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	<title>H2 Mobility Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>H2 Mobility Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 37)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[Bayernets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreich: Verbund AG stoppt Ammoniak-Projekt in Linz +++ Deutschland: Bayernets kann Wasserstoffpipeline „HyPipe one“ bauen +++ Schweden: Depenbrock bestellt grünen Stahl bei SSAB +++ Deutschland: OHG eröffnet Wasserstoffschulungszentrum +++ Mauretanien: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/was-auch-noch-wichtig-ist-ticker-kw-37-2/">Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 37)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Österreich: Verbund AG stoppt Ammoniak-Projekt in Linz </strong>+++<strong> Deutschland: Bayernets kann Wasserstoffpipeline „HyPipe one“ bauen </strong>+++<strong> Schweden: Depenbrock bestellt grünen Stahl bei SSAB </strong>+++<strong> Deutschland: OHG eröffnet Wasserstoffschulungszentrum </strong>+++<strong> Mauretanien: Hynfra will grünes Ammoniakprojekt entwickeln </strong>+++<strong> Deutschland: Lingen kann grüne Wasserstoffregion werden </strong>+++<strong> Norwegen: Wison New Energies und H2Carrier wollen Schwimmfabrik für Wasserstoff und Ammoniak bauen </strong>+++<strong> Deutschland: Öffentliche Wasserstofftankstelle in Kiel eröffnet </strong>+++<strong> Deutschland: H2 Mobility bietet Hilfe beim THG-Quotenhandel für Tankstellenbetreiber</strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14376" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14376" class="wp-image-14376" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-Verbund-AG-Text-AB.jpeg" alt="" width="350" height="215" /><p id="caption-attachment-14376" class="wp-caption-text">Verbund AG und LAT Nitrogen beklagen „unzureichende öffentliche Förderzusagen“ und stoppen Ammoniakvorhaben. © Verbund AG</p></div>
<p><strong>(Österreich) Der Energieversorger Verbund AG und Projektpartner LAT Nitrogen Austria GmbH stoppen das Gemeinschaftsprojekt zur großtechnischen Produktion von grünem Wasserstoff.</strong> Man werde „Green Ammonia Linz – GrAmLi“ im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld nicht weiter verfolgen. Die derzeitige wirtschaftliche Lage verlangsame Investitionen in Forschung, Produktion und den Infrastrukturausbau. In diesem Umfeld werde das 60-MW-Elektrolyseprojekt beendet. Ziel war es, in Linz grünen Wasserstoff zur industriellen Produktion von Düngemitteln, Melamin und technischer Stickstoffprodukte einzusetzen. „Trotz des hohen Projektfortschritts und Reifegrades“ sei „eine wirtschaftliche Umsetzung zum jetzigen Zeitpunkt auf Grund unzureichender öffentlicher Förderzusagen nicht möglich“, teilen die Unternehmen mit. Eine Wiederaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt und unter veränderten wirtschaftlichen und regulatorischen Voraussetzungen sei indes nicht ausgeschlossen.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14377" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14377" class="wp-image-14377" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-Bayernets-hypipe-one-Text-AB-1080x441.png" alt="" width="351" height="143" /><p id="caption-attachment-14377" class="wp-caption-text">„HyPipe one“ ist die erste Ausbaustufe für den „SouthH2“-Korridor nach Afrika. © Bayernets GmbH</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Der Fernleitungsnetzbetreiber Bayernets GmbH hat die Genehmigung für den Bau der Wasserstoffpipeline „HyPipe one“ erhalten.</strong> Die Umrüstung bestehender Erdgasleitungen solle noch in diesem Jahr beginnen. Das Vorhaben ist Teil des nationalen Wasserstoffkernnetzes. Es hat eine Gesamtlänge von etwa 15 Kilometer. Die Leitung liegt in der Nähe zum Grenzübergangspunkt zu Österreich und ermöglicht damit die Anbindung der Region an die Wasserstoffimportkorridore wie <a href="https://power-to-x.de/fuenf-staaten-bringen-wasserstoffkorridor-south2-auf-kurs/" target="_blank" rel="noopener">„SoutH2“</a>. Daran wiederum sind neben Bayernets die Gasfernleitungs- und Infrastrukturbetreiber Società Nazionale Metanodotti SpA (Snam, Italien), die beiden österreichischen Unternehmen Trans Austria Gasleitung GmbH (TAG) und Gas Connect Austria GmbH (GCA) beteiligt. „HyPipe one“ ist die erste Ausbaustufe. Insgesamt umfasst das Bayern-Kontingent 300 Kilometer.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14378" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14378" class="wp-image-14378" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-SSAB-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-14378" class="wp-caption-text">Depenbrock will künftig auch grünen Stahl für seine Ingenieur- und Wasserbauprojekte verwenden. © SSAB</p></div>
<p><strong>(Schweden) Das Technologieunternehmen Depenbrock Ingenieur- und Wasserbau aus Stemwede (Nordrhein-Westfalen) will künftig grünen Stahl von SSAB Svenskt Stal AB beziehen.</strong> Neben dem Unternehmensbereich Ingenieur- und Wasserbau arbeitet Depenbrock auch an Projekten im Hoch- und Tiefbau. Details zur Kooperation, etwa zum Beginn von Lieferungen oder über das Volumen, nannte keines der Unternehmen. Der schwedisch-amerikanische Stahlhersteller produzierte im Jahr 2021 als Machbarkeitsnachweis den ersten fossilfreien Stahl mithilfe der vom Unternehmen so genannten Hybrit-Technologie und nutzt dabei mit Wasserstoff reduzierten Eisenschwamm. Das „Hybrit Development AB“ genannte Joint Venture – bestehend aus SSAB, dem Bergbauunternehmen LKAB und dem staatlichen Energieversorger Vattenfall AB – hatte das Vorhaben 2016 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Eisen- und Stahlerzeugung mit fossilfreiem Strom und Wasserstoff zu entwickeln.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14379" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14379" class="wp-image-14379" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-OGE-B.jpg" alt="" width="352" height="183" /><p id="caption-attachment-14379" class="wp-caption-text">Einweihung der Trainingsstrecke in Werne (v.l.): Rolf Albus (Gas- und Wärme-Institut Essen e. V., GWI), Matthias Stiller (Wirtschaftsförderung Werne), Bürgermeister Lothar Christ, Jürgen Hambrecht (Betriebsbereichsleiter OGE), Katja Sagurna (GWI), Thomas Hüwener (CEO OGE), Sven Spurmann (Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen), Detlef Brüggemeyer (CTO OGE), Markus Lermen (DVGW). © OGE GmbH</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe GmbH (OGE) aus Essen hat in Werne (Nordrhein-Westfalen) ein Wasserstoffschulungszentrum eröffnet.</strong> Die Anlage ermögliche es, den Umgang mit Wasserstoff unter realen Bedingungen zu üben und die betrieblichen Abläufe zu trainieren. „Wir haben hier alle wichtigen Anlagenkomponenten für den Wasserstofftransport verbaut und können so die Arbeitsabläufe unter realen Bedingungen üben“, sagt der Technische Geschäftsführer Detlef Brüggemeyer. Die Schulungen wurden in mehreren Modulen konzipiert. In einem ersten Modul würden Montage, Wartung und Inspektion trainiert, um die sichere Außerbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme von Leitungsabschnitten, Anlagenteilen und -baugruppen zu simulieren. In einem weiteren Modul gebe es Trainings für den sicheren Umgang mit Wasserstoff in Rohrleitungen und Anlagen. Die Module sind durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches zertifiziert (DVGW). Die Investitionen lagen bei zehn Millionen Euro. Ab Herbst seien die Schulungen auch für externe Firmen verfügbar.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14380" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14380" class="wp-image-14380" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-Hynfra-Text-AB.jpg" alt="" width="297" height="246" /><p id="caption-attachment-14380" class="wp-caption-text">Der polnische Projektentwickler Hynfra hat mit der Regierung Mauretaniens eine Vereinbarung zur Produktion grünen Wasserstoffs unterzeichnet. © Hynfra P.S.A.</p></div>
<p><strong>(Mauretanien) Der polnische Projektentwickler Hynfra P.S.A. hat einen Rahmenvertrag mit der mauretanischen Regierung für ein grünes Ammoniakprojekt im Wert von 1,5 Milliarden Dollar unterzeichnet.</strong> Vorgesehen ist der Bau einer integrierten Anlage, die ab 2030 jährlich 100.000 Tonnen grünes Ammoniak produzieren wird. Standort sei ein Windpark des staatlichen Versorgers Société Mauritanienne d&#8217;Electricité (Somelec), wobei der Export über den größten Hafen Mauretaniens, Port de l&#8217;Amitié, abgewickelt werde. Das Projekt umfasse Photovoltaik- und Windparks, Elektrolyseure, eine Ammoniakanlage nebst Infrastruktur wie Wasserentsalzung, Energiespeicherung und Logistik für den Export. „Mauretanien hat dank der Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und starken stabilen Winden einige der besten Bedingungen der Welt für die Entwicklung erneuerbarer Energien“, sagt Hynfra-Chef Tomoho Umeda.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14381" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14381" class="wp-image-14381" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-Lingen-Kurzstudie-wasserstoffstrategie-lingen-Titel-Text-AB-478x675.jpg" alt="" width="247" height="349" /><p id="caption-attachment-14381" class="wp-caption-text">Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung hat eine Kurzstudie zur Wasserstoffregion Lingen erstellt. © ISI</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Die Stadt Lingen (Ems) kann sich strategisch als grüne Wasserstoffregion aufstellen. Dazu sollten Strukturen für Wasserstoffprojekte aufgebaut, die Abwärme von Elektrolyse zur Energieversorgung genutzt und die Forschung zu wasserstoffbasierten Antriebstechnologien und synthetischen Kraftstoffen weiter vorangetrieben werden.</strong> Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der Wirtschaftsförderung Lingen. Demnach entstanden im Emsland mit der Errichtung von Elektrolyseuren durch RWE und BP die Grundlage für die industrielle Herstellung von grünem Wasserstoff. Die Anbindung an das Strom- und Wasserstoffkernnetz trage dazu bei, dass dort schon jetzt große Mengen grünen Stroms und Wasserstoffs erzeugt, gespeichert und weiterverteilt werden könnten. Darüber hinaus fördert und bündelt die Stadt die Wasserstoffaktivitäten in der Region, unter anderem über das Netzwerk H2-Region Emsland. Weitere Strukturmaßnahmen könnten in den kommenden Jahren helfen, sich im Wasserstoffmarkt zu positionieren, unter anderem durch ein regionales Testzentrum für Wasserstofftechnologien. Auch könnte ein Wasserstoffcampus an der Hochschule mit praxisnahen Studienangeboten, einer Stiftungsprofessur, Laboren und Promotionsprogrammen unterstützende Forschungs- und Entwicklungsarbeit leisten. <strong>Die Studie <a href="https://idw-online.de/de/news857973" target="_blank" rel="noopener">„H2 Innovate: Strategien für die lokale Verankerung von Wasserstoffanwendungen“</a> gibt es kostenfrei als PDF (25 Seiten).</strong></p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14382" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14382" class="wp-image-14382" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-H2-Carrier-Text-AB.jpg" alt="" width="349" height="163" /><p id="caption-attachment-14382" class="wp-caption-text">Das norwegische Unternehmen H2Carrier entwickelte den „P2X-Floater“, ein Schiff zur Erzeugung von Wasserstoff und Ammoniak. DNV bescheinigte dem Konzept die Machbarkeit. © DNV</p></div>
