Deutschland/Australien: Marktkonsultation zur gemeinsamen Ausschreibung für Wasserstoff gestartet +++ Deutschland: Tyczka Hydrogen übernimmt zwei Wasserstofftankstellen von MorGen Mobility +++ Indien: AM Green liefert 500.000 Tonnen erneuerbares Ammoniak pro Jahr an Uniper +++ Großbritannien: Hydrogen Utopia gründet Tochter in Saudi-Arabien +++ China: Forvia steigert Aktivitäten in China +++ Indien: Deutsch-indische Wasserstoffpartnerschaft unterzeichnet +++ USA: Duke Energy nutzt 100 Prozent Wasserstoff in Gaskraftwerk +++ Deutschland: Tyczka liefert grünen Wasserstoff an Weimarer Tankstelle für ÖPNV +++ Großbritannien: ITM Power baut Wasserstoffsystem für Kimberly-Clark +++ Deutschland: Stuttgarter Hafen ergänzt Wasserstoffleistung um drei Megawatt +++ Deutschland: RWE schafft Platz für wasserstofffähiges Gaskraftwerk +++ Niederlande: Gasunie und Thyssengas entwickeln genzüberschreitende Wasserstoff-Transportinfrastruktur
Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst
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Australien und Deutschland haben im September 2024 eine Absichtserklärung zur Durchführung einer gemeinsamen Wasserstoffauktion vereinbart, die jetzt anläuft. © H2 Global
(Deutschland / Australien) Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hat gemeinsam mit Australien eine Ausschreibung für grüne Wasserstoffprodukte gestartet. Diese erfolgt unter dem bestehenden Doppelauktionsmodell H2Global und soll den globalen Markthochlauf für grünen Wasserstoff durch Abnahmeverträge auf der Nachfrageseite unterstützen. Dazu stellt das BMWE in den kommenden Jahren bis zu 200 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) bereit. Die australische Regierung, vertreten durch das Department of Climate Change, Energy, the Environment and Water, beteiligt sich in gleichem Umfang. Der H2Global-Mechanismus erleichtert die Ein- und Ausfuhr von erneuerbarem Wasserstoff und seiner Derivate, einschließlich Ammoniak und Methanol, aus Regionen mit kostengünstiger Produktion in Märkte mit hoher Nachfrage. Der Doppelauktionsmechanismus funktioniert nach dem Ansatz „Contracts-for-Difference“ (CfD): Der grüne Wasserstoff und dessen Derivate werden zum geringstmöglichen Preis mit 10-Jahres-Verträgen eingekauft und anschließend in Europa an den Meistbietenden verkauft. In der gemeinsamen Ausschreibung werden diese Differenzkosten hälftig durch beide Staaten getragen. Einen Fragebogen, welcher die Maßnahme beschreibt und konkrete Fragen an die Unternehmen formuliert, hat das BMWE online gestellt. Er ist bis zum 16. Februar 2026 abrufbar.
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Tyczkas erweitert sein Tankstellennetz um zwei Standorte in Bayern und Baden-Württemberg. © Tyczka Hydrogen GmbH
(Deutschland) Die Tyczka Hydrogen GmbH übernimmt von der MorGen Mobility GmbH die Wasserstofftankstellen in Giengen an der Brenz (Baden-Württemberg) und Hallstadt (Bayern). Beide Stationen sind für die Betankung von Fahrzeugen mit gasförmigem Wasserstoff bei 350 und 700 bar ausgerüstet. Technische Upgrades sind nach Unternehmensangaben bereits in Planung, um die Leistungsfähigkeit insbesondere für den Schwerlastverkehr weiter zu erhöhen. Die Tankstellen werden mit grünem Wasserstoff von Tyczka Hydrogen versorgt. Die Übernahme erfolge unter anderem auch vor dem Hintergrund des Anfang Dezember veröffentlichten bayerischen Förderprogramms für Wasserstoff im Schwerlastverkehr. Der Abschluss der Transaktion wird im Januar 2026 erwartet. Tyczkas erweitert damit sein Tankstellennetz in Augsburg, Schweinfurt (ab Anfang 2026) und Ravensburg (ab Ende 2026).
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AM Green Ammonia baut am Hafen von Kakinada an der Ostküste Indiens eine Produktionsanlage für grünes Ammoniak mit einer Kapazität von einer Million Tonnen. © AM Green Ammonia B.V.
