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	<title>Testbetrieb Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>Testbetrieb Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Wasserstoffbetriebenes Transportschiff für Offshore-Anlagen geht in den Testbetrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[FRS Windcat Offshore Logistics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Flensburg) – Die FRS Windcat Offshore Logistics GmbH (FWOL) hat den Testbetrieb des ersten wasserstoffbetriebenen Transferschiffes für die 50 Hertz Transmission GmbH angekündigt. Der Übertragungsnetzbetreiber ist für den Anschluss der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Flensburg) –</strong> Die FRS Windcat Offshore Logistics GmbH (FWOL) hat den Testbetrieb des ersten wasserstoffbetriebenen Transferschiffes für die 50 Hertz Transmission GmbH angekündigt. Der Übertragungsnetzbetreiber ist für den Anschluss der Windparks in der Deutschen Ostsee verantwortlich. Das „Hydrocat 55&#8243; genannte Dual-Fuel-„Crew-Transfer-Vehicle“ (CTV) soll für den Transit von Arbeitern zu verschiedenen Offshore-Windparks eingesetzt werden.</p>
<p>Mit einer Länge von 25 Metern bietet das Schiff Platz für 24 Personen und drei Besatzungsmitglieder. Die Tankkapazität liege bei 207 Kilogramm Wasserstoff in 27 Zylindern. Der Dieselmotor wird von MAN Engines hergestellt und von dem Technologieunternehmen CMB.Tech mit einem Wasserstoffeinspritzsystem nachgerüstet. Nach Informationen der „Ostsee Zeitung“ könne der Wasserstoffanteil je nach Einsatzart bei 30 bis 80 Prozent liegen. Sei kein Wasserstoff verfügbar, wechsle das Schiff nach Angaben von FWOL automatisch in den alleinigen Dieselantrieb.</p>
<h3><strong>Erfahrungen für die Logistikbranche</strong></h3>
<p>Die Testphase beginnt im Januar 2024 und läuft ein Jahr lang mit regelmäßigem Einsatz von grünem Wasserstoff. Während des Probebetriebes will man Erfahrungen zur Integration von Wasserstoff in die maritime Logistikbranche sammeln.</p>
<div id="attachment_10806" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10806" class="wp-image-10806" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/01/03-FRS-Hydrocat-FRS-FWOL_DrHenrichQuick_NadjaBallauf_TimKunstmann_L-R-Text-AB-1012x675.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-10806" class="wp-caption-text">Vor der „Hydrocat 55“ (v.l.): Henrich Quick, Nadja Ballauf (beide 50 Hertz) und Tim Kunstmann (FWOL). © 50 Hertz / M.Vogel</p></div>
<p>Das CTV mit zwei Brennstoffen von CMB.Tech sei Teil einer Flotte von sechs Schiffen, die derzeit von der FWOL in der deutschen und dänischen Nord- und Ostsee betrieben werden. Das Wasserstoffsystem ermögliche eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen während des Betriebs und eine erhebliche Verringerung der NOx-Emissionen um bis zu 70 Prozent.</p>
<p>Der Energieträger stammt laut „Ostsee Zeitung“ von der Firma Apex in Laage bei Rostock und wird per Trailer angeliefert. Geplant sei, dass auch per Windstrom in Mukran erzeugter Wasserstoff eingesetzt werde.</p>
<h3><strong>Fünf weitere CTV im Bau</strong></h3>
<p>In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Joint-Venture-Partner Windcat befinden sich nach Unternehmensangaben fünf weitere CTV dieser Art im Bau. „Hydrocat 55“ sei baugleich mit dem „Hydrocat 48“, das 2022 als erstes H2-betriebenes CTV für den Betrieb in Belgien eingeführt wurde.</p>
<p>Die FRS Windcat Offshore Logistics GmbH (FWOL) ist ein Joint Venture zwischen der in Flensburg ansässigen FRS Offshore GmbH &amp; Co. KG und der belgischen Windcat Workboats BV. Windcat entwickelt und betreibt eine Flotte von über 55 CTV für die Offshore-Windindustrie, die Öl- und Gasindustrie und andere Offshore-Projekte. Die Windcat-Flotte ist unter anderem in den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Irland und Frankreich tätig. FRS Offshore ist eine Tochtergesellschaft der Flensburger Reedereigruppe FRS GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>CMB (Compagnie Maritime Belge) ist eine Schifffahrts- und Cleantech-Gruppe mit Sitz in Antwerpen, Belgien. CMB besitzt und betreibt 150 Seeschiffe für trockenes Schüttgut (Bocimar), Containertransport (Delphis), Chemietanker (Bochem) sowie Crew-Transferschiffe (Windcat).</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Das Dual-Fuel-„Crew-Transfer-Vehicle“ (CTV) soll für verschiedene Offshore-Windparks eingesetzt werden. Die Testphase hat im Januar begonnen. © 50 Hertz / M.Vogel</p>
