Dänemark: Everfuel trailert grünen Wasserstoff nach Deutschland +++ Luxemburg: Creos betreibt das künftige nationale Wasserstofftransportnetz +++ Deutschland: Bayern verkündet Fördermittel für Wasserstoff-Lkw +++ Norwegen: Norwegian Hydrogen bekommt 31 Millionen Euro Förderung zum Bau der Flüssigwasserstoffanlage für Schiffe +++ Vereinigte Arabische Emirate: HRS eröffnet Niederlassung in Dubai +++ Italien: Snam verzichtet aufgrund deutscher bürokratischer Hürden auf OGE-Beteiligung +++ Deutschland: Heizen mit Wasserstoff noch zu teuer +++ Schottland: Wasserstoffverbrennungsmotor zur Strom- und Wärmeerzeugung in Kirkwall getestet +++ Deutschland: SHS sichert sich 1,7 Milliarden Euro für grüne Stahlproduktion +++ Spanien: Erneuerbare Energien waren nicht Ursache des Blackouts im April +++ Deutschland: Fraunhofer ISI analysiert Hemmnisse für Wasserstoffwirtschaft in Baden-Württemberg
Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst
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Everfuel schickt im HySynergy-Elektrolyseur produzierten grünen Wasserstoff nach Deutschland. © Everfuel A/S / Anders Brohus
(Dänemark) Der Wasserstoffproduzent Everfuel A/S und Crossbridge Energy haben in Frederica die „HySynergy“ genannte Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 20 Megawatt eingeweiht und die erste Ladung zertifizierten grünen Wasserstoffs nach Deutschland getrailert. Damit zeige man, dass grüner Wasserstoff im industriellen Maßstab produziert, an die Industrie geliefert und exportiert werden könne, sagt Jacob Krogsgaard, CEO und Gründer von Everfuel. HySynergy wurde in Zusammenarbeit mit der Crossbridge Energy Fredericia-Raffinerie entwickelt, die bereits grünen Wasserstoff aus der Anlage für die Herstellung von flüssigen Brennstoffen abnimmt. Die Raffinerie benötige 35 Tonnen Wasserstoff täglich, der bislang aus fossilem Rohöl gewonnen, aber durch grünen Wasserstoff ersetzt werden könne. HySynergie ist ein Joint Venture von Everfuel (51 Prozent) und dem Infrastrukturfonds Hy24. Everfuel will bis 2035 eine Elektrolysekapazität von über zwei Gigawatt in Dänemark aufbauen. Neben Erweiterungen von HySynergy ist auch die Entwicklung von „Project Frigg“ geplant – einer Anlage im Revsing Energy Park bei Vejen, von der aus Wasserstoff direkt an deutsche Industriekunden über die kommende Wasserstoffpipeline geliefert werden könne.
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Creos-Zentrale in Luxemburg: Der Netzbetreiber verantwortet künftig das nationale Wasserstoffnetz. © Creos Luxembourg S.A.
(Luxemburg) Creos Luxembourg Hydrogen S.A. wird nach einem Beschluss des Wirtschaftsministeriums mit Wirkung zum 1. Dezember 2025 das künftige nationale Wasserstofftransportnetz im Großherzogtum betreiben. Die Aufgaben der Planung, des Baus und des Betriebs des künftigen Netzes würden nun unter der Aufsicht der zuständigen Behörden festgelegt, so das Unternehmen. Creos Hydrogen, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Creos Luxembourg S.A., werde der Industrie „einen strukturierten Rahmen für Investitionen in kohlenstoffarme Lösungen bieten“ und „eine zuverlässige Wasserstofftransportinfrastruktur entwickeln und betreiben, die in die nationale Energiepolitik und die Entwicklung neuer Energieträger integriert“ sei. Im Anschluss an diese Ernennung entwickele Creos Hydrogen auf europäischer Ebene das Projekt HY4Link in Zusammenarbeit mit Fluxys Hydrogen S.A. in Belgien und Natran S.A. in Frankreich, um das zukünftige luxemburgische Netz an das European Hydrogen Backbone (EHB) anzuschließen. Die nächsten Schritte umfassten die detaillierte Planung des Netzes und Konsultationen mit Interessengruppen.
