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	<title>Mobilität Archive - Power-to-X</title>
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	<title>Mobilität Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Wasserstofftankstelle am Flughafen Hannover geht in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Hannover / Deutschland) – Am Flughafen Hannover-Langenhagen geht eine öffentliche Wasserstofftankstelle des Betreibers H2 Mobility Deutschland GmbH in den Probebetrieb. Die Station befindet sich in unmittelbarer Nähe der Autobahnen A2 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Hannover / Deutschland) – </b>Am Flughafen Hannover-Langenhagen geht eine öffentliche Wasserstofftankstelle des Betreibers H2 Mobility Deutschland GmbH in den Probebetrieb. Die Station befindet sich in unmittelbarer Nähe der Autobahnen A2 und A7 am Multi-Fuel Autohof der Mundt-Unternehmensgruppe, an dem unterschiedliche klimafreundliche Energieträger verfügbar sind. Damit liege sie am Korridor des Trans-Europäischen Verkehrsnetzes „Nordsee-Ostsee“ (TEN-T), einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt Norddeutschlands.</p>
<div id="attachment_16661" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16661" class="wp-image-16661" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w38-Hannover-2-H2_Tankstelle_Langenhagen-Text-AB-880x675.jpeg" alt="" width="351" height="269" /><p id="caption-attachment-16661" class="wp-caption-text">Die Station ergänzt den Autohof Hannover Airport (v.l.): Martin Jüngel, Geschäftsführer H2 Mobility und Autohof-Betriebsleiter Bernd Schrader. © H2 Mobility Deutschland GmbH</p></div>
<p>Tanken ist mit 350, 500 oder 700 bar möglich und dauert rund fünf bis zehn Minuten. Die beiden Zapfsäulen können also Lkw, Busse und Pkw mit grünem Wasserstoff versorgen. Der für die Elektrolyse notwendige Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energien und erfüllt damit die EU-Kriterien für RFNBO-Kraftstoffe. „Die Wasserstofftankstelle ergänzt unser Konzept eines technologieoffenen Mobilitätsstandorts und stärkt Hannover-Langenhagen als Anlaufpunkt für Logistik, Gewerbe und Fernverkehr“, sagt Autohof-Betriebsleiter Bernd Schradert.</p>
<div id="attachment_16662" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16662" class="wp-image-16662" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w38-Hannover-3-H2_Tankstelle_Langenhagen-Text-AB-1007x675.jpeg" alt="" width="349" height="234" /><p id="caption-attachment-16662" class="wp-caption-text">Peter Röskes, geschäftsführender Gesellschafter, Schreck + Batz Logistik mit H2 Mobility-Geschäftsführer Martin Jüngel: Das Transportunternehmen will mit einem von H2 Mobility zur Verfügung gestellten Testfahrzeug des Typs Hyundai Xcient Fuel Cell den Umgang mit einem Wasserstoff-Lkw und der Tankstelle in der Praxis erproben. © H2 Mobility Deutschland GmbH</p></div>
<p>Das Langenhagener Unternehmen Schreck + Batz Logistik werde die Station am Autohof mit einem neuen Wasserstoff-Lkw in den Tagesablauf integrieren. Die Firma betreibt Transport- und Logistikdienstleistungen für verschiedene Branchen. Das Fahrzeug des Typs Hyundai Xcient Fuel Cell werde von H2 Mobility in Kooperation mit Hylane zur Verfügung gestellt und im realen Betrieb eingesetzt.<span class="Apple-converted-space"> M</span>an sehe im Wasserstoffantrieb eine Möglichkeit, die Dekarbonisierung der Flotte voranzutreiben, ohne eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen, so das Unternehmen. „Wasserstoff zählt für uns zu den vielversprechenden Antriebsoptionen im Schwerlastverkehr“, sagt Peter Röskes, geschäftsführender Gesellschafter von Schreck + Batz. „Mit dem Fahrzeug möchten wir Praxiserfahrung sammeln und prüfen, wie sich die Nutzung in unseren Transportabläufen bewährt.“ Es werde in den kommenden Wochen auf Routen, die das Unternehmen bisher mit Diesel-Lkw fährt, rund um Hannover getestet. Geplant sei der Einsatz in der Filialbelieferung einer Handelskette.</p>
<h3><b>Emissionsarmer Güterverkehr in Langenhagen</b></h3>
<p>„Mit dem Multi-Fuel Autohof ist in diesem Jahr ein Mobilitätsstandort entstanden, der sehr gut zu Langenhagen passt – verkehrsgünstig gelegen und mit unterschiedlichen Lösungen für eine klimafreundlichere Mobilität“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer: „Gerade an einem Standort wie Langenhagen, der durch Flughafen, Autobahnen und ein entsprechend hohes Verkehrsaufkommen geprägt ist, müssen wir daran arbeiten, Mobilität und Güterverkehr möglichst emissionsarm zu gestalten.“ Die Wasserstofftankstelle wird vom Bundesverkehrsministerium mit rund 5,8 Millionen Euro gefördert.</p>
<p><b>Foto oben<br />
</b>Am Flughafen Hannover-Langenhagen geht eine Wasserstofftankstelle in Betrieb. © H2 Mobility Deutschland GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zweites Viking-Kreuzfahrtschiff mit Wasserstoffantrieb zu Wasser gelassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fincantieri]]></category>
