunkt der Luft- und Raumfahrtindustrie. Überdies dient ein großes Gelände als „Parkplatz“ für vorübergehend stillgelegte Maschinen, aber auch als „Friedhof“, wo ausgemusterte Flugzeuge verschrottet werden.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Universal Hydrogen hat den Mojave Air &amp; Space Port als neues Flugtestzentrum ausgewählt und eine modifizierte mit Wasserstoff betriebene Dash-8 dorthin überführt. © Universal Hydrogen Co.</p>
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		<title>TICKER (KW 11): Was auch noch wichtig ist&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 11:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[EBRD]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Fuel]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Hydrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ägypten: EBRD unterzeichnet Darlehen zur Finanzierung von Elektrolyseur +++ Ulm: Förderung von acht H2-Waserstofftankstellen und 150 Lkw +++ Portugal: Fusion Fuel und Toyota entwickeln H2-Gabelstapler +++ Japan: Universal Hydrogen untersucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ticker-kw-11-was-auch-noch-wichtig-ist/">TICKER (KW 11): Was auch noch wichtig ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ägypten: EBRD unterzeichnet Darlehen zur Finanzierung von Elektrolyseur</strong> +++<strong> Ulm: Förderung von acht H2-Waserstofftankstellen und 150 Lkw </strong>+++<strong> Portugal: Fusion Fuel und Toyota entwickeln H2-Gabelstapler </strong>+++<strong> Japan: Universal Hydrogen untersucht Wasserstoffinfrastruktur für Fluggesellschaften </strong>+++<strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_8518" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8518" class="wp-image-8518" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-EBRD-Egypt-80-Mio-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="165" /><p id="caption-attachment-8518" class="wp-caption-text">Unterzeichnung des „Egypt Green“-Wasserstoffprojekts in Ägypten auf der COP27 im November 2022. © EBRD</p></div>
<p><strong>Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (<a href="https://www.ebrd.com/work-with-us/projects/psd/53558.html" target="_blank" rel="noopener">EBRD</a>) hat jetzt abschließend das Darlehen in Höhe von bis zu 80 Millionen Dollar (75 Millionen Euro) für Egypt Green Hydrogen SAE zur Finanzierung und zum Bau einer 100-Megawatt-Elektrolyseanlage für die Erzeugung von grünem Wasserstoff genehmigt.</strong> Der Kredit war, <a href="https://power-to-x.de/ebrd-unterstuetzt-egypt-green-mit-80-millionen-dollar-darlehen/" target="_blank" rel="noopener">wie berichtet</a>, bereits im November vergangenen Jahres angekündigt worden. Egypt Green Hydrogen ist ein Joint Venture der norwegischen Projektentwicklerin und Betreiberin von PV- und Windparks Scatec ASA, außerdem Fertiglobe PLC, größter Düngerhersteller in der MENA-Region mit Sitz in Abu Dhabi, Orascom Construction PLC, einem der größten Bauunternehmen in der MENA-Region, sowie des Infrastrukturfonds Sovereign Fund of Egypt (SFE). Der Ertrag soll einen Teil des von der Fertiglobe-Tochter Egyptian Fertilizer Company genutzten und aus Erdgas hergestellten Wasserstoffs ersetzen und „als Ausgangsstoff für grünes Ammoniak verwendet werden, das auf die internationalen Märkte exportiert wird“, heißt es in der Projektbeschreibung der EBRD.</p>
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<div id="attachment_6194" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6194" class="wp-image-6194" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/11/w46-Daimler-Truck-Total-Energies-qDaimler-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-6194" class="wp-caption-text">Die Daimler Truck AG und der französische Mineralölmulti Total Energies SE wollen gemeinsam mit einer Reihe anderer Interessenten im Rahmen der H2Accelerate-Kooperation eine Wasserstoff-Infrastruktur für schwere Lkw in der Europäischen Union entwickeln. © Daimler Truck AG</p></div>
<p><strong>Die <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/iveco-magirus-aktiengesellschaft/Die-H2Accelerate-Kooperation-gibt-bekannt-dass-sie-eine-Foerderung-fuer-den-Einsatz-von-150-Wasserstoff-Lkw-und-acht-Wasserstofftankstellen-fuer-schwere-Nutzfahrzeuge-erhalten-hat/boxid/1149621" target="_blank" rel="noopener">H2Accelerate</a>-Kooperation hat sich die Finanzierung für die beiden Projekte „H2Accelerate Trucks“ und „H2Accelerate Inaugural Station Deployment“ (ISD) gesichert.</strong> Diese umfassen die Einrichtung von acht Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge sowie ein Vorhaben mit 150 Brennstoffzellen-Lkw. „Die Projekte ermöglichen es, Lkw und Betankungsanlagen unter realen Bedingungen zu testen, und dürften ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Massenvermarktung der Technologie sein“, heißt es in dem Papier. Die Fahrzeuge haben voraussichtlich eine Kapazität von bis zu 44 Tonnen und eine Reichweite von mindestens 600 Kilometer. Die Lkw sollen über mehrere Jahre unter realen Bedingungen getestet werden, „um ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu demonstrieren und zu bewerten“. Die Tankstellen entstehen in Frankreich und den Niederlanden entlang der  sich in Planung befindlichen transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-V-Korridore), sodass sie für Lkw-Fahrer in der Nähe der Autobahnen einfach zugänglich sind.<br />
H2Accelerate ist eine Kooperation von Industrie und Wissenschaft, um öffentliche Unterstützung für die Förderung früher, vorkommerzieller Projekte zu suchen und den Markt zu aktivieren. Zudem sollen Gespräche mit Entscheidungsträgern und Behörden dazu führen, eine rasche Belebung des Marktes für emissionsfreie Langstrecken-Lkw zu unterstützen. Zu „H2Accelerate Trucks“ gehören Daimler Truck, Volvo und Iveco, das finnische Forschungsinstitut VTT, die International Road Transport Union (IRU), der rumänische Verband der Straßentransporteure (UNTRR), die italienische Federazione Italiana Autotrasportatori Professionali (FIAP) und der österreichischen Verband WKO sowie Element Energy France. Das Projekt wird vom norwegischen Forschungsinstitut für Wasserstofftechnologien SINTEF koordiniert. Zudem unterstützen Shell, Total Energies und Everfuel H2Accelerate.</p>
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<div id="attachment_9034" style="width: 363px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ir.fusion-fuel.eu/news-releases/news-release-details/fusion-fuel-and-toyota-material-handling-espana-announce" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9034" class="wp-image-9034" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/03/w11-Ticker-Toyota-Spanien-Text-AB.jpg" alt="" width="353" height="184" /></a><p id="caption-attachment-9034" class="wp-caption-text">Toyota und Fusion Fuel entwickeln in Spanien einen Markt für Gabelstapler, die mit grünem Wasserstoff angetrieben werden. © Toyota Material Handling España, S.A.</p></div>
