<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Andreas Lohse, Autor bei Power-to-X</title>
	<atom:link href="https://power-to-x.de/author/andreaslohse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://power-to-x.de/author/andreaslohse/</link>
	<description>Informationen zur Energiewende</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 11:20:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>

<image>
	<url>https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2022/01/cropped-ptx-fav-32x32.png</url>
	<title>Andreas Lohse, Autor bei Power-to-X</title>
	<link>https://power-to-x.de/author/andreaslohse/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 40)</title>
		<link>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-40/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-40/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 22:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[Ansaldo]]></category>
		<category><![CDATA[EKPO]]></category>
		<category><![CDATA[Global Gateway]]></category>
		<category><![CDATA[H2Site]]></category>
		<category><![CDATA[HWR]]></category>
		<category><![CDATA[IAV]]></category>
		<category><![CDATA[Navy]]></category>
		<category><![CDATA[NEL]]></category>
		<category><![CDATA[Plug Power]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Stargate Hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Statkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Voestalpine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Österreich: Voestalpine und Verbund verlängern Kooperation bei erneuerbaren Energien und Wasserstoff +++ Großbritannien: Statkraft schließt Verkauf britischer Wasserstoffprojekte ab +++ USA: Navy bestellt bei NEL PEM-Elektrolyse-Stacks für U-Boote +++ Neuseeland: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-40/">In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 40)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Österreich: Voestalpine und Verbund verlängern Kooperation bei erneuerbaren Energien und Wasserstoff </b>+++<b> Großbritannien: Statkraft schließt Verkauf britischer Wasserstoffprojekte ab </b>+++<b> USA: Navy bestellt bei NEL PEM-Elektrolyse-Stacks für U-Boote </b>+++<b> Neuseeland: Plug Power liefert 1-MW-Elektrolyseur an den Logistiker HWR </b>+++<b> Spanien: H2site bekommt Millionen-Förderung für mit Ammoniak betriebenes System zur Stromerzeugung auf Schiffen </b>+++<b> Estland: Stargate Hydrogen bekommt 20 Millionen Euro zum Ausbau der Produktionskapazitäten </b>+++<b> Deutschland: IAV liefert Komponenten für Toyotas FC-Pick-Up Hilux zur Dakar-Rallye </b>+++<b> Italien: Ansaldo stellt Fabrik für AEM-Stacks in Genua fertig </b>+++<b> Deutschland: EKPO stellt neue Generation des NM20-Stacks für den Schwerlastverkehr vor </b>+++<b> Südafrika: Global Gateway startet Projekte für grünen Wasserstoff</b></p>
<p><b>Eine Auswahl von PtX-Themen zusammengefasst</b></p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16756" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16756" class="wp-image-16756" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Verbund-Voestalpine-Text-AB-901x675.jpg" alt="" width="349" height="261" /><p id="caption-attachment-16756" class="wp-caption-text">Voestalpine und Verbund wollen die Wasserstoffpilotanlage „H2 Future“ in Linz weiterentwickelt. © Verbund AG</p></div>
<p><b>(Österreich) Der Stahlkonzern Voestalpine AG und der Energieversorger Verbund AG bauen ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus.</b> Im Mittelpunkt stehen unter anderem die langfristige Energieversorgung und Energiespeicherung. So werde die Wasserstoffpilotanlage „H2 Future“ in Linz hinsichtlich Produktion, Speicherung, Verladung und Weiterverwendung von grünem Wasserstoff weiterentwickelt. Gleichzeitig arbeiteten beide Unternehmen an einer langfristigen Roadmap für die Versorgung einiger Standorte mit grünem Wasserstoff. Der Rahmenvertrag läuft bis Ende 2029. Voestalpine baut aktuell seine Stahlproduktion um. In Linz wurde vor wenigen Tagen das Equipment eines Elektrolichtbogenofens angeliefert, der im 1. Halbjahr 2027 in Betrieb gehen und im Vollbetrieb jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen Stahl produzieren soll. Mit dem Programm „Greentec Steel“ will der Konzern bis 2029 mehr als 30 Prozent seiner CO2-Emissionen reduzieren.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16757" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16757" class="wp-image-16757" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Statkraft-Oslo-Text-AB.jpg" alt="" width="350" height="197" /><p id="caption-attachment-16757" class="wp-caption-text">Statkraft-Konzernzentrale in Oslo, Norwegen. © Statkraft</p></div>
<p><b>(Großbritannien) Der norwegische Energiekonzern Statkraft hat die Veräußerung seines britischen Portfolios für grünen Wasserstoff abgeschlossen. </b>Den Angaben zufolge habe das Staatsunternehmen seine Anteile an die Kentron Green Nordic AS verkauft, ein norwegisch geführtes Unternehmen mit Präsenz im Vereinigten Königreich. Kentron sei Teil der Gruppe, die derzeit ein Portfolio von Windparks und grünen Ammoniakprojekten entwickele, darunter Neptun Glomfjord Green Ammonia und Neptun Tromsø. Der Anteil von Statkraft an Grenian Hydrogen wurde an Foresight und Progressive Energy, die bestehenden Partner des Joint Ventures, verkauft. Im Mai 2025 hatte Statkraft angekündigt, die Entwicklung neuer grüner Wasserstoffprojekte in allen Märkten aufgrund von „Marktunsicherheiten“ und „verzögerter Profitabilitätserwartung“ einzustellen, aber weiterhin seine Projekte im Vereinigten Königreich weiterzuentwickeln und dafür Investoren zu suchen (<a href="https://power-to-x.de/was-auch-noch-wichtig-ist-ticker-kw-19-2/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>+++++</p>
<p><b>(USA) Nel Hydrogen US, Tochter der norwegischen Nel ASA, soll PEM-Elektrolyse-Stacks für U-Boote der US Navy liefern.</b> Der erste Auftrag von Collins Aerospace, Teil des US-amerikanischen Rüstungskonzerns RTX Corporation, habe einen Wert von etwa zwölf Millionen Dollar (10,5 Millionen Euro). Tags darauf verkündete NEL zusätzliche Bestellungen von Collins im Wert von etwa sieben Millionen Dollar. Zusammen mit weiteren kleineren Aufträgen beliefen sich die auf U-Boote bezogenen Order im September auf etwa 20 Millionen Dollar. Die Auslieferungen werden für 2027 und 2028 erwartet. Die Stacks würden in Nels Werk in Wallingford, Connecticut, hergestellt.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16758" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16758" class="wp-image-16758" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Plug-Power-HWR-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16758" class="wp-caption-text">Der Logistiker HWR bekommt von Plug Power einen Elektrolyseur für seine Wasserstofftankstelle. © H.W. Richardson Group Ltd.</p></div>
<p><b>(Neuseeland) Die Plug Power Inc. liefert einen PEM-Elektrolyseur des Typs „GenEco“ mit einer Leistung von einem Megawatt an das neuseeländische Transportunternehmen H.W. Richardson Group Ltd. (HWR).</b> Die Einheit werde an der Tankstation von HWR Hydrogen in Invercargill installiert, um die Firmenflotte der Dual-Fuel-Schwerlast-Lkw zu versorgen. Zudem werde der Elektrolyseur dazu beitragen, die Infrastruktur für eine breitere Nutzung von Wasserstoff in Southland und auf der Südinsel aufzubauen. Die Station könne auch Fahrzeuge von HWR-Unternehmen und der gesamten Branche betanken, „sobald diese verfügbar“ seien, sagt Gareth Wishart, GM Technology &amp; Innovation bei HWR. In Neuseeland werde die Plug-Technologie bereits für das Netz von Wasserstofftankstellen von Hiringa Energy eingesetzt.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16759" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16759" class="wp-image-16759" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-H2Site-Text-AB-1080x608.jpg" alt="" width="350" height="197" /><p id="caption-attachment-16759" class="wp-caption-text">Hydrogen Onsite S.L. sichert sich Fördermittel für das Projekt „HydraNord Power“ um ein mit Ammoniak betriebenes System zur Stromerzeugung im maritimen Sektor zu entwickeln. © H2site</p></div>