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		<category><![CDATA[Viking Astrea]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Ancona / Italien) – Die „Viking Astrea“ hat jetzt Wasser unter dem Kiel. Es ist das zweite wasserstoffbetriebene Kreuzfahrtschiff von Viking. Nach zweitägigen Vorbereitungen auf der Werft des italienischen Schiffsbauers [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Ancona / Italien) –</b><b> </b>Die „Viking Astrea“ hat jetzt Wasser unter dem Kiel. Es ist das zweite wasserstoffbetriebene Kreuzfahrtschiff von Viking. Nach zweitägigen Vorbereitungen auf der Werft des italienischen Schiffsbauers Fincantieri S.p.A. wird es zu einem nahegelegenen Ausrüstungsdock für den Endbau verlegt. Die Fertigstellung ist für Mai 2027 geplant.</p>
<div id="attachment_16655" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16655" class="wp-image-16655" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w38-Viking-2-B.jpg" alt="" width="352" height="182" /><p id="caption-attachment-16655" class="wp-caption-text">Die Viking Astrea ist das zweite mit Wasserstoff betriebene Kreuzfahrtschiff der Reederei Viking und befindet sich jetzt im Endausbau bei Fincantieri. © Viking River Cruises Inc.</p></div>
<p>Die Reiserouten der ersten Test-Saison sollen wie die des Schwesterschiffes im Mittelmeer und in Nordeuropa verlaufen. Die „Viking Libra“ wurde im März dieses Jahres ausgeschwommen und befindet sich für die Abschlussarbeiten und den Innenausbau Ausbauten ebenfalls auf der Fincantieri-Werft. Die Auslieferung ist für November 2026 geplant (<a href="https://power-to-x.de/die-mit-wasserstoff-betriebene-viking-libra-bekommt-erstmals-wasser-unter-den-kiel/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<p>Auch die Viking Astrea hat ein Volumen von 54.300 Tonnen (Gross Tonnage, GT) sowie Platz für 998 Passagiere in 499 Kabinen. Das hybride Antriebssystem aus verflüssigtem Wasserstoff und Brennstoffzellen mit sechs Megawatt Leistung wird von der Fincantieri-Tochter Isotta Fraschini Motori (IFM) installiert. Damit können die beiden Schiffe emissionsfrei operieren, was ihnen den Zugang auch zu Weltregionen mit strengen Umweltauflagen ermöglicht, welche mit Dieselmotoren nicht erreichbar wären.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_16656" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16656" class="wp-image-16656" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w38-Viking-3-B.jpg" alt="" width="352" height="182" /><p id="caption-attachment-16656" class="wp-caption-text">Die Fertigstellung ist für Mai 2027 geplant. © Viking River Cruises Inc.</p></div>
<p>„Das ‚Float out’ der Viking Astrea stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar&#8220;, sagte Leah Talactac, Präsidentin und Geschäftsführerin von Viking. „Von Anfang an haben wir nach durchdachten Wegen gesucht, effizientere Schiffe zu entwerfen“, und die Viking Astrea sei ein „wichtiger Fortschritt“ bei diesem Vorhaben.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Leah Talactac, Viking-Präsidentin und Geschäftsführerin: „Das ‚Float out’ der Viking Astrea ist ein weiterer wichtiger Meilenstein.“ © Viking River Cruises Inc.</p>
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		<title>Automobilclub nutzt Abschleppwagen mit Brennstoffzellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Abschleppwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Automobil-Club Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Köln / Deutschland) – Der ACV Automobil-Club Verkehr e.V. hat einen mit Brennstoffzellen betriebenen Abschleppwagen in Dienst gestellt. Nach „gut einem halben Jahr Planungs- und Aufbauzeit“ gehe das Fahrzeug nun [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Köln / Deutschland) –</b><b> </b>Der ACV Automobil-Club Verkehr e.V. hat einen mit Brennstoffzellen betriebenen Abschleppwagen in Dienst gestellt. Nach „gut einem halben Jahr Planungs- und Aufbauzeit“ gehe das Fahrzeug nun beim Kölner ACV Partner LS Pannenservice auf die Straße.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_16374" style="width: 381px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16374" class="wp-image-16374" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/07/w29-ACV-2-Abschleppwagen.avif" alt="" width="371" height="247" /><p id="caption-attachment-16374" class="wp-caption-text">Mit 30 Kilogramm Wasserstoff in sechs Tanks kommt der H2-Truck rechnerisch bis zu 450 Kilometer weit. © ACV</p></div>
<p>Basis sei der PH2P-Truck von Paul Nutzfahrzeuge, aufgebaut auf einem Mercedes-Atego-4&#215;2-Chassis. Angetrieben wird er den Angaben zufolge von einer 80-Kilowatt-Brennstoffzelle (Toyota) sowie einem Zentralantrieb (Voith) mit 200 Kilowatt Leistung. Für den Abschleppeinsatz habe Wellmeyer Fahrzeugbau ein hydraulisches Schiebeplateau mit vier Tonnen Traglast aufgebaut. Das zulässige Gesamtgewicht im Anhängerbetrieb liege bei 24 Tonnen. Mit 30 Kilogramm Wasserstoff in sechs Tanks komme der H2-Truck rechnerisch bis zu 450 Kilometer weit. Die Betankung dauere rund 15 Minuten, vergleichbar einem Diesel-Lkw.</p>
<h3><b>Wissenschaftliche Begleitung durch TH Köln</b></h3>