<p><strong>(Norwegen) Das chinesische Technologieunternehmen Wison New Energies Ltd. und die norwegische H2Carrier AS wollen die Kosten zur Herstellung von grünem Ammoniak senken.</strong> Ziel ist der Aufbau einer P2X-Floater“ geannten schwimmenden Produktions-, Lager- und Entladeeinheit (FPSO, floating production, storage and offloading facility) mit einer Leistung von 500 Megawatt im Norden Norwegens zur Herstellung von grünem Wasserstoff und Ammoniak auf See. Das FPSO würde Energie aus einem Windpark oder einer anderen erneuerbaren Quelle beziehen, um Strom für die Elektrolyse von Meerwasser bereitzustellen. Der Wasserstoff soll nach dem Haber-Bosch-Verfahren zu Ammoniak weiterverarbeitet werden. Tanker könnten ohne Landterminal direkt an der Plattform andocken und den Energieträger übernehmen. Das Konzept basiert auf dem Umbau eines bestehenden „Very Large Gas Carriers“. Das „P2X-Floater“-Design erhielt 2022 die grundsätzliche Zulassung (AiP) von der Zertifizierungsgesellschaft DNV, was die technische Machbarkeit bestätigt. H2 Carrier wurde 2020 von einem Team aus den Sektoren Offshore-Förderung von Öl und Gas sowie Offshore-Windkraft und Wasserstoff gegründet.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14383" style="width: 312px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14383" class="wp-image-14383" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-Kiel-Text-AB-916x675.jpg" alt="" width="302" height="223" /><p id="caption-attachment-14383" class="wp-caption-text">Ministerpräsident Daniel Günther (Mitte) durchschneidet mit Gesellschaftern, Partnern und Kunden von HY.Kiel das Band zur Eröffnung der Wasserstofftankstelle. © HY.Kiel</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther hat (wie angekündigt) die erste öffentliche Wasserstofftankstelle des Bundeslandes eröffnet.</strong> Nach mehrjähriger Planungszeit habe der Bau nur ein Jahr gedauert. Die ersten Betankungen an den 350-bar- und 700-bar-Zapfsäulen hätten bereits stattgefunden. Der nun folgende Testbetrieb stelle regional produzierten grünen Wasserstoff für Busse, Lkw und Pkw bereit. Geplant ist unter anderem der ÖPNV-Einsatz zweier Brennstoffzellenbusse der DB-Tochter Autokraft im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Weitere regionale Unternehmen aus Logistik und Gewerbe hätten bereits ihr Interesse am Einsatz von Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb bekundet. Die Elektrolyseanlage mit zwei Megawatt Leistung könne jährlich bis zu 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Damit ließen sich täglich 20 Lkw, fünf Busse und zehn Pkw betanken. Betreiberin ist die HY.Kiel GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14384" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14384" class="wp-image-14384" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/09/w37-tz-H2-Mobility-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-14384" class="wp-caption-text">Wasserstofftankstelle von H2 Mobility in Düsseldorf © H2 Mobility</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Der Entwickler und Betreiber von Waserstofftankstellen und Infrastruktur H2 Mobility bietet einen neuen Service im Bereich Treibhausgas (THG) und übernehme für Tankstellenbetreiber den Zugang zum Quotenhandel.</strong> Hintergrund sei die Komplexität des Handels mit Treibhausgaseinsparungen, der viele Wasserstofftankstellenbetreiber vor große Herausforderungen stelle. Darüber hinaus blieben „Marktzugänge teilweise durch schwer zu erreichende Mindestmengen an THG-Einsparungen verschlossen“, so das Unternehmen. Das Angebot umfasse die Vermarktung der Emissionseinsparungen, die Dokumentation, regelmäßige Preis-Updates sowie eine modulare Service-Struktur. Zentraler Aspekt sei „die Bündelung der THG-Einsparungen verschiedener Betreiber und die Wahl eines strategischen Verkaufszeitpunkts zur Verbesserung der Verhandlungsposition“. Somit könnten auch Betreiber teilnehmen, denen bisher der Zugang zum THG-Markt aufgrund fehlender Expertise oder geringer Mengen verwehrt blieb. Der THG-Quotenhandel ist ein staatliches Instrument zur Förderung nachhaltiger Mobilität. Er verpflichtet Mineralölunternehmen, ihre CO2-Emissionen schrittweise zu senken oder entsprechende Zertifikate zu erwerben. Betreiber von Wasserstofftankstellen können ihre eingesparten Treibhausgasemissionen verkaufen. <strong>Kontakt gibt es über die <a href="https://go.h2-mobility.de/thg" target="_blank" rel="noopener">Website</a> von H2 Mobility.</strong></p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/was-auch-noch-wichtig-ist-ticker-kw-37-2/">Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 37)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Air Liquide liefert jährlich 1.000 Tonnen Wasserstoff an H2-Mobility-Tankstellen</title>
		<link>https://power-to-x.de/air-liquide-liefert-jaehrlich-1-000-tonnen-wasserstoff-an-h2-mobility-tankstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 22:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Air Liquide]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Düsseldorf / Deutschland) – Der Hersteller von Industriegasen Air Liquide soll künftig jährlich bis zu 1.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff an den Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH &#38; Co. KG liefern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/air-liquide-liefert-jaehrlich-1-000-tonnen-wasserstoff-an-h2-mobility-tankstellen/">Air Liquide liefert jährlich 1.000 Tonnen Wasserstoff an H2-Mobility-Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf / Deutschland) –</strong> Der Hersteller von Industriegasen Air Liquide soll künftig jährlich bis zu 1.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff an den Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG liefern. Einen entsprechenden Vertrag haben die Unternehmen eigenen Angaben zufolge jetzt unterzeichnet. Demnach versorge Air Liquide „bestehende und zukünftige Wasserstofftankstellen“ von H2 Mobility mit dem Energieträger für Lkw und Busse in der Rhein-Ruhr-Region. Beginn und Laufzeit wurden nicht genannt.</p>
<div id="attachment_13932" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13932" class="wp-image-13932" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/07/w27-Air-Liquide-2-H2-MOBILITY-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-13932" class="wp-caption-text">Im April 2025 erhielt Air Liquide die RFNBO-Zertifizierung für seinen 20-Megawatt-PEM-Elektrolyseur in Oberhausen. © Air Liquide Deutschland GmbH</p></div>
<p>Der Wasserstoff sei „RFNBO“-zertifiziert, ist also EU-konformer „Erneuerbarer Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs“ (Renewable fuels of non-biological origin). Im April 2025 habe Air Liquide „als erstes Unternehmen in Deutschland die offizielle Zertifizierung auf Basis des ISCC EU-Zertifizierungssystems“ für seinen PEM-Elektrolyseur in Oberhausen mit einer Leistung von 20 Megawatt erhalten.</p>
<p>Die 2024 in Betrieb genommene „Trailblazer“ genannte Anlage sei die nach Unternehmensangaben „größte Produktionsanlage für klimaneutralen Wasserstoff in Deutschland“. Die Produktionskapazität liege bei 2.900 Tonnen pro Jahr. Der Standort im Ruhrgebiet erleichtere die Versorgung von Großkunden aus den Sektoren Stahl, Chemie und Raffinerie. „Bis zum Jahr 2028 wollen wir alle Tankstellen von H2 Mobility mit erneuerbarem Wasserstoff betreiben“, sagt Frank Fronzke, Geschäftsführer und Chief Operating Officer (COO).</p>
<h3><strong>Kleine Stationen werden geschlossen</strong></h3>
<p>Der Tankstellenbetreiber ist, wie berichtet, derzeit auf Konsolidierungskurs, will heißen: Kleine 700-Bar-Stationen werden geschlossen, insbesondere ältere, „die für einen Pkw-Markt erbaut wurden, der sich in den vergangenen Jahren nicht wie erwartet entwickelt“, so das Unternehmen. „Viele dieser Standorte können die technischen Anforderungen für moderne Nutzfahrzeugtankstellen nicht erfüllen.“ Bis Ende März betraf dies elf Stationen, weitere elf bis Ende Juni. Zeitgleich eröffnete das Unternehmen neue Tankstellen für Nutzfahrzeuge, zuletzt in Düsseldorf.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Neue H2-Tankstelle in Düsseldorf. Air Liquide liefert künftig jährlich bis zu 1.000 Tonnen „RFNBO“-zertifizierten Wasserstoff an den Tankstellenbetreiber H2 Mobility für Lkw und Busse in der Rhein-Ruhr-Region. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/air-liquide-liefert-jaehrlich-1-000-tonnen-wasserstoff-an-h2-mobility-tankstellen/">Air Liquide liefert jährlich 1.000 Tonnen Wasserstoff an H2-Mobility-Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>H2 Mobility eröffnet leistungsstarke Wasserstofftankstelle in Düsseldorf</title>
		<link>https://power-to-x.de/h2-mobility-eroeffnet-leistungsstarke-wasserstofftankstelle-in-duesseldorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 07:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftankstelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Düsseldorf / Deutschland) – Die H2 Mobility Deutschland GmbH &#38; Co. KG hat gemeinsam mit der Rheinbahn AG und den Stadtwerken Düsseldorf die eigenen Angaben zufolge „leistungsstärkste Wasserstofftankstelle Europas“ eröffnet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-mobility-eroeffnet-leistungsstarke-wasserstofftankstelle-in-duesseldorf/">H2 Mobility eröffnet leistungsstarke Wasserstofftankstelle in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf / Deutschland) –</strong> Die H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG hat gemeinsam mit der Rheinbahn AG und den Stadtwerken Düsseldorf die eigenen Angaben zufolge „leistungsstärkste Wasserstofftankstelle Europas“ eröffnet. Die Anlage biete mit einer Tageskapazität von fünf Tonnen eine vielfach höhere Leistung als herkömmliche Stationen der ersten Tankstellengeneration in Deutschland. Damit ließen sich drei Busse, Lkw sowie Pkw und leichte Nutzfahrzeuge mit Drücken von 350, 500 und 700 bar gleichzeitig betanken. Angekündigt wurde das <a href="https://power-to-x.de/kommunen-geben-gas-h2-busse-fuer-den-oepnv-in-deutschland-1/" target="_blank" rel="noopener">Vorhaben</a> bereits im März 2023.</p>
<div id="attachment_13754" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13754" class="wp-image-13754" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/06/w23-H2-Mobility-2-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-13754" class="wp-caption-text">Tankstelle in Düsseldorf ist eingeweiht (v.l.): Martin Jüngel (H2 Mobility-CEO und CFO), Stephan Keller (Oberbürgermeister Düsseldorf), Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Nordrhein-Westfalen), Julien Mounier (Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Düsseldorf), Frank Fronzke (H2 Mobility-CEO und COO), Annette Grabbe (Vorständin Rheinbahn), Dagmar Fehler (CEO NOW GmbH). © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG</p></div>
<p>Bis zur Inbetriebnahme eines Elektrolyseurs mit zwei Megawatt Leistung durch die Stadtwerke Düsseldorf im kommenden Jahr werde die Tankstelle mit erneuerbarem Wasserstoff gemäß den EU-Vorschriften (RFNBO) beliefert. Die direkte Versorgung erfolge ab 2026 mit nahe der Tankstelle lokal erzeugtem Wasserstoff. Der Strom zu dessen Produktion stammt allerdings nicht aus erneuerbaren Energien, sondern aus biogenen Anteilen der Müllverbrennungsanlage der Stadtwerke.</p>
<p>Für die Rheinbahn, die bereits 20 Wasserstoffbusse in ihrer Flotte hat, sei die neue Tankstelle in unmittelbarer Nähe des Betriebshofes Lierenfeld eine wichtige Infrastrukturgrundlage. „Mit ihrer Inbetriebnahme sind wir infrastrukturell optimal aufgestellt, um unsere Wasserstoffbusse flexibel und effizient zu betanken und sie zuverlässig im Linienbetrieb einzusetzen“, sagt Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe. Die Fahrzeuge hätten sich im täglichen Einsatz bereits bewährt.</p>
