<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wasserstoff Deutschland Archive - Power-to-X</title>
	<atom:link href="https://power-to-x.de/category/wasserstoff-deutschland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://power-to-x.de/category/wasserstoff-deutschland/</link>
	<description>Informationen zur Energiewende</description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 09:01:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/01/cropped-ptx-fav-32x32.png</url>
	<title>Wasserstoff Deutschland Archive - Power-to-X</title>
	<link>https://power-to-x.de/category/wasserstoff-deutschland/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gascade bereitet Wasserstoffpipeline Hybor für drei Bundesländer vor</title>
		<link>https://power-to-x.de/gascade-bereitet-wasserstoffpipeline-hybor-fuer-drei-bundeslaender-vor/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/gascade-bereitet-wasserstoffpipeline-hybor-fuer-drei-bundeslaender-vor/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gascade]]></category>
		<category><![CDATA[Hybor]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffpipeline]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16013</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Kassel / Deutschland) – Der Ferngasnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH trifft Vorbereitungen für den Bau der geplanten „Hybor“ genannten Wasserstoffpipeline durch Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In dem „Scooping“-Verfahren werde gemeinsam mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-bereitet-wasserstoffpipeline-hybor-fuer-drei-bundeslaender-vor/">Gascade bereitet Wasserstoffpipeline Hybor für drei Bundesländer vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Kassel / Deutschland) – </b>Der Ferngasnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH trifft Vorbereitungen für den Bau der geplanten „Hybor“ genannten Wasserstoffpipeline durch Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In dem „Scooping“-Verfahren werde gemeinsam mit den Behörden sowie Trägern öffentlicher Belange „der Untersuchungsrahmen für die weiteren Umweltprüfungen festgelegt“. Dies sei die Basis für die anschließende Umweltverträglichkeitsprüfung und das Planfeststellungsverfahren.</p>
<h3><b>Untersuchungen von Flora und Fauna</b></h3>
<p>Bereits seit Ende 2025 liefen den Angaben zufolge entlang der geplanten Trasse vorbereitende Untersuchungen. Dazu zählten umweltfachliche Kartierungen von Flora und Fauna sowie Baugrunduntersuchungen. Ziel sei es, die örtlichen Gegebenheiten frühzeitig zu erfassen und die weitere Planung an Natur- und Standortbedingungen auszurichten, so das Unternehmen. Die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens sei 2027 vorgesehen.</p>
<div id="attachment_16014" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16014" class="wp-image-16014" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/04/w18-Gascade-2-Termine-Buergerveranstaltungen-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="238" /><p id="caption-attachment-16014" class="wp-caption-text">Termine der Informationsveranstaltungen zur „Hybor“-Pipeline. (Stand: 27. April 2026) © Gascade Gastransport GmbH (Screenshot)</p></div>
<p>Die 120 Kilometer lange Trasse verläuft von Bobbau (Sachsen-Anhalt) bis Rückersdorf (Thüringen) und verbindet als Lückenschluss bestehende Leitungen, die künftig auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werden. Die Pipeline ist Teil des deutschen Wasserstoffkernnetzes und soll bis 2029 fertiggestellt werden. Gascade hat für Mai eine Reihe von Bürgerveranstaltungen in den betroffenen Regionen angekündigt. Dort informiert das Projektteam über den aktuellen Planungsstand.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Gascade bereitet die geplante Wasserstoffpipeline „Hybor“ für drei Bundesländer vor. © Gascade Gastransport GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-bereitet-wasserstoffpipeline-hybor-fuer-drei-bundeslaender-vor/">Gascade bereitet Wasserstoffpipeline Hybor für drei Bundesländer vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/gascade-bereitet-wasserstoffpipeline-hybor-fuer-drei-bundeslaender-vor/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gascade hat 400 Kilometer Erdgas-Pipeline auf Wasserstoff umgestellt</title>
		<link>https://power-to-x.de/gascade-hat-400-kilometer-erdgas-pipeline-auf-wasserstoff-umgestellt/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/gascade-hat-400-kilometer-erdgas-pipeline-auf-wasserstoff-umgestellt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgasleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gascade]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Pipeline]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=14976</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Kassel / Deutschland) – Die Gascade Gastransport GmbH hat rund 400 Kilometer bestehender Erdgasleitungen auf den Transport von Wasserstoff umgestellt. Mit der initialen Befüllung der ersten Abschnitte im Rahmen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-hat-400-kilometer-erdgas-pipeline-auf-wasserstoff-umgestellt/">Gascade hat 400 Kilometer Erdgas-Pipeline auf Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Kassel / Deutschland) –</strong> Die Gascade Gastransport GmbH hat rund 400 Kilometer bestehender Erdgasleitungen auf den Transport von Wasserstoff umgestellt. Mit der initialen Befüllung der ersten Abschnitte im Rahmen des Programms „Flow – making hydrogen happen“ sei nunmehr eine Nord-Süd-Achse vom Ostseeraum bis nach Sachsen-Anhalt entstanden, die einen zentralen Teil des deutschen, künftig rund 9.000 Kilometer langen <a href="https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-genehmigt-9-000-kilometer-leitungen-fuer-das-wasserstoffkernnetz/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoffkernnetzes</a> bilde.</p>
<div id="attachment_14978" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14978" class="wp-image-14978" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/12/w51-Gascade-2-Wasserstoff-Rohr_H2_for_Europe-Graffiti-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-14978" class="wp-caption-text">Die Umstellung bestehender Erdgasleitungen der OPAL-Trasse, die vor 15 Jahren verlegt wurde, begann im Frühjahr 2025. © Gascade Gastransport GmbH</p></div>
<p>Die Wasserstoffinfrastruktur sei für den Markt „ab sofort verfügbar“. Damit schaffe Gascade Planungssicherheit für den Wasserstoffhochlauf, sagt Geschäftsführer Ulrich Benterbusch: „Die Umstellung bestehender Erdgasleitungen mit einem Durchmesser von 1,4 Metern auf Wasserstoff ist eine technische Pionierleistung.“ Das Projekt sei „ein starkes Signal für die deutsche Wasserstoffwirtschaft und den Industriestandort Ostdeutschland“. Man schaffe damit die Voraussetzungen, „um Wasserstoff aus dem europäischen Ostseeraum, internationale Wasserstoffimporte über den Hafen Rostock sowie grünen Wasserstoff, der an der Ostseeküste – insbesondere am Standort Lubmin – produziert wird, aufnehmen zu können“, ergänzt Geschäftsführer Christoph von dem Bussche.</p>