<p>Der ACV lässt das Pilotprojekt ein Jahr lang durch das Institut für Fahrzeugtechnik der Technischen Hochschule Köln wissenschaftlich begleiten. Damit wolle man zeigen, wie sich emissionsärmere Antriebstechnologien unter realen Bedingungen in der Pannen- und Abschlepphilfe bewährten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es gebe jedes Jahr mehrere Millionen Abschleppvorgänge in Deutschland. Die Wagen legten laut ACV täglich bis zu 400 Kilometer zurück – häufig ungeplant, oft nachts und immer unter Zeitdruck. Die Wasserstofftechnologie eigne sich „besonders für hohe Kilometerleistungen, kurze Standzeiten und flexible Einsatzprofile“. Batterieelektrische Alternativen könnten im 24/7-Betrieb „mit derzeit noch längeren Ladezeiten an praktische Grenzen stoßen“.</p>
<p><b>Informationen zum Pilotprojekt gibt es auf der ACV-<a href="https://www.acv.de/h2-abschleppwagen" target="_blank" rel="noopener">Website</a>.</b></p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Der ACV Automobil-Club Verkehr hat einen mit Brennstoffzellen betriebenen Abschleppwagen in Dienst gestellt. © ACV</p>
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		<item>
		<title>Stadler baut Zug mit Wasserstoffantrieb für Sardiniens Schmalspurstrecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ARST]]></category>
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		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoffzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Bussnang / Schweiz) – Der Schweizer Bahnbauer Stadler Rail AG hat den eigenen Angaben zufolge „weltweit ersten Wasserstoffzug für Schmalspurstrecken“ für den süditalienischen Bahnbetreiber Trasporti Regionali della Sardegna (ARST) entwickelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/stadler-baut-zug-mit-wasserstoffantrieb-fuer-sardiniens-schmalspurstrecken/">Stadler baut Zug mit Wasserstoffantrieb für Sardiniens Schmalspurstrecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Bussnang / Schweiz) – </b>Der Schweizer Bahnbauer Stadler Rail AG hat den eigenen Angaben zufolge „weltweit ersten Wasserstoffzug für Schmalspurstrecken“ für den süditalienischen Bahnbetreiber Trasporti Regionali della Sardegna (ARST) entwickelt. Verglichen mit Dieselfahrzeugen sparten die zehn neuen Züge auf der ARST-Linie jährlich über 2.100 Tonnen CO2 ein.</p>
<div id="attachment_16295" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16295" class="wp-image-16295" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/06/w26-Stadler-2-Group-photo-presentation-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-16295" class="wp-caption-text">Präsentieren die Neuentwicklung von Stadler (v.l.): Maurizio Oberti (Stadler-Verkaufsleiter für Italien), Carlo Poledrini (Zentraldirektor von ARST), Giovanni Mocci (Sole Director von ARST), Barbara Manca (Verkehrsministerin der Region Sardinien), Alessandra Silvestri (Communications Stadler), Ansgar Brockmeyer (Divisionsleiter Marketing &amp; Sales und stellvertretender Stadler-CEO). © Stadler Rail AG</p></div>
<p>Die Fahrzeuge werden voraussichtlich ab 2028 den Flughafen Alghero an der Nordwestküste der Insel mit dem Vorort Mamuntanas verbinden, außerdem die nordöstliche Provinz Sassari mit Alghero und mit der Küstenstadt Sorso. „Die Wasserstoffzüge auf der ARST-Linie sind ein vorbildliches Beispiel für die Umwelt, die lokale Wirtschaft und den Aufbau wichtiger Kompetenzen in unserer Region“, sagt Barbara Manca, Verkehrsministerin der Region Sardinien. Für Giovanni Mocci, Sole Director von ARST, ist es „ein historischer technologischer Qualitätssprung für unsere Flotte“.</p>
<h3><b>Wasserstoff aus erneuerbarer Energie</b></h3>
<div id="attachment_16296" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16296" class="wp-image-16296" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/06/w26-Stadler-3-Driver-cabin-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-16296" class="wp-caption-text">Lokführer kommen über einen separaten Einstieg in die Fahrerkabine. © Stadler Rail AG</p></div>
<p>Kernstück der neuen Fahrzeuge sei das Antriebssystem mit Brennstoffzellen, das im Mittelwagen integriert ist. Das „Power Pack“ wandele Wasserstoff in Energie um und lädt anschließend die Batterien. Die Züge seien dann auf nicht-elektrifizierten Strecken unterwegs. Der grüne Wasserstoff werde vollständig mittels Solarstrom gewonnen. Der Elektrolyseur befinde sich derzeit im Bau.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_16297" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16297" class="wp-image-16297" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/06/w26-Stadler-4-Interior-Text-AB-968x675.jpg" alt="" width="350" height="244" /><p id="caption-attachment-16297" class="wp-caption-text">Innenansicht der mit Brennstoffzellen betriebenen Schmalspurbahn. © Stadler Rail AG</p></div>