<p>Fördermittel gab es vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) beziehungsweise noch vom vormaligen Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Die Fördersummen betragen für die Wasserstofftankstelle 3,13 Millionen Euro, für den Elektrolyseur 1,2 Millionen. Auch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Errichtung von Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge sowie Initiativen zum Markthochlauf wie „1.000 Brennstoffzellenbusse NRW“ und „HyTrucks.NRW“.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Für die Rheinbahn mit 20 Wasserstoffbussen in ihrer Flotte ist die neue Tankstelle nahe des Betriebshofes eine wichtige Infrastruktureinrichtung. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG</p>
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		<title>Daimler vermittelt künftig H2 Mobility-Tankstellen für Verkehrsbetriebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[Tankstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Stuttgart / Deutschland) – Die Daimler Buses GmbH kooperiert mit dem Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH &#38; Co. KG. Der Fahrzeugbauer will im Rahmen eines von dem Unternehmen so genannten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Stuttgart / Deutschland) –</strong> Die Daimler Buses GmbH kooperiert mit dem Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG. Der Fahrzeugbauer will im Rahmen eines von dem Unternehmen so genannten „ganzheitlichen Beratungsansatz“ künftig auch Wasserstofftankangebote vermitteln und verbessern.</p>
<div id="attachment_12328" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12328" class="wp-image-12328" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Daimler-2-Bus-eCitaro-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-12328" class="wp-caption-text">Daimler Buses und H2 Mobility Deutschland kooperieren beim Ausbau der Wasserstofftankinfrastruktur für Verkehrsunternehmen (v.l.): Dietrich Müller, (Geschäftsführer Daimler Buses Solutions GmbH), Martin Jüngel (Geschäftsführer und CFO von H2 Mobility Deutschland), Mirko Sgodda (Leiter Marketing, Vertrieb und Customer Services Daimler Buses), Falk Schulte-Wintrop (Director Sales &amp; Business Development bei H2 Mobility) auf dem Betriebsgelände der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH in Mannheim. © Daimler Truck AG</p></div>
<p>Den Plänen zufolge errichtet H2 Mobility nachfrageorientiert Stationen im direkten Umfeld von Verkehrsunternehmen. Zusätzlich könnten diese bei Bedarf eine Zapfsäule direkt auf dem eigenen Betriebshof erhalten. Die öffentlich zugänglichen Tankstellen würden von H2 Mobility betrieben, sodass Investitions- und Betriebskosten für Busbetreiber entfielen.</p>
<p>Man verfolge „eine klare Elektrifizierungsstrategie“ und bringe Busse mit alternativen Antriebstechnologien auf die Straße, sagt Mirko Sgodda, Leiter Marketing, Vertrieb und Customer Services: „Dabei setzen wir analog zu unserem Mutterkonzern Daimler Truck auf batterieelektrische Fahrzeuge und auf die wasserstoffbasierte Brennstoffzelle.“</p>
<p>Der rein batterieelektrisch angetriebene Stadtbus Mercedes-Benz „eCitaro“ ist in der Variante „eCitaro fuel cell“ seit 2023 mit einer Brennstoffzelle zur Reichweitenverlängerung ausgestattet. In Zusammenarbeit mit der Daimler Buses Solutions GmbH liefere der Konzern individuell konfigurierte „Lösungen für den Betrieb von elektrisch angetriebenen Busflotten&#8220; bis hin zur kompletten E‑ oder H2-Infrastruktur für den Betriebshof.</p>
<h3><strong>Bis Jahresende 50 Standorte mit 350 bar</strong></h3>
<p>Bis zum Ende des Jahres werde es im H2 Mobility-Stationsnetz an mehr als 50 Standorten für Busse und Lkw die Möglichkeit geben, bei 350 bar zu tanken. Derzeit betreibe das Unternehmen den Angaben zufolge bereits 34 solcher Stationen in Deutschland.</p>
<p>Ein Motiv für die jetzt kommunizierte Kooperation ist sicherlich nicht zuletzt, den Absatz und die Akzeptanz von mit Brennstoffzellen betriebenen Fahrzeugen nebst Wasserstoff zu steigern – auch wenn beide Unternehmen dies nicht explizit erwähnt.</p>
<h3><strong>Neue Bus-Tankstelle in Mannheim in Betrieb</strong></h3>
<p>Erst in der vergangenen Woche hatte H2 Mobility eine angekündigte öffentliche <a href="https://power-to-x.de/neue-wasserstofftankstellen-in-deutschland-finnland-schweden-und-frankreich/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstofftankstelle </a>in Mannheim auf dem Betriebshof der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) eröffnet. Die Verkehrsbetriebe hatten im Rahmen des Förderprojekts H2Rhein-Neckar 13 Gelenkbusse vom Typ H2-eCitaro beschafft. An einer Kombi-Zapfsäule könnten auch Lkw bei 350 bar, Müllsammler sowie kleine Nutzfahrzeuge und Wasserstoff-Pkw mit 700 bar tanken.</p>
<div id="attachment_12329" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12329" class="wp-image-12329" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Daimler-3-Mannheim-Oberbuergermeister-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-12329" class="wp-caption-text">Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht beim fotogenen „Show“-Betanken eines Müllsammlers an der neu eröffneten Wasserstofftankstelle auf dem RNV-Betriebshof. © H2 Mobility / Max Jackwerth</p></div>
<p>Bereits im April hatte das Unternehmen in Heidelberg auf dem neuen Betriebshof für alternative Antriebe der RNV ebenfalls eine Wasserstofftankstelle eröffnete. In Ludwigshafen entstehe „bis nächstes Jahr“ eine weitere Tankstelle. Die neue RNV-Flotte umfasse künftig insgesamt 48 Busse des Typs H2-eCitaro und werde an den Standorten Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen Wasserstoff tanken.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Daimler Bus vermittelt künftig auch Wasserstofftankstellen für Busse. © Daimler Truck AG</p>
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		<title>Neue Wasserstofftankstellen in Deutschland, Finnland, Schweden und Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[BASF]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftankstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Aachen / Deutschland) – Europaweit wurden jüngst eine Reihe von Wasserstofftankstellen eröffnet oder deren Bau angekündigt. So haben die H2 Mobility Deutschland GmbH und der Chemiekonzern BASF in der vergangenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Aachen / Deutschland) –</strong> Europaweit wurden jüngst eine Reihe von Wasserstofftankstellen eröffnet oder deren Bau angekündigt. So haben die H2 Mobility Deutschland GmbH und der Chemiekonzern BASF in der vergangenen Woche in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) eine neue Station in Betrieb genommen. Dort könnten Lkw und Busse bei 350 bar sowie Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bei 700 bar tanken.</p>
<div id="attachment_12285" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12285" class="wp-image-12285" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-2-H2-Mobility-Frankenthal-Text-AB-1012x675.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-12285" class="wp-caption-text">H2-Mobility nimmt die Wasserstofftankstelle in Frankenthal in Betrieb (v. l.): Martin Jüngel, Geschäftsführer H2 Mobility Deutschland, Tilman Hezel, Senior Vice President Infrastructure (BASF), Doris Wittneben, Bereichsleiterin Zukunftsfelder und Innovationen (MRN), Sven Halldorn (BMDV), Nicolas Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal. Im Hintergrund: „PH2P“-Lkw von Paul Nutzfahrzeuge, Hyundai „Xcient Fuel Cell“ von Hylane, Müllsammler „Bluepower“ von Engenius. © H2 Mobility GmbH</p></div>
<p>Der Standort befindet sich unmittelbar neben dem BASF-Werksgelände. Mit einer Tageskapazität von etwa 800 Kilogramm könne die Station bis zu 30 schwere Fahrzeuge täglich versorgen. In einer zweiten Ausbaustufe werde bis 2027 die Kapazität verdoppelt. Dann könnten drei Fahrzeuge gleichzeitig tanken (2x 350 bar, 1x 700 bar). Bis 2026 sollen in der Metropolregion Rhein-Neckar weitere H2 Mobility-Tankstellen „von ähnlicher Größe und Leistungsfähigkeit“ entstehen, unter anderem in Mannheim (Baden-Württemberg) und Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz).</p>
<div id="attachment_12286" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12286" class="wp-image-12286" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-3-H2-Mobility-Rendering-Duesseldorf-H2-Hoeher-Weg-2024-03-13_copyright_IBAA-Text-AB-1058x675.png" alt="" width="300" height="192" /><p id="caption-attachment-12286" class="wp-caption-text">Rendering der sich derzeit im Bau befindenden Wasserstofftankstelle in Düsseldorf, deren Eröffnung für Anfang 2025 erwartet wird. © IBAA</p></div>
<p>Jüngst hatten H2 Mobility und der französische Wasserstoffproduzent Lhyfe einen Vertrag für die Belieferung von vier Tankstellen mit grünem Wasserstoff geschlossen; dazu zähle ab 2025 auch Frankenthal. Die Anlage dort wurde ihm Rahmen des Demonstrationsprojekts Rhein-Neckar „H2Rivers“ entwickelt als Teil des „HyLand“-Programms vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Die Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar als Wasserstoffregion wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP2) mit bis zu 20 Millionen Euro durch den Bund gefördert; die Wasserstofftankstelle in Frankenthal mit knapp 1,3 Millionen Euro.</p>
<p>In Düsseldorf baut H2 Mobility derzeit eine Wasserstofftankstelle mit einer täglichen Abgabekapazität von über fünf Tonnen. Dort könnten mehrere Fahrzeugtypen mit 350 und 700 bar (Busse, Lkw, leichte Nutzfahrzeuge und Pkw) gleichzeitig und nacheinander am selben Standort abgefertigt werden.</p>
<h3><strong>Sechs Tankstellen machen dicht</strong></h3>
<p>Allerdings hatte H2 Mobility auch die Schließung von sechs 700-Bar-Tankstellen in Stuttgart, Kamen, Brunsbüttel, Fellbach, Erfurt und Pforzheim zum Jahresende angekündigt. „Ältere, kleine Tankstellen, welche vor mehr als zehn Jahren errichtet wurden und den heutigen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, nehmen wir aus dem Netz“, sagt Martin Jüngel, Geschäftsführer und CFO von H2 Mobility. Bei den Stationen handele es sich um Standorte, „die wir vor vielen Jahren für Pkw gebaut haben und bei denen eine Erweiterung für schwere Nutzfahrzeuge nicht möglich“ sei.</p>
<h3><strong>H2APEX-Tankstellen in Rostock</strong></h3>
<p>Die luxemburgische H2APEX Group hatte im Frühjahr 2023 den Zuschlag für die Planung, Errichtung sowie den Betrieb und die Wartung von zwei Wasserstofftankstellen in Güstrow und Bad Doberan erhalten (Investitionsvolumen: sechs Millionen Euro). Darüber hinaus wurde H2APEX mit deren Versorgung mit grünem Wasserstoff sowie Betrieb und Wartung betraut.</p>
<div id="attachment_12287" style="width: 308px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12287" class="wp-image-12287" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-1a-Rebus-Guestrow-Text-AB-1015x675.jpg" alt="" width="298" height="198" /><p id="caption-attachment-12287" class="wp-caption-text">Rebus beginnt mit der Einflottung von 52 Wasserstoffbussehn von Solaris und nimmt die Tankstelle in Güstrow in Betrieb (v.l.): Peter Rößner (CEO von H2APEX), Landrat Sebastian Constien, Ines Jesse (Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern), Thomas Nienkerk (CEO Rebus), Daniela Kluckert (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr), Marc Weinhauer (Rebus), Christian Goll (CEO Solaris Deutschland GmbH). © H2APEX</p></div>
<p>Die Station in Güstrow ist jetzt betriebsbereit – sie wurde speziell für den Busverkehr entwickelt –, die zweite in Bad Doberan ist es zum Ende des Jahres. Standorte sind die Betriebshöfe der Regionalbus Rostock GmbH (Rebus). In der am Unternehmensstandort Rostock-Laage befindlichen zwei Megawatt leistenden Elektrolyse werde der bis Ende 2031 erforderliche grüne Wasserstoff mit einem Volumen von voraussichtlich rund 2.200 Tonnen für Rebus bereitgestellt. Dafür würden zusätzliche Speicherkapazitäten für etwa 400 Kilogramm Wasserstoff für einen optimierten Anlagenbetrieb errichtet sowie die Abfüll- und Logistikkapazität für den Transport des Wasserstoffs zu den Tankstellen erhöht.</p>