<p><strong><a href="https://ir.fusion-fuel.eu/news-releases/news-release-details/fusion-fuel-and-toyota-material-handling-espana-announce" target="_blank" rel="noopener">Fusion Fuel</a> und Toyota Material Handling España, S.A. (TMHES) wollen einen Markt für wasserstoffbetriebene Gabelstapler in Spanien etablieren.</strong> Ziel ist es, Toyotas Marktposition im Segment der emissionsfreien Gabelstapler weiter zu stärken, indem eine „Wasserstoff-as-a-Service“-Lösung für Brennstoffzellen-Fahrzeuge in Kombination mit der Produktion von grünem Wasserstoff und der von Fusion Fuel Spain bereitgestellten Betankungsinfrastruktur angeboten werden. Dies solle die Versorgungssicherheit gewährleisten und mit Toyotas Leasingmodellen kombiniert werden. Für Toyota sind Brennstoffzellen-Gabelstapler kein neues Terrain. Der erste Prototyp wurde bereits 2005 vorgestellt. „Nachhaltigkeit ist eines unserer Hauptziele, wir arbeiten auf das Null-Emissions-Ziel hin, und wir glauben, dass grüner Wasserstoff auf dem Gabelstaplermarkt ein Schlüsselelement auf diesem Weg sein wird“, sagt Joan Catalan, Generaldirektor von Toyota Material Handling España. „Wasserstoff hat sich als klare Alternative zu anderen Energiequellen erwiesen, wenn es um Leistung, schnelle Betankung und Emissionsfreiheit bei intensiven Anwendungen geht.“</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Die <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20230312005025/en/Universal-Hydrogen-Announces-Collaboration-in-Japan-to-Study-Green-Hydrogen-Supply-and-Logistics-Solutions-for-Japanese-Airlines" target="_blank" rel="noopener">Universal Hydrogen</a> Co. soll in Zusammenarbeit mit der Sojitz Corporation und Mitsubishi HC Capital Inc. in Japan untersuchen, welche Möglichkeiten es gibt, um für Fluggesellschaften eine Infrastruktur für grünen Wasserstoff aufzubauen.</strong> Ein drittes an dem Projekt beteiligtes Unternehmen wurde namentlich nicht benannt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden lokale Wasserstofflieferanten und -partner für die Wasserstoffproduktion, die Befüllung von Wasserstoffmodulen, die Lieferung von Modulen und vieles mehr gesucht und bewertet. Hinzu kommen gemeinsame Marketingstrategien sowie Leasing- und Finanzierungsoptionen für die Umrüstung mit den von Universal Hydrogen angebotenen Antriebssträngen. Die Kanadier verfolgen eine skalierbare Strategie für die Wasserstofflogistik, um den Treibstoff in modularen Kapseln über das bestehende Frachtnetz direkt zum Flugzeug an jeden beliebigen Ort der Welt zu transportieren. Universal Hydrogen arbeitet an der Zertifizierung eines Umrüstsatzes für den Antriebsstrang, mit dem bestehende Regionalflugzeuge für den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden können.</p>
<p>+++++</p>
<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
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<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>Universal Hydrogen absolviert Erstflug mit seiner wasserstoffbetriebenen Dash-8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 23:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Dash-8]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Testflug]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Moses Lake / USA) – Die Universal Hydrogen Co. hat den ersten Testflug seines mit Brennstoffzellen betriebenen Regionalflugzeugs absolviert. Die für 40 Passagiere ausgelegte De Havilland DHC-8-300 („Dash 8-300“) – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Moses Lake / USA) –</strong> Die Universal Hydrogen Co. hat den ersten Testflug seines mit Brennstoffzellen betriebenen Regionalflugzeugs absolviert. Die für 40 Passagiere ausgelegte De Havilland DHC-8-300 („Dash 8-300“) – genannt „Lightning McClean“ – kurvte 15 Minuten lang über dem Grant County International Airport (KMWH) in Moses Lake, Bundesstaat Washington.</p>
<h3><strong>Passagierbetrieb ab 2025 geplant</strong></h3>
<p>Der Flug erfolgte mit einer Sondererlaubnis der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA). Der obligatorische „Taxi Test“ zur Überprüfung etwa der Handhabung am Boden sowie der Motorenleistung bei niedriger Geschwindigkeit fand Anfang Februar statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9025 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/03/w11-United-Hydrogen-Screenshot-Text-AB-01.png" alt="" width="353" height="174" />Das Testprogramm ist auf zwei Jahre ausgelegt und soll 2025 mit der Aufnahme des Passagierbetriebs von umgerüsteten ATR 72-Regionalflugzeugen abgeschlossen werden. Universal Hydrogen entwickelt keine neuen Flugzeuge, sondern will in großem Stil Maschinen aus bestehenden Flotten auf Wasserstoffantrieb umbauen. Für die Betankung werden modulare Kapseln verwendet, die mit den bestehenden Frachtinfrastrukturen der Flughäfen kompatibel seien, sodass „jeder Flughafen der Welt wasserstofftauglich ist“, heißt es in einer Mitteilung.</p>
<h3><strong>Testflug mit nur einem Wasserstofftriebwerk</strong></h3>
<p>Bei dem ersten Testflug wurde nur eines der Turbinentriebwerke des Flugzeugs durch den Brennstoffzellen-Elektroantrieb der Megawattklasse von Universal Hydrogen ersetzt. Das andere Triebwerk blieb aus Sicherheitsgründen ein konventionelles. „Während der zweiten Runde über dem Flughafen waren wir mit der Leistung des Wasserstoffantriebs so zufrieden, dass wir das fossile Turbinentriebwerk drosseln konnten, um zu demonstrieren, dass das Flugzeug hauptsächlich mit Wasserstoff betrieben wird&#8220;, sagte Alex Kroll, leitender Testpilot des Unternehmens. „Der Lärm und die Vibrationen des Brennstoffzellenantriebs sind deutlich geringer als die des herkömmlichen Turbinentriebwerks“, so der ehemaliger Testpilot der U.S. Air Force</p>
<h3><strong>Antriebsstrang mit Technik von Plug Power</strong></h3>
