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	<title>ARENA Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>ARENA Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Sieben australische Wasserstoffprojekte in der engeren Auswahl für Fördermittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 22:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Canberra / Australien) – Die australische Agentur für erneuerbare Energien ARENA (Australian Renewable Energy Agency) hat die Shortlist von Projekten veröffentlicht, die es in die engere Auswahl für Fördermittel für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/sieben-australische-wasserstoffprojekte-in-der-engeren-auswahl-fuer-foerdermittel/">Sieben australische Wasserstoffprojekte in der engeren Auswahl für Fördermittel</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Canberra / Australien) –</b><b> </b>Die australische Agentur für erneuerbare Energien ARENA (Australian Renewable Energy Agency) hat die Shortlist von Projekten veröffentlicht, die es in die engere Auswahl für Fördermittel für Wasserstoffproduktionsanlagen geschafft haben. Die Regierung hatte für Runde 2 des „Hydrogen Headstart“-Programms im Mai 2024 kumuliert zwei Milliarden australische Dollar (1,2 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_16130" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16130" class="wp-image-16130" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/05/w21-Arena-2-Text-AB-1080x430.jpg" alt="" width="380" height="151" /><p id="caption-attachment-16130" class="wp-caption-text">Die sieben ausgewählten Kandidaten haben bis September 2026 Zeit, ihre vollständigen Unterlagen einzureichen. © Australian Renewable Energy Agency (ARENA)</p></div>
<p>Zu den Auswahlkriterien gehört, dass die Vorhaben erneuerbaren Wasserstoff in Australien im industriellen Maßstab produzieren und so dessen technische und kommerzielle Tragfähigkeit der Produktion und Nutzung beschleunigen. Zudem müssen sie unter anderem die inländische Dekarbonisierung, den Ausbau der Industriekapazitäten und nationale Fertigungs- und Exportindustrien unterstützen. Hinzu kommt die Qualifikation von Arbeitskräften und die Entwicklung von Lieferketten sowie die Gewinnung von Ausrüstungsherstellern und Privatkapital für die Vorhaben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Im Rahmen des Programms können Projekte, die erneuerbaren Wasserstoff oder Derivate produzieren wollen, einen Anschubkredit (Headstart Production Credit, HPC) beantragen, der über zehn Jahre gewährt wird, um die Lücke zwischen den Produktionskosten für erneuerbaren Wasserstoff und den Marktpreisen zu überbrücken. Die ausgewählten Bewerber haben nun bis Anfang September 2026 Zeit, ihre vollständigen Unterlagen einzureichen.</p>
<p>In Runde 1 gab es Unterstützung in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Seit 2017 hat ARENA 68 erneuerbare Wasserstoffprojekte mit mehr als 396 Millionen Dollar gefördert.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Sieben australische Wasserstoffprojekte sind in der engeren Auswahl für staatliche Fördermittel. © Australian Government (former Department of Industry, Science, Energy and Resources)</p>
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		<title>ARENA fördert Ammoniakprojekt von Orica mit 432 Millionen Dollar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 08:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Hunter Valley Hydrogen Hub]]></category>
		<category><![CDATA[HVHH]]></category>
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		<category><![CDATA[PtX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Melbourne / Australien) – Die australische Energieagentur Australian Renewable Energy Agency (ARENA) fördert die Entwicklung des Hunter Valley Hydrogen Hub (HVHH) im Bundesstaat New South Wales mit 432 Millionen australischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Melbourne / Australien) –</strong> Die australische Energieagentur Australian Renewable Energy Agency (ARENA) fördert die Entwicklung des Hunter Valley Hydrogen Hub (HVHH) im Bundesstaat New South Wales mit 432 Millionen australischen Dollar (241 Millionen Euro). Zuwendungsempfänger ist Orica Ltd. Der multinationale Anbieter von Sprengstoffen und Infrastrukturen für die Bergbau-, Öl- und Gasindustrie will im Hafen von Newcastle auf Kooragang Island eine Lieferkette für erneuerbaren Wasserstoff aufbauen. Die Baugenehmigung liegt seit Mai 2024 vor, eine Investitionsentscheidung (FID) wurde indes noch nicht getroffen.</p>