<div id="attachment_12288" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12288" class="wp-image-12288" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-1b-Rebus-rebus-Wasserstoffflotte-B.jpg" alt="" width="348" height="180" /><p id="caption-attachment-12288" class="wp-caption-text">Rebus ergänzt seine Wasserstoffflotte in Rostock um 52 Fahrzeuge des portugiesischen Herstellers Caetano. © Now GmbH</p></div>
<p>Das Nahverkersunternehmen gab in Güstrow nun den Startschuss zur Einflottung von insgesamt 52 Wasserstoffbussen bis Ende kommenden Jahres. Der polnische Hersteller Solaris Bus &amp; Coach sp. z o.o. liefert 47 Fahrzeuge des Typs „Urbino 12 hydrogen“ (zwölf Meter lang) sowie fünf Busse des Typs „Urbino 18 hydrogen“ (18 Meter). Die ersten 15 seien ab sofort im Güstrower Stadtverkehr und im südlichen Landkreis unterwegs. Rebus werde damit insgesamt fast ein Drittel seiner Flotte CO2-frei modernisieren. Es sei dann den Angaben zufolge die zweitgrößte Wasserstoffbusflotte in Deutschland und eine der größten in Europa. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro.</p>
<h3><strong>Finnland: Vireon baut erste H2-Station</strong></h3>
<p>In Finnland will Vireon in der Stadt Jyväskylä die erste groß angelegte grüne Wasserstofftankstelle errichten. Derzeit gebe es in dem Land überhaupt keine solche Station, so das 2023 gegründete Tochterunternehmen von Norwegian Hydrogen AS. Es sei zudem die erste von vier strategisch günstig gelegenen Standorten, die durch ein gemeinsames Projekt der Central Finland Mobility Foundation (Cefmof) und Jyväskylä ermöglicht wurde. Die Stadt sei aufgrund ihrer zentralen Lage ein „idealer Ausgangspunkt für unsere Wasserstoffinfrastruktur“, sagt Per Øyvind Voie, Geschäftsführer von Vireon. Dieses Projekt ebne den „Weg für wasserstoffbetriebene Verkehrsmittel in ganz Finnland“.</p>
<div id="attachment_12289" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12289" class="wp-image-12289" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-4-Vireon-B.jpg" alt="" width="348" height="180" /><p id="caption-attachment-12289" class="wp-caption-text">Grafische Darstellung einer Vireon-Tankstelle. © Vireon</p></div>
<p>Die Tankstelle ist in erster Linie für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse gedacht, wird aber auch leichtere Fahrzeuge wie Taxis und Lieferwagen versorgen. In Jyväskylä werden ab Mitte 2025 die ersten mit grünem Wasserstoff betriebenen Busse in Finnland getestet. Fünf „H2 City Gold“-Fahrzeuge sollen in den öffentlichen Nahverkehr der Stadt integriert werden. Hersteller ist die portugiesische Caetanobus Fabricação de Carroçarias, S.A., ein Joint Venture von Toyota Caetano Portugal (62 Prozent) und Mitsui &amp; Co.</p>
<p>Cefmof wurde von der Stadt Jyväskylä, dem Toyota Gazoo Racing World Rally Team und der Toyota Mobility Foundation gegründet. Ziel sei es, unter Verwendung von grünem Wasserstoff „nachhaltige Mobilität und Stadtplanung“ zu beschleunigen.</p>
<h3><strong>Schweden: H2-Tankstelle in Örnsköldsvik</strong></h3>
<p>Die Hynion Sverige AB hat eigenen Angaben zufolge eine Zusage der schwedischen Energieagentur für Fördermittel in Höhe von 18,21 Millionen schwedischer Kronen (1,6 Millionen Euro) für die Errichtung einer neuen Wasserstofftankstelle in Örnsköldsvik erhalten. Das Geld stammt aus dem Programm „Climate Leap“ zur Unterstützung regionaler Initiativen und decke 60 Prozent der förderfähigen Kosten.</p>
<div id="attachment_12290" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12290" class="wp-image-12290" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-5-Hynion-Vasteras-hydrogen-station-3D-Text-AB.jpg" alt="" width="348" height="196" /><p id="caption-attachment-12290" class="wp-caption-text">Die „neue Generation“ von Hynions Wasserstofftankstellen hat eine Kapazität von 2.000 Kilogramm pro Tag. © Hynion Sverige AB</p></div>
<p>Die Stadt sei aufgrund der strategischen Lage an der E4 ausgewählt worden, einer der wichtigsten Verkehrsachsen Schwedens. Außerdem kreuzen sich hier zwei Nationalstraßen. Dies mache Örnsköldsvik „zu einem optimalen Standort, um sowohl den Nah- als auch den Fernverkehr mit Wasserstoffantrieb zu unterstützen“, so das Unternehmen. Das Projekt werde voraussichtlich bis Ende April 2026 abgeschlossen.</p>
<p>Die „neue Generation“ von Hynions Wasserstofftankstellen habe eine Kapazität von 2.000 Kilogramm pro Tag. Ähnliche Stationen würden derzeit in Västerås und Jönköping gebaut (wir berichteten). „Mit der neuen Tankstelle in Örnsköldsvik stärken wir unsere Position als führender Akteur im Bereich Wasserstoff in Skandinavien“, sagt Slavica Djuric, CEO von Hynion Sverige AB.</p>
<h3><strong>Frankreich: Station im TEN-T-Korridor</strong></h3>
<p>In Frankreich hat die skandinavische Cavendish Hydrogen ASA im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts „Cosmhyc Demo“ eine Wasserstofftankstelle in Betriebe genommen. Nach den Tests zur Funktionalitäten beginnt nun die Demonstrationsphase. Das Vorhaben entstand gemeinsam mit dem Gemeindeverbund „Touraine Vallée de l&#8217;Indre“ (CCTVI) und wurde den regionalen Unternehmen im September exklusiv vorgestellt. Bei einer offiziellen Einweihungsfeier „in den kommenden Wochen“ werde die Anlage der Öffentlichkeit präsentiert, so das Unternehmen.</p>
<div id="attachment_12291" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12291" class="wp-image-12291" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/10/w42-Tankstelle-6-Frankreich-Cosmyc-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-12291" class="wp-caption-text">Im September stellte der Gemeindeverbund „Touraine Vallée de l&#8217;Indre“ (CCTVI) die neue Station den regionalen Unternehmen vor. Über 60 Teilnehmer aus verschiedenen Sektoren folgten der Einladung. © CCTVI</p></div>
<p>Es handele sich um eine Station, welche sowohl leichte Nutzfahrzeuge und Pkw als auch Lkw und Müllfahrzeuge bei 350 und 700 bar betanken könne. Der Standort befinde sich direkt an der Autobahn A10 und liege damit im Trans-European Transport Network-Korridor (TEN-T), der Paris mit Bordeaux verbindet. Die Station ergänze das bestehende französische und europäische Netz und schließe die Lücke zwischen Nantes, Paris und Lyon sowie generell zwischen den Benelux-Ländern, Spanien und Portugal.</p>
<p>Cosmhyc Demo wird vom Europäischen Institut für Energieforschung (EIFER) koordiniert. Zum Konsortium gehören EIFHYTEC, MAHYTEC, Cavendish, Touraine Vallée de l&#8217;Indre und das Steinbeis Europa Zentrum. Fördermittel in Höhe von 3,7 Millionen Euro erhielt das Konsortium aus dem EU-Programm „Horizon 2020“.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Die finnische Stadt Jyväskylä erhält die erste Wasserstofftankstelle des Landes. © Vireon</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/neue-wasserstofftankstellen-in-deutschland-finnland-schweden-und-frankreich/">Neue Wasserstofftankstellen in Deutschland, Finnland, Schweden und Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>H2 Mobility: 53 H2-Tankstellen für Busse und Lkw bis Jahresende</title>
		<link>https://power-to-x.de/h2-mobility-53-h2-tankstellen-fuer-busse-und-lkw-bis-jahresende/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/h2-mobility-53-h2-tankstellen-fuer-busse-und-lkw-bis-jahresende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[H2-Tankstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Berlin / Deutschland) – Die H2 Mobility Deutschland GmbH &#38; Co. KG investiert in die Erweiterung bestehenden H2-Tankstellen und in die Errichtung neuer Stationen. Dies betreffe sowohl Pkw und leichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-mobility-53-h2-tankstellen-fuer-busse-und-lkw-bis-jahresende/">H2 Mobility: 53 H2-Tankstellen für Busse und Lkw bis Jahresende</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin / Deutschland) –</strong> Die H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG investiert in die Erweiterung bestehenden H2-Tankstellen und in die Errichtung neuer Stationen. Dies betreffe sowohl Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (700 bar) als auch schwere Nutzfahrzeuge (350 bar). Bis Ende des Jahres solle es an 53 Standorten für Busse und Lkw die Möglichkeit geben, bei 350 bar zu tanken.</p>
<h3><strong>18 Stationen in diesem Jahr umgerüstet</strong></h3>
<p>„Wir rüsten bestehende Tankstellen in ganz Deutschland für die Nutzung durch Lkw und Busse dort nach, wo es die lokalen Gegebenheiten erlauben“, sagt Frank Fronzke, Geschäftsführer und COO von H2 Mobility. „So gelingt es uns, bestehende Standorte, die ursprünglich für Pkw ausgelegt waren, in ihrer Kapazität zu erweitern und in ihrer Relevanz zu stärken.“ Allein in diesem Jahr seien 18 zusätzliche 350-Bar-Zapfpunkte an Bestandsanlagen errichtet worden, unter anderem in Hamburg, Heidelberg, Dresden und Berg bei Hof.</p>
<p>Für die Umrüstung an bestehenden Standorten würden die Zapfsäulen für 350 bar ergänzt und teilweise auch die Wasserstoffspeicherkapazitäten erweitert. Bisher wurden 32 Standorte für die Betankung von Lkw und Bussen umgerüstet.</p>
<h3><strong>Drei neue Tankstellen bis Jahresende</strong></h3>
<p>In den kommenden sechs Monaten würden drei neue Standorte mit 350 und 700 bar in Frankenthal (Rheinland-Pfalz), Mannheim (Baden-Württemberg) und Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eröffnet. Seit April gebe es bereits eine neue Station in Heidelberg. „Die neue Tankstellengeneration steht für mehr Zapfsäulen (350 und 700 bar), größere Wasserstoffmengen, die über ein Trailer-System bereitgestellt werden, und eine deutlich leistungsstärkere Technik, die zum Teil eigens für und von H2 Mobility entwickelt wurde“, so das Unternehmen.</p>
<p>Wasserstoff biete stromnetzunabhängige Speicher- und Transportierbarkeit, kurze Betankungszeiten, und stabile Reichweiten von rund 500 Kilometer unabhängig von der Außentemperatur, sagt Frank Fronzke: „Um die Transformation im Verkehr zu erreichen, ist es essenziell, dieses Potenzial von Wasserstoff auszuschöpfen.“</p>
<p>Aktuell könnten Brennstoffzellenfahrzeuge an rund 80 öffentlichen H2-Mobility-Wasserstofftankstellen in Deutschland mit 700 bar tanken, darunter Pkw und kleinere Nutzfahrzeuge sowie Müllsammler. An 32 Stationen sei die Betankung mit 350 bar für Busse und Lkw möglich. Der weitere Ausbau erfolge nachfrageorientiert unter anderem entlang der transeuropäischen Netze (Trans-European Transport Network, TEN-T).</p>
<h3><strong>Auch Schließungen im Programm</strong></h3>
<p>H2 Mobility baut allerdings nicht nur neue Tankstellen, sondern schließt auch Stationen. So sorgte für Aufsehen, dass das Unternehmen im April die einzige öffentliche Wasserstofftankstelle in Koblenz (Reinland-Pfalz) dicht machte. Eingeweiht wurde sie im November 2017 von der hiesigen Depandance des US-Herstellers von Industriegasen, Air Liquide.</p>
<p>Einer damaligen Mitteilung zufolge gab es für diesen „wichtigen Meilenstein beim Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland“ Fördermittel in Höhe von 900.000 Euro durch das Bundesverkehrsministerium. Nach Angaben des <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/koblenz-wasserstoff-tankstelle-einzige-oeffentliche-in-rlp-macht-dicht-100.html" target="_blank" rel="noopener">SWR</a> sei der Zeitraum, in dem dieses Fördergeld zweckgebunden genutzt werden musste, verstrichen. Deshalb müsse es nach der Stilllegung auch nicht zurückgezahlt werden, heißt es in dem Beitrag unter Berufung auf H2 Mobility.</p>