<p>Der Antriebsstrang des Unternehmens basiert den Angaben zufolge auf den „ProGen“-Brennstoffzellen des US-Herstellers Plug Power Corp., die speziell für den Einsatz in der Luftfahrt modifiziert wurden. Dabei treiben die Brennstoffzellen den Elektromotor ohne zwischengeschaltete Batterien direkt an, was Gewicht und Kosten drastisch reduziere.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9026 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/03/w11-United-Hydrogen-Screenshot-Text-AB-02.png" alt="" width="349" height="202" />Der Motor, ein modifizierter „Magni 650“-Elektroantrieb, und die Leistungselektronik wurden von MagniX aus Everett geliefert. Das in Seattle ansässige Unternehmen AeroTEC unterstützte die Entwicklungsarbeiten, einschließlich der Konstruktion der modifizierten Gondelstruktur, der Entwicklung und Integration der Flugzeugsysteme sowie der Flugzeugmodifikationen und der Installation des Universal Hydrogen-Antriebsstrangs im Testflugzeug.</p>
<h3><strong>Industrie ist sehr interessiert</strong></h3>
<p>United Hydrogen, plant – unterstützt von GE Aviation, Airbus Ventures, Toyota Ventures, JetBlue Ventures und American Airlines sowie mehreren der weltweit größten Hersteller von grünem Wasserstoff und Finanzinvestoren – mit Hilfe seines modularen Logistiknetzes von Regionalflugzeugen auf größere Flugzeuge und auf Wasserstofflieferungen für andere Mobilitätsanwendungen umzusteigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9027 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/03/w11-United-Hydrogen-Screenshot-Text-AB-03.png" alt="" width="350" height="176" />„Mehr als die Hälfte der CO2-Emissionen in der Luftfahrt stammen heute von den Flugzeugen der A320- und 737-Familie&#8220;, sagte Paul Eremenko, Mitgründer und Geschäftsführer von Universal Hydrogen. „Sowohl Airbus als auch Boeing müssen diese altehrwürdigen Flugzeuge durch ein neues Design ersetzen, dessen Entwicklung Ende der 2020er Jahre beginnt und das Mitte der 2030er Jahre in den Passagierbetrieb gehen soll. Ihre Nachfolger zu Wasserstoffflugzeugen zu machen, ist eine einmalige Chance – vielleicht die einzige Chance für die Luftfahrt, die Emissionsziele des Pariser Abkommens auch nur annähernd zu erreichen, ohne den Flugverkehr einschränken zu müssen.&#8220;</p>
<h3><strong>247 Aufträge für Umrüstungen</strong></h3>
<p>Universal Hydrogen hat eigenen Angaben zufolge bereits Aufträge für 247 Flugzeugumrüstungen von 16 Kunden weltweit mit einem Volumen von über eine Milliarde Dollar; außerdem Aufträge zur Lieferung von Treibstoff für die ersten zehn Betriebsjahre mit einem Volumen in Höhe von zwei Milliarden Dollar.</p>
<p>Bei dem Testflug in Moses Lake waren auch Vertreter von Connect Airlines (USA) und der französischen Charterfluggesellschaft Amelia anwesend, welche als Erstkunden für die von Universal Hydrogen umgebauten Wasserstoffflugzeuge genannt werden. Allein Connect Airlines, die in diesem Frühjahr den Turboprop-Regionalflugverkehr aufnehmen will, hat nach Angaben von Geschäftsführer John Thomas bei Universal Hydrogen die Umrüstung von 75 Regionalflugzeugen des Typs ATR 72-600 auf Wasserstoffantriebe bestellt und habe sich die Option für 25 weitere Maschinen gesichert. Die Auslieferungen würden im Jahr 2025 beginnen.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Universal Hydrogen absolvierte in den USA den ersten Testflug mit einem auf Brennstoffzellen umgerüsteten Passagierflugzeug. © Universal Hydrogen Co.</p>
<div><b>Fotos Mitte<br />
</b>Die von Universal Hydrogen auf Brennstoffzellen umgerüstete De Havilland DHC-8-300 („Dash 8-300“) beim „Taxi Test“. © Universal Hydrogen Co. (Screenshots aus einem Video über den „Taxi Test“ Anfang Februar)</div>
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		<title>TICKER (KW 38): Was auch noch wichtig ist&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 22:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[Advent Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Amogy]]></category>
		<category><![CDATA[Bäko]]></category>
		<category><![CDATA[DAT]]></category>
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		<category><![CDATA[Everfuel]]></category>
		<category><![CDATA[Freudenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Infinity Fuel Cell]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Trafigura]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[ZF]]></category>
		<category><![CDATA[Ørsted]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal +++ Friedrichshafen/München: Freudenberg und ZF Friedrichshafen entwickeln brennstoffzellenbasiertes Antriebssystem für schwere Nutzfahrzeuge +++ USA: Infinity Fuel Cell sucht Absatzmärkte für wasserstoffbetriebenes unbemanntes U-Boot +++ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a><br />
+++<strong> Friedrichshafen/München: Freudenberg und ZF Friedrichshafen entwickeln brennstoffzellenbasiertes Antriebssystem für schwere Nutzfahrzeuge </strong>+++<strong> USA: Infinity Fuel Cell sucht Absatzmärkte für wasserstoffbetriebenes unbemanntes U-Boot </strong>+++<strong> Oldenburg: Bäko bestellt Wasserstoff-Lkw bei Enginius </strong>+++<strong> USA: Trafigura und Amogy untersuchen Möglichkeiten des Transports von Wasserstoff in Form von Ammoniak</strong> +++ <strong>Dänemark: DAT, Everfuel und Universal Hydrogen entwickeln bis 2025 emissionsfreie Flugzeuge </strong>+++<strong> Potsdam: Land Brandenburg bestellt Brennstoffzellensysteme bei Advent Technologies </strong>+++<strong> USA: Energieversorger und Universität untersuchen Sicherheitsaspekte bei Wasserstofftransport in Gasnetzen </strong>+++ <strong>Hamburg: Orsted Wind Power Germany ändert Namen in Orsted Germany</strong></p>
<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Der Münchener Technologiezulieferer <a href="https://www.freudenberg.com/de/presse-medien/pressemitteilungen/detail/wasserstoff-statt-diesel" target="_blank" rel="noopener">Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems GmbH</a> und die ZF Friedrichshafen AG entwickeln gemeinsam ein hybrides Brennstoffzellen-/Batterie-Antriebssystem für Lkw und Reisebusse.</strong> Spätestens 2023 sollen den Angaben zufolge die ersten <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8214 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Ticker-Freudenberg-Truck_with_fuel_cell-Text-AB-1080x607.jpg" alt="" width="351" height="197" />Prototypen über die Straße rollen. Kurz danach starte die Serienproduktion. Die Technologie solle sich später auch auf Schienen- und Sonderfahrzeuge übertragen lassen, etwa für die Bau- und Landwirtschaft. (Foto: Freudenberg und ZF Friedrichshafen entwickeln brennstoffzellenbasierte Antriebssystems für schwere Nutzfahrzeuge. © Freudenberg)</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Das US-Unternehmen <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220921005355/en/Infinity-Fuel-Cell-and-Hydrogen-Inc.-Investigating-New-Commercial-and-Government-Markets-for-Unmanned-Underwater-Vehicle-Air-Independent-Hydrogen-Fuel-Cell-Power-Systems" target="_blank" rel="noopener">Infinity Fuel Cell and Hydrogen, Inc.