<div id="attachment_14055" style="width: 308px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14055" class="wp-image-14055" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/07/w30-Orica-2-20140626_NSW_Orica-Kooragang-Island-Text-AB-900x675.jpg" alt="" width="298" height="224" /><p id="caption-attachment-14055" class="wp-caption-text">Der im HVHH hergestellte erneuerbare Wasserstoff soll sukzessive das derzeit genutzte Erdgas bei der Produktion von Ammoniak und Ammoniumnitrat ersetzen. © Orica Ltd.</p></div>
<p>Geplant ist eine Elektrolyse in Kooragang, einem Vorort von Newcastle, mit einer Leistung von 50 Megawatt. Der im HVHH hergestellte erneuerbare Wasserstoff soll sukzessive das derzeit genutzte Erdgas bei der Produktion von Ammoniak und Ammoniumnitrat ersetzen. Die anfängliche Kapazität wird mit jährlich 4.700 Tonnen angegeben, womit sich etwa 26.600 Tonnen kohlenstoffarmes Ammoniak herstellen ließen. Der Erdgasbedarf von Orica für chemische Rohstoffe würde damit um etwa 7,5 Prozent gesenkt.</p>
<h3><strong>Strategisch günstige Anbindung</strong></h3>
<p>Orica sieht erhebliche Vorteile für das Projekt aufgrund der strategisch günstigen Lage im Hafen von Newcastle. Per Pipeline lasse sich die Elektrolyse direkt an die Ammoniakfabrik anbinden. Es sei die einzige an der Ostküste Australiens, die direkten Zugang zu einem Tiefwasserhafen für internationale Kunden habe. Auch der bestehende lokale Kundenstamme in der Rohstoff- und Agrarindustrie untermauere die wirtschaftliche Attraktivität.</p>
<p>Die Fördermittel stammen aus dem ARENA-Programm „Hydrogen Headstart“, das groß angelegte Projekte im Bereich erneuerbarer Wasserstoff unterstützt, um die Entwicklung der australischen Wasserstoffindustrie zu beschleunigen und den Kontinent an neue globale Lieferketten anzuschließen.</p>
<p>Zuvor hatte aus dem Topf bereits Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) Zuwendungen in Höhe von 814 Millionen Dollar für ein geplantes 1.500 Megawatt leistendes „Murchison Green Hydrogen Project“ im Bundesstaat Western Australia erhalten. Mit diesen beiden Förderzusagen sei die erste Vergaberunde nunmehr abgeschlossen.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Pläne für das Hunter Valley Hydrogen Hub in Newcastle: Der Elektrolyseur wird per Pipeline an die Ammoniakproduktion angebunden, die wiederum über einen Zugang zum Tiefwasserhafen verfügt. © Orica Ltd.</p>
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		<title>Australien unterstützt drei Wasserstoffprojekte à zehn Megawatt mit mehr als 100 Millionen Dollar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 22:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Australian Renewable Energy Agency]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Canberra/Australien) – Die australische Agentur für erneuerbare Energien ARENA (Australian Renewable Energy Agency) fördert drei neue Wasserstoffprojekte mit insgesamt 103,3 Millionen australischen Dollar (66 Millionen Euro). So erhält Engie Renewables [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Canberra/Australien) –</strong> Die australische Agentur für erneuerbare Energien ARENA (Australian Renewable Energy Agency) fördert drei neue Wasserstoffprojekte mit insgesamt 103,3 Millionen australischen Dollar (66 Millionen Euro). So erhält Engie Renewables Australia Pty Ltd, australische Tochter des französischen Energiekonzerns Engie SA, 42,5 Millionen Dollar für einen zehn Megawatt leistenden Elektrolyseur, um am westaustralischen Standort Karratha des Düngemittelherstellers Yara Pilbara Fertilisers erneuerbaren Wasserstoff und Ammoniak zu produzieren. Der dafür nötige Strom wird mittels Photovoltaik gewonnen und netzunabhängig mittels Batteriespeicher genutzt.</p>