<p><b>(Spanien) Das in Bilbao ansässige Unternehmen Hydrogen Onsite S.L. (H2site) hat von der norwegischen staatlichen Finanzierungsagentur Enova SF Fördermittel in Höhe von 39,1 Millionen Kronen (3,4 Millionen Euro) erhalten. </b>Damit solle das Projekt „HydraNord Power“ gesichert werden, das ein mit Ammoniak betriebenes System zur Stromerzeugung im maritimen Sektor entwickelt. Der Onboard-Cracker mit einer Leistung von 700 Kilowatt wandle Ammoniak in Wasserstoff für Brennstoffzellen. Das System könne eine Tonne Wasserstoff pro Tag produzieren. HydraNord Power soll die Technologie über kleinere Demonstrationen hinaus zu kommerziellen Einsätzen entwickeln. An dem Vorhaben sind Equinor, Höegh Autoliners, Breeze Ship Design, Sustainable Energy Catapult Centre, Alltec und Maritime CleanTech beteiligt. Das Konsortium decke das Systemdesign des Schiffs, Brennstoffzellen, Standortintegration, Tests und Projektkoordination ab. Das komplette System wird im Energy House in Stord, Norwegen, unter Bedingungen installiert und getestet, die für kommerzielle maritime Operationen repräsentativ sind. Entwicklung und Integration werden im Jahr 2027 stattfinden, die Inbetriebnahme ist für Anfang 2028 geplant.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16760" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16760" class="wp-image-16760" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Stargate-Hydrogen-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16760" class="wp-caption-text">Stargate Hydrogen bekommt rund 21 Millionen Euro zum Ausbau der Produktionskapazitäten. © Stargate Hydrogen Solutions</p></div>
<p><b>(Estland) Stargate Hydrogen Solutions erhält aus dem EU-Innovationsfonds rund 20,6 Millionen Euro für den Ausbau der Produktionskapazitäten in Tallin. </b>Die Anlage werde schrittweise auf Jahreskapazitäten von 250 Megawatt (Elektroden), 150 Megawatt (Stacks) sowie 66 Megawatt (Elektrolyseure) erweitert. Das Vorhaben werde rund 150 direkte Arbeitsplätze schaffen sowie Hunderte weiterer Arbeitsplätze in den Bereichen Bau, Logistik, Wartung und der gesamten europäischen Lieferkette sichern. Eigenen Angaben zufolge gehöre zu den Innovationen von Stargate Hydrogen ein firmeneigenes Stack-Design sowie Elektroden, die mit einem patentierten Katalysator auf Keramikbasis beschichtet sind, der Edelmetalle ersetzt. Dadurch werde die Abhängigkeit von importierten kritischen Rohstoffen verringert und gleichzeitig eine hocheffiziente Wasserstoffproduktion ermöglicht. „Nach Abschluss der Werkserweiterung gehört Stargate zu einem der größten Elektrolyseurhersteller in Europa“, sagt Geschäftsführer Marko Virkebau. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Fortum, Utilitas, ABB und Rockfin. Investoren sind unter anderem der spanische Energiekonzern Repsol und die estnische staatliche Risikokapitalgesellschaft SmartCap.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16761" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16761" class="wp-image-16761" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Toyota-FC-Hilux-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16761" class="wp-caption-text">Im Jahr 2028 will Toyota den Pick Up „Hilux Fuel Cell“ auf den Markt bringen. Zuvor testet die Motorsportabteilung Gazoo Racing das Fahrzeug als Prototyp bei der Dakar-Rallye. © IAV GmbH / Toyota Motor Corp</p></div>
<p><b>(Deutschland) Die Berliner IAV GmbH liefert eine „Dragoon“ genannte modulare Steuereinheit für den mit Brennstoffzellen betriebenen „DKR GR FC Hilux“ von Toyota. </b>Das Gerät fungiere als Schnittstelle zwischen dem Fahrzeug und dem Brennstoffzellensystem. Wie berichtet, will Toyota bei der Rallye Dakar 2027 den Pick Up mit einem Brennstoffzellen-Prototyp einsetzen. Das Fahrzeug wird bei der „Dakar Future Mission 1000“ antreten, einer Kategorie, um experimentelle Technologien unter realen Motorsportbedingungen zu erproben. Die Rallye biete ein Umfeld, „in dem Technologie weit über herkömmliche Entwicklungs- und Testbedingungen hinaus Leistung erbringen muss“, so IAV.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16762" style="width: 363px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16762" class="wp-image-16762" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Ansaldo-B.jpg" alt="" width="353" height="183" /><p id="caption-attachment-16762" class="wp-caption-text">Ansaldo Green Tech hat in Genua die Produktionslinie für AEM-Stacks fertiggestellt mit einer Jahreskapazität von 300 Megawatt fertiggestellt. © Ansaldo Green Tech SpA</p></div>
<p><b>(Italien) Ansaldo Green Tech SpA, ein Spin-Off des Technologieunternehmens Ansaldo Energia, hat in seinem Werk in Genua die Produktionslinie für AEM-Stacks fertiggestellt. </b>Die Jahreskapazität liegt den Angaben zufolge bei 300 Megawatt. In den kommenden Monaten gebe es nun Optimierungen bis zum Start der Produktion. Die AEM-Elektrolyseure (Anionenaustauschmembran) von Ansaldo seien darauf ausgelegt, sich dynamisch an Schwankungen in der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien anzupassen. Das Portfolio reiche von einer ein Megawatt leistenden Containerlösung (500 Kilogramm Wasserstoff pro Tag) bis zu Multi-Megawatt-Systemen, die grünen Wasserstoff für großtechnische industrielle Anwendungen liefern. Fördermittel in Höhe von 300 Millionen Euro gab es durch den italienischen Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) sowie das europäische IPCEI-Wasserstoffprogramm.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16593" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16593" class="wp-image-16593" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/08/w36-Elring-Klinger-EKPO-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16593" class="wp-caption-text">EKPO und Akkodis den „NM20“-Stack in einen 40-Tonnen-Lkw für Testläufe unter realen Bedingungen integriert. © Elring Klinger AG</p></div>
<p><b>(Deutschland) Die EKPO Fuel Cell Technologies GmbH hat eine neue Generation ihres Hochleistungs-Brennstoffzellenstacks NM20 vorgestellt. </b>Im Fokus der Weiterentwicklung stehe die Skalierbarkeit der Plattform, die Optimierung von Fertigungs- und Systemarchitekturen sowie die vereinfachte Integration in unterschiedliche Heavy-Duty-Anwendungen. Von der Bipolarplatte bis zum Gehäuse sei die gesamte Architektur überarbeitet, standardisiert und auf die Anforderungen industrieller Produktionsprozesse ausgerichtet worden. Die NM20-Familie umfasse ein Single-Stack-Modul mit mehr als 200 Kilowatt (kW), eine Max-Variante (über 300 kW) sowie ein Twin-Stack-Modul (über 400 kW). Mit hoher Leistungsdichte und einer auf industrielle Skalierung ausgelegten Architektur schaffe man „die Voraussetzungen für den breiten Einsatz wasserstoffbasierter Antriebe im Schwerlastverkehr“, sagt EKPO-Geschäftsführer Stefan Dwenger. Neben Anwendungen für Straße, Schiene und Wasser eigne sich die Plattform auch für stationäre Energieversorgungs- und Backup-Power-Systeme. Aktuell testen EKPO und Akkodis einen NM20-Stack in einem 40-Tonnen-Lkw (<a href="https://power-to-x.de/ekpo-und-akkodis-integrieren-320-kw-brennstoffzellenstack-in-40-tonner/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>). EKPO ist ein Joint Venture der Fahrzeugzulieferer Elring Klinger AG (Deutschland) und OPmobility S.A. (Frankreich) zur Entwicklung und Großserienfertigung von Brennstoffzellenstacks für die CO2-neutrale Mobilität.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16763" style="width: 354px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16763" class="wp-image-16763" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-tz-Global-Gateway-logo-EU-B.jpg" alt="" width="344" height="178" /><p id="caption-attachment-16763" class="wp-caption-text">Global Gateway finanziert zwei Projekte in Südafrika. © Europäische Kommission</p></div>
<p><b>(Südafrika) Zwei „Europe Global Gateway“-Projekte im Wert von mehr als einer Milliarde Rand (57,8 Millionen Euro) sollen Südafrika als Produzent von grünem Wasserstoff positionieren sowie die lokale Wertschöpfung bei Mineralien und Batterien steigern.</b> Die Vorhaben werden von der Europäische Union, Deutschland, Dänemark sowie den Niederlanden unterstützt und von GIZ und KfW in enger Zusammenarbeit mit südafrikanischen Institutionen und Interessengruppen umgesetzt. Im Einzelnen dienen 20,5 Millionen Euro gemeinsam mit der Südafrikanischen Entwicklungsbank (DBSA) der Finanzierung von Wasserstoff- und Power-to-X-Projekten. Im zweiten Vorhaben wird mit 37,3 Millionen Euro gemeinsam mit dem südafrikanischen Energieministerium der Aufbau von Wertschöprungsketten für grünen Wasserstoff, Speicher und Mineralien gefördert. „Global Gateway“ ist ein EU-Investitionsprogramm. Schwerpunkte sind unter anderem die nachhaltige Entwicklung der Sektoren Energie, Gesundheit und Verkehr.</p>
<p>+++++</p>
<p><b>Foto oben</b></p>
<p>iStock / © Danil Melekhin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-40/">In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 40)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-40/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Letzter Abstich: Salzgitter AG treibt in Duisburg die Transformation zu grünem Stahl voran</title>
		<link>https://power-to-x.de/letzter-abstich-salzgitter-ag-treibt-in-duisburg-die-transformation-zu-gruenem-stahl-voran/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/letzter-abstich-salzgitter-ag-treibt-in-duisburg-die-transformation-zu-gruenem-stahl-voran/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[HKM]]></category>
		<category><![CDATA[Hochofen]]></category>