<h3><strong>Anbindung an das Kernnetz bis 2029</strong></h3>
<p>Die Umstellung bestehender Erdgasleitungen der OPAL-Trasse, die vor 15 Jahren verlegt wurde, begann im Frühjahr 2025. In Lubmin wurden kleine Restmengen Erdgas, die technisch nicht umgepumpt werden konnten, offen abgefackelt. Der nun betriebsbereite Teil von „Flow“ sei der erste Schritt zu einer weiterführenden Kernnetzanbindung der Industriezentren in Süddeutschland bis zum Jahr 2029. Im Rahmen des Programms würden außerdem Leitungen nach Polen, Tschechien und auch in Richtung Bayern und Österreich umgestellt oder neu gebaut.</p>
<p>Das heute staatliche Unternehmen Gascade Gastransport GmbH ist eine Tochtergesellschaft der WIGA Transport Beteiligungs-GmbH &amp; Co. KG, welche wiederum eine 100-prozentige Tochter der Securing Energy for Europe GmbH (SEFE) mit Sitz in Berlin ist. SEFE war einst als Gazprom Germania GmbH Teil des russischen Gazprom-Imperiums, das 2022 von der Bundesrepublik verstaatlicht wurde.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Der Fernleitungsnetzbetreiber Gascade hat 400 Kilometer Erdgasleitung auf Wasserstoff umgestellt. © Gascade Gastransport GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-hat-400-kilometer-erdgas-pipeline-auf-wasserstoff-umgestellt/">Gascade hat 400 Kilometer Erdgas-Pipeline auf Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/gascade-hat-400-kilometer-erdgas-pipeline-auf-wasserstoff-umgestellt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betreiber des Wasserstoffkernnetzes reservieren ab 2026 Pipeline-Kapazitäten</title>
		<link>https://power-to-x.de/betreiber-des-wasserstoffkernnetzes-reservieren-ab-2026-pipeline-kapazitaeten/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/betreiber-des-wasserstoffkernnetzes-reservieren-ab-2026-pipeline-kapazitaeten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 10:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ein- und Ausspeisekapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffkernnetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=14647</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Berlin / Deutschland) – Anbieter und Nutzer von Wasserstoff können ab 2026 Ein- und Ausspeisekapazitäten für das künftige Kernnetz reservieren. Die Reservierung werde später durch eine Kapazitätsbuchung ersetzt, so die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/betreiber-des-wasserstoffkernnetzes-reservieren-ab-2026-pipeline-kapazitaeten/">Betreiber des Wasserstoffkernnetzes reservieren ab 2026 Pipeline-Kapazitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="Artikelblanko" align="left"><b>(Berlin / Deutschland) – </b>Anbieter und Nutzer von Wasserstoff können ab 2026 Ein- und Ausspeisekapazitäten für das künftige Kernnetz reservieren. Die Reservierung werde später durch eine Kapazitätsbuchung ersetzt, so die daran beteiligten Gasfernleitungsnetzbetreiber.</p>
<div id="attachment_14649" style="width: 363px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14649" class="wp-image-14649" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/10/w44-KapReservierung-2-Text-AB-1080x618.png" alt="" width="353" height="202" /><p id="caption-attachment-14649" class="wp-caption-text">Bis 2029 sollen zwei große Cluster entstehen. Der Übergangstransport erfolgt zwischen Hannover und Magdeburg. Anschließend werden die Cluster zum genehmigten Wasserstoffkernnetz zusammengeführt. © Screenshot aus dem Infopapier der Wasserstoffkernnetzbetreiber</p></div>
<p class="Artikelblanko" align="left">Die Eckpunkte des Reservierungsprozesses wurden jetzt veröffentlicht. Damit schlössen sich die rund ein Dutzend Unternehmen dem Vorgehen europäischer Partner an, die ebenfalls entsprechende Netznutzerprozesse starten. Die wesentlichen Regelungen zum Wasserstoffmarkt – darunter die Festlegungsverfahren der Bundesnetzagentur (WaKandA, WasABi) – seien zwar noch nicht final festgelegt, stünden aber kurz vor der Veröffentlichung und würden in die weitere Ausgestaltung der Vertragsstandards einfließen.</p>
<p class="Artikelblanko" align="left">Demnach erfolge die Vermarktung In der Anfangsphase innerhalb von Clustern, die „aus strömungsmechanisch verbundenen Netzen“ bestehen. Durch das stufenweise Zusammenwachsen der Cluster werde eine flächendeckend zusammenhängende Infrastruktur für den Wasserstofftransport aufgebaut. Innerhalb der Cluster werden Kapazitäten in Angebotszonen bereitgestellt und vermarktet. Auch der Transport zwischen Clustern werde ermöglicht.</p>
<p class="Artikelblanko" align="left">Die Kernnetzbetreiber planen, noch in diesem Jahr einen Reservierungsvertrag und die Kapazitäten der Cluster und Angebotszonen für die Jahre 2026 bis 2030 zu veröffentlichen. Diese Kapazitäten bilden das Potenzial der bis zum jeweiligen Stichtag geplanten Infrastruktur ab und könnten anschließend auch über das Jahr 2030 hinaus reserviert werden.</p>
<p class="Artikelblanko" align="left"><b>Die 6-seitige Infopapier <a href="https://www.gascade.de/fileadmin/Dokumente/Wasserstoff/Kapazitaetsreservierungen_für_den_Wasserstofftransport_im_Kernnetz.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Kapazitätsreservierungen für den Wasserstofftransport im Kernnetz“</a> der Ferngasnetzbetreiber gibt es kostenfrei als PDF.</b></p>
<p class="Artikelblanko" align="left"><b>Foto oben<br />
</b>Die Gasfernleitungsnetzbetreiber, darunter Gascade, werden die Reservierung von Kapazitäten im Wasserstoffkernnetz Anfang 2026 zu einem einheitlichen Startpunkt durch die Betreiber ermöglichen © Gascade Gastransport GmbH</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/betreiber-des-wasserstoffkernnetzes-reservieren-ab-2026-pipeline-kapazitaeten/">Betreiber des Wasserstoffkernnetzes reservieren ab 2026 Pipeline-Kapazitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/betreiber-des-wasserstoffkernnetzes-reservieren-ab-2026-pipeline-kapazitaeten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission fördert deutsch-französisches Wasserstoffprojekt mit 3,5 Millionen Euro</title>