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		<title>Fronius startet Testbetrieb für Solaris-Wasserstoffbus in Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fronius International GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wels / Österreich) – Die österreichische Fronius International GmbH hat gemeinsam mit Projektpartnern den Testbetrieb eines Wasserstoffbusses aufgenommen. Das Fahrzeug des Typs „Urbino 12 Hydrogen“ wird den Angaben zufolge mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wels / Österreich) –</strong> Die österreichische Fronius International GmbH hat gemeinsam mit Projektpartnern den Testbetrieb eines Wasserstoffbusses aufgenommen. Das Fahrzeug des Typs „Urbino 12 Hydrogen“ wird den Angaben zufolge mit lokal erzeugtem grünem Wasserstoff betankt und fährt knapp zwei Wochen lang in der Stadt Wels im öffentlichen Personennahverkehr. An dem „Hydro-Motion“ genannten Vorhaben sind das Land Oberösterreich, die Stadt Wels, Fronius, der Bushersteller Solaris sowie die Verkehrsbetriebe Wels Linien, SAB Tours und OÖVV beteiligt. Die Probefahrten mit von SAB Tours zur Verfügung gestellten Fahrern enden am 20. August.</p>
<p>Am Fronius-Standort für Forschung und Entwicklung in Thalheim bei Wels wird der Urbino täglich mit rund 13 Kilogramm Wasserstoff betankt. <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5687 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/08/w32-Fronius-Solaris-H2-Bus-TEXT-B-02.jpg" alt="" width="462" height="240" />Der Tankvorgang unterscheide sich kaum von der Betankung eines Diesel-Fahrzeugs, sagt Anna Mejer, General Managerin des polnischen Busherstellers Solaris Bus &amp; Coach S.A.<br />
Die Betankung dauere rund 15 Minuten. Damit ließen sich, abhängig von den Einsatzbedingungen, mindestens 160 Kilometer zurücklegen, erklärte Fronius. Allerdings seien Tagesreichweiten von 350 Kilometer möglich. Der Hersteller selbst hat eigenen Angaben zufolge mit einem vollgetankten Urbino 12 Hydrogen auch schon 400 Kilometer bewältigt. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5688 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/08/w32-Fronius-Solaris-H2-Bus-TEXT-B-03.jpg" alt="" width="320" height="166" />Die Produktion des Wasserstoffs erfolgt mittels Solarstrom vor Ort in einem „Solhub“ genannten System von Fronius. Man wolle damit die Praxistauglichkeit unter Beweis stellen und zeigen, „dass die Technologie funktioniert und alltagstauglich ist“, sagt Thomas Rührlinger, Business Development Hydrogen Solutions, Fronius International GmbH.</p>
<p>Fronius unterhält Standorten in Wels, Thalheim, Steinhaus und Sattledt. Die Firma plant die Errichtung eines Wasserstoff-Kompetenzzentrums in Steinhaus, Oberösterreich.</p>
<p>Solaris hat seit der Einführung des Wasserstoffbusses im Jahr 2019 eigenen Angaben zufolge bereits Aufträge für dieses Modell aus Deutschland, Italien, Österreich, den Niederlanden und Schweden erhalten.</p>
<p><strong>Deep Link</strong><br />
<a href="https://www.fronius.com/de/solarenergie/ueber-uns/presse/fronius-betankt-wasserstoffbus-mit-100-prozent-lokal-produziertem-gruenem-wasserstoff-10082021" target="_blank" rel="noopener">https://www.fronius.com/de/solarenergie/ueber-uns/presse/fronius-betankt-wasserstoffbus-mit-100-prozent-lokal-produziertem-gruenem-wasserstoff-10082021</a><br />
<a href="https://www.solarisbus.com/de/presse/oberosterreich-erprobt-nun-als-eine-weitere-region-den-solaris-wasserstoffbus-1598?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=article-1598" target="_blank" rel="noopener">https://www.solarisbus.com/de/presse/oberosterreich-erprobt-nun-als-eine-weitere-region-den-solaris-wasserstoffbus-1598?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=article-1598</a></p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Testbetrieb gestartet: Solaris Urbino 12 Hydrogen / © Land Oberösterreich, Wolfsteiner<br />
<strong>Foto Mitte</strong><br />
Wasserstoffbus am Fronius-Solhub / © Land Oberösterreich, Wolfsteiner<br />
<strong>Foto unten</strong><br />
Fahrgastraum / © Land Oberösterreich, Wolfsteiner</p>
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		<title>Wasserstoffkraftwerk in Rostock geht in den Testbetrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 04:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Schwesig]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbetrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Rostock-Laage) – In Rostock begann der Testbetrieb von Deutschlands erstem wasserstoffbasierten Versorgungskraftwerk. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die erste Ausbaustufe jetzt in Betrieb genommen. Die Investitionen lägen im zweistelligen Millionenbereich. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/wasserstoffkraftwerk-in-rostock-geht-in-den-testbetrieb/">Wasserstoffkraftwerk in Rostock geht in den Testbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Rostock-Laage) –</strong> In Rostock begann der Testbetrieb von Deutschlands erstem wasserstoffbasierten Versorgungskraftwerk. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die erste Ausbaustufe jetzt in Betrieb genommen. Die Investitionen lägen im zweistelligen Millionenbereich.</p>
