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	<title>Boden Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>Boden Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Frisches Kapital in Höhe von 1,5 Milliarden Euro für H2 Green Steel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 09:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Stockholm / Schweden) – Das schwedische Unternehmen H2 Green Steel AB bekommt frisches Kapital in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro. Das Geld dient der weiteren Finanzierung des weltweit ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/frisches-kapital-in-hoehe-von-15-milliarden-euro-fuer-h2-green-steel/">Frisches Kapital in Höhe von 1,5 Milliarden Euro für H2 Green Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Stockholm / Schweden) –</strong> Das schwedische Unternehmen H2 Green Steel AB bekommt frisches Kapital in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro. Das Geld dient der weiteren Finanzierung des weltweit ersten groß angelegten und neu gebauten grünen Stahlwerks im schwedischen Boden und dem damit verbundenen Elektrolyseur im Giga-Maßstab.</p>
<div id="attachment_8334" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8334" class="wp-image-8334" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/10/w42-DRI-H2-Green-Steel-starts-preparing-Boden-site-for-construction-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-8334" class="wp-caption-text">Sommer 2022: Beginn der vorbereitenden Baumaßnahmen in Boden auf dem 240 Hektar großen Gelände des künftigen Stahlwerks. © H2 Green Steel AB</p></div>
<p>Den Auftrag für den Bau einer Anlage zur Direktreduktion (DRI) von Eisenerz hatte H2 Green Steel im <a href="https://power-to-x.de/sms-group-und-midrex-bauen-dri-anlage-fuer-h2-green-steel-in-schweden/" target="_blank" rel="noopener">Oktober 2022</a> an die luxemburgische Paul Würth SA, Teil des Anlagenbauers SMS Group GmbH, und seinen US-Konsortialpartner, die auf DRI-Technologie spezialisierte Midrex Technologies, Inc. vergeben. Die Erdarbeiten auf dem Gelände in Boden sind seit Sommer 2022 im Gange, nachdem die Behörden das Vorhaben genehmigt hatten. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2025 geplant, gefolgt von einer Hochlaufphase im Jahr 2026. Die Kapazität beläuft sich nach Unternehmensangaben auf jährlich 2,5 Millionen Tonnen grünen Stahl.</p>
<h3><strong>Hy24 als neuer Investor</strong></h3>
<p>Die Investorengruppe wurde von der schwedischen Kapitalgesellschaft Altor Equity Partners angeführt, die vorrangig in den nordeuropäischen Ländern und in der DACH-Region investiert. Als neuer Investor steigt Hy24 aus Frankreich ein. Diese Investitionsplattform für sauberen Wasserstoff ist ein 50:50-Joint-Venture zwischen der französischen Private-Equity-Beteiligungsgesellschaft Ardian SAS und der Schweizer FiveT Hydrogen AG des Investmenthauses FiveT.</p>
<div id="attachment_10192" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10192" class="wp-image-10192" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/09/w37-H2-Green-Steel-Text-AB.png" alt="" width="349" height="228" /><p id="caption-attachment-10192" class="wp-caption-text">Im „Direktreduktion“ (DRI) genannten Verfahren wird zur Eisengewinnung das CO2-intensive Koks durch Erdgas oder Wasserstoff ersetzt. Bei dem Prozess entsteht aus Erz ein „Eisenschwamm“ genanntes Produkt in Pelletform mit einem Eisengehalt von 92 bis 95 Prozent. Diese Pellets werden zu kleinen Eisenbriketts (HBI, hot briquetted iron) verpresst und dann im Elektrolichtbogenofen zu Rohstahl weiterverarbeitet. Die Technologie selbst ist nicht neu und seit den 70er-Jahren im Einsatz. Neu ist die Nutzung von grünem Wasserstoff und grünem Strom. Damit entstehen rund 95 Prozent weniger CO2-Emissionen als bei Rohstahl, der mit herkömmlicher Hochofentechnologie und Koks hergestellt wird. In diesem Fall proklamieren Stahlhersteller für sich, grünen Stahl zu erzeugen. © Grafik: Stahlinstitut VDEh</p></div>