<p>In der ersten Phase des Projekts werden ab 2023 bis zu 625 Tonnen erneuerbarer Wasserstoff und 3.700 Tonnen erneuerbares Ammoniak pro Jahr produziert. Dies wäre der Schlüssel zu einem „Pilbara Hydrogen Hub&#8220;, so das Unternehmen. Yara beschäftigt weltweit rund 17.000 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern.</p>
<p>Pilbara ist eine dünn besiedelte und sehr trockene Region zwischen dem Indischen Ozean im Norden und der Great Sandy-Wüste im Süden. Vor gut einem halben Jahr hatte die Zentralregierung unter dem liberalen Premierminister Scott Morrison bereits einem anderen <a href="https://power-to-x.de/australien-unterstuetzt-26-gw-leistenden-solar-und-windpark-zur-wasserstofferzeugung/" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoffvorhaben</a> in Pilbara den Status eines Großprojekts („Major Status“) verliehen. Die Initiatoren wollen dort für 36 Milliarden australische Dollar (25,6 Milliarden Euro) eines der weltweit größten Wind- und Solarprojekte mit einer installierten Leistung von zunächst 15 Gigawatt aufbauen, um einen Gutteil des Stroms für die Produktion grünen Wasserstoffs für den Inlands- und Exportmarkt zu verwenden.</p>
<h4><strong>Gasnetzbetreiber will Wassertoff in Erdgasleitungen einspeisen</strong></h4>
<p>Ein weiterer Empfänger von Fördermitteln ist die Australian Gas Networks Limited (AGN). ARENA unterstützt den Betreiber von Erdgasfernleitungen und Verteilnetzen mit 32,1 Millionen Dollar. AGN will einen zehn Megawatt leistenden Elektrolyseur in seinem „Hydrogen Park Murray Valley“ installieren. Die Anlage soll 2023 in Betrieb gehen und dann aus erneuerbaren Energien erzeugten Wasserstoff dem bestehenden Erdgasnetz beimischen. Diese Förderung kommt auch Engie zugute. Der Konzern arbeitet an diesem Projekt gemeinsam mit der AGN-Muttergesellschaft Australian Gas Infrastructure Group (AGIG), die wiederum zu dem in Hongkong ansässigen Konglomerat CK Infrastructure Holdings gehört.</p>
<p>Auch die ATCO Australia Pty Ltd bekommt Fördermittel. 28,7 Millionen Dollar wurden für den Bau eines ebenfalls zehn Megawatt leistenden Elektrolyseur in seinem „Clean Energy Innovation Park&#8220; (CEIP) bewilligt. ATCO arbeitet bei diesem Projekt wiederum mit AGIG zusammen. Der Erdgasverteilnetzbetreiber will dort täglich bis zu 4,6 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und dafür Strom des 180-Megawatt-Windparks bei Warradarge, Western Australia, nutzen, der im Oktober 2020 in Betrieb genommen wurde. Der Wasserstoff wird per Lkw zu Einspeisepunkten im Gasnetz transportiert. <a href="https://www.atco.com/en-au/about-us/stories/atco-arena-funding-green-funding.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4975 size-medium" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/05/w19-Arena-AUS-Atco-ceip-hero-Image-Text-AB-1080x501.png" alt="" width="1080" height="501" srcset="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/05/w19-Arena-AUS-Atco-ceip-hero-Image-Text-AB-980x455.png 980w, https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/05/w19-Arena-AUS-Atco-ceip-hero-Image-Text-AB-480x223.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></a>Überdies sollen drei Wasserstofftankstellen gebaut werden. Eine Machbarkeitsstudie wurde im vergangenen Jahr erstellt. Die ARENA-Finanzierung wird weitere Planungsarbeiten ermöglichen, wobei eine endgültige Investitionsentscheidung voraussichtlich im Dezember 2021 getroffen werde, so das Unternehmen.</p>
<p>Die ATCO Group unterhält überdies Geschäftsbeziehungen mit dem australischen Bergbaumulti Fortescue Metals Group. Gemeinsam wolle man das Potenzial für den Aufbau einer Infrastruktur zur Betankung von Wasserstofffahrzeugen untersuchen. Fortescue-Gründer Andrew Forrest hatte im November 2020 Pläne verkündet, wonach er weltweit Kraftwerke zur Nutzung erneuerbarer Energien mit einer Leistung von <a href="https://power-to-x.de/der-lange-weg-zu-gruenem-wasserstoff-fortescue-plant-235-gw-solar-und-windkraft/" target="_blank" rel="noopener">235 Gigawatt</a> aufbauen will, um mit dem Strom grünen Wasserstoff und Ammoniak zu produzieren.</p>