<p>Schmalspurbahnen in Italien erlaubten aufgrund der Bauweise der Schieneninfrastruktur nur geringe Achslasten. Die neuen Niederflurfahrzeuge wurden daher als Leichtbauzüge konzipiert. Im Vergleich zu Dieselzügen fahren die Wasserstoffzüge leise, was den Fahrkomfort steigere. Vor ihrer Inbetriebnahme werden sie die üblichen Tests gemäß den Richtlinien der italienischen Behörde für Sicherheit von Transport und Infrastruktur (ANSFISA) absolvieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Projekt ist Teil einer vom italienischen Staat initiierten Initiative zur Dekarbonisierung des regionalen Bahnverkehrs in Süditalien. Neben ARST stellen laut Stadler zwei weitere italienische Betreiber ihre Bahnen auf Wasserstoff um. Demnach baue das Unternehmen noch zwei Regionalverkehrszüge für die sizilianische Ferrovia Circumetnea (FCE) und neun für die kalabrische Ferrovie della Calabria (FdC).</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Stadler Rail baut Wasserstoffzüge für die italienischen Regionen Sardinien, Sizilien und Kalabrien. © Stadler Rail AG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/stadler-baut-zug-mit-wasserstoffantrieb-fuer-sardiniens-schmalspurstrecken/">Stadler baut Zug mit Wasserstoffantrieb für Sardiniens Schmalspurstrecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖBB nimmt 35 Wasserstoffbusse für den Regionalverkehr in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB Postbus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffbusse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Villach / Österreich) – Das Nahverkehrsunternehmen ÖBB Postbus hat 35 Wasserstoffbusse für den Regionalverkehr eingeflottet. Die zwölf Meter langen Fahrzeuge lieferte der ägyptische Hersteller MCV (Manufacturing Commercial Vehicles). Fördermittel gab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/oebb-nimmt-35-wasserstoffbusse-fuer-den-regionalverkehr-in-betrieb/">ÖBB nimmt 35 Wasserstoffbusse für den Regionalverkehr in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Villach / Österreich) –</b><b> </b>Das Nahverkehrsunternehmen ÖBB Postbus hat 35 Wasserstoffbusse für den Regionalverkehr eingeflottet. Die zwölf Meter langen Fahrzeuge lieferte der ägyptische Hersteller MCV (Manufacturing Commercial Vehicles). Fördermittel gab es aus dem EBIN-Programm für emissionsfreie Nutzfahrzeuge der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).</p>
<div id="attachment_16164" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16164" class="wp-image-16164" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/05/w22-OeBB-2-B.jpeg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-16164" class="wp-caption-text">Landesrat Sebastian Schuschnig (rechts): „Das Gesamtpaket macht Kärnten zu einer Wasserstoffmodellregion und stärkt unseren Wirtschafts- und Innovationsstandort entlang der gesamten Wertschöpfungskette.“ © ÖBB Postbus</p></div>
<p>Die mit Brennstoffzellen betriebenen Busse sind künftig auf Regional- und Überlandlinien unterwegs. Die Reichweite mit einer Tankfüllung liege bei 400 Kilometern. Im April hatte der Energieversorger <a href="https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-16/" target="_blank" rel="noopener">Kelag AG</a> in Arnoldstein eine von der Firma Gutmann installierte Elektrolyse mit einer Kapazität von 140 Tonnen zur Produktion von grünem Wasserstoff eröffnet. Geplant ist ein Ausbau auf 400 Tonnen. Von den insgesamt verfügbaren drei Megawatt Leistung werde ein Megawatt direkt für die Versorgung der neuen Postbus-Flotte eingesetzt.</p>
<p>Der Energieträger gelangt per Trailer von Arnoldstein über eine Distanz von rund 25 Kilometern zur Betriebstankstelle. Dort wird er gespeichert und verdichtet, bevor die Busse betankt werden. Die Tankkapazität betrage rund 40 Kilogramm, ein Tankvorgang dauert rund zehn bis 15 Minuten.</p>
<div id="attachment_16165" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16165" class="wp-image-16165" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/05/w22-OeBB-3-Text-AB-1013x675.jpeg" alt="" width="351" height="234" /><p id="caption-attachment-16165" class="wp-caption-text">Die Betriebstankstelle bezieht den Wasserstoff aus dem 25 Kilometer entfernten Arnoldstein. © ÖBB Postbus</p></div>
<p>Die Anschaffung der Busse sowie die Errichtung der Tankstelle wurden im Rahmen der Initiative „DeCarB – Decarbonising Carinthian Bus Transport“ ermöglicht, einem gemeinsamen Projekt des Bundeslandes Kärnten und einem Konsortium aus Verkehrsverbund Kärnten, Gutmann, Kelag sowie Postbus. „Das Gesamtpaket macht Kärnten zu einer Wasserstoffmodellregion und stärkt unseren Wirtschafts- und Innovationsstandort entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Landesrat Sebastian Schuschnig. „Wir haben mit diesem Projekt 28 Millionen Euro Fördermittel für Kärnten gesichert und sorgen damit für einen Investitionsschub.“</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme der Fahrzeuge zeige man, „dass emissionsfreie Mobilität auch im Regionalverkehr bereit für den Alltag ist“, sagt ÖBB Postbus Vorstand Alfred Loidl: „Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein und wegweisend für künftige Vorhaben im öffentlichen Nahverkehr.“ Die gewonnenen Erfahrungen sollen als Grundlage für weitere Projekte dienen.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
ÖBB Postbus nimmt 35 Wasserstoffbusse für den Regionalverkehr in Betrieb. © ÖBB / Sautner</p>