(Indien) Die AM Green Ammonia India Private Ltd., Teil der Greenko-Gruppe, soll jährlich bis zu 500.000 Tonnen grünes Ammoniak an die Düsseldorfer Uniper Global Commodities SE liefern. Der Energieträger ist als erneuerbarer Kraftstoff nicht-biologischen Ursprungs gemäß EU-Regeln (RFNBO) zertifiziert. Der Vertrag wurde im Januar im Rahmen des Indienbesuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz im Beisein des indischen Premierministers Shri Narendra Modi zwischen den beiden Konzernen unterzeichnet. Die erste Lieferung erfolge voraussichtlich 2028 aus der sich im Bau befindenden Anlage von AM Green Ammonia in Kakinada, Andhra Pradesh (Kapazität: eine Million Tonnen). AM Green Ammonia ist eine Partnerschaft zwischen AM Green, Gentari, GIC und der Abu Dhabi Investment Authority (ADIA). Das Unternehmen entwickelt weitere Anlagen für grünes Ammoniak in Tuticorin und Kandla. Bereits im September 2024 hatte die Essener RWE Supply & Trading GmbH verkündet, man habe eine Vereinbarung mit AM Green für den Bezug von 50.000 Tonnen aus der AMG-Produktionsstätte in Kakinada sowie für 200.000 Tonnen aus der Anlage in Tuticorin (Tamil Nadu) unterzeichnet. Im Mai 2025 schloss AMG einen Kontrakt mit dem Hafen von Rotterdam für den Aufbau einer Lieferkette zwischen Indien und Nordwesteuropa.
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Hydrogen Utopia nutzt Kunststoffe, Reifen und Abfallstoffe zur Umwandlung in Wasserstoff und Kraftstoffe. © Hydrogen Utopia International plc
(Großbritannien) Die britische Hydrogen Utopia International plc (HUI) hat in Saudi-Arabien die Tochtergesellschaft Hydrogen Utopia KSA gegründet. Details zu den geplanten Aktivitäten nannte das Unternehmen nicht. Wenige Tage zuvor hatte HUI überdies eine Vereinbarung mit dem saudischen Unternehmen Hydrogen Systems LLC unterzeichnet, das in der Mena-Region Ingenieurdienstleistungen für Wasserstoffprojekte übernimmt, die Infrastruktur für saudische Wasserstoffvorhaben entwickelt und Shell-Wasserstofftankstationen in der gesamten Region betreibt. Hydrogen Utopia ist spezialisiert auf die Nutzung von nicht recycelbaren Kunststoff, Reifen und Abfallstoffen, um diese in Wasserstoff und kohlenstofffreie Kraftstoffe umzuwandeln. HUI arbeitet mit der InEnTec Inc. zusammen und besitzt eigenen Angaben zufolge „eine exklusive Lizenz“ für InEnTecs Technologie, Kunststoffabfälle zur Wasserstoffproduktion zu nutzen.
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Der chinesische Energiekonzern Sinopec steigt in Forvias China-Geschäft ein. © Forvia SE
(China) Der französische Automobilzulieferer Forvia SE verkündet Investitionen durch einen namentlich nicht genannten strategischen lokalen Investor in seine chinesische wasserstofforientierte Tochtergesellschaft Forvia Hydrogen Solutions China in Höhe von 300 Millionen Yuan (40 Millionen Euro). Überdies sei Chinas Energie- und Chemieunternehmen Sinopec Capital als Industriepartner über seine Tochtergesellschaft Chaoyang Hydrogen New Energy Venture Capital Fund in die Kapitalerhöhung involviert. Dies unterstreiche Forvias Engagement, seine Präsenz „im schnell wachsenden chinesischen Wasserstoffmarkt zu optimieren“. Im Jahr 2024 produzierte China 36,5 Millionen Tonnen Wasserstoff, ein Anstieg von 3,5 Prozent gegenüber 2023, hauptsächlich für Chemikalien, Transport und Stahl. Es ist der weltweit größte Markt für Brennstoffzellenfahrzeuge mit über 30.000 verkauften Exemplaren und 559 Tankstellen. Die Roadmap sieht 500.000 Wasserstofffahrzeuge bis 2030 und bis 2035 über eine Million Fahrzeuge vor, unterstützt durch Subventionen, Mautbefreiung und niedrigere Wasserstoffpreise.
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Im Rahmen der Indienreise von Bundeskanzler Friedrich Merz und im Beisein des indischen Premierministers Narendra Modi im Januar haben Organisationen und Unternehmen beider Länder unter anderem Wasserstoffabkommen unterzeichnet. © Bundesregierung / Guido Bergmann
(Indien) Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und die indische Regulierungsbehörde für Erdöl und Erdgas (PNGRB) haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich saubere Energie vereinbart. Ziel ist die Entwicklung einer bilateralen Wasserstoffinfrastruktur sowie Regulierungsstandards. Einer Mitteilung der indischen Regierung zufolge verschaffe dies dem PNGBR unter anderem Zugang zu technischen Regeln, Unterstützung bei Zertifizierungen sowie den Aufbau einer Datenbank geeigneter Wasserstoffkomponenten. Hinzu kämen der Austausch von Wissen unter anderem zur Erkennung von Lecks sowie sicherheitsrelevanter Informationen. Auch seien gegenseitige Besuche von Technikern und der Austausch von Daten geplant. Laut DVGW sei ein „wichtiger Bestandteil die gemeinsame Entwicklung von Simulations- und Modellierungswerkzeugen für indische Gasverteilungsnetze“. So werde eine Wasserstoffbeimischung von 20 Prozent angestrebt und der Weg zu einer 100-prozentigen Wasserstofffähigkeit geebnet.