</a> will neue Märkte für seine luftunabhängigen Brennstoffzellen auf dem Markt für unbemannte Unterwasserfahrzeuge (UUV) erkunden.</strong> Neben militärischen Anwendungen würden UUV in großem Umfang für kommerzielle Anwendungen wie Öl- und Gasexploration, Inspektion von Unterwasserinfrastruktur, wissenschaftliche Forschung und Unterwasserbergung eingesetzt, so das Unternehmen. Mit Brennstoffzellenantrieb könnten größere Vehikel die Unterwasserzeit auf Wochen oder Monate verlängern. Infinity arbeitet eigenen Angaben zufolge an einem Entwurf, der es den Fahrzeugen ermögliche, bis zu 70 Tage lang im Einsatz zu sein. Damit entfielen die hohen Kosten für Beiboote, um UUV, die mit konventionellen Kraftstoffen betrieben würden, häufig wieder auftauchen und auftanken zu lassen.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Der Bäckereigroßhändler Bäko Weser-Ems-Mitte eG hat bei der Enginius GmbH einen mit Wasserstoff betriebenen Lkw des Typs Bluepower bestellt.</strong> Die Auslieferung ist für 2023 vorgesehen. Nach der laufenden <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8216 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Ticker-Baeko-Enginius-IAA2022-Text-AB-919x675.jpg" alt="" width="350" height="257" />Elektrifizierung der Pkw-Flotte sei die Bestellung des ersten Lkw mit Wasserstoffantrieb „der nächste konsequente Schritt zu mehr Nachhaltigkeit“, so das Unternehmen. Das georderte Fahrzeug hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 27 Tonnen, ein Tankvolumen von 16,4 Kilogramm (700 bar) und eine Reichweite von 250 Kilometer. Der E-Motor leistet 240 Kilowatt. Das Vorhaben wird mit 400.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Enginius ist eine in diesem Jahr neu gegründete Tochter des niedersächsischen Lkw-Herstellers Faun Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG. Die Regionalgenossenschaft Bäko mit Hauptsitz in Oldenburg versorgt als Großhändler und Dienstleister Bäckereien und Konditoreien im nordwestdeutschen Raum und im Großraum Braunschweig, Göttingen, Magdeburg. (Foto v.l.n.r.: Maik Schwecherl, Abteilungsleiter Logistik Bäko; Johannes Wüllhorst, Wüllhorst Fahrzeugbau; Olaf Gemmel, Geschäftsleitung Bäko; Paul Bruns, Project Management Enginius; Burkard Oppmann, Geschäftsführer Faun; Jürgen Thirase, Project Management Enginius. © Enginius)</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Der niederländische Rohstoffhändler Trafigura Group Pte. Ltd. und die US-amerikanische <a href="https://amogy.co/amogy-and-trafigura-to-research-ammonia-cracking-technology-as-a-facilitator-to-global-hydrogen-supply-chains/" target="_blank" rel="noopener">Amogy Inc.</a> wollen gemeinsam die Verwendung von Ammoniak als Träger für den Transport von sauberem Wasserstoff untersuchen.</strong> Die Ergebnisse würden dazu beitragen, die Bemühungen zur <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8217 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Ticker-Trafigura-Amogy-Traktor-Text-AB-1-1013x675.jpg" alt="" width="348" height="232" />Dekarbonisierung des Verkehrs und der Prozesse in der Schwerindustrie zu unterstützen und die Kohlenstoffemissionen zu senken, so die Unternehmen. Ammoniak werde „aufgrund seiner hohen volumetrischen Wasserstoffdichte als vielversprechender Wasserstoffträger angesehen, der einen wirtschaftlichen Transport von Wasserstoff über große Entfernungen“ ermögliche. Amogy hat eigenen Angaben zufolge eine Technologie entwickelt, um in Ammoniak (NH3) gebundenen Wasserstoff wieder rückzuwandeln. Man sei dabei, diese Crack-Technologie für den Einsatz in größeren Anwendungen zu skalieren und strebe dafür strategische Partnerschaften an. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8218 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Ticker-Trafigura-Amogy-Traktor-Text-AB-2-1013x675.jpg" alt="" width="350" height="233" />Anhand von Wirtschaftsmodellen und Energiebedarfsprognosen werden die beiden Unternehmen die Durchführbarkeit und Kosteneffizienz von Ammoniak-Crackern im industriellen Maßstab ermitteln. Ammoniak werde aufgrund seiner Verwendung in der Landwirtschaft bereits weltweit gehandelt und durch die bestehende Transport- und Speicherinfrastruktur unterstützt. Im Mai hatte Amogy einen mit Ammoniak betriebenen Traktor präsentiert. Im kommenden Jahr will das Unternehmen Ammoniak zur Energieversorgung von Schiffen vorstellen. Zu den Investoren gehören Amazon, die koreanische SK Group sowie Saudi Aramco, eine der weltweit größten Erdölgesellschaften. Im Juli 2021 hatten Trafigura und die Wiesbadener Hy2gen AG verkündet, man wolle gemeinsam eine Studie zum Ammoniakbedarf der Schifffahrtsindustrie erarbeiten. (Foto: Im Mai hatte Amogy einen mit Ammoniak angetriebenen Traktor vorgestellt. © Amogy Inc.)</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>DAT A/S, Everfuel A/S und <a href="https://hydrogen.aero/dat-everfuel-and-universal-hydrogen-announce-collaboration-to-bring-true-zero-emissions-passenger-flights-to-denmark-by-2025-2/" target="_blank" rel="noopener">Universal Hydrogen Co.</a> wollen bis 2025 emissionsfreie Passagierflüge mit sauberem Wasserstoff in Dänemark ermöglichen.</strong> Die drei Unternehmen kombinieren dazu eigenen Angaben zufolge <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8219 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Ticker-DAT-UH2_ATR72Livery-2-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="351" height="234" />ihr jeweiliges Fachwissen in den Bereichen Flugbetrieb, Herstellung von Wasserstoff, Wasserstofflogistik und Flugzeugantrieb. Ziel ist es, Regionalflugzeuge des Typs ATR 72-600 auf Routen von Danish Air Transport (DAT) in Betrieb zu nehmen. Bis 2030 sollen alle DAT-Inlandsflüge auf „echte Nullemissionsflüge“ umgestellt sein. Die Maschinen werden mit der Universal Hydrogen-Technologie auf Wasserstoffantrieb umgerüstet und können 56 Passagiere aufnehmen. Everfuel stellt den grünen Wasserstoff her. Änderungen an der bestehenden Flughafeninfrastruktur seien nicht erforderlich. DAT befördert mit einer Flotte von 20 Flugzeugen der Typen ATR und Airbus A320 jährlich fast eine Million Passagiere auf regionalen Strecken in Dänemark, Norwegen, Italien und Deutschland. Die dänische Regierung hat eine Ausschreibung zur Entwicklung emissionsfreier kommerzieller Flüge angekündigt. (Foto: DAT soll ab 2025 „True Zero Emission“-Flugzeuge des Typs ATR 72 mit Wasserstoff betreiben. © Universal Hydrogen)</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Das US-Unternehmen <a href="https://www.advent.energy/2022/09/19/advent-technologies-signs-supply-agreement-with-the-german-state-of-brandenburg-for-fuel-cell-systems/" target="_blank" rel="noopener">Advent Technologies Holdings, Inc.