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		<title>Bund fördert regionale Wasserstoffmobilität mit rund 30 Millionen Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 23:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[HyLand]]></category>
		<category><![CDATA[HyPerformer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoffregionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Erfurt / Deutschland) – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat Förderurkunden an die drei Gewinnerregionen der zweiten Runde des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ in der Kategorie „HyPerformer“ übergeben. Damit gehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Erfurt / Deutschland) – </b>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat Förderurkunden an die drei Gewinnerregionen der zweiten Runde des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ in der Kategorie „HyPerformer“ übergeben. Damit gehen die Regionen Rügen-Stralsund, Rhein-Ruhr und Erfurt in die Umsetzungsphase ihrer Vorhaben im Verkehrsbereich.</p>
<h3><b>30 Millionen Euro für Verkehrsinfrastruktur</b></h3>
<p>Für die Beschaffung von Wasserstofftechnologien im Verkehr stellt das Bundesverkehrsministerium (BMV) Investitionszuschüsse von rund 30 Millionen Euro bereit. Die Projekte decken die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Erzeugung über Speicherung, Verteilung und Betankung bis hin zur Nutzung von Wasserstoff im Verkehr.</p>
<ul>
<li>Die <strong>Region Rügen-Stralsund</strong> entwickelt auf Basis eines etablierten Netzwerks lokaler Akteure eine integrierte Wasserstoffwertschöpfung. Die Förderung ermöglicht Anwendungen im Regional- und Güterverkehr; gleichzeitig wird die bei der Wasserstofferzeugung entstehende Abwärme in ein lokales Nahwärmenetz eingespeist.</li>
<li>Die <strong>Metropolregion Rhein-Ruhr</strong> nutzt ihre urbane Struktur und hohe Bevölkerungsdichte, um einen Wasserstoff-Rollout im großen Maßstab zu realisieren. Das Projekt verbindet die Erzeugung von grünem Wasserstoff mit einem weit verzweigten Netz an Betankungsinfrastruktur für Busse, kommunale Flotten, Logistikfahrzeuge und Pkw.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li>Für die <strong>Region Erfurt</strong> erhält das Konsortium TH2ECO Mobility rund 13,5 Millionen Euro Fördermittel. Ziel ist die schrittweise Umstellung des Schwerlastverkehrs auf emissionsfreie Antriebe und der Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur aus Wasserstoffproduktion, Transport und Betankung. Kern ist der Bau einer H2-Tankstelle am Güterverkehrszentrum (GVZ) Erfurt. Die Anlage wird über 350- und 700-bar-Dispenser verfügen und speziell für schwere Nutzfahrzeuge ausgelegt. Wasserstoff soll dann an zwei Standorten in Thüringen produziert und anschließend zum GVZ transportiert werden. Parallel ist eine Infrastruktur in Arbeit, die mittelfristig eine Anbindung an das deutsche Wasserstoffnetz ermöglicht.</li>
</ul>
<p>Bereits im April 2023 wurden die Regionen Stralsund-Rügen, Rhein-Ruhr und Erfurt als Gewinner des HyPerformer-Wettbewerbs ausgezeichnet. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds im November 2023 mussten viele Förderprogramme jedoch gestoppt werden. Die Umsetzung der Projekte lag seitdem auf Eis.</p>
<p>Seit 2019 unterstützt das BMV mit dem Programm „HyLand“ Regionen bei der Entwicklung und Umsetzung lokaler Wasserstoffstrategien. Der dreistufige Ansatz reicht von der Netzwerkbildung (HyStarter) über die Konzeptentwicklung (HyExperts) bis zur Umsetzung konkreter Projekte (HyPerformer) für regionale Ökosysteme mit Anwendungen, Infrastruktur und Wasserstofferzeugung. Bislang wurden 53 „HyPerformer“-Regionen gefördert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Der Bund fördert Wasserstoffmobilität: Verkehrsminister Schnieder (Mitte) hat die Förderbescheide übergeben. Das Bild zeigt die Projektpartner von TH2ECO Mobility in Erfurt. © BMV / Woithe</p>
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		<title>Die mit Wasserstoff betriebene „Viking Libra“ bekommt erstmals Wasser unter den Kiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 23:30:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fincantieri]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Ancona / Italien) – Das weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Kreuzfahrtschiff wurde „ausgeschwommen“. Jetzt beginnt auf der Werft des italienischen Schiffsbauers Fincantieri S.p.A. die letzte Bauphase. Die „Viking Libra“ soll [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Ancona / Italien) –</b><b> </b>Das weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Kreuzfahrtschiff wurde „ausgeschwommen“. Jetzt beginnt auf der Werft des italienischen Schiffsbauers Fincantieri S.p.A. die letzte Bauphase. Die „Viking Libra“ soll im November dieses Jahres ausgeliefert werden und zu Probefahrten vom Mittelmeer bis Nordeuropa in See stechen.</p>