<div id="attachment_8206" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8206" class="wp-image-8206" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/09/w38-Everfuel-Tankstelle-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-8206" class="wp-caption-text">Everfuel will vorerst lieber Wasserstoff produzieren statt Tankstellen zu errichten. © Everfuel A/S</p></div>
<p>Auch anderswo werden Tankstellenpläne revidiert. So erklärte die dänische <a href="https://power-to-x.de/everfuel-setzt-verstaerkt-auf-wasserstoffproduktion/" rel="noopener">Everfuel A/S</a> im September vergangenen Jahres, man wolle sich künftig „stärker auf die Herstellung von grünem Wasserstoff konzentrieren“. Aufgrund der jüngsten Markt- und Unternehmensentwicklungen räume man dem Aufbau von Produktionskapazitäten Vorrang ein und reduziere die Investitionen in das Betankungsnetz. Bei der Umstrukturierung sollten wegen des derzeit „unausgereiften Mobilitätsmarktes“ unrentable alte Tankstellen stillgelegt werden. Everfuel begründet dies auch mit verzögerten Wasserstofflieferungen Dritter, Einschränkungen in der Lieferkette und Kosteninflation. Dies habe die kommerzielle und finanzielle Entwicklung des Unternehmens beeinträchtigt.</p>
<h3><strong>Shell schließt Stationen in Kalifornien</strong></h3>
<p>Zum Jahresbeginn sorgte ein weiterer Player für Aufsehen: Der Mineralölkonzern Shell verkündete das Aus seiner sieben Wasserstofftankstellen in Kalifornien. Demnach werde Equilon Enterprises, LLC, eine Marke von Shell Oil Products US, keine weiteren Stationen mehr betreiben. Als Gründe werden Komplikationen bei der Wasserstoffversorgung sowie „andere externe Marktfaktoren“ genannt. Allerdings gibt es noch eine Reihe anderer Anbieter von Wasserstoff an Tankstellen in Kalifornien.</p>
<p>H2 Mobility wurde 2015 mit dem Auftrag gegründet, ein flächendeckendes Basisnetz für Pkw-Wasserstofftankstellen zu errichten. Im Jahr 2022 wurde aus der Projektgesellschaft ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen mit dem Ziel, durch ein leistungsstarkes Tankstellennetz zur Energiewende im Verkehr beizutragen. In einer Finanzierungsrunde konnte H2 Mobility 110 Millionen Euro Kapital für die Netzentwicklung einsammeln. Größter Investor ist seitdem Hy24, ein internationaler Fondsmanager für die Entwicklung der globalen Wasserstoffwirtschaft.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
H2 Mobility rüstet Wasserstofftankstellen für Busse und Lkw auf. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-mobility-53-h2-tankstellen-fuer-busse-und-lkw-bis-jahresende/">H2 Mobility: 53 H2-Tankstellen für Busse und Lkw bis Jahresende</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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		<title>Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 20)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 22:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
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		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Hydrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>USA: Plug erhält 1,66 Milliarden Dollar Kreditgarantie vom Energieministerium +++ Deutschland: BMDV fördert BZ-Technologie für Flugzeuge +++ Deutschland: H2 Mobility und BASF investieren in Wasserstofftankstelle +++ USA: Nikola eröffnet Hyla-Tankstelle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>USA: Plug erhält 1,66 Milliarden Dollar Kreditgarantie vom Energieministerium </strong>+++<strong> Deutschland: BMDV fördert BZ-Technologie für Flugzeuge </strong>+++<strong> Deutschland: H2 Mobility und BASF investieren in Wasserstofftankstelle </strong>+++<strong> USA: Nikola eröffnet Hyla-Tankstelle in Kalifornien </strong>+++<strong> USA: Electric Hydrogen erhält 100-Millionen-Dollar-Kredit zur Entwicklung von 100-MW-Elektrolyseur </strong>+++<strong> Deutschland: Wasserstoffallianz Wesermarsch stellt Machbarkeitsstudie vor </strong>+++<strong> Schweden: Metacon und Siemens wollen bei der Entwicklung von Elektrolyseuren zusammenarbeiten </strong>+++<strong> Indien: HHP will Ammoniak im Tata Steel Special Economic Zone Industrial Park produzieren </strong>+++ <strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/01/Power-to-X-Mediadaten-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_10927" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10927" class="wp-image-10927 size-full" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/02/w06-T-plug-power-Logo-Text-AB.png" alt="" width="191" height="173" /><p id="caption-attachment-10927" class="wp-caption-text">Plug Power will mit einer Milliarden-Kreditzusage sechs Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff finanzieren. © Plug Power Inc.</p></div>
<p><strong>(USA) Die Plug Power Inc. hat vom Loan Programs Office (LPO) des US-Energieministeriums eine bedingte Zusage für eine Darlehensgarantie von bis zu 1,66 Milliarden Dollar erhalten.</strong> Diese solle genutzt werden, um die Entwicklung und den Bau von bis zu sechs eigenen Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff zu finanzieren. Die Anlagen würden im ganzen Land installiert und große Unternehmen, einschließlich der bestehenden Kunden von Plug, versorgen. Der Energieträger werde dann für Anwendungen in den Bereichen Materialtransport, Transport und Industrie verwendet. Anfang 2024 hatte Plug Power die erste kommerzielle Anlage für grünen Wasserstoff in Woodbine, Georgia, in Betrieb genommen. Das derzeitige Firmennetz zur Erzeugung von grünem Wasserstoff habe eine Produktionskapazität von etwa 25 Tonnen Flüssigwasserstoff pro Tag.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_11444" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11444" class="wp-image-11444" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-H2FLY-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="351" height="234" /><p id="caption-attachment-11444" class="wp-caption-text">Bundesverkehrsminister Volker Wissing (3.v.l.) überreicht am Flughafen Stuttgart den Förderbescheid zur Weiterentwicklung von Brennstoffzellenantrieben für Regionalflugzeuge. © H2Fly GmbH</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert das Forschungsprojekt BALIS 2.0 zur Weiterentwicklung der Brennstoffzellentechnologie für Regionalflugzeuge mit 9,3 Millionen Euro für den Zeitraum 2024 bis 2026.</strong> Unter Leitung des Stuttgarter Unternehmens H2FLY und in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie Diehl Aerospace wird ein hochleistungsfähiges und luftfahrttaugliches Brennstoffzellenmodul mit einer Leistung von 350 Kilowatt entwickelt und getestet. Dieses Grundmodul diene als Basis für Megawatt-Antriebssysteme. Damit könnten in Zukunft kommerzielle Regionalflugzeuge mit 40 bis 80 Sitzplätzen emissionsfrei angetrieben werden. In der BALIS-Testumgebung untersucht das DLR das Kopplungsverhalten von Brennstoffzellensystemen mit einem elektrischen Antrieb sowie die Optimierung des Gesamtsystembetriebs. Diehl Aerospace entwickelt seine Technologie weiter, um eine effiziente Kopplung und Skalierung von Brennstoffzellensystemen zu ermöglichen. Erste Bodentest sind für dieses Jahr im Testfeld des DLR in Empfingen geplant, das im Rahmen des Vorgängerprojekts BALIS 1 aufgebaut wurde.</p>
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<div id="attachment_11445" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11445" class="wp-image-11445" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-H2Mobility-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-11445" class="wp-caption-text">Im Beisein des Frankenthaler Oberbürgermeisters Nicolas Meyer (vierter von links) haben die Projektpartner den Baufortschritt der Wasserstofftankstelle von H2 Mobility und BASF vorgestellt. © BASF</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Die H2 Mobility Deutschland GmbH und der Chemiekonzern BASF investieren gemeinsam in den Bau einer Wasserstofftankstelle in Frankenthal.</strong> Die öffentlich zugängliche Station entsteht neben dem dortigen Werksgelände von BASF in Rheinland-Pfalz. Zukünftig können hier Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (700 bar) sowie Lkw und Busse (350 bar) tanken. Jüngst wurden der Verdichter sowie zwei Mittel- und Hochdruckspeicher angeliefert. Für die erste Ausbaustufe sei eine Tageskapazität von 700 bis 800 Kilogramm Wasserstoff von nicht genannter Herkunft vorgesehen. Dies entspreche mehr als 30 Lkw und Bussen. Bis zur geplanten Eröffnung Ende 2024 würden die technischen Komponenten der Anlage in einem mehrmonatigen Inbetriebnahmeprozess inklusive Betankungstests auf die Nutzung vorbereitet. Bis 2027 plant H2 Mobility, Betreiberin der Tankstelle, in einer zweiten Ausbaustufe die Kapazität zu verdoppeln. Dann könnten drei Fahrzeuge gleichzeitig tanken, sagt Martin Jüngel, Geschäftsführer und CFO von H2 Mobility Deutschland. Durch die Lage an der A6 sei die Tankstelle für den Logistikverkehr strategisch gut gelegen und leicht anfahrbar. In der Metropolregion Rhein-Neckar entstünden bis 2026 drei weitere H2-Tankstellen von ähnlicher Größe und Leistungsfähigkeit. Die Entwicklung der Wasserstoffregion werde im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit 20 Millionen Euro durch das Bundesverkehrsministerium gefördert.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_11446" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11446" class="wp-image-11446" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-Nikola-Kalifornien-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-11446" class="wp-caption-text">Nikola eröffnet in Kalifornien eine neue Wasserstofftankstelle seiner Marke „Hyla“. © Nikola Corp.</p></div>
<p><strong>(USA) Die Nikola Corporation hat unter ihrer Marke „Hyla“ in Kalifornien eine zweite Wasserstofftankstelle eröffnet.</strong> Diese befindet sich nach Unternehmensangaben in der Nähe des Hafens von Long Beach. Die Anlage sei rund um die Uhr geöffnet. Durch eine „Abstimmung mit namhaften Industriepartnern“ sichere Nikola seine Wasserstofflieferkette und erweitere seine Tankinfrastruktur, um die gestiegene Nachfrage zu unterstützen. Das Unternehmen will bis Mitte 2024 ein Netzwerk von neun Stationen aufbauen, bis Jahresende sollten insgesamt 14 Betriebsstandorte fertiggestellt werden. Dazu gehörten modulare und permanente Hyla-Stationen. Überdies gebe es eine auf zehn Jahre angelegte Vereinbarung mit First Element Fuel für eine Wasserstofftankstelle in Oakland, Kalifornien.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_10447" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10447" class="wp-image-10447" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w43-Electric-hydrogen-elevate-security-B.jpg" alt="" width="297" height="154" /><p id="caption-attachment-10447" class="wp-caption-text">EH2 hat eine Kreditlinie von 100 Millionen Dollar zur Finanzierung einer 100-MW-Elektrolyseanlage erhalten. © Electric Hydrogen ©</p></div>
<p><strong>(USA) Das Technologieunternehmen Electric Hydrogen (EH2) hat von einem Bankenkonsortium eine Kreditlinie von 100 Millionen Dollar (93 Millionen Euro) erhalten.</strong> Die Mittel sollen zur Entwicklung einer Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 100 Megawatt genutzt werden. Diese umfasse alle Systemkomponenten, die erforderlich seien, um mittels PEM-Technologie grünen Wasserstoff zu erzeugen. „Mit der Kreditsicherung sind wir gut positioniert, um in den kommenden Jahren Gigawatt an Elektrolyseanlagen zu liefern und es unseren Kunden zu ermöglichen, ihre Dekarbonisierungsziele zu erreichen&#8220;, sagt Derek Warnick, Chief Financial Officer des Unternehmens. Zuvor hatte Electric Hydrogen bereits eine Unterstützung durch das US-Energieministerium in Höhe von 65 Millionen Dollar verkündet sowie 50 Millionen Dollar durch die US-Investmentgesellschaft Trinity Capital, um seine Elektrolyseurfabrik in Devens (Massachusetts) zu skalieren. Die ersten Elektrolyseure der Gigafactory würden noch in diesem Jahr an ein Projekt im Südosten von Texas ausgeliefert. Electric Hydrogen hat Niederlassungen in Kalifornien und Massachusetts.</p>