</a> hat mit dem Land Brandenburg einen Dreijahresvertrag zur Lieferung von methanolbetriebenen Brennstoffzellensystemen geschlossen.</strong> Sie sollen an mehreren Standorten die dieselbetriebenen Notstromanlagen des Brandenburger BOS-Digitalfunknetzes ersetzen und als Notstromquelle dienen. Dieser Funkstandard ist ein nicht öffentlicher Kommunikationsdienst in Deutschland und Österreich für „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ (BOS), zum Beispiel Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Militär. Die bisherige Infrastruktur basiere den Angaben zufolge auf einem veralteten analogen Funksystem. Das neue BOS-Netz decke rund 99 Prozent des deutschen Territoriums ab.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Die <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220921005765/en/Peoples-Gas-and-the-University-of-Pittsburgh-Partnering-on-Pilot-Program-to-Evaluate-the-Transport-of-Hydrogen-in-Natural-Gas-Systems" target="_blank" rel="noopener">Universität von Pittsburgh</a> (Pennsylvania, USA) und der lokale Energieversorger Peoples Gas wollen gemeinsam das Potenzial des sicheren Transports von Wasserstoff durch Erdgassysteme untersuchen.</strong> Zunächst werden Ingenieure von Peoples und der Pitt&#8217;s Swanson School of Engineering bereits vorhandene Informationen und Daten im Zusammenhang mit der Verteilung von Wasserstoff auswerten. Bedeutsam seien insbesondere technische Fragen im Zusammenhang mit der Verwendung von Erdgaspipelines für den Transport von Wasserstoff oder einer Mischung aus Wasserstoff und Erdgas. Anschließend würden in einem gemeinsamen Pilotprojekt die Auswirkungen von Wasserstoff auf die Erdgasverteilungsinfrastruktur von Peoples getestet. Der Westen Pennsylvanias verfüge über große Erdgasvorkommen, welche die Industrie nutzen könnte, „um eine führende Rolle bei der Entwicklung und Vermarktung von Wasserstoff zu übernehmen“, so die Universität. Peoples versorgt eigenen Angaben zufolge rund 750.000 Haushalte und Unternehmen in West Pennsylvania, West Virginia und Kentucky mit Erdgas.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Die „Orsted Wind Power Germany GmbH“ ändert ihren Namen und heißt jetzt „Orsted Germany GmbH“.</strong> Damit wolle die deutsche Tochter des dänischen Energieversorgers Ørsted A/S deutlich machen, dass sich ihre Geschäftstätigkeit schon seit längerem nicht mehr nur auf die Offshore-Windenergie konzentriert. „Bei Orsted ergreifen wir bereits seit einiger Zeit konkrete Maßnahmen, um die Einführung von grünem Wasserstoff und Power-to-X zu beschleunigen“, erklärte das Unternehmen. So sei man etwa an sektorenübergreifenden Wasserstoffprojekten wie Westküste100 und Lingen Green Hydrogen beteiligt sowie im Segment Solarstromanlagen tätig.</p>
<p>+++++</p>
<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>TICKER (KW 29): Was auch noch wichtig war&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 08:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal +++ Dänemark: Everfuel unterstützt Tests von Volvo-Wasserstoff-Lkw +++ Schweiz: Phillips 66 und H2 Energy Europe bauen in Europa ein Netz von 250 Wasserstofftankstellen +++ Kanada: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a> +++ <strong>Dänemark: Everfuel unterstützt Tests von Volvo-Wasserstoff-Lkw</strong> +++ <strong>Schweiz: Phillips 66 und H2 Energy Europe bauen in Europa ein Netz von 250 Wasserstofftankstellen</strong> +++ <strong>Kanada: Universal Hydrogen und Avmax rüsten 20 Regionalflugzeuge auf Wasserstoffantrieb um</strong> +++ <strong>USA: Bloom Energy nimmt neue Fabrik in Betrieb</strong> +++ <strong>Frankreich: Total Eren tritt H2Global bei</strong> +++ <strong>China: 31 Gigawatt PV-Zubau im ersten Halbjahr 2022</strong> +++ <a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<p><strong>Die dänische <a href="https://news.cision.com/everfuel-a-s/r/everfuel-to-support-testing-of-volvo-hydrogen-trucks,c3603359" target="_blank" rel="noopener">Everfuel A/S</a> wird für die Tests von Volvo-Lkw mit Brennstoffzellenantrieb grünen Wasserstoff liefern.</strong> Die Tests finden in Nordschweden und in Spanien statt, um die Fahrzeuge sowohl extrem kalten als auch warmen Betriebsbedingungen <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7600 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/06/w25-Volvo-Truck-FC-B3-Favorit.jpg" alt="" width="380" height="197" />auszusetzen, heißt es. Während des Testzeitraums stelle Everfuel an beiden Standorten eine mobile Wasserstofftankstelle zur Verfügung. Die Testphase soll im Jahr 2023 beginnen. Im Mai hatte das Unternehmen eine mobile <a href="https://power-to-x.de/everfuel-stellt-mobile-wasserstofftankstelle-vor/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstofftankstelle</a> präsentiert, deren Pilotbetrieb 2023 starten soll. (Foto: Volvo will Brennstoffzelle-Lkw auf den Markt bringen. © Volvo Group Trucks Central Europe GmbH)</p>
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<p><strong>Der britische Tankstellenbetreiber <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220718005789/en/Phillips-66-and-H2-Energy-Europe-close-on-joint-venture-to-create-European-network-of-hydrogen-refueling-stations" target="_blank" rel="noopener">Phillips 66 Ltd.</a> und die Schweizer H2 Energy Europe SA wollen in Deutschland, Österreich und Dänemark ein Netz von Wasserstofftankstellen aufbauen.</strong> Die Pläne wurden <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6965 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/w07-Phillips-66-Jet-Tankstelle-Deelbo╠ege-B.jpg" alt="" width="380" height="197" srcset="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/w07-Phillips-66-Jet-Tankstelle-Deelbo╠ege-B.jpg 1080w, https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/w07-Phillips-66-Jet-Tankstelle-Deelbo╠ege-B-768x398.jpg 768w, https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/w07-Phillips-66-Jet-Tankstelle-Deelbo╠ege-B-980x508.jpg 980w, https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/w07-Phillips-66-Jet-Tankstelle-Deelbo╠ege-B-480x249.jpg 480w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" />bereits im <a href="https://power-to-x.de/phillips-66-und-h2-energy-wollen-in-europe-250-wasserstofftankstellen-errichten/" target="_blank" rel="noopener">Februar</a> dieses Jahres verkündet. Jetzt haben die Firmen das 50:50-Joint-Ventures Jet H2 Energy Austria GmbH gegründet. Das neue Unternehmen soll demnach das Tankstellen-Know-how von Phillips 66 und das Wasserstoff-Know-how von H2 Energy bündeln, Standorte suchen und auswählen, um bis 2026 rund 250 Wasserstofftankstellen für schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie für Pkw zu bauen, zu betreiben und mit grünem Wasserstoff zu versorgen. Phillips 66 Limited ist eine Tochtergesellschaft von Phillips 66, einem US-Energieerzeugungs- und Logistikunternehmen. Phillips 66 verfügt über mehr als 1.000 Tankstellen der Marke Jet in Europa und errichtet im Rahmen eines Joint Ventures mit der Coop Mineraloel AG Wasserstofftankstellen in der Schweiz. H2 Energy Europe SA ist ein Joint Venture zwischen dem Rohstoffhandelsunternehmen Trafigura Pte Ltd. und der H2 Energy Holding AG, einem Anbieter von Wasserstoff in Europa mit Investitionen in die Produktion, den Vertrieb und die Nutzung von grünem Wasserstoff. (Foto: Jet-Tankstelle. © Phillips 66)</p>