<div id="attachment_15755" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15755" class="wp-image-15755" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/03/w13-Viking-2-B.jpg" alt="" width="352" height="183" /><p id="caption-attachment-15755" class="wp-caption-text">Das Trockendock in Fincantieri’s Ancona-Werft wurde geflutet. Im November soll die „Viking Libra“ auf ihre erste Fahrt gehen. © Viking River Cruises Inc.</p></div>
<p>„Das Floatout ist ein weiterer Meilenstein für Viking und Fincantieri&#8220;, sagte Torstein Hagen, Vorsitzender und CEO von Viking. „Von Anfang an konzentrierte sich unser Ansatz im Schiffsdesign darauf, den Treibstoffverbrauch zu senken, und die Viking Libra ist unser bisher umweltfreundlichstes Schiff.“ Aus dem Trockendock wurde das Schiff in einem zwei Tage dauernden Prozess zu einem nahegelegenen Ausrüstungsdock für den abschließenden Innenausbau verlegt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_15756" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15756" class="wp-image-15756" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/03/w13-Viking-3-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-15756" class="wp-caption-text">Karine Hagen, Vikings Executive Vice President of Product, auf der Werft von Fincantieri. © Viking River Cruises Inc.</p></div>
<p>Die Viking Libra mit einem Volumen von 54.300 Tonnen (Gross Tonnage, GT) hat 499 Kabinen für 998 Passagiere. Das Antriebssystem mit sechs Megawatt Leistung basiert auf verflüssigtem Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie von der Fincantieri-Tochter Isotta Fraschini Motori (IFM). Damit habe das emissionsfreie Schiff auch Zugang zu Regionen, die anderen Seefahrzeugen aus Gründen des Umweltschutzes verwehrt sei. Die Unternehmen bauen bereits an dem ebenfalls wasserstoffbetriebenen Schwesterschiff „Viking Astrea“, das 2027 ausgeliefert werden soll.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Endlich Meer: Das weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Kreuzfahrtschiff wurde im Italienischen Ancona „ausgeschwommen“. Jetzt beginnen die Abschlussarbeiten und der Innenausbau. © Viking River Cruises Inc.</p>
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		<title>Mercedes-Benz produziert 100 Brennstoffzellen-Lkw in Kleinserie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Truck]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw]]></category>
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		<category><![CDATA[NextGenH2]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Leinfelden-Echterdingen / Deutschland) – Daimler Truck will eine Kleinserie mit 100 Fahrzeugen seines Wasserstoff-Lkw als „NextGenH2“ auflegen. Die in Wörth gebauten Sattelzugmaschinen sollen dann ab Ende 2026 zur weiteren Erprobung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Leinfelden-Echterdingen / Deutschland) –</strong> Daimler Truck will eine Kleinserie mit 100 Fahrzeugen seines Wasserstoff-Lkw als „NextGenH2“ auflegen. Die in Wörth gebauten Sattelzugmaschinen sollen dann ab Ende 2026 zur weiteren Erprobung an Kunden gehen. Der Konzern hatte diesen Schritt bereits im November 2025 angekündigt (<a href="https://power-to-x.de/mangels-tankstellen-startet-daimler-die-fc-lkw-serienproduktion-in-europa-erst-2030/" target="_blank" rel="noopener">wir berichteten</a>).</p>
<div id="attachment_15214" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15214" class="wp-image-15214" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/02/w06-Daimler-2-Text-AB-956x675.jpeg" alt="" width="347" height="245" /><p id="caption-attachment-15214" class="wp-caption-text">Die Brennstoffzellen von Cellcentric leisten kumuliert 300 Kilowatt und befinden sich im Motorraum unterhalb der Fahrerkabine. © Daimler Truck AG</p></div>
<p>Die Brennstoffzellen des Typs „BZA150“ der Cellcentric GmbH &amp; Co KG hätten sich bewährt und würden für das neue Fahrzeug übernommen, so das Unternehmen; alles andere wäre allerdings auch überraschend, der Hersteller ist ein Joint Venture von Daimler Truck und Volvo. Die beiden Aggregate befinden sich als Twin-System mit 300 Kilowatt Systemleistung (zweimal je 150 Kilowatt) im Motorraum unterhalb der Kabine.</p>
<p>Auch werde die Flüssigwasserstofftechnologie des ersten Prototyps „Mercedes-Benz GenH2 Truck“ eingesetzt und unter anderem hinsichtlich einer kompakteren Bauweise und einer breiten Kompatibilität mit Aufliegern weiterentwickelt. Die Reichweite mit einer Tankfüllung liege bei voller Ausladung „deutlich über 1.000 Kilometer“. Der Wasserstoffverbrauch des „GenH2 Trucks“ lag in der Praxis bei Kunden zwischen 5,6 und acht Kilogramm je 100 Kilometer, das Gesamtzuggewicht zwischen 16 und 34 Tonnen.</p>
<div id="attachment_15215" style="width: 363px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15215" class="wp-image-15215" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/02/w06-Daimler-3-B.jpeg" alt="" width="353" height="183" /><p id="caption-attachment-15215" class="wp-caption-text">Der Wasserstoffverbrauch des Vorgängermodells „GenH2 Truck“ lag bei Kundenerprobungen zwischen 5,6 und acht Kilogramm je 100 Kilometer. © Daimler Truck AG</p></div>