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<div id="attachment_11447" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11447" class="wp-image-11447" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-EWE-Text-AB-1080x490.jpg" alt="" width="349" height="158" /><p id="caption-attachment-11447" class="wp-caption-text">Die Wasserstoffallianz H2 Marsch hat eine Machbarkeitsstudie für die Dekarbonisierung der Wesermarsch vorgestellt. Zu dem Konsortium gehören Airbus Aerostructures, DMK Deutsches Milchkontor, Glencore Nordenham, Kronos Titan, USG-Blexen, der Energiekonzern EWE, die Wirtschaftsförderung Wesermarsch sowie die Städte Brake (Unterweser) und Nordenham. © EWE / Dennis Wenzel</p></div>
<p><strong>(Deutschland) Die im vergangenen Jahr von Wirtschaft und Politik gegründete „Wasserstoffallianz H2 Marsch“ hat eine Machbarkeitsstudie für die norddeutsche Region „Wesermarsch“ über die Möglichkeiten von Unternehmen und anderen Interessenten zur Wasserstoffversorgung erstellt.</strong> Dabei werde gezeigt, wie die Dekarbonisierung der Industrie erfolgen könne und welche Erneuerbaren dafür geeignet seien, die fossilen Energieträger zu ersetzen. Ziel ist es, die Dekarbonisierung bis Mitte der 2030er Jahre umzusetzen. „Einerseits bedeutet das, in Energieeffizienzmaßnahmen zu investieren. Andererseits, dass die Hälfte der zukünftig benötigten Energie von rund 500 Gigawattstunden jährlich elektrifiziert werden könnte“, sagt Tim Eshold Sprecher der H2 Marsch-Initiative. Die andere Hälfte müsste „aufgrund technischer Restriktionen in den Produktionsprozessen auf molekulare Energieträger“ umgestellt werden. „Als beste Option dafür hat sich Wasserstoff herausgestellt.“ Demnach würden jährlich rund 13.000 Tonnen Wasserstoff für die Industrie benötigt. Etwa ein Drittel davon könne laut Studie in der Region im Umfeld der vier städtischen Zentren Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Wilhelmshaven erzeugt werden. Um den Bedarf insgesamt zu decken, müsse Wasserstoff über Importe oder ein überregionales Pipeline-Netz, wie das national geplante Wasserstoffkernnetz, in die Region gelangen. Die H2 Marsch-Partner hätten bereits eine Roadmap entwickelt, um die Klimaschutz- und Transformationsziele der Industrie zu erreichen. In einem nächsten Schritt wollten die Unternehmen ihre Konzepte für deren Umsetzung und die Finanzierung ausarbeiten.</p>
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<div id="attachment_11448" style="width: 363px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11448" class="wp-image-11448" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-Metacon-PEM-1-scaled-Text-AB.jpg" alt="" width="353" height="235" /><p id="caption-attachment-11448" class="wp-caption-text">Metacons PEM-Megawatt-Elektrolyseur für industrielle Großanwendungen. © Metacon AB</p></div>
<p><strong>(Schweden) Metacon AB und Siemens AB haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Herstellung von Wasserstoffproduktionssystemen in Schweden für den europäischen Markt zu beschleunigen.</strong> Eigenen Angaben zufolge hat Metacon seit Anfang des Jahres das exklusive Rechte für die Herstellung kompletter Elektrolyseanlagen auf der Grundlage der Technologie der chinesischen PERIC Hydrogen Technologies Co., Ltd für alkalische Elektrolysemodule (Stacks). Eine der Schlüsselkomponenten seien 5-Megawatt-Module. Metacon habe auch Zugang zu dem 10-Megawatt-Modul, das PERIC kürzlich auf den Markt gebracht habe. Die Rechte seien „für die meisten europäischen Länder“ eingeräumt worden. Metacon wolle „einer der Marktführer in Europa“ für diese Art Großwasserstoffanlagen werden. Siemens sei nun Technologiepartner, um mit „seiner Erfahrung Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Automatisierung, Stromverteilung, Elektrifizierung, Instrumentierung, Gebäudetechnik und Antriebe“ beizutragen. Überdies könne Siemens digitale Dienstleistungen und Software für die Optimierung, Standardisierung und Simulation sowohl in der Fertigungs- als auch in der Betriebsphase von Wasserstoffanlagen beisteuern.</p>
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<div id="attachment_11449" style="width: 333px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11449" class="wp-image-11449" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/05/w20-tz-Hygenco_MoU_Signing_Ceremony-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="323" height="215" /><p id="caption-attachment-11449" class="wp-caption-text">Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Hygenco und Tata Steel. © Hygenco Green Energies Pvt Ltd</p></div>
<p><strong>(Indien) HHP Five Private Ldt., eine Tochter von Hygenco Green Energies Pvt Ltd, hat eine verbindliche Vereinbarung mit dem Tata Steel Special Economic Zone Industrial Park (GIP) getroffen, um ein groß angelegtes grünes Ammoniakprojekt in Gopalpur zu etablieren.</strong> Dort, im Bundesstaat Odisha, sollen einst 1,1 Millionen Tonnen grünes Ammoniak pro Jahr produziert werden. Die erste Phase gehe bis Dezember 2026 in Betrieb. Die Projektgenehmigung sei im Februar 2024 von der High-Level Clearance Authority erteilt worden. Hygenco festige „unseren Industriepark als potenzielles grünes Wasserstoff- und Ammoniakzentrum des Landes&#8220;, sagt Manikanta Naik, Geschäftsführerin der Tata Steel Special Economic Zone. Hygenco habe bereits mehrere langfristige Abnahmeverträge für grünen Wasserstoff unterzeichnet, unter anderem für die kürzlich in Betrieb genommene Megawattanlage eines Stahlunternehmens in Hisar, Haryana. Eine weitere Anlage für STL (Vendanta Group) in Maharashtra befinde sich im Bau.</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/01/Power-to-X-Mediadaten-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>Was auch noch wichtig ist&#8230; TICKER (KW 47)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 12:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Magdeburg: H2 Mobility eröffnet weitere Wasserstofftankstelle +++ Dänemark: Maersk schließt Abnahmevertrag für Methanol mit Goldwind +++ Spanien: Wasserstoff durch Ammoniak-Cracking auf See +++ Spanien: 200 Interessenten für spanischen H2-Backbone +++ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magdeburg: H2 Mobility eröffnet weitere Wasserstofftankstelle </strong>+++<strong> Dänemark: Maersk schließt Abnahmevertrag für Methanol mit Goldwind </strong>+++<strong> Spanien: Wasserstoff durch Ammoniak-Cracking auf See </strong>+++<strong> Spanien: 200 Interessenten für spanischen H2-Backbone </strong>+++<strong> Norwegen: Hynion reaktiviert Wasserstofftankstelle </strong>+++<strong> Niederlande: Noord-Holland ist Hydrogen-Valley des Jahres </strong>+++<strong> Schweiz: Ohne Wasserstoffstrategie isoliert </strong>+++<strong> Taiwan: Forscher steigern Effizienz der H2-Produktion aus Meerwasser </strong>+++<strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_10620" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10620" class="wp-image-10620" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/11/w47-Tick-H2-Mobility-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="349" height="233" /><p id="caption-attachment-10620" class="wp-caption-text">Tankstelle in Magdeburg eröffnet (von links): Ludger Hellenthal (Geschäftsführer H2 Green Power &amp; Logistics), Armin Willingmann (Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt), Lorenz Jung, (Geschäftsführer und CCO H2 Mobilty Deutschland). © H2 Mobility Deutschland GmbH</p></div>
<p><strong>H2 Mobility, Entwickler und Betreiber von Wasserstofftankstellen, hat gemeinsam mit dem Investor H2 Green Power &amp; Logistics eine neue Lkw-Wasserstofftankstelle in Magdeburg eröffnet.</strong> Verantwortlich für den Bau und Betrieb ist die H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG, die eigenen Angaben zufolge die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland seit 2015 vorantreibt. Der Standort auf dem Total Energies-Autohof Magdeburg an der A2 habe „Vorbildcharakter für die Logistik“. So führen Unternehmen wie Dachser, Norma und Samsung SDS im Praxistest mit Hyundais H2-Trucks regelmäßig von Magdeburg aus Routen nach Berlin, Leipzig und Hannover. „Mit unserem massiven Ausbau des 350-bar-Netzes entstehen zunehmend mehr Möglichkeiten im Schwerlastverkehr auf Wasserstoff umzusteigen – auch in anderen Regionen Deutschlands“, erklärt Lorenz Jung, Geschäftsführer und CCO H2 Mobilty Deutschland. Für den Bau der Lkw-Wasserstoffstation erhielt H2 Mobility Fördermittel in Höhe von 400.000 Euro vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Aktuell können Brennstoffzellenfahrzeuge an mehr als 80 öffentlichen Wasserstofftankstellen in Deutschland mit 700 bar tanken, darunter Pkw und kleinere Nutzfahrzeuge sowie Müllsammler. Der weitere Netzausbau erfolge nachfrageorientiert mit einem Fokus auf die 350-bar-Technologie für Lkw und Busse, unter anderem entlang der transeuropäischen Netze (Trans-European Transport Network, TEN-T). Derzeit bieten 15 Stationen im H2 Mobility-Netz Betankungsmöglichkeiten für 350-bar-Fahrzeuge. 27 weitere Betankungsoptionen dieser Technologie befinden sich aktuell in der Umsetzung. Weitere sind in Planung. Für 700 bar befinden sich derzeit fünf weitere Tankstellen in Planung, Bau oder Inbetriebnahme.</p>
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<div id="attachment_10622" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10622" class="wp-image-10622" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/11/w47-Tick-Maersk-front-shot-floating-milestone-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-10622" class="wp-caption-text">A.P. Moller-Maersk will im ersten Quartal 2024 ein für den Transatlantikverkehr konzipiertes Methanolschiff von Hyundai übernehmen. Der Frachter hat ein Ladevolumen von 16.000 Zwanzig-Fuß-Standardcontainern (TEU). Weitere folgen in den Jahren 2024/2025. © A.P. Moller-Maersk</p></div>
<p><strong>Die dänische Großreederei A.P. Moller-Maersk und der chinesische Projektentwickler Goldwind haben einen langfristigen Abnahmevertrag für Methanol geschlossen</strong>. Die Volumina in nicht genannter Höhe kombinierten eine Mischung aus grünem Bio-Methanol und E-Methanol, die unter Verwendung von Windenergie in einer neuen Produktionsstätte in der Hinggan League, Nordostchina, etwa 1.000 Kilometer nordöstlich von Peking, hergestellt werden. Die Produktion werde voraussichtlich 2026 beginnen. Gemäß dieser Vereinbarung erwartet Goldwind bis Ende des Jahres eine endgültige Investitionsentscheidung für die Anlage. Der dänische Logistikkonzern hat bislang 19 große methanolbetriebene <a href="https://power-to-x.de/sungas-produziert-ab-2027-methanol-fuer-die-containerflotte-von-maersk/" target="_blank" rel="noopener">Containerschiffe</a> bestellt. Allein Hyundai Heavy Industries (HHI) baut sechs Frachter mit einer Kapazität von knapp 17.000 Standardcontainern. Außerdem arbeiten bereits eine Reihe von Firmen weltweit daran, grünes Methanol für Maersk herzustellen sowie die Produktionsanlagen dafür zu errichten.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Das spanische Unternehmen Hydrogen Onsite SL (H2Site) hat ein Ammoniak-Cracking-System zur Erzeugung von hochreinem Wasserstoff auf See in Betrieb genommen.</strong> In Verbindung mit einer PEM-Brennstoffzelle werde der Energieträger zur Erzeugung von Strom für Verbraucher des Schiffes genutzt. Die Technologie wurde auf dem Versorgungsschiff „Bertha B“ installiert, das im Golf von Biskaya unterwegs ist. Sie sei nunmehr sowohl an Bord als auch an Land erprobt und werde weiter ausgebaut. Das Cracken von Ammoniak gewinne nach Unternehmensangaben „als potenzieller Wasserstoffträger für Anwendungen an Bord zunehmend an Bedeutung“. Ammoniak kann direkt in Motoren verwendet oder in Wasserstoff aufgespalten und in Brennstoffzellen verwendet werden. An der Entwicklung waren Zumaia Offshore, Erhardt Offshore, Ajusa und Tecnalia sowie Enagas und ABS beteiligt.</p>