		<link>https://power-to-x.de/eu-kommission-foerdert-deutsch-franzoesisches-wasserstoffprojekt-mit-35-millionen-euro/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/eu-kommission-foerdert-deutsch-franzoesisches-wasserstoffprojekt-mit-35-millionen-euro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 22:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Badenova]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[NaTran]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Terranets]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffprojekt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=13959</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Stuttgart / Deutschland) – Das deutsch-französische Wasserstoffprojekt der Netzbetreiber Terranets BW GmbH, Badenova Netze GmbH und NaTran SA erhält von der EU-Kommission Mittel in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/eu-kommission-foerdert-deutsch-franzoesisches-wasserstoffprojekt-mit-35-millionen-euro/">EU-Kommission fördert deutsch-französisches Wasserstoffprojekt mit 3,5 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Stuttgart / Deutschland) –</strong> Das deutsch-französische Wasserstoffprojekt der Netzbetreiber Terranets BW GmbH, Badenova Netze GmbH und NaTran SA erhält von der EU-Kommission Mittel in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Diese gehen an NaTran und Terranets BW für die Transportinfrastruktur, betont Terranets-Pressesprecherin Nadine Leiker, und weist darauf hin, dass die Verteilnetzebene „nicht direkt von der EU gefördert“ werde. Damit sollen Im Rahmen des Förderprogramms „Connecting Europe Facility for Energy&#8220; (CEF) die Planungsarbeiten für „RHYn“ (Rhine HYdrogen Network, Frankreich) sowie „RHYn Interco“ (Interconnection, Deutschland) unterstützt werden.</p>
<div id="attachment_13962" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13962" class="wp-image-13962" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/07/w28-Terranets-2-Text-AB-680x675.png" alt="" width="300" height="298" /><p id="caption-attachment-13962" class="wp-caption-text">RHYn Interco wird den Raum Freiburg in Baden-Württemberg mit der Wasserstofferzeugung in Frankreich verbinden. © Terranets BW GmbH</p></div>
<p>Die Unternehmen wollen bei Freiburg Baden-Württemberg mit der Region Grand Est in Frankreich verbindet. Ab 2029 erhielten Verbraucher den Angaben zufolge am Oberrhein Zugang zu einem Netz, das zu 100 Prozent Wasserstoff transportieren werde. RHYn Interco ist Teil des bundesweiten Wasserstoffkernnetzes, das bis 2032 Erzeugungs- und Importschwerpunkte mit einem rund 9.000 Kilometer umfassenden Netz verbinden soll.</p>
<p>Bei dem jetzt geförderten Abschnitt werde eine neue rund 15 Kilometer lange Wasserstoffleitung von Terranets BW den Rhein zwischen dem Raum Fessenheim auf französischer Seite und dem Raum Bad Krozingen auf deutscher Seite queren. Diese werde an eine bestehende rund 20 Kilometer lange Gasleitung von Terranets BW angeschlossen, die bis nach March-Buchheim führt, und auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werde. Die Anbindung der Kunden erfolgt über die Badenova Netze GmbH im Raum Freiburg. Durch die Umstellung eines weiteren 60 Kilometer langen Abschnitts könne das Wasserstoffnetz dann ab 2035 von Freiburg bis nach Offenburg erweitert werden.</p>
<p>„Für eine zuverlässige Versorgung mit Wasserstoff braucht Deutschland diversifizierte Importrouten“, sagt Stephanie Seybold, Leiterin des Projekts RHYn Interco bei Terranets BW. Das Vorhaben schaffe für Baden-Württemberg „eine leistungsfähige Anbindung nach Frankreich und kann dort erzeugten und später über den Südwesteuropäischen Korridor importierten Wasserstoff transportieren&#8220;.</p>
<h3><strong>Süddeutsche Erdgasleitung genehmigt</strong></h3>
<p>Bereits im März hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe den Bau und Betrieb eines 62 Kilometer langen Abschnitts der „Süddeutschen Erdgasleitung“ (SEL) von Mannheim bis etwa Heilbronn genehmigt. Damit lägen nunmehr für die gesamte SEL von der hessischen Landesgrenze bis nach Bayern gültige Planfeststellungsbeschlüsse für den Trassenverlauf vor, sagt Katrin Flinspach, Geschäftsführerin von Terranets BW.</p>
<p>Dereinst sollen auf einer Länge von insgesamt rund 250 Kilometern zunächst Erdgas und dann Wasserstoff durch Baden-Württemberg transportiert werden. Ein erster 24 Kilometer langer Abschnitt von Heilbronn bis in den Landkreis Ludwigsburg transportiere bereits seit Dezember 2024 Erdgas. Bis Ende 2027 sollen weitere rund 150 Kilometer der SEL in der Region Rhein-Neckar und im Großraum Stuttgart fertiggestellt sein. Ab Anfang der 2030er Jahre werde die Leitung „als zentrale Versorgungsader Wasserstoff nach Baden-Württemberg transportieren“.</p>
<p><strong>Grafik oben</strong><br />
Terranets BW GmbH betreibt ein rund 3.000 Kilometer umfassendes Gasnetz. Im Rahmen seiner Initiative „Wasserstoff für Baden-Württemberg&#8220; arbeitet das Unternehmen an der Anbindung des Bundeslandes an die deutsche und europäische Wasserstoffinfrastruktur. Terranets BW selbst ist nicht in die Erzeugung von Wasserstoff involviert, sondern transportiert Erdgas und Wasserstoff zu Kunden. Das Energiewirtschaftsgesetz schreibt eine klare Trennung zwischen Netzbetrieb und Erzeugung vor. © Terranets BW GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/eu-kommission-foerdert-deutsch-franzoesisches-wasserstoffprojekt-mit-35-millionen-euro/">EU-Kommission fördert deutsch-französisches Wasserstoffprojekt mit 3,5 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/eu-kommission-foerdert-deutsch-franzoesisches-wasserstoffprojekt-mit-35-millionen-euro/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nowega startet Befüllung eines Teilabschnitts des H2-Kernnetzes</title>
		<link>https://power-to-x.de/nowega-startet-befuellung-eines-teilabschnitts-des-h2-kernnetzes/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/nowega-startet-befuellung-eines-teilabschnitts-des-h2-kernnetzes/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 17:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[H2-Kernnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Nowega]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=13423</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Münster / Deutschland) – Der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega GmbH hat in Nordhorn mit der Befüllung eines insgesamt 55 Kilometer langen Abschnitts des Wasserstoffkernnetzes begonnen. Die Pipeline zwischen den niedersächsischen Städten Lingen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/nowega-startet-befuellung-eines-teilabschnitts-des-h2-kernnetzes/">Nowega startet Befüllung eines Teilabschnitts des H2-Kernnetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Münster / Deutschland) –</strong> Der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega GmbH hat in Nordhorn mit der Befüllung eines insgesamt 55 Kilometer langen Abschnitts des Wasserstoffkernnetzes begonnen. Die Pipeline zwischen den niedersächsischen Städten Lingen und Bad Bentheim besteht zu 95 Prozent aus bereits vorhandenen Leitungen.</p>
<p>Im ersten Schritt werden in den Netzabschnitt insgesamt 28.500 Kubikmeter Wasserstoff eingespeist und auf ein Druckniveau von 3 bar gebracht. Der Energieträger wird per Trailer angeliefert. Die Betriebsbereitschaft soll bis Mitte April hergestellt sein, sagt Dennis Hoeveler, Bereichsleiter Technik bei Nowega: „Wenn das System auf Betriebsdruck gebracht ist, können wir im Anschluss die ersten Transporte realisieren.&#8220;</p>
