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	<title>Hamburger Hafen Archive - Power-to-X</title>
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	<description>Informationen zur Energiewende</description>
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	<title>Hamburger Hafen Archive - Power-to-X</title>
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		<title>Lieferkette für grünen Wasserstoff über den Hamburger Hafen geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Truck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Hamburg / Deutschland) – Die Daimler Truck AG, Kawasaki Heavy Industries Ltd. und die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) wollen den Aufbau einer „zuverlässigen und wirtschaftlichen Lieferkette“ für grünen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/lieferkette-fuer-gruenen-wasserstoff-ueber-den-hamburger-hafen-geplant/">Lieferkette für grünen Wasserstoff über den Hamburger Hafen geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Hamburg / Deutschland) –</strong> Die Daimler Truck AG, Kawasaki Heavy Industries Ltd. und die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) wollen den Aufbau einer „zuverlässigen und wirtschaftlichen Lieferkette“ für grünen Flüssigwasserstoff über den Hamburger Hafen in das europäische Hinterland prüfen. Die Kooperation solle den Import aus wasserstoffproduzierenden Ländern nach Deutschland ermöglichen und dabei die Hansestadt „als zentrale Drehscheibe“ stärken.</p>
<div id="attachment_14626" style="width: 311px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14626" class="wp-image-14626" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/10/w43-HHLA-2-Daimler_HHLA_KHI-Text-AB-744x675.jpg" alt="" width="301" height="273" /><p id="caption-attachment-14626" class="wp-caption-text">Kooperieren bei der Lieferkette für Flüssigwasserstoff (v.l.): Kei Nomura (Kawasaki Heavy Industries), Annette Walter (HHLA), Andreas Gorbach (Daimler Truck). © HHLA</p></div>
<p>Dabei würden zunächst die logistischen Anforderungen für den Umschlag und Weitertransport per Straße und Schiene untersucht. Zudem wolle man weitere Unternehmen und Institutionen gewinnen, um ein Konsortium entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzubauen. Wasserstoff sei ein Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft, und Flüssigwasserstoff spiele eine zentrale Rolle, „da er unabhängig von Pipelines transportiert werden kann“, sagt Annette Walter, Chief Financial Officer der HHLA. Ziel sei es, die Industrie „über unser europäisches Logistiknetzwerk zuverlässig mit Wasserstoff zu versorgen“.</p>
<p>„Europa wird bei grüner Energie auch zukünftig auf Importe angewiesen sein“, sagt Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands bei Daimler Truck. „Wir werden mehr Initiativen dieser Art brauchen, um Europas Führungsrolle beim Thema Flüssigwasserstoff zu stärken.“ Dabei könne der im eigenen Haus entwickelte „Mercedes-Benz GenH2“-Truck nicht nur Abnehmer für grünen Flüssigwasserstoff werden, sondern auch den Weitertransport auf der Straße ermöglichen.</p>
<h3><strong>Schlüssel für nachhaltige Energiegesellschaft</strong></h3>
<p>Auch Kei Nomura, Executive Central Manager, Hydrogen Strategy Division, Kawasaki Heavy Industries Ltd., betont die Bedeutung von Flüssigwasserstoff als „entscheidenden Schlüssel für eine nachhaltige Energiegesellschaft“. Kawasaki verfüge über die Technologien und umfassende Erfahrung bei Produktion, Lagerung, Transport und Umschlag. Man arbeite mit Behörden und Unternehmen weltweit an der frühzeitigen Etablierung einer Lieferkette. Ein zentraler Faktor sei die Entwicklung und Inbetriebnahme von Flüssigwasserstoff-Schiffen in verschiedenen Größen – mit bis zu 160.000 Kubikmetern Fassungsvermögen vergleichbar mit heutigen Flüssigerdgas-Carriern.</p>