		<category><![CDATA[Krupp Mannesmann]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16750</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Duisburg / Deutschland) – Bei den Duisburger Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) wurde nach 53 Jahren der Hochofen A dauerhaft außer Betrieb genommen. die Eigentümerin Salzgitter AG will auch dort Stahl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/letzter-abstich-salzgitter-ag-treibt-in-duisburg-die-transformation-zu-gruenem-stahl-voran/">Letzter Abstich: Salzgitter AG treibt in Duisburg die Transformation zu grünem Stahl voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Duisburg / Deutschland) –</b><b> </b>Bei den Duisburger Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) wurde nach 53 Jahren der Hochofen A dauerhaft außer Betrieb genommen. die Eigentümerin Salzgitter AG will auch dort Stahl CO2-neutral herstellen. Im Hauptwerk in Niedersachsen treibt sie im Rahmen des „Salcos“-Projekts die Pläne voran, Kohle bei der Eisenproduktion durch Wasserstoff zu ersetzen (<a href="https://power-to-x.de/salzgitter-ag-bekommt-eine-milliarde-foerdermittel-fuer-stahlproduktion-mit-wasserstoff/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<div id="attachment_16752" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16752" class="wp-image-16752" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-SZ-2-Duisburg-hkm-hochofen-Text-AB-1013x675.jpg" alt="" width="350" height="233" /><p id="caption-attachment-16752" class="wp-caption-text">Hochofen A von HKM wird stillgelegt. Jetzt beginnt der Bau für den Elektrolichtbogenofen. © Salzgitter AG</p></div>
<p>HKM wird künftig mit einem Elektrolichtbogenofen CO2-reduzierten Stahl produzieren. Die Installation übernimmt der italienische Anlagenbauer Tenova SpA. Mit einem Abstichgewicht von 285 Tonnen und einer Kapazität von 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr werde dies „der größte Elektrolichtbogenofen Deutschlands und der zweitgrößte innerhalb der Europäischen Union“. Die Fertigstellung ist für 2029 geplant.</p>
<p>Bis dahin werde mit Hochofen B die Produktion fortgesetzt. Im vergangenen Jahr hatten die beiden Hochöfen der HKM zusammen etwa vier Millionen Tonnen Roheisen hergestellt. In diesem Jahr seien aufgrund des wegen der Umbauarbeiten reduzierten Volumens drei Millionen Tonnen geplant. Das Vorhaben wird mit 200 Millionen Euro vom Bund und durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>
<div id="attachment_16753" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16753" class="wp-image-16753" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/10/w40-SZ-3-Tenova-B.jpeg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16753" class="wp-caption-text">HKM bekommt zur Stahlherstellung einen „Consteel“-Elektrolichtbogenofen (EAF) von Tenova. Dabei werden Rohstoffe wie Schrott oder Eisenschwamm mittels Strom kontinuierlich erhitzt und geschmolzen und die Abgase einer Abgasreinigungsanlage schadstoffarm verbrannt. © Tenova SpA</p></div>
<p>„Als Salzgitter AG wollen wir die Transformation hin zu einer nahezu CO2-neutralen Stahlproduktion bis Mitte der 2030er Jahre abgeschlossen haben“, sagt Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. „Mit dem Bau des Elektrolichtbogenofens setzen wir auch in Duisburg die Strategie des Salzgitter-Konzerns um und stärken unsere Position als führender Anbieter von grünem Stahl für industrielle Wertschöpfungsketten.“</p>
<p>Die HKM sind seit Juli dieses Jahres eine 100-prozentige Tochter der Salzgitter-Gruppe, nachdem sich die beiden Mitgesellschafter aus dem vormaligen Joint Venture zurückgezogen haben. Bis dahin hielt die Thyssenkrupp Steel AG 50 Prozent, die Salzgitter AG 30 Prozent und der französische Röhrenhersteller Vallourec 20 Prozent. Bis Ende 2028 liefert HKM aus dem Duisburger Süden noch Brammen an Thyssenkrupp Steel, deren Hauptverwaltung nebst Stahlwerke im Duisburger Norden angesiedelt ist.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Der letzte Abstich am Hochofen A fand im September auf dem HKM-Werksgelände in Duisburg statt. © Salzgitter AG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/letzter-abstich-salzgitter-ag-treibt-in-duisburg-die-transformation-zu-gruenem-stahl-voran/">Letzter Abstich: Salzgitter AG treibt in Duisburg die Transformation zu grünem Stahl voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/letzter-abstich-salzgitter-ag-treibt-in-duisburg-die-transformation-zu-gruenem-stahl-voran/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bilfinger baut für EWE in Huntorf Anlage zur Aufbereitung von Wasserstoff</title>
		<link>https://power-to-x.de/bilfinger-baut-fuer-ewe-in-huntorf-anlage-zur-aufbereitung-von-wasserstoff/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/bilfinger-baut-fuer-ewe-in-huntorf-anlage-zur-aufbereitung-von-wasserstoff/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bilfinger]]></category>
		<category><![CDATA[EWE]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[Huntorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffspeicher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16746</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Huntorf / Deutschland) – Die EWE Gasspeicher GmbH hat Bilfinger SE mit der Lieferung einer Gasaufbereitungs- und Trocknungsanlage für seinen Wasserstoffspeicher im niedersächsischen Huntorf (Wesermarsch) beauftragt. Bilfinger obliegt das Engineering, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/bilfinger-baut-fuer-ewe-in-huntorf-anlage-zur-aufbereitung-von-wasserstoff/">Bilfinger baut für EWE in Huntorf Anlage zur Aufbereitung von Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Huntorf / Deutschland) – </b>Die EWE Gasspeicher GmbH hat Bilfinger SE mit der Lieferung einer Gasaufbereitungs- und Trocknungsanlage für seinen Wasserstoffspeicher im niedersächsischen Huntorf (Wesermarsch) beauftragt. Bilfinger obliegt das Engineering, die Installation und die Inbetriebnahme. Dabei komme erstmals die von Bilfinger entwickelte H2Dry-Technologie im kommerziellen Maßstab zum Einsatz.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_11527" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11527" class="wp-image-11527" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2024/06/w23-tz-EWE-Huntdorf-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-11527" class="wp-caption-text">Die EWE AG baut am Standort Huntorf eine Erdgaskaverne für die großtechnische Speicherung von Wasserstoff um. © EWE AG / Torsten Ritzmann</p></div>
<p>Für die künftige großtechnische Speicherung des Energieträgers wird eine von sieben Erdgaskavernen umgerüstet. Künftig stünden dort rund 16 Millionen Normkubikmeter Arbeitsgasvolumen für Wasserstoff zur Verfügung. Die Ein- und Ausspeicherleistung betrage 35.000 Kubikmeter pro Stunde. Im Jahr 2028 solle der Speicher an das Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen werden und so Erzeugung, Transport und Nutzung flexibel miteinander verbinden.</p>
<p>„Wasserstoff wird künftig dann erzeugt oder importiert, wenn Energie verfügbar ist – nicht unbedingt dann, wenn Industrie, Energieversorgung oder Kraftwerke ihn benötigen“, so EWE. Speicher schafften „einen Puffer zwischen Erzeugung, Import und Verbrauch“, sagt Peter Schmidt, Geschäftsführung von EWE Gasspeicher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><strong>Speichermöglichkeit in Rüdersdorf bewiesen</strong></h3>
<p>Den Nachweis, dass Wasserstoff sicher in Salzkavernen gespeichert werden kann, hat EWE im Rahmen eines Forschungsprojekts an seinem Gasspeicherstandort Rüdersdorf bei Berlin erbracht. Die Erkenntnisse aus Bau und Betrieb der dortigen kleineren 500-Kubikmeter-Testkaverne überträgt das Unternehmen nun auf großtechnische Kavernen wie in Huntorf (<a href="https://power-to-x.de/ewe-schliesst-tests-zur-h2-speicherung-in-ruedersdorfer-kaverne-ab/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<p>Huntorf ist Teil des EWE-Großvorhabens „Clean Hydrogen Coastline“. Für das vierteilige Vorhaben im Rahmen des europäischen IPCEI-Programms (Important Project of Common European Interest) hat EWE im Sommer 2024 die Förderbescheide von Bund und Land Niedersachsen erhalten (<a href="https://power-to-x.de/baubeginn-fuer-24-kilometer-lange-wasserstoff-pipeline-in-norddeutschland/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
In Huntorf (Wesermarsch) wird die H2Dry-Technologie von Bilfinger erstmals im kommerziellen Maßstab eingesetzt. © Bilfinger SE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/bilfinger-baut-fuer-ewe-in-huntorf-anlage-zur-aufbereitung-von-wasserstoff/">Bilfinger baut für EWE in Huntorf Anlage zur Aufbereitung von Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/bilfinger-baut-fuer-ewe-in-huntorf-anlage-zur-aufbereitung-von-wasserstoff/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shell bekommt die ersten Elektrolyse-Stacks für die Rheinland-Raffinerie</title>