<h4><strong>Förderrahmen aufgestockt</strong></h4>
<p>Engie, ATCO und AGIG müssen nun eine Reihe weiterer Vorleistungen erbringen und unter anderem die Finanzierung ihrer Projekt sichern, bevor die Fördermittel freigegeben werden. Um all diese Vorhaben zu unterstützen, hatte ARENA den Förderrahmen von ursprünglich 70 Millionen Dollar um 33,3 Millionen Dollar erhöht. Insgesamt haben diese drei Projekte einen Wert von kumuliert 161 Millionen Dollar.</p>
<p>ARENA hatte im vergangenen Jahr im Rahmen einer Finanzierungsrunde („Renewable Hydrogen Deployment Funding Round“) dazu aufgerufen, Pläne für Wasserstoffprojekte im kommerziellen Maßstab zu entwickeln. Die Energieagentur erhielt daraufhin 36 Interessensbekundungen aus ganz Australien, zog sieben Projekte in die engere Wahl ein und forderte die Unternehmen auf, ihre Anträge einzureichen. Nach einem umfangreichen Bewertungsprozess wurden besagte drei Projekte für eine Förderung ausgewählt.</p>
<p>„Unsere Wasserstoffindustrie in Australien steckt noch in den Kinderschuhen, daher sind die Erkenntnisse aus diesen drei Projekten – und der gesamten Finanzierungsrunde – wichtig, um unsere zukünftige Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben“, sagte der Geschäftsführer der Agentur, Darren Miller. „Mit mehr als 100 Millionen Dollar an Fördermitteln hoffen wir, einige der größten Wasserstoff-Elektrolyseure der Welt zu bauen, mit dem Ziel, die Kosten für grünen Wasserstoff zu senken.“ ARENA ist seit 2016 in diesem Segment aktiv und hat bereits mehr als 57 Millionen Dollar dafür bereitgestellt, darunter 22,1 Millionen Dollar für 16 Forschungsvorhaben sowie Machbarkeitsstudien für Großprojekte und kleinere Demonstrationen, die sich mit erneuerbarer Wasserstoffproduktion, Power-to-Gas und Wasserstoffmobilität befassen.</p>
<p><strong>Deep Link</strong><br />
<a href="https://arena.gov.au/news/over-100-million-to-build-australias-first-large-scale-hydrogen-plants/" target="_blank" rel="noopener">https://arena.gov.au/news/over-100-million-to-build-australias-first-large-scale-hydrogen-plants/</a><br />
<a href="https://www.agig.com.au/media-release---new-hydrogen-blending-project" target="_blank" rel="noopener">https://www.agig.com.au/media-release&#8212;new-hydrogen-blending-project</a><br />
<a href="https://engie.com.au/news/australian-government-confirms-funding-for-engies-hydrogen-projects-in-victoria-and-western-australia/" target="_blank" rel="noopener">https://engie.com.au/news/australian-government-confirms-funding-for-engies-hydrogen-projects-in-victoria-and-western-australia/</a><br />
<a href="https://www.atco.com/en-au/about-us/stories/atco-arena-funding-green-funding.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.atco.com/en-au/about-us/stories/atco-arena-funding-green-funding.html</a></p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Engie will mit Yara Pilbara Fertilisers grünen Ammoniak produzieren / © Engie<br />
<strong>Grafik</strong><br />
Darstellung von ATCOs Plänen für den Aufbau des „Clean Energy Innovation Park“ (CEIP) / © ATCO</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Australien will über zehn Jahre 1,9 Milliarden Dollar in neue Energietechnologien investieren</title>
		<link>https://power-to-x.de/australien-will-ueber-zehn-jahre-19-milliarden-dollar-in-neue-energietechnologien-investieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 06:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Energietechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Canberra/Melbourne &#8211; Die australische Regierung hat ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von 1,9 Milliarden australischen Dollar (1,17 Milliarden Euro) zur Unterstützung neuer Energietechnologien angekündigt. Damit ist auch die langfristige Finanzierung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Canberra/Melbourne &#8211; </b>Die australische Regierung hat ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von 1,9 Milliarden australischen Dollar (1,17 Milliarden Euro) zur Unterstützung neuer Energietechnologien angekündigt. Damit ist auch die langfristige Finanzierung der Agentur für erneuerbare Energien (ARENA) gesichert. Das Gesamtfinanzierungspaket für die halbstaatliche Einrichtung beläuft sich auf 1,62 Milliarden Dollar, einschließlich einer garantierten Basisfinanzierung von 1,43 Milliarden Dollar über die nächsten zehn Jahre.</p>