<p>An der Transaktion beteiligen sich auch die neuen Investoren Andra AP-Fonden und Temasek Holdings. Andra AP-Fonden ist einer von fünf Finanzsäulen des schwedischen Rentensystems. Qua Auftrag ist der Fonds verpflichtet, weltweit nur in risikoarme Vorhaben zu investieren. Temasek ist eine Holding der Regierung von Singapur, mit deren Hilfe die Entwicklung des Stadtstaates vorangetrieben wird.</p>
<p>Zu den bestehenden Investoren gehören die ebenfalls schwedische Pensionsfondsgesellschaft AMF Pensionsförsäkring AB, die schwedische Investorin und Großaktionärin der schwedischen Investmentgesellschaft Kinnevik AB Cristina Stenbeck, Hitachi Energy (Japan), IMAS Foundation (Niederlande), Kinnevik (Schweden), der Maschinenbauer und Automobilzulieferer Schaeffler Group (Deutschland), der H2-Steel-Mehrheitsgesellschafter Vargas Holding (Schweden) und die schwedische von der Wallenberg Investments Holding gemanagte Investmentfirma FAM AB. Zu den Alt-Investoren gehören überdies GIC Ltd., ebenfalls ein Fonds der Regierung von Singapur, sowie der britische Risikokapitalgeber Just Climate LLP.</p>
<p>„Das Kaliber der Investoren, die hinter uns stehen, ist beeindruckend“, sagt Henrik Henriksson, CEO von H2 Green Steel. „Einige der professionellsten Institutionen, Investoren und Industrieunternehmen weltweit nehmen an dieser Runde teil.“ Es sei die bislang größte Privatplatzierung in Europa in diesem Jahr. Seit dem Start im Jahr 2021 habe H2 Green Steel in drei Finanzierungsrunden mehr als 1,8 Milliarden Euro an Eigenkapital aufgebracht. Auf der Fremdkapitalseite gab H2 Green Steel im Jahr 2022 die Struktur seiner Fremdfinanzierung in Höhe von über 3,5 Milliarden Euro bekannt.</p>
<h3><strong>Pellets und Briketts von Vale</strong></h3>
<p>Wenige Tage vor dieser Finanzierungsrunde hatte das Unternehmen eine Vereinbarung mit der brasilianischen Vale S.A. bekannt gegeben, einem der drei weltweit größten Bergbaukonzerne. Demnach wolle man „die Machbarkeit der Entwicklung grüner Industriezentren in Brasilien und Nordamerika“ untersuchen, um eine nachhaltige Stahlproduktion zu ermöglichen.</p>
<div id="attachment_10190" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10190" class="wp-image-10190" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/09/w37-H2-green-steel-hot-briquetted-iron-HBI-B.jpg" alt="" width="351" height="182" /><p id="caption-attachment-10190" class="wp-caption-text">Eisenerzbriketts für die DRI-Stahlproduktion. © H2 Green Steel AB</p></div>
<p>In solchen Industriezentren wird Vale voraussichtlich Anlagen für Eisenerzbriketts (hot briquetted iron, HBI) bauen und betreiben. Die Anzahl der zu errichtenden Industriezentren, Standorte und Produktionskapazitäten würden im Anschluss an Machbarkeitsstudien festgelegt. „Sowohl Brasilien als auch Teile Nordamerikas haben aufgrund des Zugangs zu erneuerbaren Energiequellen, hochwertigem Eisenerz und der politischen Bereitschaft, Dekarbonisierungsprojekte zu unterstützen, ein großes Potenzial&#8220;, erklärt Kajsa Ryttberg-Wallgren, Executive Vice President Growth and Hydrogen Business von H2 Green Steel.</p>