		<link>https://power-to-x.de/shell-bekommt-die-ersten-elektrolyse-stacks-fuer-die-rheinland-raffinerie/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/shell-bekommt-die-ersten-elektrolyse-stacks-fuer-die-rheinland-raffinerie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 22:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Energy and Chemicals Park]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16736</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Wesseling / Deutschland) – Shell hat in seinem Energy and Chemicals Park Rheinland die ersten 14 Elektrolyse-Stacks erhalten. Der nach Inbetriebnahme der Anlage – „voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/shell-bekommt-die-ersten-elektrolyse-stacks-fuer-die-rheinland-raffinerie/">Shell bekommt die ersten Elektrolyse-Stacks für die Rheinland-Raffinerie</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Wesseling / Deutschland) –</b><b> </b>Shell hat in seinem Energy and Chemicals Park Rheinland die ersten 14 Elektrolyse-Stacks erhalten. Der nach Inbetriebnahme der Anlage – „voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres“ – mittels Proton-Exchange-Membrane-Technologie (PEM) erzeugte grüne Wasserstoff werde in das bestehende Netz eingespeist. Bei voller Auslastung soll die 100-Megawatt-Anlage im Rahmen des „Refhyne 2“ genannten Projekts pro Jahr bis zu 16.000 Tonnen des Energieträgers produzieren.</p>
<div id="attachment_16738" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16738" class="wp-image-16738" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-shell-2-rhineland-delivery-electrolysis-stacks-B.jpeg" alt="" width="348" height="180" /><p id="caption-attachment-16738" class="wp-caption-text">14 Kisten mit Stacks sind jetzt bei Shell angekommen – insgesamt werden es 150. © Shell</p></div>
<p>Hergestellt werden die insgesamt 150 Stacks von ITM Power plc im britischen Sheffield. Die Anlieferung erfolge mit eigens entwickelten Transportgestellen in mehreren Chargen über die kommenden Monate. Die erste Lieferung werde nun zunächst eingelagert, umfangreichen Kontrollen unterzogen und danach in die bereits installierten Elektrolysemodule eingebaut.</p>
<p>Bereits 2021 wurde „Refhyne 1“ mit zehn Megawatt in Betrieb genommen (<a href="https://power-to-x.de/shell-startet-pem-wasserstoff-elektrolyse-mit-zehn-megawatt-leistung/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>). Nunmehr biege man auf die Refhyne 2-Zielgrade ein, sagt Marijn Bezuijen, Senior Project Manager Transformation im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland. „Die Anlieferung markiert den Übergang von der Bauphase hin zur späteren Inbetriebnahme der Anlage.“ .</p>
<div id="attachment_16739" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16739" class="wp-image-16739" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-Shell-3-digital-inspection-of-an-electrolyser-stack-Text-AB-540x675.jpeg" alt="" width="250" height="312" /><p id="caption-attachment-16739" class="wp-caption-text">Die Lieferung wird zunächst kontrolliert und dann in die bereits installierten Elektrolysemodule eingebaut. © Shell</p></div>
<p>Beide Elektrolyseure decken kumuliert rund zehn Prozent des jährlichen Wasserstoffbedarfs der Produktionsprozesse von Shell Rheinland ab. Sie seien Teil der umfassenden Transformation des Standortes mit dem Ziel, dessen CO2-Emissionen zu reduzieren. In der Raffinerie produzieren rund 1.400 Mitarbeiter Diesel, Benzin, Kerosin, Heizöl sowie Produkte für die chemische Industrie.</p>
<p>Projektpartner von Refhyne 2 sind die britische ITM Power plc, der Industriegashersteller Linde, die Forschungsinstitute Tecnalia (Spanien) und SINTEF AS (Norwegen), das Beratungsunternehmen Environmental Resources Management (ERM) nebst Element Energy sowie die Forschungsabteilung Concawe der Kraftstofflobby European Fuel Manufacturers Association.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Shell bekommt die ersten Elektrolyse-Stacks für das Refhyne2-Projekt in seiner Raffinerie Rheinland. © Shell</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/shell-bekommt-die-ersten-elektrolyse-stacks-fuer-die-rheinland-raffinerie/">Shell bekommt die ersten Elektrolyse-Stacks für die Rheinland-Raffinerie</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/shell-bekommt-die-ersten-elektrolyse-stacks-fuer-die-rheinland-raffinerie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>H2 Mobility senkt ab Oktober Wasserstoffpreise an Tankstellen</title>
		<link>https://power-to-x.de/h2-mobility-senkt-ab-oktober-wasserstoffpreise-an-tankstellen/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/h2-mobility-senkt-ab-oktober-wasserstoffpreise-an-tankstellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[H2 Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Tankstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16742</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Berlin / Deutschland) – Der Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH will zum 1. Oktober 2026 die Preise an 15 Standorten in Deutschland senken. Demnach werde der Bruttopreis für das Kilogramm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-mobility-senkt-ab-oktober-wasserstoffpreise-an-tankstellen/">H2 Mobility senkt ab Oktober Wasserstoffpreise an Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Berlin / Deutschland) –</b><b> </b>Der Tankstellenbetreiber H2 Mobility Deutschland GmbH will zum 1. Oktober 2026 die Preise an 15 Standorten in Deutschland senken. Demnach werde der Bruttopreis für das Kilogramm Wasserstoff um zwölf bis 16 Prozent günstiger. Die Preissenkung betreffe Stationen, die ursprünglich vor allem für die Betankung von Wasserstoff-Pkw errichtet wurden. In den vergangenen Jahren wurden diese technisch erweitert und könnten auch von Bussen und Lkw genutzt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Preissenkung gelte für Bayreuth, Düren, Düsseldorf-Oerschbachstraße, Erlangen, Frechen, Fürth, Herten, Köln/Bonn Flughafen, Leverkusen, München, Saarbrücken, Sindelfingen, Stuttgart Flughafen, Weiterstadt und Wesseling.</p>
<p>Bereits im Juni habe das Unternehmen die Wasserstoffpreise an den fünf Stationen in Mannheim, Heidelberg, Frankenthal, Ludwigshafen und Düsseldorf-Höherweg um rund zehn Prozent reduziert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>An diesen Standorten hatten den Angaben zufolge neben Skaleneffekten „insbesondere der Einsatz von grünem Wasserstoff und die Erlösmöglichkeiten des THG-Quotenhandels die Preissenkung ermöglicht“. Der Treibhausgas-Quotenhandel (THG) verpflichtet Unternehmen im Verkehrssektor dazu, die CO2-Emissionen ihrer Kraftstoffe schrittweise zu reduzieren. Wer weiterhin fossile Energieträger einsetzt, muss entsprechende Minderungsverpflichtungen erfüllen oder finanzielle Ausgleichszahlungen leisten.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
H2 Mobility senkt an 15 Tankstellen die Preise für grünen Wasserstoff. © H2 Mobility GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/h2-mobility-senkt-ab-oktober-wasserstoffpreise-an-tankstellen/">H2 Mobility senkt ab Oktober Wasserstoffpreise an Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/h2-mobility-senkt-ab-oktober-wasserstoffpreise-an-tankstellen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finnischer Logistiker fährt Brennstoffzellen-Lkw von Scania im Testbetrieb</title>
		<link>https://power-to-x.de/finnischer-logistiker-faehrt-brennstoffzellen-lkw-von-scania-im-testbetrieb/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/finnischer-logistiker-faehrt-brennstoffzellen-lkw-von-scania-im-testbetrieb/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 22:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellen-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
		<category><![CDATA[Jyväskylä]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Scania]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16732</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Jyväskylä / Finnland) – Finnlands erster Brennstoffzellen-Lkw fährt demnächst im Rahmen eines Pilotprojekts zwischen Jyväskylä und Helsinki. Der Betrieb soll voraussichtlich um die Jahreswende beim Transportunternehmen A. Peltola Oy in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/finnischer-logistiker-faehrt-brennstoffzellen-lkw-von-scania-im-testbetrieb/">Finnischer Logistiker fährt Brennstoffzellen-Lkw von Scania im Testbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Jyväskylä / Finnland) –</b><b> </b>Finnlands erster Brennstoffzellen-Lkw fährt demnächst im Rahmen eines Pilotprojekts zwischen Jyväskylä und Helsinki. Der Betrieb soll voraussichtlich um die Jahreswende beim Transportunternehmen A. Peltola Oy in dessen regulären Flotte starten. Initiator und Koordinator ist die Central Finland Mobility Foundation (Cefmof). Parallel zum Einsatz des Fahrzeugs sammelt die Organisation Daten und Erfahrungen zu dessen Leistungsfähigkeit in der kommerziellen Logistik. Die Informationen werden für Forschung und Entwicklung sowie zur Förderung einer breiteren kommerziellen Einführung des wasserstoffbetriebenen Schwerlastverkehrs genutzt.</p>