<p>Die bisherigen Aufgabenschwerpunkte waren die Unterstützung sowie finanzielle Förderung beim Bau neuer Solar- und Windparks. Die Finanzierung über das Jahr 2022 hinaus und eine Erweiterung der Schwerpunktarbeit um emissionsarme Technologien in der gesamten Innovationskette ermöglichen es ARENA, die Arbeit gemeinsam mit der Industrie, der Clean Energy Finance Corporation, Forschungseinrichtungen und anderen Behörden fortzusetzen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hatte ARENA dazu beigetragen, die Wettbewerbsfähigkeit von Technologien für erneuerbare Energien wie Solarenergie im Industriemaßstab, Energiespeicher sowie die Nutzung von Wasserkraft, Bioenergie und Technologien für dezentrale Energieerzeugung zu verbessern. Seit 2012 hatte die Behörde 543 Projekte mit Mitteln in Höhe von 1,58 Milliarden Dollar unterstützt und damit fast fünf Milliarden Dollar an zusätzlichen Investitionen des privaten und öffentlichen Sektors mobilisiert.</p>
<p>Der australische Wasserstoff-Rat (AHC, Australian Hydrogen Council) begrüßte die neue Finanzierungszusage. Damit würden die Arbeitsschwerpunkte von ARENA und der Clean Energy Finance Corporation (CEFC) auf die Förderung neuer Technologien erweitert, um die Emissionen in Landwirtschaft, Fertigung, Industrie und Verkehr zu senken.</p>
<p>Die Mittel würden auch die Entwicklung von Wasserstoff im zukünftigen Energiemix Australiens beschleunigen. Dazu gehören die Unterstützung von Unternehmen und Gemeinden bei der Nutzung von Wasserstoff- und Elektrofahrzeugen durch einen neuen, mit 74,5 Millionen Dollar ausgestatteten Future Fuels Fund, außerdem die Einrichtung eines Wasserstoffzentrums als „Exportdrehscheibe“, deren Kosten mit 70,2 Millionen Dollar beziffert werden.</p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende des AHC, Fiona Simon, erklärte, die Industrievereinigung habe sich für die Ausweitung der Finanzierung von ARENA stark gemacht, weil die Behörde „für den Wasserstoffsektor von entscheidender Bedeutung“ sei.</p>
<p><b>Deep Link </b><br />
<a href="https://h2council.com.au/news/article/australian-hydrogen-council-welcomes-federal-governments-1-9b-investment-in-new-energy-technologies" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://h2council.com.au/news/article/australian-hydrogen-council-welcomes-federal-governments-1-9b-investment-in-new-energy-technologies</a><br />
<a href="https://arena.gov.au/news/arena-welcomes-new-funding/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://arena.gov.au/news/arena-welcomes-new-funding/</a></p>
<p><b>Foto</b><br />
Für ARENA wird die Entwicklung der Wasserstofftechnologie künftig ein Arbeitsschwerpunkt /  © ARENA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/australien-will-ueber-zehn-jahre-19-milliarden-dollar-in-neue-energietechnologien-investieren/">Australien will über zehn Jahre 1,9 Milliarden Dollar in neue Energietechnologien investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Australien: Sieben Unternehmen wetteifern um 70 Millionen Dollar</title>
		<link>https://power-to-x.de/australien-sieben-unternehmen-wetteifern-um-70-millionen-dollar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 15:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Australien sind sieben Unternehmen in die engere Wahl für die Förderung von Wasserstoffprojekten einbezogen worden. Im April hatte die Agentur für erneuerbare Energien (ARENA) die mit 70 Millionen australischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Australien sind sieben Unternehmen in die engere Wahl für die Förderung von Wasserstoffprojekten einbezogen worden. Im April hatte die Agentur für erneuerbare Energien (ARENA) die mit 70 Millionen australischen Dollar (43 Millionen Euro) dotierte Finanzierungsrunde eröffnet. Ziel ist es, die Entwicklung von erneuerbarem Wasserstoff zu beschleunigen und den Plan der Regierung „H2 under $2″ zu erreichen.</p>