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<div id="attachment_8532" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8532" class="wp-image-8532" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-Ticker-Enagas-HQ-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-8532" class="wp-caption-text">Enagás-Zentrale in Madrid. © Enagás SA</p></div>
<p><strong>Der spanische Ferngasnetzbetreiber Enagás SA hat die erste Phase eines „Call For Interest“-Prozesses abgeschlossen.</strong> Mit dem am 14. September gestarteten Verfahren will das Unternehmen den Bedarf für die ersten Achsen des spanischen Wasserstoffstammnetzes eruieren. An der Interessenbekundung nahmen mehr als 200 Produzenten, Verbraucher und Vermarkter teil. Ziel ist es, die potenziellen Nutzer des spanischen Wasserstoffstammnetzes zu identifizieren. Enagás beginne nun mit der Analyse und Verarbeitung aller erhaltenen Informationen und Daten. Die Ergebnisse sollen am 31. Januar präsentiert werden.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_10623" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10623" class="wp-image-10623" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/11/w47-Tick-Hynion-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-10623" class="wp-caption-text">Hynion hat die im Jahr 2007 von Norsk Hydro gebaute stillgelegte Wasserstofftankstelle 2019 erworben, generalüberholt und zertifizieren lassen. © Hynion AS</p></div>
<p><strong>Das norwegische Unternehmen Hynion AS reaktiviert eine Wasserstofftankstelle in Porsgrunn.</strong> Die Station wurde 2019 erworben und ist seitdem nicht mehr in Betrieb. Sie wurde von Norsk Hydro gebaut und 2007 fertiggestellt. Sie war als Bestandteil des „Hydrogen Highway“ 2009 eingeweiht worden, der aus vier Wasserstofftankstellen auf der E18 von Oslo nach Stavanger besteht. Die Anlage mit 700 bar wurde für Pkw und Nutzfahrzeuge konzipiert. Nach der Wiedereröffnung sei dies die fünfte Hynion-Station. Der langwierige Prozess der Wiedereröffnung der Station beruhe unter anderem darauf, dass die Dokumentation aus der Herstellung von Norsk Hydro nicht mehr verfügbar war und weitgehend von Subunternehmern nachgebildet werden musste. Die Rezertifizierung der Drucktanks habe zudem zeitaufwendige Druckprüfungen erfordert. Der genaue Zeitpunkt der Wiedereröffnung wurde nicht genannt.</p>
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<p><strong>Der Hydrogen Hub Noord-Holland wurde zum „Hydrogen Valley of the year 2023“ gewählt.</strong> „Hydrogen Valleys“ sind Regionen, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung eines Energiesystems auf der Grundlage von nachhaltigem Wasserstoff einsetzen. Weltweit gibt es 84 solcher Regionen, davon 60 in Europa. In der Provinz Noord-Holland zwischen Nordsee und Ijsselmehr spielen Häfen eine wichtige Rolle für Import, Lagerung, Transit und Export von nachhaltigem Wasserstoff, heißt es in einer Mitteilung der Amsterdamer Hafenbehörde.</p>
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<p><strong>Die Schweiz laufe Gefahr, sich ohne nationale Wasserstoffstrategie zu isolieren.</strong> „Das Land könnte sogar von der Entwicklung zum Transport von Wasserstoff auf europäischer Ebene ausgeschlossen werden, da es noch kein Energieabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union gibt“, so „SWI Swissinfo“, dem Nachrichtenportal des Schweizer Rundfunks. Das Bundesamt für Energie (BFE) werde allerdings in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 eine nationale Wasserstoffstrategie vorlegen. „Grüner Wasserstoff gilt als das Schweizer Taschenmesser der Dekarbonisierung&#8220;, sagt Steven Schenk, Ingenieur und Forscher an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) dem Artikel zufolge. Allerdings gebe es eine Reihe von Schweizer Unternehmen, die im Ausland aktiv seien, darunter Groupe E, der Energie- und Elektrotechnikkonzern ABB sowie der Eisenbahnhersteller Stadler Rail.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_10624" style="width: 317px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10624" class="wp-image-10624" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/11/w47-Tick-NTHU-Taiwan-Text-AB.jpg" alt="" width="307" height="178" /><p id="caption-attachment-10624" class="wp-caption-text">Ho-Hsiu Chou (rechts) und Doktorand Tse-Fu Huang von der National Tsing Hua University (Department of Chemical Engineering) arbeiten daran, die Wasserstoffproduktion aus Meerwasser effizienter zu machen © National Tsing Hua University</p></div>
<p><strong>Ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Ho-Hsiu Chou vom Fachbereich Chemieingenieurwesen an der National Tsing Hua University (NTHU) in Taiwan hat Fortschritte bei der Wasserstoffproduktion aus Meerwasser erzielt.</strong> Die Effizienz dieser Art der Wasserstoffproduktion wird durch Anreicherung von Natriumsalzen auf der Oberfläche des Photokatalysators beeinträchtigt. Die Wissenschaftler entwickelten eine Technologie zur Verhinderung der salzbedingten Aggregation, so dass sich die bei der Photokatalyse erzeugten Elektronen nahtlos mit Wasserstoffionen verbinden können. Die Forscher steigerten die Produktionsrate von 15,5 Millimol Wasserstoff pro Gramm Katalysator pro Stunde auf 39,2 Millimol und übertrafen damit die ursprüngliche Ausbeute um mehr als das 2,5-fache. 97 Prozent der weltweiten Wasservorräte bestünden aus Meerwasser und seien somit eine „praktisch unbegrenzte Ressource“. Wenn diese Technologie weiter ausgereift sei, bestehe die Möglichkeit, Meerwasser und Sonnenlicht vor Ort zu nutzen, um in Küstengebieten Wasserstoff zu erzeugen und so den Weg für kohlenstofffreie Emissionen zu ebnen.</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
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		<title>Neues Preismodell für Wasserstoff an H2 Mobility-Tankstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 16:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Berlin) – Die H2 Mobility Deutschland GmbH &#38; Co.KG verkündet die Einführung eines „dynamischen Preismodells“ für seine Wasserstofftankstellen. Demnach richten sich der Zapfsäulenpreis nach dem Ursprung des Wasserstoffs sowie nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin) –</strong> Die H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co.KG verkündet die Einführung eines „dynamischen Preismodells“ für seine Wasserstofftankstellen. Demnach richten sich der Zapfsäulenpreis nach dem Ursprung des Wasserstoffs sowie nach Größe und Druckniveau einer Tankstelle.</p>
<div id="attachment_10349" style="width: 364px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10349" class="wp-image-10349" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w40-H2-Mobility-01-Preisanpassung_Grafiken-700-Text-AB.jpg" alt="" width="354" height="177" /><p id="caption-attachment-10349" class="wp-caption-text">Preismodell für 700-bar-Zapfsäulen. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co.KG</p></div>
<p>Tanken bei 700 bar (vor allem für Pkw) kostet demnach an den ersten Stationen, an denen grüner Wasserstoff bereitgestellt wird, seit Oktober 11,00 Euro pro Kilogramm (Euro/kg). Der Preis an Tankstellen, an denen bisher keine Lieferverträge für regenerativ erzeugten Wasserstoff bestehen, bleibe unverändert und je nach Standort bei 13,85 bis 15,25 Euro. Für Nutzfahrzeuge kostet grüner Wasserstoff an 350-bar-Stationen 9,50 Euro/kg, nicht regenerativ hergestellter grauer Wasserstoff liegt in einer Preisspanne von 12,85 bis 13,75 Euro.</p>
<div id="attachment_10350" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10350" class="wp-image-10350" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/10/w40-H2-Mobility-02-Preisanpassung_Grafiken-350-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="175" /><p id="caption-attachment-10350" class="wp-caption-text">Preismodell für 350-bar-Zapfsäulen. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co.KG</p></div>
<p>Damit gebe man Preisvorteile an die Kunden weiter, sagt Lorenz Jung, Geschäftsführer von H2 Mobility: „Dies ist insbesondere bei grünem Wasserstoff möglich und an Tankstellen, wo sich Skalierungseffekte ergeben.“ Hintergrund für den unterschiedlichen Wasserstoffpreis für 700 und 350 bar seien „die deutlich geringeren Betriebskosten (Kompression, Vorkühlung und Wartung) für die 350-Bar-Technologie“.</p>
<p>Der durchschnittliche Verbrauch (kombiniert Autobahn, Landstraße, Stadt) für reine Brennstoffzellen-Pkw liegt nach Angaben der jeweiligen Hersteller beispielsweise für den Toyota „Mirai II“ bei 0,76 Kilogramm pro Hundert Kilometer, 0,84 Kilogramm sind es beim Hyundai „Nexo“ und 1,00 Kilogramm beim Hyundai „ix35“. Die Reichweiten mit einer Tankfüllung betragen (ebenfalls laut Hersteller) etwa 650, 756 beziehungsweise 594 Kilometer.</p>
<h3><strong>Grüner Wasserstoff an zwei Tankstellen</strong></h3>
<p>Grüner Wasserstoff von H2 Mobility ist indes zurzeit nur in Berg bei Hof sowie in Dresden erhältlich. Man befinde sich in einer Übergangsphase. „Damit unsere Stationen grünen Wasserstoff beziehen können, sind regionale grüne Wasserstoffquellen erforderlich“, so das Unternehmen. Diese seien aktuell im Aufbau und würden mit der Inbetriebnahme die umliegenden Tankstellen versorgen.</p>
<p>Die Delegierte Rechtsakte der Renewable Energy Directive (RED II) der EU kurbele jedoch die Produktion und Verfügbarkeit von regenerativ erzeugtem Wasserstoff in Deutschland an. Unternehmensziel sei es, bis 2028 an allen Stationen nur noch grünen Wasserstoff anzubieten. Aktuell verfügt H2 Mobility deutschlandweit über mehr als 80 Wasserstoffzapfsäulen. Weitere sollen im Oktober in Hamburg sowie im November in Haren/Emsland eröffnet werden. Insgesamt gibt es in Deutschland 105 Stationen, europaweit sind es 254.</p>
<p>Die Standorte der Wasserstofftankstellen von <a href="https://h2.live/tankstellen/" target="_blank" rel="noopener">H2 Mobility</a> findet man auf der Unternehmenswebseite. Die europa- und weltweiten Standorte ermittelt und aktualisiert regelmäßig die <a href="https://www.h2stations.org/stations-map/?lat=49.763948&amp;lng=12.582221&amp;zoom=4https://power-to-x.de/weltweit-gibt-es-814-wasserstofftankstellen-105-sind-es-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Ludwig-Bölkow-Stiftung</a>.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Bis 2028 will H2 Mobility an all seinen Zapfsäulen grünen Wasserstoff anbieten. © H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co.KG</p>
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		<title>TICKER (KW 46): Was auch noch wichtig ist&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 17:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[ACME]]></category>
		<category><![CDATA[Enagas]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[HDF]]></category>
		<category><![CDATA[Hylane]]></category>