<p>Neu seien demgegenüber „relevante Serienkomponenten“ aus dem rein elektrisch betriebenen Modell „eActros 600“. Daimler nennt hier beispielsweise die aerodynamisch optimierte Fahrerkabine, die den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent senken soll, außerdem die integrierte E-Achse, das Multimedia-Cockpit sowie Sicherheitsassistenzsysteme. Eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit einer Kapazität von 101 Kilowattstunden diene als Puffer für die Brennstoffzelle und speichere die Rekuperationsenergie beim Bergabfahren oder Bremsen.</p>
<div id="attachment_15216" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15216" class="wp-image-15216" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/02/w06-Daimler-4-Text-AB-1012x675.jpeg" alt="" width="350" height="234" /><p id="caption-attachment-15216" class="wp-caption-text">Das Multimedia-Cockpit wird aus dem rein elektrisch betriebenen Lkw-Modell „eActros 600“ übernommen. © Daimler Truck AG</p></div>
<p>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzuge Daimler Truck den Einsatz von Flüssigwasserstoff. Der Energieträger habe in diesem Aggregatzustand bei minus 253 Grad Celsius im Vergleich zu gasförmigem Druckwasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte. Dies reduziere den Transportaufwand und biete Vorteile bei Kosten und Gewicht, wodurch sich die Leistungsfähigkeit deutlich steigere. Das Volumen der beiden Tanks wurde gegenüber der ersten Generation auf beidseitig 85 Kilogramm erhöht. Die Betankung erfolge innerhalb von etwa 15 Minuten. Dies ist zwar vergleichbar mit Diesel-Lkw, allerdings nur bei den mit der „sLH2“-Technologie ausgestatteten Stationen, die gemeinsam mit Linde entwickelt worden war.</p>
<div id="attachment_15217" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15217" class="wp-image-15217" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/02/w06-Daimler-5-B.jpeg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-15217" class="wp-caption-text">Die Serienproduktion ist für die frühen 2030er Jahre geplant. Daimler Truck bemängelt, dass der Ausbau der H2-Tankstelleninfrastruktur in Deutschland zu langsam sei. © Daimler Truck AG</p></div>
<p>Entwicklung, Produktion und Praxiseinsatz der „NextGenH2 Trucks“ werden vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) und den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit 226 Millionen Euro gefördert. „Wasserstoffbasierte Antriebe sind neben batterieelektrischen Lösungen entscheidend für die nachhaltige Transformation unserer Branche“, sagt Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks. Allerdings sei die Serienproduktion erst für die frühen 2030er Jahre geplant. Der Konzern bemängelte jüngst, dass der Ausbau der H2-Tankstelleninfrastruktur in Deutschland schleppender vorangehe als erwartet.</p>
<p><strong>Foto oben </strong><br />
Der „NextGenH2 Truck“ soll Ende dieses Jahres in einer Kleinserie bei Kunden in der Praxis getestet werden. © Daimler Truck AG</p>
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		<title>Busse am Incheon International Airport tanken jetzt flüssigen Wasserstoff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Tankstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffmobilitätszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Incheon / Südkorea) – Am Flughafen von Incheon an der Nordwestküste Südkoreas, kaum 30 Kilometer von der Hauptstadt Seoul entfernt, wurde ein Wasserstoffmobilitätszentrum mit Tankstelle eingeweiht. Die Station sei „ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/busse-am-incheon-international-airport-tanken-jetzt-fluessigen-wasserstoff/">Busse am Incheon International Airport tanken jetzt flüssigen Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Incheon / Südkorea) – </b>Am Flughafen von Incheon an der Nordwestküste Südkoreas, kaum 30 Kilometer von der Hauptstadt Seoul entfernt, wurde ein Wasserstoffmobilitätszentrum mit Tankstelle eingeweiht. Die Station sei „ein wichtiger Motor für die Umstellung von Flughafenbussen und Nutzfahrzeugen auf Wasserstoff“ und diene als „Sprungbrett für den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft Koreas“, heißt es auf dem Portal „ASKinno News“ des am Bau beteiligten Mineralöl- und Gaskonzerns SK Innovation Co., Ltd.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_15198" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15198" class="wp-image-15198" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/02/w06-Incheon-2-Tankstelle-Text-AB.jpg" alt="" width="348" height="196" /><p id="caption-attachment-15198" class="wp-caption-text">Symbolisch tanken: Einweihung der Station durch Hyverse im Beisein von Vertretern der Stadt Incheon, des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr, der Incheon International Airport Corp., Korea Gas Technology Corp. und SK Innovation E&amp;S. © ASKinno News</p></div>