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Duke Energy hat seine neue Anlage zur Stromerzeugung mittels Wasserstoff vorgestellt. © Duke Energy Florida
(USA) Der Energieversorger Duke Energy Florida LLC hat sein Demonstrationsprojekt vorgestellt, das in der Lage ist, 100 Prozent grünen Wasserstoff zu produzieren, zu speichern und zu verbrennen. Die Anlage in DeBary, Volusia County, verfüge über PV-Kraftwerke, deren Strom zwei Elektrolyseeinheiten zur Wasserstoffproduktion versorgt. In Zeiten hohen Energiebedarfs liefere das System den gespeicherten grünen Wasserstoff an Turbinen, die mit einer Mischung aus Erdgas und Wasserstoff oder auch zu 100 Prozent mit Wasserstoff Strom erzeugen. Diese könnten unabhängig von Tageszeit oder Witterung jederzeit ein- und ausgeschaltet werden und Spitzenlast liefern. Das Vorhaben war im Oktober 2023 angekündigt worden (wir berichteten). Die Inbetriebnahmen war seinerzeit für 2024 vorgesehen. Duke Energy hat bei dem Projekt mit dem US-Engeneering-Unternehmen Sargent & Lundy LLC sowie der General-Electric-Tochter GE Vernova zusammengearbeitet. Duke Energy Florida, eine Tochtergesellschaft von Duke Energy, verfügt über Kraftwerkskapazitäten von 12.300 Megawatt und liefert Strom an zwei Millionen Kunden.
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Tyczka liefert künftig Wasserstoff nach Weimar (v.l.): Bernd Wagner (Geschäftsführer Stadtwirtschaft Weimar GmbH), Thomas Zorn (Geschäftsführer Tyczka Hydrogen GmbH), Silvio Brückner, Bereichsleiter Werkstatt Stadtwirtschaft Weimar GmbH). © Bianca Rösnick, Stadtwirtschaft Weimar GmbH
(Deutschland) Die Tyczka Hydrogen GmbH liefert künftig grünen Wasserstoff an die betriebseigene Tankstelle der Stadtwirtschaft Weimar GmbH für den öffentlichen Nahverkehr. Die Anlieferung erfolge mittels Trailer, erklärt Tyczka. Der Wasserstoff ist gemäß den EU-Regeln RFNBO-zertifiziert (Renewable Fuels of Non-Biological Origin). Damit sichere man „die Versorgung unserer Busflotte mit nachhaltig produziertem Wasserstoff“, sagt Stadtwirtschaft-Geschäftsführer Bernd Wagner, und schaffe die Grundlage für eine langfristig klimafreundliche Mobilität. Die Tyczka Hydrogen GmbH ist Teil der Tyczka Unternehmensgruppe und deckt die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette ab – von der Produktion aus erneuerbaren Energien über Verdichtung, Transport und Logistik bis hin zur Betankung.
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In Northfleets Andrex-Produktion soll künftig Wasserstoff das bisher verwendete Erdgas für die Produktion von Toilettenpapier teilweise substituieren. © Kimberly-Clark UK & Ireland
(Großbritannien) Die ITM Power plc hat einen Vertrag mit dem Projektleiter Octopus Energy Generation unterzeichnet, wonach das Unternehmen sein containerisiertes Wasserstoffsystem „Neptune V“ in der Northfleet-Produktionsstätte von Kimberly-Clark in Gravesend, Kent, installiert. Die Anlage wird grünen Wasserstoff produzieren, um den Papierherstellungsprozess für Andrex-Produkte zu dekarbonisieren. Der Energieträger soll ein neues Dual-Fuel-Kesselsystem in der Fabrik antreiben, das mit Wasserstoff oder Erdgas betrieben werden kann, um den für die Produktion benötigten Dampf zu erzeugen. Die Anlage soll bis Ende 2027 in Betrieb sein. Kimberly-Clark UK & Ireland, britische Tochter des US-Herstellers von Hygieneartikeln („Kleenex“), investiert gemeinsam mit dem Wasserstoffproduzenten Hyro Power, ein Joint Venture zwischen Octopus Energy Generation und RES, sowie Carlton Power Ltd. insgesamt 125 Millionen Pfund (143 Millionen Euro), hieß es im April vergangenen Jahres. Demnach sollen bei den Kimberly-Clark-Werken in Barrow-in-Furness (Cumbria) und Northfleet Anlagen für grünen Wasserstoff errichtet werden.