<p>Im Juli hatten Vale und H2 Green Steel außerdem eine Vereinbarung über die Lieferung von Direktreduktionspellets an das Werk in Boden unterzeichnet. Vale rechnet damit, nach 2030 eine Produktionskapazität von 100 Millionen Tonnen bei Briketts und Pellets zu erreichen. „Wir sehen in Brasilien ein großes Potenzial als Drehscheibe für kohlenstoffarme Stahlprodukte&#8220;, sagt Marcello Spinelli, Vice President of Iron Ore Solutions bei Vale. Das Land biete „hochwertiges Eisenerz und eine große Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien, einschließlich Wind- und Solarenergie“, welche die Produktion von grünem Wasserstoff unterstützten.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
H2 Green Steel bekommt neues Kapital für das Stahlwerk im schwedischen Boden. © H2 Green Steel AB</p>
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		<title>H2 Green Steel erhält Genehmigung für Stahlproduktion in Boden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 05:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Stockholm / Schweden) – Das schwedische Unternehmen H2 Green Steel AB kann seine neue Anlage zur Direktreduktion von Eisenerz im nordschwedischen Boden nach deren Fertigstellung in Betrieb nehmen. Eine erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-green-steel-erhaelt-genehmigung-fuer-stahlproduktion-in-boden/">H2 Green Steel erhält Genehmigung für Stahlproduktion in Boden</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Stockholm / Schweden) –</strong> Das schwedische Unternehmen H2 Green Steel AB kann seine neue Anlage zur Direktreduktion von Eisenerz im nordschwedischen Boden nach deren Fertigstellung in Betrieb nehmen. Eine erste Genehmigung wurde bereits im Juli 2022 erteilt und hatte den Baubeginn ermöglicht. Seinerzeit begannen, wie berichtet, die Rodungen auf dem 270 Hektar großen Gelände.</p>
<div id="attachment_9569" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9569" class="wp-image-9569" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/06/w23-Green-Steel-2-Henriksson-Westberg-Styren-Text-AB.png" alt="" width="350" height="197" /><p id="caption-attachment-9569" class="wp-caption-text">Henrik Henriksson Geschäftsführer von H2 Green Steel, Ida Westberg, Vicepresident Legal Affairs, und Projektbeauftragter Bror Styren (v.l.n.r.). © H2 Green Steel AB</p></div>
<p>Mit der nunmehr vorliegenden „vollständigen Genehmigung“ darf die Firma Stahl mit einem Volumen von fünf Millionen Tonnen pro Jahr produzieren. Der Betrieb soll 2025 starten, gefolgt von einer Hochlaufphase 2026. Das gesamte Verfahren hat von der Antragstellung bis zur vollständigen Genehmigung den Angaben zufolge weniger als 18 Monate gedauert.</p>
<p>Technologisch betrachtet wird bei dem geplanten Prozess der Direktreduktion Erz mittels Wasserstoff auf Eisenschwamm in Pelletform reduziert; konventionell verwenden Stahlhersteller Koks für die Eisenproduktion, womit der Ausstoß großer Mengen von klimaschädlichem CO2 verbunden ist. Der Wasserstoff in Boden wird mittels erneuerbarer Energien hergestellt.</p>
<h3><strong>Thyssenkrupp liefert Elektrolyseur</strong></h3>
<p>Im Mai hatte H2 Green Steel mit der Thyssenkrupp Nucera AG &amp; Co KG die Lieferung einer Anlage zur alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) mit einer Kapazität von 700 Megawatt vereinbart. Der erzeugte Wasserstoff werde direkt vor Ort für das Direktreduktionsverfahren genutzt.</p>
<p>Der erforderlichen Ökostrom zur Wasserstoffproduktion stammt von Statkraft. Gemäß einer Vereinbarung von Juni 2022 liefert der norwegische Energiekonzern ab 2026 pro Jahr rund zwei Terawattstunden aus schwedischen Wasserkraftwerken nach Boden. Insgesamt habe man Verträge über die Lieferung von 14 Terawattstunden geschlossen.</p>