<div id="attachment_16646" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16646" class="wp-image-16646" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w38-Toyota-1-Scania-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16646" class="wp-caption-text">Eine Brennstoffzellenvariante des Scania-Fahrzeugs kann 56 Kilogramm Wasserstoff aufnehmen und hat eine Reichweite von mehreren Hundert Kilometern. © Scania Suomi Oy</p></div>
<p>Die Zugmaschine ist kein Serienmodell, sondern ein 68-Tonner für den „High-Capacity Transport“ (HCT). Nach Angaben von Cefmof sei dies „die erste brennstoffzellenbetriebene HCT-Kombination dieser Größe in Europa“. „Der Wasserstoff-Lkw wird Teil unseres regulären kommerziellen Betriebs, sodass wir Erfahrungen unter realen Bedingungen sammeln können“, sagt Ari Peltola, Inhaber von A. Peltola. Zudem könne man damit alle vier im Schwerlastverkehr eingesetzten Antriebsvarianten – Diesel, Biogas, Batterie und Wasserstoff – vergleichen.<span class="Apple-converted-space"> </span>Neben der Brennstoffzelle verfügt der Lkw auch über eine große wiederaufladbare Batterie. Die Kombination ermögliche eine Reichweite von mehreren Hundert Kilometern. Getankt wird an der von Cefmof Hydrogen Oy betriebenen Station in Jyväskylä. Der Tank fasst 56 Kilogramm bei 700 bar. Die Brennstoffzelle leistet 300 Kilowatt, der Elektromotor 400 Kilowatt, die Antriebsbatterie liefert 416 Kilowattstunden.</p>
<h3><strong>Aufbau eines nationalen Wasserstoff-Verkehrskorridors</strong></h3>
<p>Zur Beteiligung der Stadt Jyväskylä an der Finanzierung laufe derzeit der Entscheidungsprozess. Seit 2007 sind in Jyväskylä die Emissionen aus dem Straßenverkehr um 28 Prozent zurückgegangen – deutlich langsamer als die Emissionen aus anderen Quellen (minus 57 Prozent). „Sollte sich der Trend fortsetzen, wäre der Straßenverkehr im Jahr 2030 die größte Emissionsquelle der Stadt“, so Cefmof.</p>
<p>Deren Lage an den wichtigsten finnischen Verkehrsachsen, die Wasserstoff-Tankinfrastruktur sowie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der Region böten günstige Voraussetzungen für die Entwicklung des wasserstoffbetriebenen Schwerlastverkehrs. Langfristiges Ziel sei es, die Voraussetzungen für den Aufbau eines nationalen Wasserstoff-Verkehrskorridors zu schaffen, der in Jyväskylä seinen Ausgangspunkt hat.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Cefmof hat ein Pilotprogramm gestartet, bei dem ein Brennstoffzellen angetriebener Scania-Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 68 Tonnen im regulären Logistikbetrieb getestet wird. © Scania Suomi Oy</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/finnischer-logistiker-faehrt-brennstoffzellen-lkw-von-scania-im-testbetrieb/">Finnischer Logistiker fährt Brennstoffzellen-Lkw von Scania im Testbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/finnischer-logistiker-faehrt-brennstoffzellen-lkw-von-scania-im-testbetrieb/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stapellauf für DLR-Forschungsschiff „Modularis“ in Flensburg</title>
		<link>https://power-to-x.de/stapellauf-fuer-dlr-forschungsschiff-modularis-in-flensburg/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/stapellauf-fuer-dlr-forschungsschiff-modularis-in-flensburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Modularis]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Stapellauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16721</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Flensburg / Deutschland) – Das Forschungsschiff „Modularis“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) schwimmt. Der Rohbau der „Technologieplattform“ – wie das DLR das Gefährt nennt – wurde auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/stapellauf-fuer-dlr-forschungsschiff-modularis-in-flensburg/">Stapellauf für DLR-Forschungsschiff „Modularis“ in Flensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Flensburg / Deutschland) –</b><b> </b>Das Forschungsschiff „Modularis“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) schwimmt. Der Rohbau der „Technologieplattform“ – wie das DLR das Gefährt nennt – wurde auf der Werft der FSG Shipyard GmbH in Flensburg erstmals zu Wasser gelassen. Mit der Modularis würden „die Möglichkeiten erweitert, neue maritime Technologien unter realen Bedingungen zu erproben und schneller in die Anwendung zu bringen“, sagt Stéphane Beemelmans, stellvertretender Vorsitzender des DLR-Vorstands.</p>
<div id="attachment_16723" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16723" class="wp-image-16723" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-2-Modularis-B.jpg" alt="" width="352" height="182" /><p id="caption-attachment-16723" class="wp-caption-text">Letzte Vorbereitungen: Ein Mitarbeiter der Werft löst eine Fixierung, damit die Modularis ins Wasser rutschen kann. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0)</p></div>
<p>„Für unser Team ist der heutige Stapellauf ein ganz besonderer Moment“, sagt Sören Ehlers, Direktor des DLR-Instituts für Maritime Technologien und Antriebssysteme. „Hinter uns liegen intensive Monate, in denen aus Planungen und einzelnen Komponenten Schritt für Schritt die Forschungsplattform Gestalt angenommen hat.“ In den nächsten Wochen wird sie mit mehreren Schleppern über den Nord-Ostsee-Kanal nach Bremerhaven verholt.</p>
<div id="attachment_16724" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16724" class="wp-image-16724" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-3-Modularis-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16724" class="wp-caption-text">Die Modularis dreht ihre erste Runde in der Flensburger Förde. Der Rohbau wird für den weiteren Ausbau von Flensburg nach Bremerhaven geschleppt. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0)</p></div>
<p>Auf der dortigen Lloyd Werft folgen der Innenausbau, und die weitere technische Ausrüstung wird vervollständigt. Ein Großteil der Türen, Fenster und Treppen sei bereits montiert. Im Fokus des 48 Meter langen und 11,5 Meter breiten Versuchsschiffes stehen unter anderem alternative Antriebe, Brennstoffzellen, Sensorik, Automatisierung und autonome Funktionen. Die Systeme könnten dabei einzeln und im Zusammenspiel erprobt werden. Aufgrund redundanter Sicherheits- und Steuerungssysteme ließen sich auch neuartige, noch nicht zertifizierte Energie-, Navigations- und Kommunikationssysteme testen. Das beschleunige Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse.</p>
<div id="attachment_16725" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16725" class="wp-image-16725" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-4-Modularis-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16725" class="wp-caption-text">Im Mai feierte das DLR mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Kiellegung des ersten Moduls der seegängigen Technologieplattform. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0</p></div>
<p>Seit der Kiellegung im Mai wurden bereits wichtige Komponenten eingebaut. Dazu gehörten die Hauptmotoren, die den Schiffsantrieb auch beim Ausfall von Testkomponenten sicherstellten, sowie eine Wärmepumpe und die Klimaanlage. Ein digitaler Zwilling – also ein virtuelles Modell des Schiffs – ermögliche zudem umfassende Simulationen und Analysen als Vorbereitung und Ergänzung der praktischen Entwicklungsarbeiten.</p>
<div id="attachment_16727" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16727" class="wp-image-16727" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-6-Modularis-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16727" class="wp-caption-text">Künftiger Heimathafen in Kiel: Dort eröffnete das DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme auf dem ehemaligen MaK-Werksgelände Büros und Hallen. Die Modularis bekommt dort einen eigenen Anleger mit einem rund 200 Meter langen Kai. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0)</p></div>
<p>Das Schiff bietet 20 Personen Platz für Einsätze von sieben Tagen. Geplant sind Erprobungsfahrten vor allem in Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer. Neben  Brennstoffzellen und Antriebe testen die DLF-Forscher auch den Einsatz unterschiedlicher Treibstoffe wie Methanol, Ammoniak oder Wasserstoff. Dazu wird das Schiff über einen experimentellen Maschinenraum verfügen. Zusätzlich ermöglicht die Technologieplattform den Einsatz unbemannter Systeme wie Drohnen. Der Bund finanziert das Projekt mit 36 Millionen Euro.</p>
<div id="attachment_16728" style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16728" class="wp-image-16728" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-7-Modularis-B.jpg" alt="" width="352" height="182" /><p id="caption-attachment-16728" class="wp-caption-text">Versuchsaufbauten des DLR am Kieler Standort: Das Projekt MERE (Methanol Release) befasst sich mit Sicherheitsfragen beim Einsatz von Methanol als Schiffskraftstoff. © DLR / Frank Peter</p></div>