<div id="attachment_13277" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13277" class="wp-image-13277" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/03/w11-RWE-4-Total-Energies-Infografik-beschnitten-Text-AB-1080x563.jpg" alt="" width="349" height="182" /><p id="caption-attachment-13277" class="wp-caption-text">Total Energies und RWE haben die Lieferung von 30.000 Tonnen Wasserstoff vereinbart. Der Energieträger aus Lingen wird in Gronau-Epe gespeichert, um auch an sonnen- und windarmen Tagen zur Verfügung zu stehen. © RWE AG</p></div>
<p>Erster „Anschlussnehmer“ des Nowega-Netzes ist die 300 Megawatt leistende <a href="https://power-to-x.de/in-lingen-beginnt-die-wasserstoffproduktion/" target="_blank" rel="noopener">Elektrolyseanlage</a> der RWE Generation SE in Lingen, die bereits in diesem Jahr die Produktion von grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom aufnehmen soll. Damit werde „die Verbindung zwischen Lingen und dem RWE-Wasserstoffspeicher in Gronau-Epe greifbar“, sagt Sopna Sury, COO Hydrogen bei RWE Generation. Diese werde „zur stabilen Belieferung unserer Kunden wie Total Energies in Leuna“ benötigt.</p>
<h3><strong>Forderung: Produktionskosten reduzieren</strong></h3>
<p>„Mit der Inbetriebnahme stellen wir die ersten Transportkapazitäten für die frühe Phase der Wasserstoffwirtschaft bereit&#8220;, sagte Nowega-Geschäftsführer Frank Heunemann. Jetzt sei es wichtig, dass die neue Bundesregierung den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft konsequent weiter unterstütze. Als „wichtige Schritte“ fordert er eine Reduzierung der Herstellungskosten für klimafreundlichen Wasserstoff und die Schaffung von Anreizen für dessen Nutzung. So könne eine wirtschaftliche Nutzung von Wasserstoff als Dekarbonisierungsoption für die Industrie ermöglicht werden.</p>
<div id="attachment_12154" style="width: 313px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12154" class="wp-image-12154" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/09/w39-Foto-3-GET-H2-Grafik-Text-AB-930x675.jpg" alt="" width="303" height="220" /><p id="caption-attachment-12154" class="wp-caption-text">Projektskizze von GET H2: Erste Stufe ist die Verbindung der Wasserstoffproduktion in Lingen bis Gelsenkirchen. © Nowega GmbH</p></div>
<p>Im Juli 2024 hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck einen Zuwendungsbescheid über knapp 38 Millionen Euro an Nowega für die Umsetzung der Leitungsprojekte im Emsland, Münsterland und nördlichen Ruhrgebiet übergeben, Bestandteil des Gesamtprojekts „GET H2“. Zu den Projektpartnern gehören neben Nowega und RWE auch die Open Grid Europe GmbH, BP und Evonik. Von den 203 geplanten Leitungskilometern sind 177 Kilometer bestehende Leitungen, die auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werden. Die Gelder sind Teil der IPCEI-Förderung (Important projects of common European interest), mit der insgesamt rund 60 Projekte in Deutschland in den Bereichen Erzeugung, Transport, Speicherung und Einsatz von Wasserstoff unterstützt werden. Der Bund übernimmt dabei 70 Prozent der Fördersumme, weitere 30 Prozent steuern Niedersachsen und NRW bei.</p>
<h3><strong>Kern der Wasserstoffwirtschaft</strong></h3>
<p>Nowega ist Gründungsmitglied der Wasserstoffinitiative GET H2, in der sich rund 60 Unternehmen, Institutionen und Kommunen zusammengeschlossen haben, um den Kern für eine deutsche Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Das Tochterunternehmen der Erdgas Münster GmbH betreibt, wartet und vermarktet insgesamt 1.500 Kilometer Gashochdruckleitungen. Das Leitungsnetz erstreckt sich von der niederländischen Grenze quer durch Niedersachsen und Teile Nordrhein-Westfalens bis in das Wendland und ist Teil der innereuropäischen Transportwege für Erdgas.</p>
<h3><strong>OGE startet Bau neuer H2-Leitung</strong></h3>
<p>In der zweiten Jahreshälfte wachse das Netz laut Nowega dann weiter Richtung Süden. Der Essener Fernleitungsnetzbetreiber OGE hat heute den Baustart für die „HEp“ genannte gemeinschaftliche Leitung verkündet. Diese verläuft zwischen Heek und Epe im Kreis Borken. Sie verbindet das Kavernenspeicherfeld in Epe der RWE Gas Storage West mit der bestehenden Leitung aus dem Emsland. Partner im HEp-Projekt sind OGE (50 Prozent) und Nowega (50 Prozent). Die Leitung umfasst insgesamt etwa elf Kilometer Länge und soll noch dieses Jahr in Betrieb gehen.</p>
<p>An diese Leitungen wiederum schließen weitere Verbindungen an, etwa zum Chemiepark Marl sowie zur Anbindung industrieller Abnehmer und der Importroute aus den Niederlanden.</p>
<p><strong>Foto oben</strong></p>
<p>Starten die Erstbefüllung der Nowega-Wasserstoffleitung (v.l.): Dennis Hoeveler (Nowega-Bereichsleiter Technik), Frank Heunemann (Nowega-Geschäftsführer), Sopna Sury (COO Hydrogen RWE Generation), Detlef Brüggemeyer (Technischer Geschäftsführer OEG), Frank Doods (Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Niedersachsen). © Nowega GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/nowega-startet-befuellung-eines-teilabschnitts-des-h2-kernnetzes/">Nowega startet Befüllung eines Teilabschnitts des H2-Kernnetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/nowega-startet-befuellung-eines-teilabschnitts-des-h2-kernnetzes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gascade startet Befüllung von 400 Kilometer Wasserstoffpipeline</title>
		<link>https://power-to-x.de/gascade-startet-befuellung-von-400-kilometer-wasserstoffpipeline/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/gascade-startet-befuellung-von-400-kilometer-wasserstoffpipeline/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 11:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Gascade]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[making hydrogen happen]]></category>
		<category><![CDATA[Pipeline]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=13369</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Kassel / Deutschland) – Der Fernleitungsnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH startet die eigenen Angaben zufolge „initiale Befüllung“ des ersten Pipeline-Abschnitts des deutschen Wasserstoffkernnetzes im Programm „Flow – making hydrogen happen“. Bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-startet-befuellung-von-400-kilometer-wasserstoffpipeline/">Gascade startet Befüllung von 400 Kilometer Wasserstoffpipeline</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Kassel / Deutschland) –</strong> Der Fernleitungsnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH startet die eigenen Angaben zufolge „initiale Befüllung“ des ersten Pipeline-Abschnitts des deutschen Wasserstoffkernnetzes im Programm „Flow – making hydrogen happen“. Bis Ende 2025 würden rund 400 Kilometer einer bisherigen Erdgasfernleitung mit einem Durchmesser von 1,4 Metern schrittweise auf den Transport von Wasserstoff umgestellt, so das Unternehmen.</p>
<div id="attachment_11050" style="width: 261px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11050" class="wp-image-11050" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-EWE-2-Gascade-Karte-Text-AB-585x675.jpg" alt="" width="251" height="290" /><p id="caption-attachment-11050" class="wp-caption-text">Das Kooperationsprojekt Projekt „Flow“ schafft ab 2025 ein Pipeline-System für grünen Wasserstoff. Speicher sollen es ergänzen. © Gascade Gastransport GmbH</p></div>