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<p><strong>Die kanadische <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220719005765/en/Universal-Hydrogen-and-Avmax-Announce-Firm-Order-for-Hydrogen-Conversion-and-Fuel-Services-for-20-Regional-Aircraft" target="_blank" rel="noopener">Avmax Aircraft Leasing Inc.</a> hat Universal Hydrogen Co. einen Auftrag zur Umrüstung von 20 Regionalflugzeugen auf grünen Wasserstoff erteilt.</strong> Demnach könne Avmax zwischen den Umrüstungssätzen <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7733 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/07/w29-Ticker-Avmax-Text-AB-964x675.jpg" alt="" width="380" height="266" />für die ATR 72-600 und die Dash 8-300 wählen. Darüber hinaus werde Universal Hydrogen Wasserstoff als Treibstoff für die geleasten und eigenen Flotten von Avmax bereitstellen. „Dieser Auftrag ist ein wichtiger Schritt für den großen kanadischen Regionalflugzeugmarkt mit fast 300 Dash-8 und 50 ATRs“, sagte Paul Eremenko, Mitbegründer und CEO von Universal Hydrogen. Das Unternehmen arbeitet eigenen Angaben zufolge an der Zertifizierung eines Umrüstsatzes für den Antriebsstrang, mit dem vorhandene Regionalflugzeuge für den Betrieb mit Wasserstoff nachgerüstet werden können. Avmax ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Standorten in Australien, Kanada, Tschad, Kenia, Mexiko, Singapur, Großbritannien und den USA, das als Ingenieurdienstleister auch Wartung, Reparatur und Betrieb (Maintenance, Repair and Operations, MRO) für die Flugzeugbranche anbietet. Man könne auch MRO-Partner von Universal Hydrogen werden, da das Unternehmen über eine solide Präsenz in Nordamerika verfüge, sagte Scott Greig, Leiter von Avmax Aircraft Leasing Inc. Kanada sei mit mehr als 120 Flughäfen der „größte regionale Turboprop-Markt der Welt“. (Foto: Universal Hydrogen und Avmax rüsten 20 Regionalflugzeuge auf Wasserstoffantriebe um. © Universal Hydrogen)</p>
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<p><strong>Die <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220720006042/en/Bloom-Energy-Celebrates-Grand-Opening-of-Fremont-Multi-Gigawatt-Factory-Adding-Hundreds-of-New-Clean-Energy-Jobs" target="_blank" rel="noopener">Bloom Energy Corp.</a> hat seine Gigawatt-Produktionsanlage in Fremont, Kalifornien, USA, in Betrieb genommen.</strong> Die Investitionen lagen den Angaben zufolge bei 200 Millionen Dollar (196 Millionen Euro). Der Ausbau folgt auf die Erweiterung der Unternehmenszentrale <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7734 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/07/w29-Ticker-Bloom-Energy-Text-AB-1012x675.jpg" alt="" width="380" height="253" />in San Jose sowie auf die Eröffnung eines neuen Forschungs- und Technikzentrums sowie einer globalen Wasserstoffentwicklungsanlage in Fremont. In der neuen Fabrik werden Festoxid-Brennstoffzellen produziert, die in einem „Energy Server“ genannten Container zur autarken und dezentralen Stromversorgung, aber auch als Notstromaggregat genutzt werden. Bloom will bis zum Jahresende mehr als 400 neue Arbeitsplätze schaffen, wodurch sich die Zahl der Mitarbeiter in Kalifornien auf fast 2.000 erhöht; derzeit werden akut neue Arbeitskräfte gesucht. (Foto: Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom, rechts, und K.R. Sridhar, Gründer, Vorsitzender und CEO von Bloom Energy, bei der Eröffnung der neuen Produktionsanlage von Bloom in Fremont. © Bloom Energy)</p>
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<p><strong>Der französische unabhängige Solar- und Windstromerzeuger <a href="https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/longterm-visions-total-eren-becomes-hglobals-latest-foundation-member/?newsID=1617489" target="_blank" rel="noopener">Total Eren SA</a> ist der deutschen Stiftung H2 Global beigetreten.</strong> Das Unternehmen ist auch in <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7735 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/07/w29-Ticker-Total-Eren-Text-AB-900x675.jpg" alt="" width="380" height="285" />Sachen grüner Wasserstoff aktiv, beispielsweise in den Projekten „H2 Magallanes“ (Chile) und „HyEnergy“ (Australien). Die H2Global Foundation wurde 2020 mit dem Ziel gegründet, die Markteinführung von grünem Wasserstoff und seinen Derivaten deutlich zu beschleunigen. Dazu wurde ein Marktmechanismus entwickelt: Der grüne Wasserstoff wird zum niedrigstmöglichen Preis eingekauft und anschließend in Europa an den Meistbietenden verkauft. Allerdings ist zu erwarten, dass der Einkaufspreis derzeit noch höher liegt als der Verkaufspreis. Die negative Differenz wird durch Zuwendungen des Bundeswirtschaftsministeriums zeitlich befristet ausgeglichen. An der Stiftung mit Sitz in Hamburg sind bislang rund drei Dutzend international aufgestellte Unternehmen aus den Bereichen Energie, Finanzen, Logistik und Schwerindustrie beteiligt. (Foto: 12-Megawatt-Solarpark „Ferreira do Alentejo“ von Total Eren in Portugal © Total Eren SA)</p>