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Bayern will mit einem Lkw-Förderprogramm den Aufbau der lokalen Infrastruktur unterstützen. Im Sommer begann Tyczka mit dem Bau einer Tankstelle in bayerischen Schweinfurt. © Tyczka GmbH
(Deutschland) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat Fördermittel zur Anschaffung von wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen angekündigt. Demnach werde „in Kürze“ ein Programm für Wasserstoff-Lkw mit einem Umfang von 35 Millionen Euro starten. Förderfähig seien Fahrzeuge aller Nutzfahrzeugklassen. Die Förderquote solle bei 80 Prozent der Investitionsmehrkosten gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Nutzfahrzeug liegen. Es würden sowohl Kauf als auch Leasing von Brennstoffzellen- und Wasserstoffverbrenner-Fahrzeugen gefördert. Damit sorge man dafür, „dass Wasserstofftankstellen genügend Kundschaft bekommen, um die Strukturen aufzubauen, die wir auch für Wasserstoff-Pkw brauchen“. Weitere Details etwa zum Beginn oder Antragstellung wurden nicht genannt.
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Illustration der künftigen Anlage zur Herstellung und Bunkerung von grünem Flüssigwasserstoff für die Schifffahrt. © Norwegian Hydrogen AS
(Norwegen) Norwegian Hydrogen AS hat einen Zuschuss in Höhe von 31,5 Millionen Euro vom EU-Innovationsfonds für sein Vorhaben erhalten, in Rjukan eine Produktion, Anlagen zur Verflüssigung und Lagerung von grünem flüssigem Wasserstoff (LH2) sowie eine Bunkerlösung zur Belieferung des maritimen Sektor zu errichten. Mit Inbetriebnahme von „RjukanLH2“ im Jahr 2028 werde die Anlage jährlich mehr als 3.500 Tonnen grünen Wasserstoff liefern, was Emissionsreduktionen von bis zu 99,8 Prozent im Vergleich zu fossilen Brennstoffen ermögliche. Die Unterstützung des EU-Innovationsfonds sei „entscheidend für die Umsetzung dieser Initiative“, sagt Jens Berge, CEO von Norwegian Hydrogen. Das Projekt lege die Basis für eine skalierbare Wertschöpfungskette für flüssigen Wasserstoff für den maritimen Sektor und dessen Dekarbonisierung. Es sei die erste Anlage dieser Art in den nordischen Ländern.
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(Vereinigte Arabische Emirate) Der französische Anbieter von Wasserstofftankstellen und Infrastruktur Hydrogen Refueling Solutions (HRS) hat eine Niederlassung in Dubai eröffnet. Die Golfstaaten hätten große Ambitionen, globale Wasserstoffzentren aufzubauen. Da internationale Aufträge im vorangegangenen Geschäftsjahr bereits 67 Prozent der Gesamtaufträge von HRS ausmachten, entspreche die lokale Präsenz in Dubai der Wachstumsstrategie von HRS. Das Unternehmen habe im Nahen Osten bereits seine erste Wasserstoffanlage in Neom, Saudi-Arabien, installiert und in Betrieb genommen.
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LNG-Terminal in Panigaglia von Snam FSRU Italia S.r.l.: Der Konzern verzichtet nun auf den Einstieg in den deutschen Fernleitungsmarkt. © Snam S.p.A.
(Italien) Der italienische Gasfernleitungsnetzbetreiber Snam SpA verzichtet auf eine Beteiligung an dem Essener Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe GmbH (OGE). Im April hatte das Unternehmen verkündet, es wolle für 920 Millionen Euro vom Vermögensverwalter Infinity Investments Holdings Ltd., ein Investmentvehikel der Abu Dhabi Investment Authority (ADIA, Dubai), eine Aktienbeteiligung in Höhe von 24,99 Prozent an der Vier Gas Holding S.à r.l. (VGH) übernehmen, einem in Luxemburg ansässiges Unternehmen, das indirekt das gesamte Aktienkapital von Open Grid Europe hält. Voraussetzung für den Abschluss der Transaktion sei unter anderem gewesen, dass Snam die erforderliche Genehmigung für ausländische Direktinvestitionen (foreign direct investment, FDI) einholte. Das Verfahren habe sich indes lange hingezogen, und nach vielen Interaktionen mit den zuständigen deutschen Behörden sei den Parteien mitgeteilt worden, dass mit einer FDI-Genehmigung in Kürze nicht zu rechnen sei. Snam beendete daraufhin das Verfahren. Bei einer erfolgreichen Transaktion hätte Snam kumuliert mehr als 40.000 Kilometer Pipelines bewirtschaftete und wäre damit zu einem zentralen Player bei den künftigen Wasserstoffkernnetzen in Deutschland und Europa geworden. Snam erwartet für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin einen Nettogewinns von etwa 1,42 Milliarden Euro.