<div id="attachment_14627" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14627" class="wp-image-14627" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/10/w43-HHLA-3-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-14627" class="wp-caption-text">Die HHLA testet derzeit im Hamburger Hafen den ersten mit einer Brennstoffzelle betriebenen Van-Carrier am Container-Terminal Tollerort. © HHLA</p></div>
<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG will bis 2040 konzernweit klimaneutral zu werden. Zudem arbeitet HHLA intensiv an dem Einsatz von Brennstoffzellen in Umschlaggeräten und im Schwerlasttransport. Im Clean Port &amp; Logistics-Cluster entwickele die HHLA gemeinsam mit über 40 Partnerunternehmen aus der ganzen Welt Lösungen, um wasserstoffbetriebene Fahrzeuge und Terminalgeräte in kurzer Zeit zur Marktreife zu bringen und die für den Einsatz notwendigen Maßnahmen vorzubereiten.</p>
<p>So wird im Hamburger Hafen derzeit der erste wasserstoffbetriebene Van-Carrier für den Container-Transport am Terminal Tollerort getestet. Dafür wurden eigens Konzepte für Betrieb, Sicherheit, Wartung, Betankung und Versorgung entwickelt. Die Technik erreiche das Leistungsniveau konventioneller Antriebe und arbeite vollständig emissionsfrei, sagte Volker Windeck, Leiter Wasserstoffprojekte, bei der Präsentation im September.</p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Der Hamburger Hafen will sich als Drehscheibe für grünen Wasserstoff etablieren und prüft in einem Konsortium, wie sich das Hinterland mit Flüssigwasserstoff beliefern lässt. Das Foto zeigt das diesjährige „Blue Port“-Event im September, bei dem alle HHLA-Containerbrücken an den Terminals in blauem Licht erstrahlen. © HHLA</p>
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		<title>Zwölf Unternehmen bilden neuen „Wasserstoffverbund Hamburg“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 22:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoffverbund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Hamburg) – In Hamburg haben sich zwölf Konzerne zu einem „Wasserstoffverbund“ zusammengetan. Das Konsortium besteht aus Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, Greenplug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Hamburg) –</strong> In Hamburg haben sich zwölf Konzerne zu einem „Wasserstoffverbund“ zusammengetan. Das Konsortium besteht aus Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, Greenplug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG Seetouristik und Fährdienst, Stadtreinigung sowie Shell, Vattenfall, Mitsubishi Heavy Industries und Wärme Hamburg GmbH, wobei die vier letztgenannten bereits einen „Hamburg Green Hydrogen Hub“ bilden. Der Hamburger Wasserstoffverbund hat in einer ersten Aktion gemeinsam einen Antrag im Rahmen eines EU-weiten Förderprogramms gestellt.</p>
<p>Die Verbundprojekte zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff sollen zur Minderung von Treibhausgasen beitragen. Schon 2026 könnten die Verbundpartner die CO2-Emissionen in Hamburg um 170.000 Tonnen jährlich senken, heißt es in einer Mitteilung. „Durch den Einsatz von Wasserstoff mittels Elektrolyse vor Ort, seeseitigen Importen und Anschluss an das europäische Wasserstoffnetz bietet das Verbundprojekt das Potenzial, dass bis 2030 jährlich mehr als eine Million Tonnen der aktuell rund 16 Millionen Tonnen CO2-Emissionen in Hamburg eingespart werden können.“</p>
<h4><strong>Wasserstoff soll fossile Brennstoffe ersetzen</strong></h4>