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<p><strong>Von Januar bis Juni wurden in <a href="https://www.reuters.com/business/energy/china-solar-installations-more-than-double-first-half-assn-2022-07-21/" target="_blank" rel="noopener">China</a> Photovoltaikkraftwerke mit einer Leistung von fast 31 Gigawatt (GW) neu installiert.</strong> Dies sei ein Plus von 137 Prozent <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7736 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/07/w29-Ticker-China-PV-Qinghai-sungrow-Text-AB.jpg" alt="" width="381" height="206" />gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, so die Nachrichtenagentur „Reuters“ unter Berufung auf den Branchenverband China Photovoltaic Industry Association. Die Gesamtleistung der Solaranlagen in China liege nunmehr bei 340 GW, ein Anstieg von 25,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den Schätzungen zufolge könnte die insgesamt in diesem Jahr installierte neue PV-Leistung 75 bis 90 GW erreichen. Im vergangenen Jahr lag der Zubau insgesamt bei rund 55 GW. Zum Vergleich: Die insgesamt installierte Solarstromleistung in Deutschland lag Ende 2021 bei 59 GW. Der Lobbyverband der europäischen Solarindustrie Solar Power Europe (SPE) schätzt den Solarzubau für das gesamte Jahr 2022 in Europa auf 39 GW. (Foto: Im September 2020 wurde in China nach elf Monaten Bauzeit in der Provinz Qinghai das größte Solarkraftwerk des Landes ans Netz angeschlossen. Die Anlage hat eine installierte Leitung von 2,2 Gigawatt und verfügt über einen Speicher mit einer Kapazität von 203 Megawattstunden. © Sungrow Power Supply Co., Ltd)</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>TICKER (KW 11): Was auch noch wichtig war&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 07:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[Carburos Metálicos]]></category>
		<category><![CDATA[Engie]]></category>
		<category><![CDATA[First Hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Getec]]></category>
		<category><![CDATA[H-BRS]]></category>
		<category><![CDATA[H3 Dynamics]]></category>
		<category><![CDATA[Himachal Pradesh]]></category>
		<category><![CDATA[Petrofac]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[SK Group]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Hydrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WERBEN mit PtX: RABATT-Aktion +++ Zerbst: Getec plant Elektrolyseur für grünen Wasserstoff in Sachsen-Anhalt +++ USA: Universal Hydrogen und H3 Dynamics wollen Wasserstoff für unbemannte Flugzeuge nutzen +++ Kanada: First Hydrogen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ticker-kw-11-was-auch-noch-wichtig-war/">TICKER (KW 11): Was auch noch wichtig war&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/Mediadaten-2022-Aktion-bis-April-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener">WERBEN mit PtX: RABATT-Aktion</a></strong> +++ <strong>Zerbst: Getec plant Elektrolyseur für grünen Wasserstoff in Sachsen-Anhalt</strong> +++ <strong>USA: Universal Hydrogen und H3 Dynamics wollen Wasserstoff für unbemannte Flugzeuge nutzen</strong> +++ <strong>Kanada: First Hydrogen geht mit umgebauten Brennstoffzellen-Lieferfahrzeugen in den Testbetriebe</strong> +++ <strong>Duisburg: Offizieller Startschuss für klimaneutrales Hafenterminal</strong> +++ <strong>Indien: Himachal Pradesh bekommt ersten Elektrolyseur für grünen Wasserstoff</strong> +++ <strong>München: TÜV Süd und Engie kooperieren</strong> +++ <strong>USA: SK Group investiert 100 Millionen Dollar in 8 Rivers</strong> +++ <strong>Spanien: Carburos Metálicos baut erste öffentliche Wasserstofftankstelle in Tarragona</strong> +++ <strong>Ägypten: Petrofac mit Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünem Wasserstoff und Ammoniak beauftragt</strong> +++ <strong>Bonn: H-BRS simuliert Wasserstoffnetze</strong> +++</p>
<p><strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/Mediadaten-2022-Aktion-bis-April-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener">WERBEN mit PtX: RABATT-Aktion</a></strong> +++</p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<p><strong>Die Getec Green Energy GmbH aus Magdeburg plant die Errichtung einer Produktionsanlage für grünen Wasserstoff nebst Windkraftanlagen auf dem ehemaligen Militärflugplatz im Energiepark Zerbst.</strong> Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat dem Unternehmen nebst Kooperationspartnern jetzt den <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/getec-green-energy-ag/genehmigungsbescheid-gruener-wasserstoff/boxid/1103912" target="_blank" rel="noopener">Genehmigungsbescheid</a> übergeben. Das Konzept besteht in seiner ersten Ausbaustufe aus einem Elektrolyseur mit einem Durchsatz von 2.000 Kubikmetern pro Stunde. Der über den Bedarf der Elektrolyse hinaus gehende Ertrag der Windkraftanlagen wird in das allgemeine Netz eingespeist. Der Wasserstoff soll in der chemischen Industrie sowie im Mobilitätssektor eingesetzt werden.</p>
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<p><strong>Die US-Unternehmen Universal Hydrogen Co. und H3 Dynamics wollen gemeinsam die Nutzung von Wasserstoff in der Luftfahrt voranbringen.</strong> Die <a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220315006284/en/Universal-Hydrogen-and-H3-Dynamics-Announce-Hydrogen-Aviation-Partnership" target="_blank" rel="noopener">Zusammenarbeit</a> werde sich zunächst auf das gesamte Spektrum unbemannter Flugzeuge konzentrieren, von kleinen Drohnen bis hin zu unbemannten Frachttransportern. H3 Dynamics entwickelt die Brennstoffzellen-Antriebslösungen, während Universal Hydrogen die Logistik für grünen Wasserstoff liefert. Die Partnerschaft erstreckt sich später auch auf bemannte Flugzeuge.</p>
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<p><strong>Die kanadisch-britische First Hydrogen Corp. kündigt für Juni erste Tests mit zwei für Brennstoffzellenantriebe umgebaute Lieferwagen an.</strong> Die beiden Fahrzeuge entstehen in Zusammenarbeit mit Ballard Power Systems Inc. und AVL Powertrain UK Ltd. Sie wurden von MAN, einem Unternehmen der Volkswagen-Gruppe, bezogen und stehen in der britischen AVL-Zentrale. Der reguläre <a href="https://firsthydrogen.com/first-hydrogens-green-hydrogen-van-to-begin-demonstrator-testing-in-june/" target="_blank" rel="noopener">Straßeneinsatz</a> ist für September geplant. Umgebaute Transporter dieser Art könnten künftig Fahrzeuge in benzin- und dieselbetriebene Flotten ersetzen, so das Unternehmen. Im Januar hatte First Hydrogen die Entwicklung, Produktion und Markteinführung von Wasserstofftankstellen angekündigt, die gemeinsam mit der Aachener FEV Consulting GmbH konzipiert werden.</p>
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<p><strong>Mit einem Spatenstich wurde Im Duisburger Hafen der angekündigt Bau des klimaneutralen Terminals begonnen.</strong> Bis Mitte 2023 errichtet der Hafenbetreiber Duisport auf dem ehemaligen <a href="https://power-to-x.de/im-duisburger-hafen-entsteht-ein-klimaneutrales-containerterminal/" target="_blank" rel="noopener">Umschlagplatz</a> für Schüttgut („Kohleninsel“) im Rahmen des Projekts „Enerport II“ gemeinsam mit Cosco Shipping Logistics, Hupac SA und der HTS Group das mit Wasserstoff  betriebene <a href="https://www.duisport.de/energiewende-im-duisburger-hafen-duisburg-gateway-terminal-dgt-offizieller-startschuss-fuer-das-projekt-enerport-ii/" target="_blank" rel="noopener">Containerterminal</a> DGT („trimodale Duisburger Gateway Terminal“). Dabei koppelt und steuert ein intelligentes lokales Energienetz erneuerbare Energien wie Photovoltaik- und wasserstoffbasierte Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit elektrischen thermischen Energiespeichern sowie Wasserstoffspeichern und Verbrauchern wie Landstrom, Ladesäulen und Krananlagen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Vorhaben mit 13 Millionen Euro.</p>