<p>Apex Energy entwickelt einen Industriepark, in dem Unternehmen durch vor Ort erzeugten Wasserstoff mit Wärme und Strom versorgt werden. Als erster Industriekunde habe der Automobilzulieferer Rhodius GmbH einen auf 20 Jahre angelegten Vertrag unterschrieben, der die Komplettversorgung ab Januar 2022 mit grüner Energie umfasst. Apex hat eigenen Angaben zufolge bereits 2017 mit dem Aufbau einer lokalen Infrastruktur begonnen.</p>
<p>Die Genehmigung erlaube die Errichtung und den Betrieb eines Wasserstoffkraftwerks mit einer Elektrolysekapazität von zwei Megawatt bei einer Jahreskapazität von 16 Gigawattstunden, die Speicherung von Wasserstoff, die Verstromung über eine Brennstoffzelle mit 100 Kilowatt elektrischer Leistung beziehungsweise einem 115 Kilowatt leistenden Wasserstoff-Blockheizkraftwerk. In die Anlage ist ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von einem Megawatt integriert.</p>
<p>Neben der Bereitstellung von emissionsfreier Wärme sowie Strom für die Apex Group Unternehmenszentrale sei auch die Betankung von Bussen, Lkw und Pkw vorgesehen. Der Durchsatz liege bei 200 Kilogramm pro Tag. Eine Erweiterung der Versorgungsleistung auf 105 Megawatt gemeinsam mit Siemens Energy sei „in fortgeschrittener Planung“.</p>
<p><strong>Deep Link</strong><br />
<a href="https://apex-group.de/de/web/news-rund-um-die-apex-energy/ministerpraesidentin-manuela-schwesig-eroeffnet-europas-ersten-gruenen-industriepark" target="_blank" rel="noopener">https://apex-group.de/de/web/news-rund-um-die-apex-energy/ministerpraesidentin-manuela-schwesig-eroeffnet-europas-ersten-gruenen-industriepark</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig startet den Testbetrieb des Wasserstoffkraftwerks in Rostock (v.l.n.r.: Apex-Finanzvorstand Peter Rößner, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Apex-Geschäftsführer Mathias Hehmann, Rhodius-Geschäftsführer Knut Kille) / © Apex Energy</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alstoms Coradia iLint schließt Testphase in Österreich ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 05:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Alstom]]></category>
		<category><![CDATA[Coradia iLint]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Testbetrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien / Saint-Quen) – Der mit Wasserstoff betriebene Zug Coradia iLint von Alstom hat den dreimonatigen Testbetrieb auf den Regionalstrecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) abgeschlossen. Die oberste Eisenbahnbehörde des Landes, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/alstoms-coradia-ilint-schliesst-testphase-in-oesterreich-ab/">Alstoms Coradia iLint schließt Testphase in Österreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien / Saint-Quen) –</strong> Der mit Wasserstoff betriebene Zug Coradia iLint von Alstom hat den dreimonatigen Testbetrieb auf den Regionalstrecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) abgeschlossen. Die oberste Eisenbahnbehörde des Landes, das österreichische Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), erteilte dem Zug laut Alstom die Zulassung für den Fahrgastbetrieb. Österreich ist damit nach Deutschland das zweite Land in Europa, das den Coradia iLint als Alternative zu Dieseltriebzügen in vollem Umfang genehmigt hat.</p>
<p>Während der dreimonatigen Erprobung auf vier Strecken im südlichen Niederösterreich, in Wien und in der Oststeiermark hatten sich „die ÖBB und ihre Fahrgäste von der Funktionsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der neuen Antriebstechnologie auf Brennstoffzellenbasis überzeugen“ können, erklärte Alstom. Bewähren musste sich der Zug auf Strecken, die nicht für eine Elektrifizierung vorgesehen sind. Bisher waren Wasserstoffzüge vor allem in Norddeutschland und den Niederlanden im Einsatz. Durch den Test auf geographisch anspruchsvollen Strecken in Österreich wurde die Bahn nun dort erstmals auf Herz und Nieren geprüft (wir berichteten).</p>
<p>Die ÖBB stehe dem Wasserstoffzug und der Testfahrt sehr positiv gegenüber. Jetzt würden die gesammelten Daten ausgewertet.</p>
<p><strong>Deep Link</strong><br />
<a href="https://www.alstom.com/press-releases-news/2020/12/alstoms-hydrogen-train-successfully-completes-three-months-testing" target="_blank" rel="noopener">https://www.alstom.com/press-releases-news/2020/12/alstoms-hydrogen-train-successfully-completes-three-months-testing</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Coradia iLint von Alstom / © ÖBB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/alstoms-coradia-ilint-schliesst-testphase-in-oesterreich-ab/">Alstoms Coradia iLint schließt Testphase in Österreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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