<p>Der vom Hamburg Green Hydrogen Hub produzierte grüne Wasserstoff würde vor allem fossile Brennstoffe in der industriellen Produktion sowie im Transport- und Logistiksektor ersetzen. Die Nutzung von Abwärme der Elektrolyse für das Fernwärmenetz und die thermische Behandlung von Siedlungsabfällen trüge neben der Nutzung des Wasserstoffs außerdem dazu bei, „den ökologischen Fußabdruck einer Vielzahl weiterer Branchen zusätzlich zu reduzieren“.</p>
<p>Mit der geplanten Umwandlung des Kohlekraftwerks in <a href="https://power-to-x.de/?s=moorburg" target="_blank" rel="noopener">Hamburg-Moorburg</a> in eine skalierbare 100-Megawatt-Elektrolyseanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien werde der Grundstein gelegt, um eine vollständige Wasserstoff-Wertschöpfungskette in der Hansestadt aufzubauen. Der Hafen bilde mit seinem umfangreichen Netz an potenziellen Industrieanwendungen und Dienstleistungspartnern dabei „eine einzigartige standortspezifische Plattform“.</p>
<h4><strong>Effekte für Europa</strong></h4>
<p>Darüber hinaus ermögliche das Netzwerk „positive Übertragungseffekte in Deutschland und in ganz Europa“. Es sei bereits eng mit anderen Aktivitäten in den Nachbarländern Norddeutschlands verbunden. Eine internationale Zusammenarbeit solle vor allem dazu beitragen, Produktionsanlagen für erneuerbaren Strom und Wasserstoff, Infrastruktur und Distribution sowie Nachfrageerzeuger von der Schwerindustrie bis hin zu Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr miteinander zu verknüpfen. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4940 alignright" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2021/04/w17-Vattenfall-H2-Verbund-HH-infografik-copyright-warme-hamburg_590x536_90-Text-AB.jpg" alt="" width="276" height="250" />Der von den zwölf Hamburger Unternehmen im Rahmen des EU-weiten Förderprogramms „Wichtige Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse&#8220; (Important Projects of Common European Interest, IPCEI) vorgelegte Verbundantrag umfasst neun sich ergänzende Projekte zur Erreichung dieses Ziels – alle im Raum des Hamburger Hafengebietes:</p>
<p><strong>HGHH – Hamburg Green Hydrogen Hub</strong><br />
Die Unternehmen Shell, Mitsubishi Heavy Industries, Vattenfall und das kommunale Unternehmen Wärme Hamburg planen, am Kraftwerksstandort Hamburg-Moorburg gemeinsam Wasserstoff aus Wind- und Solarenergie zu erzeugen und in der näheren Umgebung zu nutzen. Neben dem Bau eines skalierbaren Elektrolyseurs mit einer Ausgangsleistung von 100 Megawatt ist die Weiterentwicklung des Standortes zu einem „Green Energy Hub“ geplant.</p>
<p><strong>Airbus SAS</strong><br />
Airbus will mit dem Flugzeugkonzept ZEROe die in der Luftfahrt verursachten Emissionen durch mit Wasserstoff angetriebene Verkehrsflugzeuge verringern. Das Konzept „Wasserstoff für die Infrastruktur und Produktion der Luftfahrt in Norddeutschland&#8220; (WIPLiN) sieht unter anderem vor, dass auch der Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur vorangetrieben wird.</p>
<p><strong>ArcelorMittal SA</strong><br />
Mit der Herstellung von grünem Stahl will das Unternehmen im Projekt „H2 für Hamburg“ (H2H) die Senkung von CO2-Emissionen in der Lieferkette ermöglichen. Das Hamburger Werk soll in vier Schritten bis 2030 auf klimaneutrale Stahlproduktion umgestellt werden. Dazu zählen die Errichtung einer mit Wasserstoff betriebenen Demonstrationsanlage zur Direktreduktion von Eisenerz (H2First) sowie die technologische Umrüstung der bestehenden Direktreduktionsanlage (H2Ready), um langfristig den Einsatz von Erdgas durch grünen Wasserstoff abzulösen.</p>
<p><strong>Gasnetz Hamburg GmbH</strong><br />