<p>Die „Flow“-Leitungen mit einer Länge von insgesamt 1.100 Kilometern sollen ausgehend von der Stadt Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern neun Industriestandorte bis vorerst Stuttgart im Süden miteinander verbinden. Ausgangspunkt ist die bestehende Gasinfrastruktur. Den Ausbau bis Baden-Württemberg will man 2028 abschließen. Perspektivisch seien Erweiterungen in die europäischen Nachbarländer möglich. Das Programm sei „ein zentraler Bestandteil der Strategie von Gascade, bestehende Infrastruktur schnell und kostengünstig für den Transport von Wasserstoff bereitzustellen“, sagt Geschäftsführer Ulrich Benterbusch. Damit werde „ein substanzieller Teil einer Nord-Süd-Autobahn für Wasserstofftransporte“ geschaffen.</p>
<h3><strong>H2-Speicher einbeziehen</strong></h3>
<p>Zu den Initiatoren gehören die Fernleitungsnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH, Ontras GmbH sowie Terranets BW GmbH. Die „assoziierten Partner“ umfassten rund zwei Dutzend Unternehmen aus den Branchen Erdgas und Wasserstoff, außerdem mehrere Initiativen und Projekte.</p>
<p>Vor Jahresfrist erklärte auch der Oldenburger Energieversorger <a href="https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/" target="_blank" rel="noopener">EWE AG</a>, dass man sich beteilige. Dabei könne der EWE-Speicherstandort in Rüdersdorf bei Berlin „elementarer Bestandteil der Wasserstoffinfrastruktur in Ostdeutschland werden“, so das Unternehmen seinerzeit.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Gascade beginnt für das Wasserstoffkernnetz mit der Umstellung von Erdgas-Pipelines auf Wasserstoff. © Gascade Gastransport GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/gascade-startet-befuellung-von-400-kilometer-wasserstoffpipeline/">Gascade startet Befüllung von 400 Kilometer Wasserstoffpipeline</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/gascade-startet-befuellung-von-400-kilometer-wasserstoffpipeline/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EWE schließt Tests zur H2-Speicherung in Rüdersdorfer Kaverne ab</title>
		<link>https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 23:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EWE]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffspeicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=12823</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Oldenburg / Deutschland) – Der Energiedienstleister EWE AG hat nach nunmehr fünf Jahren die Tests und Forschungen zur unterirdischen Wasserstoffspeicherung in Rüdersdorf abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes „HyCAVmobil“ wies das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/">EWE schließt Tests zur H2-Speicherung in Rüdersdorfer Kaverne ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Oldenburg / Deutschland) –</strong> Der Energiedienstleister EWE AG hat nach nunmehr fünf Jahren die Tests und Forschungen zur unterirdischen Wasserstoffspeicherung in Rüdersdorf abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes „HyCAVmobil“ wies das Unternehmen gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eigenen Angaben zufolge nach, dass die sichere Einlagerung von Wasserstoff in Kavernen möglich sei.</p>
<div id="attachment_4863" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4863" class="wp-image-4863" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/04/w15-EWE-Ruedersdorf-HyCAVmobil_Wasserstoffkaverne-qAndreas-Prinz-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-4863" class="wp-caption-text">Im Frühjahr 2021 wurden 160 Stahlrohre in eine vorhandene Bohrung im Salzstock unter Rüdersdorf bis in 1.000 Meter Tiefe verbaut und einzementiert. © EWE AG / Andreas Prinz</p></div>
<p>Der Reinheitsgrad des Wasserstoffs durch die Speicherung in einer neu errichteten Kaverne habe sich nur minimal verändert. Jedoch seien die Dichtheitsanforderungen an einen Wasserstoffspeicher durch die Fließ-Eigenschaften des Energieträgers höher als die Anforderungen an Erdgasspeicher, weil Wasserstoff aus kleineren Molekülen als Erdgas besteht. Insgesamt, so ein Fazit des Unternehmens, sei die Wasserstoffspeicherung erprobt, sie funktioniere und könne auf großtechnische Kavernen angewandt werden.</p>
<h3><strong>Übertragung auf Kavernen mit großem Volumen</strong></h3>
<p>Daher übertrage EWE nun die Erkenntnisse aus dem Bau und dem Betrieb der 500 Kubikmeter fassenden Testkaverne auf Kavernen mit dem 1.000-fachen Volumen. „Unser Ziel ist es, großtechnische Kavernen zu etablieren“, sagt der EWE-Vorstandsvorsitzende Stefan Dohler. Allein EWE verfüge mit 37 Salzkavernen über 15 Prozent aller deutschen Kavernenspeicher, die sich zur Speicherung von Wasserstoff eigneten. Damit sei grüner Wasserstoff „in großen Mengen bedarfsgerecht nutzbar“.</p>
<div id="attachment_4864" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4864" class="wp-image-4864" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/04/w15-EWE-Ruedersdorf-HyCAVmobil_Wasserstoffkaverne_Rohrsystem-qAndreas-Prinz-Text-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-4864" class="wp-caption-text">Das verbaute Rohr-in-Rohr-System ermöglicht es EWE, das innere Rohr für spätere Materialtests auszubauen und nutzen zu können. © EWE AG / Andreas Prinz</p></div>
<p>Seit dem Start des Forschungsvorhabens HyCAVmobil im Jahr 2019 habe es auch Probleme gegeben, und es mussten Projektschritte angepasst werden. Erster wichtiger Meilenstein sei der Nachweis gewesen, „dass die Kavernenbohrung bis auf 1.000 Meter Tiefe dicht ist“, sagte Ralf Riekenberg vom EWE-Wasserstoff-Team in Rüdersdorf. Zwar gab es „mit der Zementation zwischen dem Gebirge und der Stahl-Verrohrung unerwartete und wasserstoffspezifische Herausforderungen“. Diese hätten behoben werden können. Mit der späteren Einlagerung von Wasserstoff und dem Betriebsstart der Speicheranlage habe EWE anschließend Erfahrungen für die Ein- und Ausspeicherung von Wasserstoff mit unterschiedlichen Drücken gesammelt.</p>
<div id="attachment_12825" style="width: 270px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12825" class="wp-image-12825" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/12/w51-EWE-4-DLR-Text-AB-450x675.jpg" alt="" width="260" height="390" /><p id="caption-attachment-12825" class="wp-caption-text">DLR-Mitarbeiter untersuchen im Labor die Beständigkeit des Stahls in der Wasserstoffkaverne. © DLR</p></div>
<p>Das DLR habe in Oldenburg ein neues Labor zur Bestimmung der Reinheit des Wasserstoffs eingerichtet. Die Qualität des ausgespeicherten Wasserstoffs sei vor allem für die Nutzung in Brennstoffzellen relevant. In dieser Konfiguration wie in Rüdersdorf sei demnach die Kaverne als großtechnischer Speicher für Wasserstoff geeignet, sagt Alexander Dyck, Abteilungsleiter Stadt- und Gebäudetechnologien am DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme. „Auch für uns war es ein Gewinn, erstmals Messungen an einer realen Kaverne durchführen zu können und damit wichtiges Basiswissen für die Gestaltung der zukünftigen Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland bereitzustellen.“</p>