<p>Zu den bislang erfolgreichen Bewerbern gehören APT Management Services Pty Limited (Sydney), Ingenieurdienstleister für Energie, Bergbau und Schwerindustrie, ATCO Australia Pty Ltd (Perth), Investor unter anderem in den Bereichen Energie, Bau und Transport, Australian Gas Networks Limited (Adelaide), Betreiber von Erdgasfernleitungen und –verteilnetzen, überdies die BHP Billiton Nickel West Pty Ltd (Kalgoorlie-Boulder City), Muttergesellschaft einer Reihe von Unternehmen in den Sektoren Bergbau, Öl und Gas, Engie Renewables Australia Pty Ltd (Melbourne), lokale Tochter des französischen Energiekonzerns Engie, Macquarie Corporate Holdings Pty Limited (Sydney), Tochter des britischen Investors Macquarie, sowie der Öl- und Gaskonzern Woodside Energy Ltd. (Perth).</p>
<p>Die durch die sieben Unternehmen beantragten Zuschüsse belaufen sich kumuliert auf insgesamt über 200 Millionen Dollar (122 Millionen Euro), bei einem Gesamtprojektwert von fast 500 Millionen Dollar (304 Millionen Dollar).</p>
<p>Nach ARENA-Angaben verfügen die Antragsteller „über gut entwickelte Projekte unter anderem aus den Bereichen Transport, Gaseinspeisung, Produktion von erneuerbarem Ammoniak, Strom sowie industrielle Nutzungen, die den Einsatz von Elektrolyseuren mit einer Leistung von zehn Megawatt oder mehr beinhalten“. Unter den Bewerbern, die in die engere Wahl gekommen sind, befinden sich vier Projekte in Westaustralien und je eines in Queensland, Tasmanien und Victoria.</p>
<p>Die Förderung soll letztlich „zwei oder mehr der in die engere Wahl genommenen groß angelegten erneuerbaren Wasserstoffprojekte“ unterstützen. Jedes Projekt muss mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden, entweder direkt oder über einen Contracting-Ansatz.</p>
<p>Während der Bewerbungsphase erhielt ARENA 36 Interessensbekundungen mit einem Investitionsvolumen von mehr als drei Milliarden Dollar. „Unser letztendliches Ziel ist es, den Preis für regenerativen Wasserstoff zu senken, um gegenüber anderen Energieformen wettbewerbsfähig zu sein und bei der regenerativen Wasserstofferzeugung eine Vorreiterrolle zu übernehmen“, erklärte ARENA-Geschäftsführer Darren Miller. Der beste Weg dorthin sei, Projekte zu fördern, „die dazu beitragen, die Technologie in großem Maßstab einzusetzen und die gewonnenen Erkenntnisse weiterzugeben, um der Industrie insgesamt dabei zu helfen, Risiken und Kosten zu senken sowie die Effizienz zu steigern“.</p>
<p>Die Bewerber in der Endrunde haben Zeit bis Januar 2021, ihre Projektvorschläge zu optimieren. ARENA will bis Mitte 2021 die Auswahl treffen. Erfolgreiche Projekte müssen dann bis voraussichtlich Ende 2021 die Finanzierung sichern und 2022 mit dem Bau beginnen. Alle Antragsteller können auch für eine Finanzierung durch die Clean Energy Finance Corporation (CEFC) im Rahmen des 300 Millionen Dollar schweren Advancing Hydrogen Fund in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Die im Jahr 2019 von ARENA verkündete Finanzierungsrunde für die Entwicklung von erneuerbarem Wasserstoff folgte auf die Veröffentlichung der Nationalen Wasserstoffstrategie.</p>
<p>ARENA hat bereits in der Vergangenheit mehr als 55 Millionen Dollar für erneuerbare Wasserstoffprojekte zugesagt, darunter 22,1 Millionen Dollar für Forschung sowie Machbarkeitsstudien für Großprojekte und Demonstrationsanlagen in kleinerem Maßstab in den Bereichen Ammoniak, Power-to-Gas und Wasserstoffmobilität.</p>
<p><strong>Deep Link: </strong><br />
<a href="https://arena.gov.au/news/seven-shortlisted-for-70-million-hydrogen-funding-round/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://arena.gov.au/news/seven-shortlisted-for-70-million-hydrogen-funding-round/</a><br />
<a href="https://arena.gov.au/funding/renewable-hydrogen-deployment-funding-round/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://arena.gov.au/funding/renewable-hydrogen-deployment-funding-round/</a></p>
<p><strong>Foto:</strong><br />
In Australien sind noch sieben Unternehmen im Rennen um eine Förderung von 70 Millionen Dollar /  © ARENA</p>
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