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Studie: Beim Wechsel auf Wasserstoff würden die Heizkosten 2035 gegenüber Erdgas um 74 bis 172 Prozent steigen – allerdings ist zu berücksichtigen, dass auch Erdgas in den nächsten Jahren teurer wird, sodass dies nur ein punktueller Wert ist. © Greenpeace
Deutschland: Eine Kurzstudie analysiert, was das Heizen von Gebäuden mit Wasserstoff nach heutigem Kenntnisstand aus Sicht der Endkunden kosten würde. Ergebnis: 2035 lägen die Preise bei 21,4 bis 33,3 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). Für 2045 läge die berechnete Bandbreite bei 16,3 bis 38,2 ct/kWh. Die Werte lägen damit deutlich über der Deckelung der früheren Gaspreisbremse von 12 ct/kWh und weit über dem, was andere Studien als Zielwerte für einen erfolgreichen Einsatz von Wasserstoff in der Gebäudewärme berechnet hätten. Für das Heizen mit Wasserstoff müssten mehrere Faktoren einbezogen werden: Investitionen des Haushalts (Heizungen, Umrüstung, Peripherie) und laufende Kosten. Demnach verursache die Erzeugung Kosten für 2035 von 4,5 bis 6 Euro pro Kilogramm (€/kg), dies entspricht 11,4 bis 15,2 ct/kWh. Transport im Fernleitungsnetz schlagen mit 2,9 ct/kWh zu Buche. Speicherkosten für Kavernen umfassten 2,7 bis 7,1 ct/kWh. Abschätzungen für die Kosten des Verteilnetzes lägen bei 3,9 bis 7,6 ct/kWh. Fazit: „Wer auf eine Wasserstoffheizung setzt, muss mit Heizkosten rechnen, die 74 bis 172 Prozent höher als die bisherige Gasrechnung liegen.“ Die Studie geht davon aus, „dass Versorgungsunternehmen wegen der hohen Preise keinen Wasserstoff für Endkunden anbieten werden, da es nicht wirtschaftlich ist“. Die Analyse wurde von der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag von Gaswende und Greenpeace mit Unterstützung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes erstellt. „Heizen mit Wasserstoff – Aufwand und Kosten für Haushalte anhand aktueller Daten und Prognosen“ ist kostenfrei als PDF (39 Seiten) erhältlich.
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KWK-Demo-Anlage am Kirkwall Airport in Schottland, die mittels grünem Wasserstoff Strom und Wärme erzeugt. © EMEC / Colin Keldie
(Schottland) Das European Marine Energy Centre Ltd. (EMEC) hat am Flughafen Kirkwall in Orkney einen Wasserstoffverbrennungsmotor zur Produktion sowohl von Strom als auch Wärme getestet. Die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) des Typs „Agenitor 404 H2“ wurde von der deutschen Firma 2G Energy AG im Münsterland entwickelt. Das System nutzte von EMEC gelieferten grünen Wasserstoff. Für den Versuch aktivierte das Flughafenpersonal zusätzliche elektrische Lasten, sodass die KWK eine konstante Leistung bei etwa 60 Prozent ihrer Kapazität (115 Kilowatt elektrisch / 129 Kilowatt thermisch) liefern konnte. Während des Versuchs wurde die Beleuchtung des Flughafenterminals und die Lichter der Startbahn sowie der gesamte Heizbedarf gedeckt, ohne dass die Kessel des Flughafens laufen mussten. Das Projekt wurde von der schottischen Regierung finanziert und von dem Flughafenbetreiber Highlands and Islands Airports Ltd. (HIAL) unterstützt.
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Der SHS-Standort Dillingen soll mittels Wasserstoff die CO2-Emissionen bei der Stahlproduktion erheblich reduzieren. © AG der Dillinger Hüttenwerke
(Deutschland) Die Stahl-Holding-Saar Gruppe (SHS-Gruppe) hat die Finanzierung ihres geplanten Dekarbonisierungsprojekts „Power4Steel“ mit rund 1,7 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Mittel stellt ein Konsortium nationaler und internationaler Banken bereit, ergänzt durch Eigenmittel sowie Fördermittel der Bundesregierung und des Saarlandes aus dem 2,6-Milliarden-Euro-Programm zur Transformation der saarländischen Stahlindustrie. „Nach den Förderzusagen von Bund und Land, der Bestellung der zentralen Aggregate und der Sicherung erster grüner Wasserstoffmengen markiert der Abschluss der Gesamtfinanzierung einen weiteren entscheidenden Schritt für den Erfolg dieses Projekts“, sagt SHS-Geschäftsführer Stefan Rauber. Im Rahmen von „Power4Steel“ entstehen an den Standorten Dillingen und Völklingen eine neue Direktreduktionsanlage sowie zwei Elektrolichtbogenöfen, die die bisherigen Hochöfen und Konverter schrittweise ersetzen. Diese wasserstoffbasierte Stahlherstellung ermögliche eine deutliche Reduktion der CO₂-Emissionen um rund 55 Prozent bis 2030. Bis 2045 ist eine komplett klimaneutrale Produktion vorgesehen. Im September hatte der Konzern mit dem französischen Energieunternehmen Verso Energy SAS einen Vertrag über die jährliche Abnahme von mindestens 6.000 Tonnen grünem Wasserstoff geschlossen (wir berichteten).