<p>Nach der Fertigstellung 2027 hat das Schiff seinen Heimathafen in Kiel. Dort eröffnete das DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme auf dem ehemaligen Werksgelände des Unternehmens Maschinenbau Kiel (MaK) Gebäude für Büros und Hallen mit mehr als 4.200 Quadratmetern. Hinzu kommen rund 1.200 Quadratmeter Außenfläche. Die Modularis hat dort einen eigenen 200 Meter langen Anleger. So ließen sich die Forschung an Land und Erprobung auf See eng miteinander verbinden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_16726" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16726" class="wp-image-16726" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w40-DLR-5-Modularis-B.jpg" alt="" width="349" height="181" /><p id="caption-attachment-16726" class="wp-caption-text">Visualisierung: Die Plattform soll klimaverträgliche Antriebssysteme, das autonome Fahren sowie neue Technologien erproben. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0)</p></div>
<p>In Kiel gibt es bereits zwei Versuchsaufbauten: MERE (Methanol Release) befasst sich mit Sicherheitsfragen beim Einsatz von Methanol als Schiffskraftstoff. NAUTILUS (Nautical Integrated Hybrid Energy System for Long-haul Cruise Ships) verbindet Hochtemperatur-Brennstoffzellen und Batterien zu einem hybriden System für die Strom- und Wärmeversorgung großer Schiffe.<span class="Apple-converted-space"> </span>In den kommenden Jahren würden die Labor- und Versuchsflächen schrittweise erweitert. Geplant seien vier Testhallen für Energiewandler und Energiespeicher, ein Raum für die Batterieforschung sowie Labore für Materialuntersuchungen, Stromnetze, Elektrotechnik und maritime Messtechnik. Damit werde das Industrieareal in Kiel-Friedrichsort mit seiner mehr als 100-jährigen Geschichte zu einem Industrie- und Forschungscampus für Wasserstoff und nachhaltige Anwendungen weiterentwickelt, so das DLR.</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Die Modularis schwimmt: Stapellauf der DLR-Forschungsplattform in Flensburg. © DLR (CC BY-NC-ND 3.0)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/stapellauf-fuer-dlr-forschungsschiff-modularis-in-flensburg/">Stapellauf für DLR-Forschungsschiff „Modularis“ in Flensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/stapellauf-fuer-dlr-forschungsschiff-modularis-in-flensburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 39)</title>
		<link>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-39/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-39/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 23:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserstoff International]]></category>
		<category><![CDATA[AfDB]]></category>
		<category><![CDATA[Cefmof]]></category>
		<category><![CDATA[Hy24]]></category>
		<category><![CDATA[Hyroad Energy]]></category>
		<category><![CDATA[IMC Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
		<category><![CDATA[Reduciner]]></category>
		<category><![CDATA[Uniper]]></category>
		<category><![CDATA[Wave-H2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finnland: Cefmof und Reduciner planen die Entwicklung neuer Anwendungen für Wasserstoff +++ Deutschland: Förderaufruf zur Begleitforschung für Wasserstoff +++ Österreich: OMV-Wasserstoffprojekt verliert Investor aus Abu Dhabi +++ Elfenbeinküste: AfDB unterstützt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-39/">In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Finnland: Cefmof und Reduciner planen die Entwicklung neuer Anwendungen für Wasserstoff </b>+++<b> Deutschland: Förderaufruf zur Begleitforschung für Wasserstoff </b>+++<b> Österreich: OMV-Wasserstoffprojekt verliert Investor aus Abu Dhabi </b>+++<b> Elfenbeinküste: AfDB unterstützt grüne Wasserstoffprojekte in Afrika mit 20 Millionen Dollar </b>+++<b> Deutschland: Wasserstoff eröffnet Ostdeutschland milliardenschwere Potenziale </b>+++<b> USA: Hyroad Energy versorgt Wasserstoffflotte von IMC Logistics in Kalifornien </b>+++<b> Deutschland: Uni Stuttgart weiht Wave-H2-Forschungsplattform ein </b>+++<b> Deutschland: Uniper verkauft seinen Anteil an der OPAL-Wasserstoffpipeline an Hy24</b></p>
<p><b>Eine Auswahl von PtX-Themen zusammengefasst</b></p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16712" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16712" class="wp-image-16712" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w39-tz-Cefmof-Reduciner-ja-Text-AB-900x675.jpeg" alt="" width="349" height="262" /><p id="caption-attachment-16712" class="wp-caption-text">Vereinbaren Zusammenarbeit (v.l.): Eemeli Tsupari (Reduciner-Mitgründer und CTO), Oy Lauri Perämäki (CEO Cefmof) und Johanna Grönroos (Reduciner-Mitgründerin). © Cefmof</p></div>
<p><b>(Finnland) Cefmof Hydrogen Oy und das finnische Klimatechnologieunternehmen Reduciner wollen neue Anwendungen für Wasserstoff entwickeln.</b> Die Technologie von Reduciner biete eine neue Möglichkeit, Kohlendioxid in Synthesegas umzuwandeln, das mit erneuerbarem Wasserstoff weiterverarbeitet werden könne. Cefmof Hydrogen sehe großes Potenzial in der Technologie, um den Einsatz von Wasserstoff auszuweiten und die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren. Cefmof betreibt Finnlands erste Wasserstofftankstation in Jyväskylä und baut dort eine Wasserstoffproduktionsanlage. Das gemeinsame Projekt startet ebenfalls in der finnischen Stadt. Cefmof investiert 1,5 Millionen Euro in Reduciner und wird damit Anteilseigner des Unternehmens.</p>
<p>+++++</p>
<p><b>(Deutschland) Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Förderaufruf „Begleitforschung zur Mission Wasserstoff im Energieforschungsprogramm“ gestartet. </b>Ziel sei es, Wirksamkeit, Kohärenz und Sichtbarkeit der Wasserstoffprojekte zu stärken, den fachlichen Austausch zu fördern und den Transfer von Forschung in Anwendung und Entscheidungen zu unterstützen. Kernaufgabe eines zu schaffenden Konsortiums sei es, das Forschungsnetzwerk Wasserstoff zu unterstützen, „einen belastbaren Überblick über Erkenntnisse, Daten und Methoden der geförderten Wasserstoffprojekte zu schaffen, projektübergreifende Fragestellungen zu identifizieren und Ergebnisse vergleichbar aufzubereiten“. Bewerben können sich Hochschulen und Forschungseinrichtungen <strong>bis zum 30. September 2026</strong>. Details zum Förderaufruf gibt es auf der <a href="https://www.energieforschung.de/de/foerderung/foerderangebote/wasserstoff-begleitforschung" target="_blank" rel="noopener">Website</a> des Ministeriums.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_13613" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13613" class="wp-image-13613" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/05/w19-OMV-2-Masdar-Text-AB.jpg" alt="" width="349" height="197" /><p id="caption-attachment-13613" class="wp-caption-text">Im Mai 2025 haben OMV und Masdar eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Zusammenarbeit für Bruck ist nun beendet, andere Projekte laufen weiter. © OMV Aktiengesellschaft</p></div>
<p><b>(Österreich) Der Öl- und Gaskonzern OMV AG muss für sein geplantes Wasserstoffprojekt ohne die Abu Dhabi Future Energy Company PJSC (Masdar) Masdar auskommen. </b>Das staatliche Energieunternehmen hat sich nach Angaben der Nachrichtenagentur „<a href="https://www.reuters.com/business/energy/omv-go-ahead-alone-with-austrian-hydrogen-project-after-masdar-exit-2026-09-18/" target="_blank" rel="noopener">Reuters</a>“<span class="Apple-converted-space"> </span>aus dem Vorhaben zurückgezogen. Die Entscheidung sei auf „strategische Veränderungen in Abu Dhabi zurückzuführen“, heißt es in dem Beitrag. OMV und Masdar hatten wie berichtet Ende November 2025 die Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet, das die Finanzierung, die Errichtung und den Betrieb der Elektrolyseanlage in Bruck sichern sollte. Die Elektrolyseanlage mit einer Leistung von140 Megawatt gehe auch ohne Masdar bis Ende 2027 in Betrieb und produziere bis zu 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff. Es sei „die größte ihrer Art in Österreich und eine der fünf größten in Europa“. Das 600 Millionen Euro teure Projekt sei den Angaben zufolge nicht gefährdet. Die Europäische Investitionsbank habe bereits ein Darlehen in Höhe von 450 Millionen Euro zugesagt, auch Österreich stellt 123 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln bereit (<a href="https://power-to-x.de/omv-erhaelt-123-millionen-euro-foerderung-fuer-140-mw-wasserstoffprojekt/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).<span class="Apple-converted-space"> </span>Das staatliche Ölunternehmen ADNOC aus Abu Dhabi war 2006 Mitgründer von Masdar und hält 24,9 Prozent an der OMV.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_15966" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15966" class="wp-image-15966" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/04/w16-tz-AfDB-vue_densemble-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-15966" class="wp-caption-text">Zentrale der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) in Abidjan, Elfenbeinküste. © AfDB</p></div>