<h3><strong>Umrüstung von Erdgasspeicher in Huntorf</strong></h3>
<p>Der nächste Schritt sei nun die Übertragung der Erkenntnisse aus Rüdersdorfer auf andere Objekte. „An unserem Kavernenstandort in Huntorf in der Wesermarsch rüsten wir eine Erdgaskaverne für die Speicherung von Wasserstoff um“, sagt Ralf Riekenberg. „Allerdings müssen wir die Reinheit nach der Wasserstoffentnahme bei dieser Bestandskaverne gesondert betrachten.“ Das bisher dort gespeicherte Erdgas habe man „nicht komplett aus dem Speicher herausholen“ können.</p>
<div id="attachment_4923" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4923" class="wp-image-4923" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/04/w17-Niedersachsen-6-Mio.-EWE-GASSPEICHER_Huntorf-qEWE-Gaspeicher-GmbH-B.jpg" alt="" width="348" height="181" /><p id="caption-attachment-4923" class="wp-caption-text">EWE will den Gasspeicherstandort Huntorf umbauen und an das Wasserstoffkernnetz anschließen. © EWE AG</p></div>
<p>Das Huntorfer Projekt sei Teil des Vorhabens „Clean Hydrogen Coastline“, das Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung von grünem Wasserstoff zusammenführe. EWE bekommt für das vierteilige Großprojekt Fördermittel im Rahmen des IPCEI-Programms (Important Project of Common European Interest). Derzeit sei man in der Detailplanung und beabsichtige, in den nächsten drei bis vier Jahren Wasserstoff einzulagern.</p>
<p>Bereits im April 2021 hatten EWE und der Energiekonzern Uniper SE verkündet, in Huntorf bei Elsfleth einen <a href="https://power-to-x.de/ewe-und-uniper-planen-wasserstoffhub-am-standort-huntorf/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoffknotenpunkt</a> zu etablieren.<br />
Dort solle mittels Windkraft grüner Wasserstoff für die Industrie und den Mobilitätssektor erzeugt und gespeichert werden. Schon seinerzeit hatte EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler betont, der Kavernenspeicher könne „perspektivisch auch für die Wasserstoffspeicherung nutzbar“ sein und vorhandene Erdgasleitungen dem Transport von Wasserstoff dienen.</p>
<h3><strong>Forderung nach Anschubfinanzierung</strong></h3>
<p>Allerdings könne „niemand in Wasserstoffspeicher von null an komplett wettbewerblich investieren, um den Markthochlauf voranzutreiben&#8220;, sagt Dohler nach den nun vorliegenden Ergebnissen aus Rüdersdorf. Wie beim Wasserstoffkernnetz sei auch im Speichersegment „eine Art Anschubunterstützung“ nötig. Bis zur Klärung des regulatorischen Rahmens gehe man ins Risiko, leiste Vorarbeit und entwickle Konzepte, „wie wir unsere jetzigen Gasspeicherstandorte in Rüdersdorf, Huntorf, Jemgum und Nüttermoor“ umbauen und diese ans Wasserstoffkernnetz anschließen könnten.</p>
<div id="attachment_12826" style="width: 314px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12826" class="wp-image-12826" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/12/w51-EWE-6-Obertage-Text-AB-900x675.jpg" alt="" width="304" height="228" /><p id="caption-attachment-12826" class="wp-caption-text">Kavernenplatz in Rüdersdorf: Von Frühjahr bis Herbst 2023 wurde die Obertageanlage für den Betrieb des Wasserstoffspeichers aufgebaut. © EWE AG / Nadine Auras</p></div>
<p>Für die Nachnutzung von weiteren Erdgasspeichern oder den Neubau unterirdischer Wasserstoffspeicher brauche es „angesichts der notwendigen Vorlaufzeiten für die Inbetriebnahmen schnell Klarheit über die Regulatorik und die Finanzierung“, so Dohlers Forderung. Nur eine „gleichzeitige Entwicklung von Wasserstoffkernnetz und Wasserstoffspeichern sei sinnvoll. „Das schafft Systemstabilität und Versorgungssicherheit und ermöglicht die effiziente Einbindung volatiler erneuerbarer Energien.&#8220; Die kleine Testkaverne werde vorerst zwar nicht weiterbetrieben, allerdings würden ab Januar weitere Tests vor Ort durchgeführt, um das Mischungsverhalten von Wasserstoff und Erdgas sowie den Wasserdampfgehalt des Wasserstoffs genauer zu untersuchen, sagt Ralf Riekenberg.</p>
<div id="attachment_12827" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12827" class="wp-image-12827" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/12/w51-EWE-7-Trio-B.jpg" alt="" width="350" height="182" /><p id="caption-attachment-12827" class="wp-caption-text">EWE hat die Tests zur Wasserstoffspeicherung in Rüdersdorf abgeschlossen (v.l.): Ralf Riekenberg vom EWE-Wasserstoff-Team, Alexander Dyck, Abteilungsleiter Stadt- und Gebäudetechnologien am DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme, Stefan Dohler, EWE-Vorstandsvorsitzender. © EWE AG / Gerd Markert</p></div>
<p>„Unser Speicherstandort Rüdersdorf kann ein elementarer Bestandteil der Wasserstoff-Infrastruktur in Ostdeutschland werden“, so Stefan Dohler. Derzeit bewerte EWE dort „die Umrüstung und auch den Neubau weiterer Kavernen“. Das Unternehmen habe bereits mit dem Leipziger Fernleitungsnetzbetreiber Ontras Gastransport GmbH eine Absichtserklärung zur Integration des Standortes in das Wasserstoffkernnetz unterzeichnet. „Wenn der regulatorische Rahmen steht, können wir konkreter werden.“</p>
<p>Das Investitionsvolumen für „HyCAVmobil“ belief sich auf mehr als 14 Millionen Euro, wovon EWE knapp acht Millionen aus eigenen Mittel beisteuerte. Aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) kamen Fördermittel in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro aus dem Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Stefan Dohler, EWE-Vorstand: „Unser Speicherstandort Rüdersdorf kann ein elementarer Bestandteil der Wasserstoff-Infrastruktur in Ostdeutschland werden.“ © EWE AG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/">EWE schließt Tests zur H2-Speicherung in Rüdersdorfer Kaverne ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesnetzagentur veröffentlicht Erlass zur Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes</title>
		<link>https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-veroeffentlich-erlass-zur-finanzierung-des-wasserstoffkernnetzes/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-veroeffentlich-erlass-zur-finanzierung-des-wasserstoffkernnetzes/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 22:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[BnetzA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=11549</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Bonn / Deutschland) – Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes festgelegt. „Netzbetreiber und Investoren haben nun einen verlässlichen Ordnungsrahmen, der ihnen die Finanzierung des Kernnetzes auf privatwirtschaftlicher Grundlage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-veroeffentlich-erlass-zur-finanzierung-des-wasserstoffkernnetzes/">Bundesnetzagentur veröffentlicht Erlass zur Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Bonn / Deutschland) –</strong> Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes festgelegt. „Netzbetreiber und Investoren haben nun einen verlässlichen Ordnungsrahmen, der ihnen die Finanzierung des Kernnetzes auf privatwirtschaftlicher Grundlage ermöglicht“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Kunden könnten sich darauf verlassen, dass es ein bundesweit einheitliches und bezahlbares Hochlaufentgelt gebe. „Der Ball für den Start in die Wasserstoffwirtschaft liegt nun bei den Netzbetreibern&#8220;, so der Behördenchef.</p>