		<category><![CDATA[NEL]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wrench]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg: Importterminal für grünes Ammoniak soll 2026 in Betrieb gehen +++ Oman: ACME holt Wrench für Gigawatt-Wasserstoffprojekt mit ins Boot +++ Berlin: Hylane-Tankkunden werden bei H2 Mobility künftig bevorzugt +++ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ticker-kw-46-was-auch-noch-wichtig-ist/">TICKER (KW 46): Was auch noch wichtig ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg: Importterminal für grünes Ammoniak soll 2026 in Betrieb gehen </strong>+++<strong> Oman: ACME holt Wrench für Gigawatt-Wasserstoffprojekt mit ins Boot </strong>+++<strong> Berlin: Hylane-Tankkunden werden bei H2 Mobility künftig bevorzugt </strong>+++<strong> Duisburg: 100 Brennstoffzellenbusse bis 2030 </strong>+++<strong> Norwegen: NEL und GM wollen PEM-Industrialisierung beschleunigen </strong>+++<strong> Uganda: HDF soll Wasserstoffkraftwerk zur Stromerzeugung bauen </strong>+++<strong> Ägypten: Konsortium verständigt sich auf Entwicklung emissionsfreier Schifffahrt </strong>+++<strong> Spanien: Enagás zertifiziert Herkunft erneuerbarer Gase </strong>+++<strong><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</a></strong></p>
<p><strong>Eine Auswahl von PtX-Themen zum Wochenabschluss zusammengefasst</strong></p>
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<div id="attachment_8530" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8530" class=" wp-image-8530" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-Ticker-Hamburg-Terminal-Text-AB.jpg" alt="" width="360" height="240" /><p id="caption-attachment-8530" class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Jonathan Perkins (CEO Mabanaft), Seifi Ghasemi (CEO Air Products), Wirtschaftsminister Robert Habeck, Peter Tschentscher (Erster Bürgermeister Hamburg), Christophe Witte (CEO Marquard &amp; Bahls). © Air Products</p></div>
<p><strong>Im Hamburger Hafen wird ein Terminal zum Import von grünem Ammoniak errichtet.</strong> Die Standortentscheidung verkündete <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/11/20221117-habeck-erstes-importterminal-fur-grunen-ammoniak-kommt-nach-hamburg-wegmarke-fur-hochlauf-der-wasserstoffwirtschaft.html" target="_blank" rel="noopener">Bundeswirtschaftsminister</a> Robert Habeck gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher, dem Präsidenten von Air Products Seifi Ghasemi sowie dem CEO der Mabanaft GmbH &amp; Co. KG Jonathan Perkins. Das von der Oiltanking Deutschland GmbH betriebene Importterminal soll ab 2026 in Betrieb gehen und für die Einfuhr von grünem Ammoniak aus Saudi-Arabien zur Verfügung stehen, welcher durch Air Products vor Ort produziert wird. Das Ammoniak werde nach Anlandung in Hamburg größtenteils in reinen Wasserstoff umgewandelt und von Air Products an die Endabnehmer verteilt.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Die indische ACME Group will für das geplante grüne Wasserstoff- und Ammoniakprojekt in Oman die „Smart Project“ genannte digitale Plattform des indischen Softwarespezialisten <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/acme-group-to-use-wrench-smartproject-as-project-collaboration-platform-for-its-green-hydrogen-ammonia-project-301679989.html" target="_blank" rel="noopener">Wrench Solutions</a> nutzen.</strong> Alle Berater, Lieferanten, Partner und Auftragnehmer würden damit digital zusammenarbeiten, um die Projektentwicklung und Abläufe zu kontrollieren. Auch eine künftige Erweiterung auf Verwaltung, Konstruktion und Beschaffung sei geplant. ACME und der norwegische Projektentwickler Scatec ASA hatten im März dieses Jahres eine Vereinbarung über ein 50:50-Joint-Venture unterzeichnet, um das <a href="https://power-to-x.de/acme-und-scatec-vereinbaren-jv-zur-entwicklung-einer-ammoniak-anlage-im-oman/" target="_blank" rel="noopener">Großprojekt</a> in der Sonderwirtschaftszone im Hafen von Duqm in Oman zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben. Anfangs sollen jährlich 100.000 Tonnen grünes Ammoniak produziert werden. Im Endausbau seien es bis zu 1,1 Millionen Tonnen pro Jahr.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_8531" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8531" class="wp-image-8531" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-Ticker-Hylane-Tankkarte-Text-AB.jpg" alt="" width="360" height="240" /><p id="caption-attachment-8531" class="wp-caption-text">Die Tankkarte wird auch von anderen Anbietern akzeptiert. © Hylane</p></div>
<p><strong>Die Hylane GmbH und die Betreiberin von Wasserstofftankstellen H2 Mobility Deutschland GmbH &amp; Co. KG schließen einen Kooperationsvertrag.</strong> Mieter der <a href="https://www.hylane.de/hylane-und-h2-mobility-kooperieren-bei-tankinfrastruktur-fuer-wasserstoff-lkw/" target="_blank" rel="noopener">Hylane</a>-Lkw erhalten demnach einen Tankrabatt und „werden priorisiert behandelt“, heißt es in einer Mitteilung der Unternehmen. Die Kunden hätten Zugriff auf die 350-Bar-Tankstellen und profitierten von „exklusiven Konditionen an der Zapfsäule“. Die Abrechnung laufe über eine Karte, die auch an Tankstellen anderer Betreiber akzeptiert werde. Grundsätzlich könnten an allen H2-Mobility-Stationen Fahrzeuge bis acht Kilogramm Wasserstoff bei 700 bar tanken – ausreichend für kleine Nutzfahrzeuge. An immer mehr Standorten seien aber mittlerweile auch bis zu 40 Kilogramm bei 350 bar möglich. Angeboten werde derzeit eine Mischung aus grünem und grauem Wasserstoff. Perspektivisch wollen sich beide Partner auf grünen Wasserstoff fokussieren. H2 Mobility Deutschland ist ein Joint Venture von Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_8533" style="width: 369px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8533" class=" wp-image-8533" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-Ticker-DVG-Pressegalerie-Busse-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="359" height="239" /><p id="caption-attachment-8533" class="wp-caption-text">Duisburg will 100 Brennstoffzellenbusse anschaffen. © DVG / Daniel Tomczak</p></div>
<p><strong>Die Stadt Duisburg will bis 2030 eine Flotte von 100 Brennstoffzellenbussen inklusive der dafür erforderlichen Wasserstofftank- und Werkstattinfrastruktur aufbauen.</strong> Voraussetzung sei noch die Zustimmung des Rates der Stadt in der kommenden Sitzung am 28. November, erklärte die <a href="https://www.duisburg.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Duisburg/102010100000156260.php" target="_blank" rel="noopener">Duisburger Verkehrsgesellschaft AG</a> (DVG). Im März hatte der Rat bereits die Anschaffung von zehn Brennstoffzellenbussen beschlossen. Als Entscheidungsgrundlage habe eine Studie gedient, in der Vor- und Nachteile von Batterie- und Brennstoffzellenbussen unter verschiedenen Aspekten gegenübergestellt wurden. „Als Ergebnis zeigte sich, dass die Brennstoffzellentechnologie im Betrieb nicht nur einen Kostenvorteil aufzeigt, sondern beim Einsatz von grünem Wasserstoff auch geringere CO2-Emissionen erzielt als beim Einsatz von Grünstrom bei Batteriebussen.“</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Nel Hydrogen US, eine Tochtergesellschaft der norwegischen Nel ASA, hat eine Vereinbarung mit General Motors geschlossen, um die Industrialisierung der auf Protonenaustauschmembran (PEM) basierende Elektrolyseplattform von Nel zu beschleunigen.</strong> Die beiden Unternehmen wollen den Angaben zufolge gemeinsam „wettbewerbsfähigere Quellen für erneuerbaren Wasserstoff erschließen“. GM entwickelt und vermarktet sowohl die eigenen „Hydrotec“-Brennstoffzellen als auch eine „Ultium“ genannte Batterietechnologie. Nel bezahle GM „für die Entwicklungsarbeit und den Transfer von geistigem Eigentum“ sowie später nach erfolgreicher Vermarktung eine Lizenzgebühr in Abhängigkeit des Anteils von GM-Technologie am Endprodukt.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Uganda will die Entwicklung von Projekten zur Erzeugung von grünem Wasserstoff im Land vorantreiben.</strong> Dazu hat das Energieministerium jetzt eine Vereinbarung mit Hydrogène de France SA (HDF Energy) getroffen, um den Weg für den Bau eines „Renewstable“ genannten Kraftwerks in Uganda zu ebnen. Dabei kombiniert HDF Photovoltaikanlagen, Elektrolyseure, Brennstoffzellen und Speicher, was eine ganzjährige Stromversorgung rund um die Uhr ermöglicht. Derzeit baut HDF Energy in <a href="https://power-to-x.de/hdf-energy-baut-in-guyana-grundlast-wasserstoffkraftwerk-mit-ballard-power-technologie/" target="_blank" rel="noopener">Französisch-Guayana</a> das erste Wasserstoffkraftwerk dieser Art im Versorgungsmaßstab, ist allerdings mit dem ursprünglichen Zeitplan mutmaßlich in Verzug.</p>
<p>+++++</p>
<p><strong>Während der UN-Klimakonferenz 2022 (COP27) in Sharm El-Sheikh, Ägypten, haben eine Reihe von Unternehmen eine „Gemeinsame Erklärung zu grünem Wasserstoff und grüner Schifffahrt&#8220; unterzeichnet.</strong> Ziel ist die rasche Einführung von Kraftstoffen auf Basis von Wasserstoff im laufenden Jahrzehnt und bis 2050 die vollständige Dekarbonisierung des Schifffahrtssektors. Die Unternehmen wollen kommerziell tragfähige emissionsfreie Hochseeschiffe entwickeln. Zu den Unterzeichnern gehören die Augsburger <a href="https://www.man-es.com/company/press-releases/press-details/2022/11/14/maritime-sector-and-green-hydrogen-leaders-agree-ambitious-targets-at-cop27" target="_blank" rel="noopener">MAN Energy Solutions SE</a>, das US-amerikanische Aspen Institute, die Getting to Zero Coalition (ein Zusammenschluss des Global Maritime Forums und des Weltwirtschaftsforums mit mehr als 200 Mitgliedern), die 2020 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Interessenvertretung Green Hydrogen Catapult, der Entwickler von Projekten für grünen Wasserstoff Intercontinental Energy und der dänische Logistikkonzern A.P. Moller-Maersk. Sie fordert die internationalen Behörden und die nationalen Regierungen auf, die Verpflichtungen des Privatsektors politisch zu unterstützen. Seeschifffahrtsorganisationen und die Mitgliedstaaten sollen sich bis 2050 zu einer 100-prozentigen Emissionsreduzierung im Seeverkehrssektor verpflichten.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_8532-2" style="width: 369px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8532-2" class="wp-image-8532" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/11/w46-Ticker-Enagas-HQ-B.jpg" alt="" width="359" height="186" /><p id="caption-attachment-8532-2" class="wp-caption-text">© Enagás</p></div>
<p><strong>Enagás Gestor Técnico del Sistema (Enagás GTS), Tochter des spanischen Fernleitungsnetzbetreibers Enagás, wird ein System zum <a href="https://www.enagas.es/en/press-room/news-room/press-releases/2022-11-03-np-aprobacion-procedimiento-gestion-garantias-origen/" target="_blank" rel="noopener">Herkunftsnachweise</a> für Gase aus erneuerbaren Quellen in Spanien einrichten.</strong> Das Ministerium für den ökologischen Übergang und die demografische Herausforderung (Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico, MITECO) hat dafür jetzt den Angaben zufolge die Genehmigung erteilt. Dazu sollen bis Januar 2023 ein Register der Nutzer und Produktionsanlagen eingerichtet und die Herkunftsnachweise ab März 2023 an die produzierenden Unternehmen ausgestellt werden. Die Nachweise geben Auskunft darüber, wo, wann und wie erneuerbare Gase wie grüner Wasserstoff und Biogas erzeugt wurden. Dies gilt sowohl für Gase, die in das Gasnetz und in isolierte Pipelines eingespeist werden, als auch für Gase aus erneuerbaren Quellen, die netzunabhängig produziert oder für den Eigenverbrauch in den Produktionsanlagen selbst verwendet werden.</p>
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<p><a href="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/05/Mediadaten-2022-Aktion-ab-Mai-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>RABATT-Aktion: Ihre WERBUNG auf dem PtX-Portal</strong></a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
iStock / © Danil Melekhin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ticker-kw-46-was-auch-noch-wichtig-ist/">TICKER (KW 46): Was auch noch wichtig ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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