<div id="attachment_9570" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9570" class="wp-image-9570" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/06/w23-Green-Steel-3-Marin-Dahl-Text-AB.png" alt="" width="300" height="283" /><p id="caption-attachment-9570" class="wp-caption-text">Jenny Marin, Category Manager Logistics bei H2 Green Steel und Anders Dahl, Geschäftsführer des Hafens von Luleå, haben eine Vereinbarung zur Nutzung des Hafens als Logistikzentrum unterzeichnet. © H2 Green Steel AB</p></div>
<p>Ende Mai hatte H2 Green Steel einen Vertrag mit dem Hafen von Luleå unterzeichnet. Dort, etwa 30 Autominuten südöstlich von Boden, soll das Logistik- und Transportzentrum für Zwischenerzeugnisse und Produkte entstehen, die zu und von seinem neuen Stahlwerk transportiert werden. Anders Dahl, CEO von Port of Luleå, erwartet, dass sein neuer Kunde „innerhalb weniger Jahre ein erhebliches Frachtvolumen“ beisteuere. Darüber hinaus sei die Vereinbarung „ein wichtiger Baustein in unseren Bemühungen, den Ausbau eines Hafens zu planen, der seine Frachtkapazität bis 2030 um mehrere Hundert Prozent erhöhen“ müsse.</p>
<h3><strong>Abnahmeverträge für Stahl unter Dach und Fach</strong></h3>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte H2 Green Steel eine Reihe von Absprachen mit potenziellen Stahlkunden getroffen. Zuletzt schloss das Unternehmen mit dem italienischen Stahlkonzern Marcegaglia einen auf sieben Jahre angelegten Vertrag zur Lieferung grünen Stahls an dessen Betriebe in Südeuropa, Großbritannien und Polen im Wert von 1,79 Milliarden Euro. Marcegaglia verfügt über 37 Stahlwerke auf drei Kontinenten, deren Kerngeschäft unter anderem die Bereiche Rohre, Isolierung, Geländer, Langprodukte aus Edelstahl sowie kaltgezogene Stäbe und Grobbleche umfasst. Das Familienunternehmen beteiligt sich als Investor am Stahlwerk.</p>
<div id="attachment_9571" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9571" class="wp-image-9571" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2023/06/w23-Green-Steel-4-Thyssenkrupp-Text-AB.png" alt="" width="350" height="197" /><p id="caption-attachment-9571" class="wp-caption-text">Thyssenkrupp liefert den Elektrolyseur zur Produktion grünen Wasserstoffs. © H2 Green Steel AB</p></div>
<p>Auch das britische Stahl-Service-Center SPM (Steel Processing Midlands) hat einen auf fünf Jahre angelegten Liefervertrag mit H2 Green Steel geschlossen. Der Umfang entspricht nach Unternehmensangaben etwa 25 Prozent des jährlichen Stahlbedarf, das Finanzvolumen beträgt 125 Millionen Euro. Steel Processing (Midlands) Ltd ist ein privater Stahlverarbeiter mit Kunden vor allem in der britischen Automobil- und Bauindustrie.</p>
<p>Die Billstein Group kauft ebenfalls Stahl von H2 Green Steel. Der Hersteller von kaltgewalztem Bandstahl für Kunden aus der Automobil-, Werkzeug- und Einrichtungsindustrie hat einen Siebenjahresvertrag unterzeichnet. Geplanter Lieferbeginn ist 2026. Die beiden Unternehmen beabsichtigen außerdem, bei der Entwicklung von Stahlsorten zusammenzuarbeiten, bewährte Verfahren zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks auszutauschen und ein Kreislaufmodell für die Rücknahme von Schrott aus den Produktionsstätten von Bilstein zu entwickeln, der in den Betrieben von H2 Green Steel recycelt werden soll.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Rendering des geplanten grünen Stahlwerks im schwedischen Boden. © H2 Green Steel AB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-green-steel-erhaelt-genehmigung-fuer-stahlproduktion-in-boden/">H2 Green Steel erhält Genehmigung für Stahlproduktion in Boden</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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