<h3><strong>Finanzierung bis 2055</strong></h3>
<p>Der Aufbau des Wasserstoffkernnetzes soll bis 2055 durch Netzentgelte refinanziert werden. Die „WANDA“ genannte Festlegung schaffe hierfür den regulatorischen Rahmen. Ein „marktfähiges Entgelt“ für den Wasserstoffhochlauf werde ab 2025 an allen Ein- und Ausspeisepunkten des Kernnetzes erhoben, solle bis 2055 möglichst konstant bleiben und nach einem erfolgreichen Hochlauf und dem Markteintritt einer hinreichenden Anzahl an Kunden schließlich Mehrerlöse generieren, um die anfängliche Kostenunterdeckung auszugleichen. Die vorübergehenden Finanzierungslücken bei den Netzbetreibern werden durch einen Fördermechanismus zwischenfinanziert. Die BNetzA überprüfe die Höhe des Entgelts alle drei Jahre und passe es bei Bedarf an.</p>
<p>„WANDA“ wurde von der neuen Großen Beschlusskammer Energie erlassen, welche die wesentlichen Rahmenbedingungen der Netzregulierung unabhängig von der Bundesregierung und dem Gesetzgeber bestimmt. Die Bundesnetzagentur hatte Anfang April die <a href="https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-startet-konsultation-zum-wasserstoffkernnetz/" target="_blank" rel="noopener">Konsultation </a>zur Festlegung von „Bestimmungen zur Bildung der für den Zugang zum Wasserstoffkernnetz zu erhebenden Netzentgelte und zur Einrichtung eines für eine gewisse Dauer wirksamen Amortisationsmechanismus“ (WANDA) gestartet. Marktteilnehmer konnten bis Ende April Stellungnahmen abgeben. Ebenfalls im April hatte der Deutsche Bundestag die <a href="https://power-to-x.de/bundestag-beschliesst-wasserstoff-netzentwicklungsplanung/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoff-Netzentwicklungsplanung</a> und die Finanzierung des Kernnetzes beschlossen.</p>
<h3><strong>Höhe des Entgelts noch nicht festgelegt</strong></h3>
<p>Nächster Schritt ist der Antrag der Netzbetreiber zur Genehmigung des Wasserstoffkernnetzes, der Mitte des Jahres erwartet wird. Des Weiteren müssten alle künftigen Kernnetzbetreiber, die bereits für das Jahr 2025 Kosten gelten machen wollten, <strong>bis zum 30. Juni 2024</strong> ihre Daten per Erhebungsbogen einreichen. Im Rahmen dieser Festlegung wird das Hochlaufentgelt noch nicht in seiner Höhe bestimmt, sondern erfolge in separaten Festlegungen noch in diesem Jahr.</p>
<p><strong>Die Festlegung „<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/GBK/Rahmen_Ebene1/WANDA/start.html" target="_blank" rel="noopener">WANDA</a>“ sowie den „<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/BK09/BK9_04_H2/BK9_H2.html" target="_blank" rel="noopener">Erhebungsbogen für Kostenmeldungen</a>“ gibt es nebst weiteren Hinweise auf der Website der Bundesnetzagentur.</strong></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Dienstgebäude der Bundesnetzagentur in Bonn. © Bundesnetzagentur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-veroeffentlich-erlass-zur-finanzierung-des-wasserstoffkernnetzes/">Bundesnetzagentur veröffentlicht Erlass zur Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/bundesnetzagentur-veroeffentlich-erlass-zur-finanzierung-des-wasserstoffkernnetzes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Test im Inselbetrieb: Wasserstoff kann Erdgasnetz beigemischt werden</title>
		<link>https://power-to-x.de/test-im-inselbetrieb-wasserstoff-kann-erdgasnetz-beigemischt-werden/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/test-im-inselbetrieb-wasserstoff-kann-erdgasnetz-beigemischt-werden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 22:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgasnetz]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=11353</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Öhringen / Deutschland) – „Das Verteilnetz für Erdgas in Baden-Württemberg ist grundsätzlich in der Lage, Wasserstoff zu transportieren.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Stuttgarter Netze BW GmbH nach dem planmäßigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/test-im-inselbetrieb-wasserstoff-kann-erdgasnetz-beigemischt-werden/">Test im Inselbetrieb: Wasserstoff kann Erdgasnetz beigemischt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Öhringen / Deutschland) –</strong> „Das Verteilnetz für Erdgas in Baden-Württemberg ist grundsätzlich in der Lage, Wasserstoff zu transportieren.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Stuttgarter Netze BW GmbH nach dem planmäßigen Abschluss ihres „Netzlabor“ genannten Tests in Öhringen. Dort hatte der Verteilnetzbetreiber Wasserstoff in das Erdgasnetz eingespeist. Gestartet wurde das Projekt im September 2020.</p>
<div id="attachment_11355" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11355" class="wp-image-11355" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/04/w18-Netze-2-BW-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-11355" class="wp-caption-text">In der Mischanlage wurden dem Inselnetz in der Schlussphase 30 Prozent Wasserstoff zugeführt. © Netze BW GmbH</p></div>
<p>Zur Untersuchung der „Wasserstoff-Insel“ wurde ein örtlich begrenztes Gebiet vom bestehenden Erdgasnetz abgetrennt und eigenständig versorgt. Angeschlossen waren eine selbstgenutzte Liegenschaft der Netze BW und 26 angrenzende Haushalte. Im Zuge des Projekts wurde dem angebundenen rund 500 Meter langen Verteilnetz ab Ende 2021 Wasserstoff beigemischt. Dies erfolgte schrittweise von anfangs zehn Prozent bis auf einen Anteil von 30 Prozent. Beteiligt waren auch die Kommune, Endgerätehersteller, Schornsteinfeger, Verbände und Wissenschaftler.</p>
<p>„Mit dem Projekt haben wir gezeigt, dass die bestehende Erdgasinfrastruktur eine wesentliche Rolle bei der Transformation zur Dekarbonisierung des Wärmesektors spielen kann“, sagt Martin Konermann, Geschäftsführer Technik der Netze BW GmbH. Die 30-prozentige Beimischung von Wasserstoff habe problemlos funktioniert. Aufwändige Anpassungen der bestehenden Infrastruktur seien nicht erforderlich gewesen – weder in Bezug auf das Gasnetz noch bei den Endverbrauchern hinsichtlich ihrer Gasthermen und -herde.</p>
<p>Den Angaben zufolge seien die Rohre der Netze BW „zu einem überwiegenden Teil“ selbst für 100 Prozent Wasserstoff geeignet. Voraussetzung für den Einsatz sei allerdings der Anschluss des Bundeslandes an das nationale Wasserstoffkernnetz. Welche Regionen dort mit Wasserstoff erschlossen würden, hänge „maßgeblich vom Bedarf von Industriekunden ab, die Wasserstoff für ihre Produktion brauchen“.</p>