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Baden-Württembergs Umweltministerium Thekla Walker (Mitte) überreicht den Förderbescheid zur Erweiterung des Wasserstoffprojekts im Stuttgarter Hafen an Peter Drausnigg, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart (rechts), und Projektleiter Daniel Lust (links). © Umweltministerium Baden-Württemberg
(Deutschland) Die Produktionsanlage für hochreinen grünen Wasserstoff im Stuttgarter Hafen bekommt einen vierten Elektrolyseur und steigert damit seine Leistung im Endausbau von neun auf zwölf Megawatt. Die Erweiterung im „Green Hydrogen Hub Stuttgart“ (GH2S) wird im Rahmen des Bausteins „GH2Splus“ durch das Förderprogramm Elektrolyseure (ELY) des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit rund 2,9 Millionen Euro unterstützt. Der GH2S befindet sich derzeit im Bau. Mit Inbetriebnahme sollen dort jährlich 1.200 Tonnen hochreiner grüner Wasserstoff aus Ökostrom erzeugt werden. Das Projekt der Stadtwerke Stuttgart (SWS) am Hafen beinhaltet neben der Wasserstoffproduktion auch eine Transportinfrastruktur. Der Spatenstich erfolgte im Mai 2025.
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RWE will auf dem Gelände des vormaligen Steinkohlekraftwerks Voerde ein wasserstofffähiges GuD-Kraftwerk bauen, sofern die politischen Rahmenbedingungen stimmen. © RWE Generation SE
(Deutschland) Die RWE Generation SE hat den 180 Meter hohen Kamin des stillgelegten Steinkohlekraftwerks Voerde sprengen lassen. Die rund 12.000 Tonnen Schutt des 2004 errichteten Stahlbetonbauwerks werde nun zerkleinert, sortiert und über einen Zeitraum von etwa drei Monaten abtransportiert. Der Großteil des Materials werde recycelt. Die Sprengung ist Teil der 2023 angelaufenen Rückbauarbeiten, um Platz für neue Anlagen zu schaffen. RWE plant in Voerde unter anderem die Errichtung eines wasserstofffähigen Gas-und-Dampfkraftwerks (GuD), „sofern die politischen Rahmenbedingungen einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen“, so der Konzern. Die beauftragten Unternehmen Porr Becker Abbruchtechnik GmbH und die Thüringer Sprenggesellschaft mbH (TSG) hatten bereits 2023 den Kühlturm des früheren Steinkohlekraftwerks gesprengt.
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Der niederländische staatliche Gasnetzbetreiber Nederlandse Gasunie NV und Thyssengas H2 GmbH unterzeichneten die Vorstufe eines Netzkopplungsvertrages zur Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoff-Transportinfrastruktur (v.l.): Helmie Botter (Direktorin Wasserstofftransport bei Gasunie), Thomas Gößmann (Vorsitzender der Geschäftsführung bei Thyssengas), Thomas Becker (kaufmännischer Geschäftsführer bei Thyssengas). © Thyssengas H2 GmbH
(Niederlande) In einem gemeinsamen Vorhaben entwickeln die Gasunie-Tochtergesellschaft Hynetwork in den Niederlanden, Thyssengas (über Thyssengas H2 GmbH) sowie Gasunie Deutschland eine grenzüberschreitende Wasserstoff-Transportinfrastruktur. Das Leitungssystem umfasst größtenteils bestehende Erdgas-Pipelines, die für den Transport auf Wasserstoff umgerüstet werden. Der Vereinbarung zufolge soll über die Grenzpunkte in Oude Statenzijl (Groningen) und Vlieghuis (Drenthe) eine zentrale Achse entstehen, die niederländische Industriegebiete, Importwege über niederländische Häfen sowie Speicher- und Produktionsanlagen direkt mit Industriegebieten in Deutschland – vor allem im Ruhrgebiet und Rheinland – und den Märkten in Nordwesteuropa verbindet. Thyssengas bringt seine bestehende Erdgasleitung zwischen Vlieghuis in den Niederlanden und dem nordrhein-westfälischen Ochtrup in das Projekt mit ein. Vorbereitende Arbeiten starteten schon im Sommer 2025. Die Leitung ist Teil des deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetzes sowie der Wasserstoff-Initiative GET H2.
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iStock / © Danil Melekhin