<p>Die Station könne bis zu 320 Kilogramm pro Stunde liefern. Das Volumen sei ausreichend für 240 große Fahrzeuge pro Tag. 36 der 68 Shuttlebusse des Airports seien bereits wasserstoffbetrieben, weitere sollen folgen. Sie würden sowohl auf dem Gelände selbst als auch für den Transfer und Zubringerverkehr aus umliegenden Regionen genutzt. Die Flughafenbusse des Herstellers Hyundai hätten eine Reichweite von über 600 Kilometer und seien in 30 Minuten vollständig betankt; deutlich schneller als die Ladung von Elektrobussen. Auch führen sie mit täglich durchschnittlich 548 Kilometer mehr als doppelt so viel wie etwa Stadtbusse.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_9266" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9266" class="wp-image-9266" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/04/w14-Bus-Aufmacher-Hyundai-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-9266" class="wp-caption-text">Die koreanische Millionenstadt Incheon hatte 2023 verkündet, sie wolle rund 700 Wasserstoffbusse von Hyundai nutzen. In Südkorea ist das Modell „Elec City Fuel Cell“ bereits seit 2019 im Einsatz. © Hyundai Truck &amp; Bus</p></div>
<p>Das Projekt erforderte Investitionen in Höhe von 14,3 Milliarden Won (8,3 Millionen Euro), finanziert vom koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr sowie der Stadt Incheon. Das Wasserstoffmobilitätszentrum sei mit dem Incheon Liquefied Hydrogen Plant in Seo-gu, Incheon, verbunden und gewährleiste eine stabile Versorgung. Die Produktionskapazität der von einer SK Innovation-Tochter installierten Anlage liege bei täglich 90 Tonnen (30.000 Tonnen jährlich).</p>
<p>Auch Hyverse, eine weitere Tochtergesellschaft von SK Innovation, hat sich an den Kosten beteiligt. Das Unternehmen betreibt den Angaben zufolge derzeit 21 Tankstationen für flüssigen Wasserstoff, in Kürze sollen es 29 werden und dann den Betrieb von 6.000 Bussen ermöglichen, meldete jüngst das Wirtschaftsmagazin „Businesskorea“. Die Sylvan Group, eine in Singapur ansässige Private-Equity-Firma, die von Mitgliedern der Hyundai-Familie unterstützt werde, arbeite demnach mit SK Innovation zusammen, um für etwa 300 Millionen Dollar in Südkorea eine Wasserstoffinfrastruktur mit Bustankstellen aufzubauen.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Am Flughafen Incheon wurde auf 2.771 Quadratmetern ein Wasserstoffmobilitätszentrum mit Tankstelle für Flüssigwasserstoff in Betrieb genommen. © ASKinno News</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/busse-am-incheon-international-airport-tanken-jetzt-fluessigen-wasserstoff/">Busse am Incheon International Airport tanken jetzt flüssigen Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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		<item>
		<title>In China sind 30.000 Wasserstofffahrzeuge auf den Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 23:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstofffahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Beijing / China) – In China wurden im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres 1.364 Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb hergestellt und 1.373 verkauft. Im gesamten Jahr 2024 lag die Produktion bei 5.548 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Beijing / China) –</strong> In China wurden im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres 1.364 Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb hergestellt und 1.373 verkauft. Im gesamten Jahr 2024 lag die Produktion bei 5.548 Einheiten und der Absatz bei 5.405 Einheiten. Kumuliert liege die Flotte der Wasserstofffahrzeuge im Land bei etwa 30.000 Stück, geplant waren 50.000 bis Ende 2025. Dies berichtet das Portal „<a href="https://carnewschina.com/2025/12/28/china-publishes-2025-hydrogen-fuel-cell-vehicle-report-fleet-around-30000-core-components-70-percent-localized/" target="_blank" rel="noopener">Car News China</a>“ unter Berufung auf einen in Hefei vorgestellten Bericht zur Industrialisierung von Wasserstofffahrzeugen sowie Daten der „China Association of Automobile Manufacturers“.</p>
<h3><strong>40 Wasserstofftankstellen im Land</strong></h3>
<p>Es gebe mehr als 40 Wasserstofftankstellen, insbesondere in den Ballungsgebieten. Die meisten unterstützten auch Nutzfahrzeuge. Die Versorgungskapazität lag demnach Mitte 2025 bei etwa 327.000 Kilogramm Wasserstoff pro Tag, mit durchschnittlichen Wasserstoffpreisen von etwa 26,70 Yuan (3,23 Euro) pro Kilogramm. Die Gesamtproduktionskosten seien im Jahresvergleich von 30,20 Yuan (3,65 Euro) auf 27,70 Yuan (3,35 Euro) pro Kilogramm reduziert worden.</p>
<p>Bei den schweren Lkw und Maschinen (ab 49 Tonnen) mache das Brennstoffzellensystem etwa 53 Prozent der Gesamtkosten des Fahrzeugs aus, und das Wasserstoffspeichersystem etwa 14 Prozent. Damit umfassten diese Komponenten mehr als zwei Drittel der Fahrzeugkosten. Technologische Verbesserungen und die künftige großindustrielle Produktion würden voraussichtlich die Kosten für Brennstoffzellensysteme bis 2027 um mehr als 40 Prozent senken, heißt es in dem Beitrag.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Wasserstofftankstelle der China Petroleum &amp; Chemical Corporation (Sinopec) in Chinas zweitgrößter Hafenstadt Dalian (Mandschurai). Die Station kann täglich 1.000 Kilogramm Wasserstoff produzieren, bei einer Reinheit von 99,999 Prozent. © Sinopec</p>
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