<h3><strong>Drei Säulen der Wärmeversorgung</strong></h3>
<p>Nach Unternehmenseinschätzung werde regenerativer Wasserstoff neben Wärmepumpen und Wärmenetzen künftig ein „Teil der kommunalen Wärmeplanung“. Die Netze BW gehe davon aus, dass ab 2032 die sukzessive Wasserstofftransformation in Baden-Württemberg beginne und ab 2040 in den bestehenden Gasnetzen Wasserstoff transportiert werde.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Wasserstoff-Insel Öhringen mit Mischanlage, Elektrolyseur und Reservespeicher. © Netze BW GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/test-im-inselbetrieb-wasserstoff-kann-erdgasnetz-beigemischt-werden/">Test im Inselbetrieb: Wasserstoff kann Erdgasnetz beigemischt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/test-im-inselbetrieb-wasserstoff-kann-erdgasnetz-beigemischt-werden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EWE und Ontras wollen Speicher in Rüdersdorf an das H2-Startnetz anschließen</title>
		<link>https://power-to-x.de/ewe-und-ontras-wollen-speicher-in-ruedersdorf-an-das-h2-startnetz-anschliessen/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/ewe-und-ontras-wollen-speicher-in-ruedersdorf-an-das-h2-startnetz-anschliessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EWE]]></category>
		<category><![CDATA[Gasspeicherstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Ontras]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=11194</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Oldenburg / Deutschland) – Der Ferngasnetzbetreiber Ontras Gastransport GmbH will den Gasspeicherstandort Rüdersdorf des Oldenburger Energiedienstleisters EWE an das künftige Wasserstoffstartnetz in Ostdeutschland anschließen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben jetzt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ewe-und-ontras-wollen-speicher-in-ruedersdorf-an-das-h2-startnetz-anschliessen/">EWE und Ontras wollen Speicher in Rüdersdorf an das H2-Startnetz anschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Oldenburg / Deutschland) –</strong> Der Ferngasnetzbetreiber Ontras Gastransport GmbH will den Gasspeicherstandort Rüdersdorf des Oldenburger Energiedienstleisters EWE an das künftige Wasserstoffstartnetz in Ostdeutschland anschließen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben jetzt der Geschäftsführer der EWE Gasspeicher GmbH, Peter Schmidt, und Ontras-CEO Ralph Bahke unterzeichnet.</p>
<div id="attachment_11197" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11197" class="wp-image-11197" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/04/w14-EWE-2-Ontras-Text-AB.jpg" alt="" width="349" height="262" /><p id="caption-attachment-11197" class="wp-caption-text">Die Ontras Gastransport GmbH will den Speicherstandort Rüdersdorf an das entstehende Wasserstoffstartnetz in Ostdeutschland anschließen. © EWE</p></div>
<p>„Unser Wasserstoffstartnetz für Ostdeutschland ist ein wichtiger Teil des deutschlandweit entstehenden H2-Kernnetzes“, sagt Ralph Bahke. „Mit der möglichen Integration von Rüdersdorf in dieses Startnetz, ergänzt durch den derzeit im Rahmen des Energieparks Bad Lauchstädt entstehenden Anschlusses für den dort entstehenden Wasserstoffspeicher an unser Netz, steigen Flexibilität und Versorgungssicherheit.“ Die Anbindung von Wasserstoffspeichern wie dem in Rüdersdorf schaffe nach EWE-Angaben „zusätzliche Systemstabilität“ und ermögliche „die effiziente Einbindung volatiler Erzeugungseinheiten von grünem Wasserstoff“.</p>
<p>Rüdersdorf sei der erste Speicherstandort für Import- und Erzeugungsprojekte rund um Lubmin sowie für Wasserstoff aus Polen und über den Northern Baltic Hydrogen Corridor in Richtung Deutschland. Damit könne der Speicher „zu einem Schlüsselfaktor für eine sichere Versorgung der Hauptstadtregion sowie der PCK Raffinerie Schwedt und des Stahlwerks von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt werden“, so EWE.</p>
<div id="attachment_11050-2" style="width: 253px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11050-2" class="wp-image-11050" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/03/w09-EWE-2-Gascade-Karte-Text-AB-585x675.jpg" alt="" width="243" height="281" /><p id="caption-attachment-11050-2" class="wp-caption-text">Das Kooperationsprojekt Projekt „Flow – making hydrogen happen“ schafft ab 2025 ein Pipeline-System für grünen Wasserstoff. Speicher sollen es ergänzen. © Gascade</p></div>
<p>Das Unternehmen hatte jüngst bereits seine Beteiligung am Wasserstoffprojekt <a href="https://power-to-x.de/ewe-beteiligt-sich-an-flow-zum-aufbau-einer-h2-infrastruktur/" target="_blank" rel="noopener">„Flow – making hydrogen happen“</a> angekündigt. Dabei sollen Pipelines mit einer Länge von 1.100 Kilometern ausgehend von Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) an der Ostsee neun Industriestandorte bis vorerst Stuttgart im Süden miteinander verbinden. Erste Abschnitte der bestehenden Gasinfrastruktur würden bis 2025 umgestellt. Den Ausbau bis Baden-Württemberg will man 2028 abschließen. Perspektivisch seien Erweiterungen in die europäischen Nachbarländer möglich. Initiatoren sind die Fernleitungsnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH, Ontras GmbH sowie Terranets BW GmbH.</p>
<h3><strong>„Regulatorischer Rahmen fehlt“</strong></h3>
<p>EWE testet in Rüdersdorf derzeit die <a href="https://power-to-x.de/ewe-beginnt-wasserstoffspeicherung-in-ruedersdorf/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoffspeicherung</a> im kleinen Maßstab. Perspektivisch sei es vorstellbar, dass der Standort beim Ausbau der Wasserstoffspeicher-Infrastruktur eine Rolle spiele. Dafür fehlten allerdings noch der regulatorische Rahmen sowie Förderprogramme. Auch müssten die Standortkonzepte für den Bau neuer Kavernen zunächst fachlich geprüft werden. Man bewerte dort auch die Umrüstung oder den Neubau weiterer Kavernen, sagt Peter Schmidt.</p>
<p>Ontras will diesen Wasserstoffspeicher mit „Doing hydrogen“ verbinden, dessen Leitungen zwischen Rostock, der Region Leipzig-Halle und dem Berliner Raum bis nach Eisenhüttenstadt verlaufen sollen. Das Projekt hatte Ende Februar von der EU-Kommission ebenso grünes Licht erhalten wie „Green Octopus Mitteldeutschland“. Beide IPCEI (Important Project of Common European Interest) des H2-Startnetzes von Ontras seien „damit notifiziert und der Weg für die nationale Förderung“ sei nun frei.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
EWE testet in Rüdersdorf die unterirdische Speicherung von Wasserstoff (Grafik Ausschnitt). © EWE / Litho Niemann + M. Steggemann</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/ewe-und-ontras-wollen-speicher-in-ruedersdorf-an-das-h2-startnetz-anschliessen/">EWE und Ontras wollen Speicher in Rüdersdorf an das H2-Startnetz anschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/ewe-und-ontras-wollen-speicher-in-ruedersdorf-an-das-h2-startnetz-anschliessen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