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<p><strong>Die indische National Hydroelectric Power Corporation (NHPC) wird im Distrikt Chamba eine Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff errichten.</strong> Es wäre die erste im Bundesstaat Himachal Pradesh, heißt es in einem Artikel der „<a href="https://www.hindustantimes.com/cities/chandigarh-news/himachals-first-hydrogen-fuel-generation-plant-to-come-up-in-chamba-101647200254179.html" target="_blank" rel="noopener">Hindustan Times</a>“. Die Anlage wird mit Hilfe eines 250 Kilowatt leistenden Photovoltaiksystems betrieben. Außerdem stehe für eine Pilotphase ein erster Bus mit Brennstoffzellenantrieb zur Verfügung. Das Fahrzeug mit 33 Plätzen werde von der Himachal Pradesh Road Transport Corporation in den wichtigen Touristenorten des Distrikts eingesetzt. Die Reichweite betrage 200 Kilometer.</p>
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<p><strong>Der französische Energiedienstleister Engie und der TÜV Süd e.V. haben eine Kooperation in den Bereichen Wasserstoff und Power-to-X verkündet.</strong> Die <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tuev-sued-ag/engie-and-tuev-sued-cooperate-on-hydrogen-and-power-to-x/boxid/1103378?hId=PM20220314x55538&amp;utm_source=PresseMail-PM20220314&amp;utm_medium=Email&amp;utm_campaign=1103378&amp;utm_content=55538" target="_blank" rel="noopener">Zusammenarbeit</a> erstreckt sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette, von der Unterstützung bei Genehmigungsverfahren über Ingenieurdienstleistungen und Bau bis zum Betrieb von Anlagen. Engie will bis 2030 großtechnisch regenerative Wasserstoffproduktionskapazitäten von vier Gigawatt Leistung aufbauen sowie „bestehende Infrastrukturen auf den Übergang von Erdgas zu Wasserstoff vorbereiten“.</p>
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<p><strong>Die koreanische SK Group investiert 100 Millionen Dollar in das US-Unternehmen 8 Rivers Capital, LLC.</strong> Dies sei die Basis eines neuen Joint Ventures, dass sich den Angaben zufolge „auf die Dekarbonisierung der koreanischen und asiatischen Schlüsselmärkte konzentrieren“ solle, „um sauberen Wasserstoff und emissionsfreie Stromprojekte in den großen Energiezentren des asiatisch-pazifischen Raums zu realisieren“. <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/8-rivers-secures-100m-investment-from-sk-group-and-establishes-asian-joint-venture-with-sk-group-to-accelerate-global-decarbonization-844554012.html" target="_blank" rel="noopener">8 Rivers</a> entwickelt vor allem in den USA sowie in Großbritannien Dekarbonisierungstechnologien, die Wasserstoff, Strom, direkte Luftabscheidung und Kohlenstoffentfernung aus Biomasse umfassen. Die SK Group ist ein Mischkonzern dessen größte Geschäftsbereiche hauptsächlich in der Energiewirtschaft angesiedelt sind.</p>
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<p><strong>Carburos Metálicos S.A., spanischer Anbieter von industriellen und medizinischen Gasen, will auf einem mehr als 10.000 Quadratmeter großen Grundstück die erste öffentlich zugängliche Wasserstofftankstelle in der katalonischen Hafenstadt Tarragona errichten.</strong> Das Gas soll auch in der Stadt am Mittelmeer hergestellt werden. <a href="https://www.carburos.com/news-center/2022/03/0310-carburos-metalicos-abrira-la-primera-hidrogenera-publica-de-tarragona" target="_blank" rel="noopener">Baubeginn</a> ist noch in diesem Jahr, die Inbetriebnahme erfolgt 2023. Zu den potenziellen Nutzern gehört der Fuhrpark von Carburos Metálicos, der nach und nach auf Wasserstoff umgestellt werde. Das Unternehmen ist Teil des US-Industriegasproduzenten Air Products &amp; Chemicals.</p>
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<p><strong>Das britische Gas- und Ölunternehmen Petrofac hat von Mediterranean Energy Partners (MEP) den Zuschlag erhalten, in Ägypten die Machbarkeit einer neuen Anlage zur Herstellung von grünem Wasserstoff und Ammoniak zu untersuchen.</strong> Ziel ist die Produktion von 125.000 Tonnen grünen Ammoniaks pro Jahr für den Export, wobei eine Mischung aus Sonnen- und Windenergie zum Einsatz kommt. <a href="https://www.petrofac.com/media/news/petrofac-to-explore-feasibility-of-green-hydrogen-to-ammonia-facility-in-egypt/" target="_blank" rel="noopener">Petrofacs</a> Aufgabe umfasst die Dimensionierung der Elektrolyseure und die Möglichkeiten zur Entwicklung der Exportanlagen im Hafen von Ain Sokhna am Golf von Suez.</p>
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<p><strong>Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) untersucht das Verhalten wichtiger Anlagen in kommenden Wasserstoffnetzen und ihre Kopplung mit Stromnetzen.</strong> Das<a href="https://nachrichten.idw-online.de/2022/03/14/hochschule-bonn-rhein-sieg-simuliert-transportnetz-fuer-wasserstoff/?groupcolor=4" target="_blank" rel="noopener"> Projekt</a> „MechaMod“, das zum Forschungsverbund „Systemanalyse“ des Leitprojekts „TransHyDE“ gehört, soll eine Grundlage für weitere Untersuchungen einer Netzinfrastruktur schaffen, die im Wesentlichen aus umgewidmeten Erdgasleitungen besteht. Den Angaben zufolge gibt es in Deutschland ein Rohrleitungsnetz von 511.000 Kilometern Länge, um den Energieträger zu den Abnehmern zu bringen. Wenn Gas durch die Leitungen fließt, wird es durch Reibung langsamer und es kommt zu einem Druckabfall. Deshalb wird dies alle 100 bis 200 Kilometer in Verdichterstationen wieder ausgeglichen. Im Forschungsverbund Systemanalyse simuliert ein Team von mehr als 20 Partnern, wie die Netzinfrastruktur sich über die Jahre deutschlandweit beziehungsweise lokal entwickeln wird. Damit soll die Frage geklärt werden, ob und wie das Erdgasnetz auch für den Transport von Wasserstoff genutzt werden kann. Das Bundesforschungsministerium unterstützt das Vorhaben über vier Jahre mit insgesamt 624.000 Euro.</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/02/Mediadaten-2022-Aktion-bis-April-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>WERBEN mit PtX: RABATT-Aktion</strong></a> +++</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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