Das Unternehmen plant bis zum Jahr 2030 mit dem Projekt „Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz&#8220; (HH-WIN) den Aufbau einer versorgungssicheren Infrastruktur für den Wasserstoffbedarf der lokalen Industrie im bundesweiten und europäischen Verbund. Die Wasserstoffinfrastruktur sei das zentrale Bindeglied zwischen allen Verbundprojekten. Das Vorhaben solle „bedarfsorientiert und stufenweise entwickelt und umgesetzt werden“.</p>
<p><strong>Greenplug GmbH</strong><br />
Das Unternehmen hat mit dem Projekt „H2 Schubboot“ (H2SB) ein emissionsfreies Schubboot mit einer Schubleistung von 2.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von zehn Knoten konzipiert. Das Energiesystem besteht aus Druckwasserstoffspeichern und Brennstoffzellen mit Pufferbatterien, die über ein Gleichstromnetz die Schiffsschrauben antreiben. Im ersten Projektschritt plant Greenplug ein Schubboot zu bauen und zu testen. Anschließend werden neun weitere Schubboote gebaut und verchartert.</p>
<p><strong>Hamburger Hafen und Logistik AG</strong><br />
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) plant mit dem Projekt „Hydrogen Logistics Applications &amp; Distribution“ (H2LOAD) diverse Schwerlastgeräte (Portalhubwagen, Lkw, Zugmaschinen, Gabelstapler, Leercontainerstapler sowie eine Rangierlok) mit Brennstoffzellenantrieb in Betrieb zunehmen.</p>
<p><strong>Hamburg Port Authority AöR</strong><br />
Mit dem Vorhaben Hydrogen Port Applications (HyPA) setzt die Hamburg Port Authority (HPA) als Anbieter von Infrastrukturen für Straßen, Schienen und Wasserwege im Hamburger Hafen zwei unterschiedliche Schwerpunkte: die Bereitstellung von Wasserstofftankstellen für Lokomotiven, Schiffe und Lkw sowie den Bau und Einsatz innovativer wasserstoffbetriebener Schiffe.</p>
<p><strong>HADAG Seetouristik und Fährdienst AG</strong><br />
Als Betreiberin von Personenfähren im Hamburger Hafen plant das öffentliche Unternehmen der Hansestadt den Einsatz emissionsfreier Schiffe in der Flotte. Im Vorhaben H2HADAG erfolgt der Umbau von drei Schiffen von Diesel-Hybrid auf Wasserstoff-Hybrid sowie der Neubau von zwei weiteren Schiffen direkt als Wasserstoff-Hybrid.</p>
<p><strong>Stadtreinigung Hamburg AöR</strong><br />
Die Stadtreinigung Hamburg errichtet in Hamburg-Stellingen das Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE). Mit dem Projekt „Waste to Hydrogen for Hamburg“ will sie gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein, Wärme Hamburg, Gasnetz Hamburg und Hamburg Energie Strom aus der thermischen Verwertung von nicht stofflich nutzbaren Reststoffen verwerten. Dieser Strom soll über Elektrolyse zur grünen Wasserstofferzeugung eingesetzt werden und auch Batterien für E-Mobilität aufladen.</p>
<p>Nach Angaben des Konsortiums sei eine finanzielle Förderung der deutschen Bundesregierung im Rahmen des IPCEI-Programms erforderlich, um das wegweisende Verbundprojekt umzusetzen und die Kostenlücke zwischen grünem Wasserstoff und fossilen Anwendungen zu schließen.</p>
<p><strong>Deep Link</strong><br />
<a href="https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2021/neuer-wasserstoffverbund-fuer-hamburg" target="_blank" rel="noopener">https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2021/neuer-wasserstoffverbund-fuer-hamburg</a></p>
<p><strong>Foto oben</strong><br />
Shell, Mitsubishi Heavy Industries, Vattenfall sowie die kommunale Wärme Hamburg GmbH wollen am Kraftwerksstandort Hamburg-Moorburg einen Elektrolyseur mit einer Leistung von 100 Megawatt errichten. / © Vattenfall</p>
<p><strong>Grafik Mitte</strong><br />
Waserstoffverbund Hamburg / © Wärme Hamburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/zwoelf-unternehmen-bilden-neuen-wasserstoffverbund-hamburg/">Zwölf Unternehmen bilden neuen „Wasserstoffverbund Hamburg“</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
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