<p><b>(Elfenbeinküste) Die Afrikanische Entwicklungsbank unterstützt vier grüne Wasserstoffprojekte in Ägypten, Marokko, Namibia und Südafrika mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt 20 Millionen Dollar.</b> Die Vorhaben umfassen nachhaltige Meeres- und Flugkraftstoffe (Ägypten, Marokko und Namibia) sowie kohlenstoffarmes Eisen (Südafrika). Nach Angaben der multinationalen Organisation erhält das Projekt „Ra“&#8216; in Ägypten (mitfinanziert von der DAI Infrastruktur GmbH) rund 3,55 Millionen Dollar, Guelmim Green Hydrogen Valley in Marokko (mitfinanziert von Nareva Holding) bekommt 5,28 Millionen Dollar, das Hyphen-Projekt in Namibia (Hyphen Hydrogen Energy Pty Ltd) 5,93 Millionen Dollar und Saldanha Hydrogen DRI in Südafrika (Enertrag SE in Zusammenarbeit mit ArcelorMittal) 5,24 Millionen Dollar. Die vier Projekte aktivieren nach AfDB-Schätzung Investitionen von 23 Milliarden Dollar für 20 Gigawatt Solar- und Windkraftwerke, sieben Gigawatt Elektrolyseleistung und 2.950 Megawattstunden Batteriespeicherkapazität.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16713" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16713" class="wp-image-16713" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w39-tz-IWO-Studie-Text-AB-478x675.jpg" alt="" width="247" height="349" /><p id="caption-attachment-16713" class="wp-caption-text">Studie: Bis 2045 könnten in den sechs ostdeutschen Bundesländern 20.000 Leute in der Wasserstoffindustrie einen Job finden. © Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO)</p></div>
<p><b>(Deutschland) Die Herstellung von Wasserstofftechnologien eröffnet Ostdeutschland erhebliche Chancen für die industrielle Entwicklung und Beschäftigung. </b>Im Jahr 2045 könne die Produktion von Elektrolyseuren, ihrer Komponenten und den Vorprodukten jährlich bis zu 2,2 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung erzeugen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO), erstellt vom WifOR Institute und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Die Chancen der Wasserstoffwirtschaft gingen demnach „weit über die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff hinaus“, sagt IWO-Geschäftsführer Dominik Härle. Von Elektrolyseuren profitierten nicht nur Hersteller, sondern auch Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Metallverarbeitung und der Elektroindustrie. Im Basisszenario ergebe sich ein Beschäftigungseffekt von rund 12.570 Personen, davon etwa 8.080 bei den Elektrolyseurherstellern und 4.490 in den ostdeutschen Zulieferketten. Je nach Marktszenario reiche die Größenordnung von rund 4.300 bis 20.000 Personen. IWO ist die gemeinsame Plattform von Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, um die Wasserstoffwirtschaft länderübergreifend voranzutreiben. <b>Die Studie <a href="https://h2iwo.de/wp-content/uploads/2026/09/20260916Wasserstoffpotenziale_WifOR_FhG_IWO_vf-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale der Wasserstoffwirtschaft in Ostdeutschland“</a> gibt es kostenfrei als PDF (87 Seiten).</b></p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_14164" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14164" class="wp-image-14164" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2025/08/w33-Hyroad-2-B.jpg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-14164" class="wp-caption-text">Hyroad schließt Tank- und Wartungsvertrag mit IMC Logistics für Brennstoffzellen-Lkw. © Hyroad Energy</p></div>
<p><b>(USA) Hyroad Energy, Anbieter von wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen für Fuhrparks, hat mit dem Transportunternehmen IMC Logistics eine Vereinbarung zur Betankung und Wartung seiner Flotte von Brennstoffzellen-Lkw geschlossen. </b>Die Werkstattdienstleistungen der in Kalifornien eingesetzten Fahrzeuge werden den Angaben zufolge auf dem Gelände von IMC erbracht. Die Vereinbarung biete dem Logistiker einen zentralen Ansprechpartner, um seine Wasserstoff-Lkw einsatzbereit zu halten. „Diese Unterstützung an unserem Standort in Fontana ermöglicht es uns, das Angebot an emissionsfreien Transportlösungen entlang der Lieferketten unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Jim Gillis, Präsident der IMC Logistics Pacific Region. Erst kürzlich hatte Hyroad in Santa Fe Springs eine Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen. Hyroad Energy, eine Handelsmarke der in Texas beheimaten Simoneta Ltd., verleast Brennstoffzellen-Lkw der Klasse 8 (über 15 Tonnen) als „Truck-as-a-Service“. Abgerechnet wird auf Basis von gefahrenen Kilometern. 2025 hatte Hyroad Energy 113 Brennstoffzellen-Lkw aus der Insolvenzmasse der Nikola Corp. gekauft.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16714" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16714" class="wp-image-16714" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w39-tz-Uni-Stuttgart-Text-AB-1024x675.jpg" alt="" width="350" height="231" /><p id="caption-attachment-16714" class="wp-caption-text">Eröffnung der Wave-H2-Industrieforschungsplattform in Freudenstadt im Beisein von Vertretern aus Forschung und Politik. Auch BW-Ministerpräsident Cem Özdemir war dabei (3.v.l.). © Universität Stuttgart / Max Kovalenko</p></div>
<p><b>(Deutschland) Die Universität Stuttgart hat die Wasserstoff-Forschungsplattform „Wave-H2“ eingeweiht.</b> Damit biete man am Campus Freudenstadt Unternehmen und Betrieben, die Anlagen, Komponenten und Software für die Industrie herstellen, „eine realitätsnahe Umgebung, um neue Energie- und Wasserstofftechnologien zu entwickeln, in bestehende Systeme zu integrieren und im industriellen Maßstab zu erproben“. Wave-H2 („Wandlungsfähige, energieflexible und vernetzte H2-Industrieforschungsplattform“) decke die gesamte Wasserstoffwertschöpfungskette ab, von der Erzeugung und Power-to-X-Technologien über die Entwicklung chemischer Wasserstoffspeicher- und Brennstoffzellentechnologien bis hin zu dezentralen Wasserstoff-Nutzungskonzepten. Dies ist bereits der zweite Wave-H2-Standort der Uni. Er ergänzt die im Januar 2026 eingeweihte Einrichtung auf dem Gelände des Campus Stuttgart-Vaihingen (<a href="https://power-to-x.de/?s=WAVE-H2" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>). Forscher und Unternehmen nutzen die Innovationsmodule in Stuttgart für Experimente im Labormaßstab. Die Plattform in Freudenstadt ermögliche nun auch die Erprobung im industriellen Maßstab. Das Bundesforschungsministerium fördert den Aufbau mit rund 36 Millionen Euro.</p>
<p>+++++</p>
<div id="attachment_16715" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16715" class="wp-image-16715" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/09/w39-tz-Uniper-B.jpeg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16715" class="wp-caption-text">Uniper verkauft seinen Anteil an der OPAL-Wasserstoffpipeline an Hy24. © Uniper SE</p></div>
<p><b>(Deutschland) Der Energiekonzern Uniper verkauft seine 20-prozentige Beteiligung am Gasnetz OPAL durch Veräußerung der Lubmin-Brandov Assets GmbH &amp; Co. KG an den Risikokapitalgeber Hy24. </b>Dies sei Teil der Auflagen, die Uniper gemäß dem EU-Beihilferecht erfüllen müsse, teilt der Konzern mit. Die verbleibenden 80 Prozent der Anteile hält der Ferngasnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH. OPAL ist einer der größten Transportkorridore Europas und erstreckt sich über eine Länge von rund 470 Kilometer von Lubmin in Deutschland bis nach Brandov in der Tschechischen Republik. Als Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes wurde der nördliche Abschnitt von OPAL Mitte Dezember 2025 umgerüstet, während der südliche Abschnitt voraussichtlich bis Ende 2030 folgt. Hy24 ist ein Investor im Wasserstoffsektor mit Schwerpunkt auf Infrastruktur, Technologie und Industrieprojekten, die den Aufbau einer klimaneutralen Wasserstoffwirtschaft unterstützen. Hy24 erwirbt die Beteiligung über seinen „Clean Hydrogen Infrastructure Fund“.</p>
<p>+++++</p>
<p><b>Foto oben<br />
</b>iStock / © Danil Melekhin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-39/">In aller Kürze&#8230; TICKER (KW 39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/in-aller-kuerze-ticker-kw-39/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderaufruf: Bundesregierung vergibt bis zu 30 Millionen Euro für Wasserstoffprojekte</title>