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Der jetzt veröffentlichte vorläufige Bericht zum Blackout auf der iberischen Halbinsel im April lässt noch einige Fragen offen – sicher ist: Die Erneuerbaren waren nicht die Ursache, wie interessierte Kreise kurz nach dem Vorfall spekuliert haben. © ENTSO-E
(Spanien) Der großflächige Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 wurde nicht, wie anfangs kolportiert, durch eine Überproduktion erneuerbarer Energien ausgelöst. So stieg die Spannung auf der iberischen Halbinsel um 12.33 Uhr plötzlich von 400 auf 435 Kilovolt – und war mit dem Rest des europäischen Stromsystems vollständig desynchronisiert. Parallel sank die Frequenz von 50 Hertz auf 47 Hertz – eine enorme Abweichung, denn Stromversorgungssysteme sind so ausgelegt, dass Frequenzänderungen unter 0,01 Hertz liegen. Der spanische Netzbetreiber REE hätte das Netz durch Aktivierung von Netzfrequenzkontrollreserven stabilisieren können. Zu diesem Ergebnis kommt ein im November zur Veröffentllchung frei gegebener vorläufiger und minutiöser Untersuchungsbericht des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E (European Network of Transmission System Operators for Electricity). Die Alarmierung der Netzbetreiber unter Führung von Swissgrid wurde erst am 29. April um 2.45 Uhr aufgehoben. Warum Frankreich und Marokko bei dem Blackout aufgrund unterbrochener Verbindungen vorübergehend keine Strom liefern und damit das Netz nicht stützen konnten, ist vorerst noch unklar; ebenso, weshalb in der Mittagszeit (12.32 bis 12.33 Uhr) vor dem Stromausfall 2,5 Gigawatt sowohl thermische als auch erneuerbare Erzeugungsleistung vom spanischen Netz getrennt wurden. Der Abschlussbericht wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet. Bis dahin sollen noch eine Reihe von Fragen unter anderem nach Ursachen, Fehlern bei der Spannungsregelung, die Wiederherstellungsphase einschließlich der Wirksamkeit der „Schwarz-Starts“ sowie das Verhalten der beteiligten Akteure untersucht werden. Darüber hinaus soll der Abschlussbericht auch Empfehlungen festlegen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft nicht nur in Spanien und Portugal, sondern im gesamten europäischen Stromsystem zu verhindern. Den vorläufige Untersuchungsbericht „Grid Incident in Spain and Portugal on 28.April 2025“ gibt es kostenfrei als PDF (264 Seiten).
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Die Analyse gibt Handlungsempfehlungen für den Abbau von Markthindernissen. © Fraunhofer ISI
(Deutschland) Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat untersucht, welche Faktoren die Entwicklung einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft in Baden-Württemberg hemmen. Erhebliche Auswirkungen haben demnach der Mangel an qualifizierten Fachkräften sowie unzureichendes Wissen über Wasserstofftechnologien. Zudem spiele der Kostenfaktor eine große Rolle: Hohe Investitionskosten, geringe private Investitionsbereitschaft und eine unzureichende Unterstützung durch öffentliche Fördermittel gelten als Barrieren für die wirtschaftliche Attraktivität von Wasserstoffprojekten. Überdies werde der Markthochlauf durch eine geringe lokale Nachfrage nach Wasserstoff und das potenzielle Fehlen stabiler Abnahmeverträge beeinträchtigt. Hinzu kämen der Mangel an geeigneter Infrastruktur sowie hohe bürokratische Hürden. Als Mittel, um diesen Hemmnissen zu begegnen, nennen die Autoren die Schaffung stabiler Rahmenbedingungen, klare politische Zielsetzungen sowie Förderprogramme für Wasserstofftechnologien mit einer langfristigen Perspektive. „Diskussionen, die bestehende Zielsetzungen infrage stellen, sind dabei ein großer Unsicherheitsfaktor.“ An der Analyse waren neben dem Fraunhofer ISI auch das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement Universität Stuttgart sowie die Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien GmbH (IREES) beteiligt. Das White Paper „Hemmnisse beim Aufbau eines Wasserstoffökosystems in Baden-Württemberg“ gibt es kostenfrei als PDF (54 Seiten).
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iStock / © Danil Melekhin