		<link>https://power-to-x.de/foerderaufruf-bundesregierung-vergibt-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-wasserstoffprojekte/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/foerderaufruf-bundesregierung-vergibt-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-wasserstoffprojekte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 22:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BMWE]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswirtschaftsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Power to X]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16709</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Berlin / Deutschland) – Deutsche Unternehmen können wieder Fördermittel für internationale Wasserstoffprojekte erhalten. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hat dazu jetzt die Förderrichtlinien veröffentlicht. Projektvorschläge können bis zum 17. Dezember 2026 eingereicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/foerderaufruf-bundesregierung-vergibt-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-wasserstoffprojekte/">Förderaufruf: Bundesregierung vergibt bis zu 30 Millionen Euro für Wasserstoffprojekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Berlin / Deutschland) –</b><b> </b>Deutsche Unternehmen können wieder Fördermittel für internationale Wasserstoffprojekte erhalten. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hat dazu jetzt die Förderrichtlinien veröffentlicht. Projektvorschläge können bis zum <b>17. Dezember 2026</b> eingereicht werden.</p>
<h3><b>Deutsche Technologien im Ausland stärken</b></h3>
<p>Ziel sei es, „den Einsatz deutscher Wasserstofftechnologien bei industriellen Erzeugungsanlagen im Ausland zu stärken sowie neue Märkte und Importrouten für Wasserstoffprodukte vorzubereiten“, heißt es darin. Auch die Förderung von projektbegleitenden Machbarkeitsstudien sei weiterhin Teil des Instruments. Unternehmen könnten je Vorhaben für die Jahre 2027 bis 2030 bis zu 30 Millionen Euro erhalten. Voraussetzung sei, dass das Projekt außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz umgesetzt werde und eine erhebliche deutsche und europäische Wertschöpfung sicherstelle.</p>
<h3><b>2-stufiges Bewerbungsverfahren</b></h3>
<p>Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig: In einem ersten Schritt schicken Unternehmen ihre Projektskizzen. Für vom BMWE priorisierte Vorhaben können in einem zweiten Schritt Förderanträge eingereicht werden. Mit der Vergabe von Zuwendungsbescheiden ist in der zweiten Hälfte 2027 zu rechnen. Die dafür vorgesehenen Mittel stünden allerdings noch unter Vorbehalt der Verabschiedung des Haushalts 2027.</p>
<p>Den zweiten Förderaufruf gab es vor Jahresfrist im Oktober 2025. In den bisher geförderten Projekten unterstützt das BMWE gemeinsam mit dem Bundesforschungsministerium die Erprobung deutscher Technologien in Chile, Namibia, der Ukraine, Saudi-Arabien und Serbien. In Kürze starteten weitere Projektförderungen im südlichen Afrika, dem MENA-Raum, Asien, Südamerika und Australien und unterstützten die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff, Ammoniak, Methanol, erneuerbaren Flugtreibstoffen oder grünem Eisen. Der Großteil der Förderungen gehe an kleine und mittlere Unternehmen.</p>
<p><b>Am 15. Oktober 2026 gibt es von 11.30 bis 13 Uhr eine digitalen Informationsveranstaltung über die Fördermöglichkeiten und das Verfahren (<a href="https://formulare.ptj.de/infoveranstaltung_zum_foerderaufruf_zur_novellierten_foerderrichtlinie_fuer_internationale_wasserstoffprojekte_2026" target="_blank" rel="noopener">mit Anmeldung</a>).<br />
</b><b>Den <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Wasserstoff/Foerderung-International-Beispiele/33-aufruf-internationale-h2-projekte.html" target="_blank" rel="noopener">Förderaufruf</a> </b><b>und die <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Wasserstoff/Foerderung-International-Beispiele/25-novellierte-foerderrichtlinie-fuer-internationale-wasserstoffprojekte-im-rahmen-der-fortgeschriebenen-nationalen-wasserstoffstrategie.html" target="_blank" rel="noopener">Förderrichtlinie</a> </b><b>findet man online auf der Website des BMWE.</b></p>
<p><b>Foto</b><br />
Die Bundesregierung startet einen dritten Förderaufruf für grünen Wasserstoff und vergibt Mittel bis zu 30 Millionen Euro pro Projekt. © Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/foerderaufruf-bundesregierung-vergibt-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-wasserstoffprojekte/">Förderaufruf: Bundesregierung vergibt bis zu 30 Millionen Euro für Wasserstoffprojekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/foerderaufruf-bundesregierung-vergibt-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-wasserstoffprojekte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wacker reserviert Wasserstoff-Transportkapazität für Burghausen</title>
		<link>https://power-to-x.de/wacker-reserviert-wasserstoff-transportkapazitaet-fuer-burghausen/</link>
					<comments>https://power-to-x.de/wacker-reserviert-wasserstoff-transportkapazitaet-fuer-burghausen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 16:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Burghausen]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[HyPipe one]]></category>
		<category><![CDATA[Transportkapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wacker]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://power-to-x.de/?p=16704</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Burghausen / Deutschland) – Die Wacker Chemie AG und Gasfernleitungsnetzbetreiber Bayernets GmbH haben einen Vertrag über die Reservierung von Wasserstoff-Transportkapazitäten im H2-Cluster Burghausen / HyPipe one geschlossen. Damit werde „ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/wacker-reserviert-wasserstoff-transportkapazitaet-fuer-burghausen/">Wacker reserviert Wasserstoff-Transportkapazität für Burghausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>(Burghausen / Deutschland) –</b><b> </b>Die Wacker Chemie AG und Gasfernleitungsnetzbetreiber Bayernets GmbH haben einen Vertrag über die Reservierung von Wasserstoff-Transportkapazitäten im H2-Cluster Burghausen / HyPipe one geschlossen. Damit werde „ein wichtiger Impuls für den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur im bayerischen Chemiedreieck gesetzt“, so der Fernleitungsbetreiber.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Anbindung an den Importkorridor SoutH2</b></h3>
<p>Wacker bereitet damit seine Standorte auf die künftige Nutzung grünen Wasserstoffs vor. In Burghausen betreibt Wacker seinen weltweit größten Produktionsstandort mit über 8.000 Mitarbeitern. Das Werk stellt unter anderem Silikone, Polymere und Polysilicium her. „HyPipe one“ ist Teil des nationalen Wasserstoff-Kernnetzes und hat in der ersten Ausbaustufe eine Länge von etwa 15 Kilometer. Die Leitung liegt in der Nähe zum Grenzübergangspunkt zu Österreich und ermöglicht damit die Anbindung der Region an den Importkorridor „SoutH2“, durch den Wasserstoff aus Nordafrika über Italien und Österreich bis nach Bayern und weiter in das deutsche Wasserstoffkernnetz transportiert werden soll.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Im Januar 2025 hatten die fünf Länder Deutschland, Algerien, Italien, Österreich und Tunesien in Rom auf einer gemeinsamen Ministerkonferenz ihre Absicht bekräftigt, Wasserstoff in großen Mengen per Pipeline aus afrikanischer Produktion auf den europäischen Markt zu bringen. Die auf europäischer Seite beteiligten Länder hatten sich wie berichtet bereits im Juni vergangenen Jahres auf „SoutH2“ verständigt, die Energieminister schon im Mai 2023 (<a href="https://power-to-x.de/fuenf-staaten-bringen-wasserstoffkorridor-south2-auf-kurs/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<div id="attachment_16464" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16464" class="wp-image-16464" src="https://power-to-x.de/wp-content/uploads/2026/08/w31-Bayernoil-1-Bayernets-B.jpeg" alt="" width="350" height="181" /><p id="caption-attachment-16464" class="wp-caption-text">Im Juli hatten Bayernoil und Bayernets die Grundlage zur Anbindung des Industrieclusters in Bayern an das Wasserstoff-Kernnetz geschaffen. Für Bayernoil unterzeichneten (v.l.) Philipp Kaiser und Alexander Struck den Vertrag, für Bayernets sitzen Matthias Jenn und Richard Unterseer am Tisch. © Bayernoil / Britta Heidemann-Schöberl</p></div>
<p>Im Juli dieses Jahres hatte bereits die Bayernoil Raffineriegesellschaft mbH mit Bayernets einen Vertrag zur Reservierung von Wasserstoff-Transportkapazitäten im H2-Cluster „Ingolstadt /HyPipe“ geschlossen. Mit der Anbindung Bayerns an das künftige Wasserstoffnetz setze man „einen wichtigen Impuls“ für die Entwicklung der regionalen Wasserstoffinfrastruktur. Ziel sei es, die Industriestandorte sowie die Region rund um Ingolstadt künftig mit Wasserstoff zu versorgen (<a href="https://power-to-x.de/bayernoil-und-bayernets-stellen-weichen-fuer-die-anbindung-an-das-wasserstoffnetz/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu</a>).</p>
<p><b>Foto oben</b><br />
Der Chemiekonzern Wacker reserviert für den bayerischen Standort Burghausen Wasserstoff-Transportkapazitäten bei Bayernetz. © Wacker Chemie AG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://power-to-x.de/wacker-reserviert-wasserstoff-transportkapazitaet-fuer-burghausen/">Wacker reserviert Wasserstoff-Transportkapazität für Burghausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://power-to-x.de">Power-to-X</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://power-to-x.de/wacker-reserviert-wasserstoff-transportkapazitaet-fuer-burghausen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
